Index Login Registrieren
Themabewertung:
  • 0 Bewertung(en) - 0 im Durchschnitt
  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5
Movie Nights…
Szeneninformationen
Charaktere
Szeneneinstellung
private Szene & feste Postreihenfolge
Datum
14.02.2026
Triggerwarnung
FSK 21
02-11-2026, 05:47 PM
Szeneninformationen
Charaktere: Karan Solís & Minjae Kwon
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 14.02.2026
Triggerwarnung: FSK 21
Als ich alles verloren hatte war er mein Anker, die einzige Wärme die ich noch hatte. Ich würde den Himmel und die Hölle zerlegen für ihn. Flint und seine Kerle würden dafür bezahlen für das was sie ihm angetan hatten. Für alles was sie getan hatten, dafür, dass sie ihn berührt, geschändet und gedemütigt hatten. Ich war unglaublich erleichtert das kleine Lächeln auf seinen Lippen zu sehen und sah ihn lächelnd an.

"Ich weiß, dass ich das nicht muss aber... ich wollte dich strahlen sehen." sagte ich und streichelte seine Wange. Ich schob meine verlangenden Fantasien ganz weit weg und ließ nur meine Wärme, meine Fürsorge und meine Liebe für ihn zurück.

Als er sich an mich kuschelte strich ich ihm über den Rücken. Ich zog ihn ganz einfach auf meinen Schoß und legte mich auf das lange Ende des Sofas, so konnte er auf mir liegen und wir konnten gemeinsam den Film schauen. Ich zog eine Decke über uns und stellte die Popcornschüssel auf seinen Schoß. Dann schaltete ich den Fernsehen an,...

"Was willst du gucken, such dir einfach einen Film aus." raunte ich sanft und legte meine Arme um ihn nachdem ich ihm die Fernbedienung gegeben hatte. Seine Nähe fühlte sich gut an,... ich liebte es ihn so nah bei mir zu spüren.
Zitieren
02-11-2026, 07:05 PM
Szeneninformationen
Charaktere: Karan Solís & Minjae Kwon
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 14.02.2026
Triggerwarnung: FSK 21
Seine Worte trafen mich weicher als alles andere an diesem Abend. „Ich wollte dich strahlen sehen.“ Ich wusste nicht, wie er das immer schaffte so einfach, so ehrlich und doch brachte es etwas in mir zum Schwingen."Danke..." Ich lehnte mich automatisch gegen seine Hand, als er meine Wange streichelte, und mein Blick hielt seinen für einen Moment, länger als sonst, weil ich etwas sagen wollte… aber die Worte steckten noch fest. Stattdessen ließ ich mich einfach in ihn sinken. Sein Arm um mich, seine Wärme, seine Ruhe das war gerade alles, was ich brauchte. Ich spürte, wie er mich auf seinen Schoß zog, sich hinlegte und mich mit sich nahm, ohne dass ich etwas tun musste. Ich war nicht stolz darauf, so kraftlos zu sein, aber ich war dankbar. Für jedes bisschen Halt, das er mir gab, ohne dass ich danach fragen musste. Die Decke legte sich über uns, schwer, schützend. Die Popcornschüssel auf meinem Schoß fühlte sich fast fremd an in all dem Chaos des Abends, aber ich klammerte mich ein wenig daran, als wäre sie der letzte Rest Normalität. Als er mir die Fernbedienung reichte und meinte, ich solle einfach etwas aussuchen, sah ich kurz zu ihm, dann auf den Bildschirm. „Irgendwas… Ruhiges. Nicht laut. Keine Gewalt“, murmelte ich leise, fast entschuldigend. Ich wollte nicht an irgendwelche Schlägereien oder Bedrohungen erinnert werden. Nicht heute. Ich scrollte durch die Liste, seine Arme um mich, sein Herzschlag unter meinem Ohr. Schließlich blieb ich bei einem älteren Animationsfilm stehen, einer dieser Klassiker, die man als Kind gesehen hat und bei denen man genau wusste, wie sie enden.
„Der hier… okay?“ fragte ich leise, auch wenn ich wusste, dass er vermutlich sowieso ja sagen würde. Ich wollte ihn trotzdem mit einbeziehen. Wollte, dass das hier nicht nur Trost war, sondern… Nähe. Miteinander. Als der Film begann, legte ich die Fernbedienung weg und ließ meine Finger locker. Ich spürte seine Wärme durch das Shirt, hörte sein ruhiges Atmen. Und obwohl mein Kopf noch voller Schatten war, war da etwas in mir, das langsam wieder zu atmen begann.
Ich drehte leicht den Kopf, sah zu ihm hoch. „Danke… für alles heute“, flüsterte ich leise, so als würde ich ihn sonst stören. „Ich weiß nicht, was ich gemacht hätte… wenn du nicht gekommen wärst.“ Ich ließ meinen kopf wieder auf seiner Brust ruhen, meine Hand unter die Decke gleiten und seine Seite streifen, nur ganz leicht. „Du bist mein Zuhause, weißt du das?“ Ich schloss die Augen, ließ die Bilder des Films verschwimmen und hielt mich einfach an seinem Herzschlag fest. Seine wärme war was ich brauchte und je länger ich hier mit ihm lag um so mehr fing mein herz an zu rasen, ich wusste nicht warum, aber es fühlte sich nicht schlecht an sondern genau richtig. Meine Hand legte sich nach einiger zeit in seiner und mein lächeln war auch wieder zurück. "so sollten wir öfters ein film gucken...."
Zitieren
02-11-2026, 08:21 PM
Szeneninformationen
Charaktere: Karan Solís & Minjae Kwon
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 14.02.2026
Triggerwarnung: FSK 21
Diese Nähe war angenehm, es fühlte sich warm an und auch wenn ich innerlich jegliche erotischen Gefühle wegmeditierte, so war ich dennoch glücklich ihn genau hier zu haben. Ich streichelte sanft seinen Bauch während er den Film anmachte, woraufhin ich auch zustimmte, da es eigentlich egal war und als er sich schon wieder bedankte, als er diese süßen Worte zu mir sagte und mich dabei auch noch so ansah, ich hätte schwören können, dass mein Herz einen schlag stolperte vielleicht auch zwei.

"Ich würde die Hölle für dich durchqueren..." versprach ich ihm und strich ihm zärtlich eine Strähne aus dem Gesicht. Du hast ja keine Ahnung wie sehr ich deine süßen Lippen kosten will... wie sehr ich dich liebe. ging es mir durch den Kopf und dabei streichelte ich seine Hand die sich mit meiner verschlungen hatte. Ich hob seine Hand in meiner einfach hoch und küsste seinen Handrücken.

Er meinte ich wäre sein zu Hause und ich musste lächeln. "Und du bist meines." sagte ich sanft zu ihm und beugte mich dafür etwas zu seinem Ohr. Ich spürte seinen Herzschlag der immer heftiger wurde und streichelte sanft weiter seinen Bauch. Dabei rutschte das Shirt etwas hoch und ich streichelte jetzt seine Haut darunter. Zärtlich streichelte ich weiter und genoss das Gefühl seiner seiner zarten haut unter meinen Fingern.

Sein Herz schlug so heftig,... Ich schob meine Hand langsam höher unter dem Shirt und legte sie auf seine Brust wo sein Herz lag. "Dein Herzschlag,... ist... alles in Ordnung?" fragte ich ihn und ahnte ja nicht, dass ich der Grund dafür war.
Zitieren
02-11-2026, 08:47 PM
Szeneninformationen
Charaktere: Karan Solís & Minjae Kwon
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 14.02.2026
Triggerwarnung: FSK 21
Als er das sagte „Ich würde die Hölle für dich durchqueren“ da war irgendetwas in mir, das kurz aufhörte zu atmen weil ich so etwas noch nie gehört hatte. Nicht auf diese Art. Nicht mit dieser Ruhe. Nicht mit dieser Nähe. Ich spürte seinen Atem an meinem Ohr, seine Finger an meiner Hand, und dann diesen sanften Kuss auf meinem Handrücken… und ich war verloren.
Ich war noch immer müde, noch immer erschöpft von allem, was passiert war aber mein Herz war hellwach. Es schlug so schnell, dass ich es selbst kaum fassen konnte. Und als er sagte, dass ich sein Zuhause war… da konnte ich gar nicht anders als ihn anzusehen. Und dann senkte ich den Blick wieder, weil dieses Gefühl in meiner Brust zu groß wurde. Seine Hand auf meinem Bauch war warm. Beruhigend. Und gleichzeitig viel zu viel. Als seine Finger unter das Shirt glitten, zuckte ich kaum merklich zusammen nicht weil es sich falsch anfühlte. Ganz im Gegenteil. Es fühlte sich zu gut an. Und ich wusste nicht, wohin mit diesen Gedanken, weil mein Körper reagierte, obwohl mein Kopf noch nicht ganz aufholen konnte.
Ich wollte mich entspannen. Mich einfach nur in seiner Nähe verlieren. Aber meine Haut kribbelte unter seinen Fingerspitzen, mein Atem wurde flacher, und ich merkte genau, dass mein Herz sich gerade weigerte, auch nur einen normalen Schlag zu machen, seine hand streichelte hoch zu meinem herzen wobei ich direkt eine Gänsehaut bekam.
Und dann fragte er genau das. „Dein Herzschlag… ist… alles in Ordnung?“ Ich blinzelte. Einmal. Zweimal. Mein Blick hob sich langsam zu ihm, und ich spürte, wie meine Wangen heiß wurden.  „Ja… also…“ Ich räusperte mich leicht, mein Blick wich kurz aus, dann fand er doch wieder zurück zu seinen Augen. „Es ist… nichts Schlimmes. Ich bin nur…“ Ich lachte ganz leise, irgendwie verlegen. „…wahrscheinlich einfach zu nah an dir dran.“ Ich hob meine Hand, legte sie vorsichtig über seine, die noch immer auf meiner Brust lag. Hielt sie dort. Ich wollte nicht, dass er sich zurückzog. Ich wollte, dass er blieb. Dass er wusste, dass das hier okay war. „Es schlägt nur so heftig, weil…weil du mich mit jeder Bewegung völlig aus der Bahn wirfst.“
Ich lächelte ein wenig. Zart. Müde. Aber ehrlich. „Und weil ich mich bei dir… so sicher fühle, dass mein Körper nicht weiß, wohin mit dem Rest.“ Ich schloss die Augen, spürte seinen Herzschlag unter meiner Hand, spürte seine Wärme. Und für einen Moment war alles ruhig. "Heute is viel passiert..."  ich biss mir auf die lippe und schaute wieder zum film, dabei behielt ich die hand wo sie war und mein herzschlag so kräftig.
Zitieren
02-11-2026, 09:55 PM (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 02-11-2026, 09:57 PM von Karan Solís.)
Szeneninformationen
Charaktere: Karan Solís & Minjae Kwon
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 14.02.2026
Triggerwarnung: FSK 21
Ihn so bei mir zu haben löste ungewollt etwas Hitze in mir aus. Als er mir den Grund für seinen Herzschlag nannte glaubte ich mich verhört zu haben. Ich sah ihn an und beschloss einfach etwas auszuprobieren. Er hielt seine Hand auf meiner, fixierte sie so auf seiner Brust. "Dein Herz,... schlägt wegen meiner Nähe so heftig?" gab ich zurück und sah ihn an.

Langsam ließ ich die Hand leicht über eine seiner Nippel streifen. Sofort spürte ich wie dieser nicht nur hart wurde sondern ich hörte auch ein zarten keuchen aus der süßen Kehle meines besten Freundes. Fuck ich war verloren,... dieses Keuchen, wie sein Mund sich dabei etwas öffnete und wie sein Körper zuckte. Es war unglaublich, einfach verrückt. Aber ich liebte ihn schon so lange...

Als er mich erneut ansah, mit diesem Blick und ich auf diese süßen Lippen starrte... Ich begann zu Lächeln. "Weißt du, dass ich... den Geschmack dieser Kerle nur zu gerne... von deinen Lippen und aus deinem Mund küssen würde..." gestand ich ihm und schaute ihn weiterhin an.

Ich wusste nicht wie lange ich ihn noch so ansehen konnte. Als er dann auch noch Anstalten machte sich umzudrehen, als er nun andersherum auf mir saß und ich ihm direkt in die Augen schauen konnte,... kostete es mich sehr viel Selbstbeherrschung ihn nicht wirklich zu küssen.
Zitieren
02-11-2026, 10:26 PM
Szeneninformationen
Charaktere: Karan Solís & Minjae Kwon
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 14.02.2026
Triggerwarnung: FSK 21
Ich glaubte, mein Herz würde mir gleich aus der Brust springen. Schon vorher hatte ich es kaum unter Kontrolle bekommen, aber als er plötzlich wirklich fragte, ob es wegen seiner Nähe so raste… und dann einfach seine Hand leicht über meine Brust streichen ließ da gab es kein Zurück mehr. Ich spürte seine Fingerspitzen an meinem Nippel, wie mein Körper sofort darauf reagierte. Ich konnte nichts dagegen tun. Mein Atem stockte, ein leises, kaum kontrollierbares Keuchen entwich mir, bevor ich überhaupt realisierte, dass ich es wirklich laut gemacht hatte. Ich biss mir auf die Unterlippe. Wollte mich zusammenreißen. Aber sein Blick war auf mir, heiß und weich zugleich, und ich konnte einfach nicht wegtauchen. Es war nicht unangenehm. Im Gegenteil. Es war fast zu viel.  Als er weitersprach „den Geschmack dieser Kerle von deinen Lippen und aus deinem Mund küssen“ da erstarrte ich kurz weil mir so verdammt warm wurde bei diesem Gedanken. Ich starrte ihn an. Mein Herzschlag war längst kein einfaches „Schnellerwerden“ mehr. Es war ein Hämmern. Ein Rufen. Und das Schlimmste war… ich wollte es. Ich wusste nicht, wie ich reagieren sollte. Ich war überfordert, aufgewühlt, verletzt und gleichzeitig so sehr bei ihm wie noch nie. Vielleicht war es dumm, vielleicht war es naiv, aber mein Körper bewegte sich von ganz allein. Ich rückte näher. Dreht mich ein Stück. Sodass ich direkt auf ihm lag. Unsere Gesichter nur Zentimeter voneinander entfernt. Ich wusste nicht, ob ich das durfte. Ob ich das konnte. Aber ich tat es trotzdem. Meine Hände lagen an seinen Schultern, ich lehnte mich leicht vor, mein Blick hing an seinem, dann glitt er zu seinem Mund. Ich spürte seine Wärme. Seine Anspannung. Und ich wusste, er hielt sich zurück genau wie ich. Aber da war kein Ekel in mir, nicht mehr, sicher diese Männer von vorhin sie hatten mir viel genommen aber Karan hatte mir auch viel gegeben vorallem sicherheit.„Wenn du das wirklich willst…“ flüsterte ich, meine Stimme kaum hörbar. „…dann bitte… küss mich.“
Ich wusste, ich sollte warten. Ich sollte klarer denken. Aber ich wollte nichts anderes als seine Lippen auf meinen, sein geschmack in meinen mund zu haben anstatt die der Kerle das war das beste was mir passieren konnte und ich würde vielleicht endlich verstehen wieso ich soviele sex träume hatte die sich in den letzten Wochen so gehäuft hatten. Als ich sein gesicht betrachtete spürte ich deutlich wie sich eine beule in meine hose bildete, aber darüber nachdenken ob er sie spürte tat ich nicht dafür war ich am ende auch zu aufgeregt.
Zitieren
02-11-2026, 11:01 PM (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 02-11-2026, 11:03 PM von Karan Solís.)
Szeneninformationen
Charaktere: Karan Solís & Minjae Kwon
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 14.02.2026
Triggerwarnung: FSK 21
Nichts hätte mich auf das vorbereiten können was er dann tat nachdem er sich vollkommen zu mir herumgedreht hatte. Ich hatte mit einem Spruch gerechnet doch stattdessen legten sich seine Hände auf meine Schultern und ich sah ihn an. Seine Worten sorgten dafür, dass mein Herzschlag sich nun beschleunigte...

... dann küss mich. Erneut glaubte ich mich verhört zu haben doch ein Blick in seine Augen sagte mir, dass er das wirklich ernst meinte. Ich spürte wie etwas gegen mich drückte, er wurde hart. Und in diesem Moment wusste ich, dass ich verloren war. Verloren in seinem Blick, verloren in seiner ganzen Art und Weise mich anzusehen und verloren darin wie er mich mit seinen Lippen fast anflehte ihn zu küssen ohne es auszusprechen.

Ich streichelte seine Wange entlang, strich zärtlich über seine Lippen und sah ihm in die Augen. "Minjae... Ich,..." ich sagte nichts mehr und beugte mich zu ihm um ihn zu küssen.

Seine Lippen waren weich, zart und schmeckten so unglaublich süß, dass es mir fast den Atem raubte. Ich zog ihn sanft an mich und ließ den Kuss intensiver werden. Langsam schob ich meine Zunge hinein und begann mit seiner Zunge zu spielen.
Zitieren
02-11-2026, 11:21 PM
Szeneninformationen
Charaktere: Karan Solís & Minjae Kwon
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 14.02.2026
Triggerwarnung: FSK 21
Als er meine Wange streichelte, spürte ich, wie mir ganz schwindelig wurde vor diesem verdammten Gefühl, das sich in jeder einzelnen Zelle meines Körpers ausbreitete. Seine Finger auf meinen Lippen, sein Blick so tief, so offen Aber dann… kam er wirklich näher und er küsste mich. Ich hatte mir viele Male vorgestellt, wie es wäre, zu küssen. In den stillen Momenten, in denen ich wusste, dass ich es niemals tun würde. Aber jetzt… war es echt. Seine Lippen berührten meine, und es war, als würde mein ganzer Körper auf einmal explodieren.  Er küsste mich zuerst vorsichtig, fast zärtlich, und ich ließ mich komplett in ihn sinken. Mein Herz raste, mein ganzer Körper vibrierte unter seiner Berührung. Ich schlang die Arme enger um seinen Nacken, zog ihn noch näher zu mir, als hätte ich Angst, dass dieser Moment nur ein Traum war. Als ich seine Zunge spürte, zuckte ich leicht nicht aus Schreck, sondern weil mein Körper auf jeden einzelnen Millimeter seiner Berührung reagierte. Ich öffnete die Lippen, ließ ihn hinein, ließ ihn mich kosten, und erwiderte den Kuss mit allem, was ich hatte.  Ich fühlte, wie meine eigene Erregung kaum noch zu leugnen war, spürte ihn unter mir, unsere Körper nah wie nie. Und trotzdem war da so viel mehr als nur Verlangen. Da war Vertrauen. Sehnsucht. Liebe. Ich löste mich für einen Atemzug von seinen Lippen, meine Stirn lehnte sich an seine, meine Augen blieben geschlossen, mein Atem ging schnell.
„Ich… hab so oft davon geträumt...jemand so zu berühren...“, flüsterte ich ehrlich. „Aber es war nie so schön wie jetzt.“Ich öffnete langsam die Augen, sah ihn an. Mein Blick war weich, aber auch aufgewühlt. Noch immer zitterte ich ein wenig, aber nicht mehr vor Angst. Sondern weil ich gerade etwas erlebt hatte, das alles in mir durcheinanderbrachte. Auf die beste Weise. Ich lächelte und küsste ihn wieder, er ließ mich vergessen was vorhin noch passiert war aber dadurch das ich nur eine shorts unter dem shirt trug, sprüte ich auch deutlich meine erregung anwachsen, das ich je so auf mein besten freund reagieren würde, hatte ich niemals erwartet, ich hatte schon so oft sex in spielen gehabt, aber nichts war zu vergleichen wie in diesen moment mit diesen kuss von ihm, daher keuchte ich auch leicht auf seine Lippen und rieb mich etwas an ihn, weil mich der druck verrückt machte.
Zitieren
02-11-2026, 11:54 PM (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 02-12-2026, 12:29 AM von Ethan Rivera.)
Szeneninformationen
Charaktere: Karan Solís & Minjae Kwon
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 14.02.2026
Triggerwarnung: FSK 21
Ich hatte niemals damit gerechnet, dass ich ihn wirklich einmal küssen würde. Sicherlich hatte ich schon viel zu oft daran gedacht doch das es wirklich jemals geschehen würde damit hatte nicht gerechnet. Und nun saß ich hier, seine Lippen auf meinen, sein Körper fest an mich gepresst und verdammt es fühlte sich so unglaublich gut an.

Ich schaute ihn nach dem Kuss an, streichelte seine Wange und seine Worte ließen mein Herz stocken. "Ich,... habe oft davon geträumt,... dich so zu berühren..." gestand ich ihm und ließ mich wieder in einen Kuss hinein ziehen.

Er begann sich mit seinem Schritt an mir zu reiben und ich keuchte an seine Lippen. Ahnte er denn was da mit mir machte?! Ich spürte sofort wie ich hart wurde, meine Erregung drückte gegen meine Hose und ich stöhnte erneut leicht auf. "Verdammt du... du fühlst dich so gut an..." hauchte ich keuchend und zog ihm langsam das Shirt über den Kopf.

Seinen zarten Körper so direkt vor mir zu sehen ließ mich leicht keuchen. "Wie schön du bist..." hauchte ich und spürte seine Hände unter meinem Shirt und ich keuchte auf. "Willst du das wirklich?" hauchte ich ihm zu und sah ihm in die Augen.
Zitieren
02-12-2026, 12:25 AM
Szeneninformationen
Charaktere: Karan Solís & Minjae Kwon
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 14.02.2026
Triggerwarnung: FSK 21
Als er meine Wange streichelte und dann dieses Geständnis flüsterte dass er davon geträumt hatte, mich zu berühren wurde mir schwindelig vor Gefühl. Ich konnte kaum atmen, weil es sich so unwirklich anfühlte, so verdammt echt und gleichzeitig wie etwas, das ich nie zu haben gewagt hatte. Aber jetzt war es da. Er war da. Und seine Lippen wieder auf meinen. "Wieso mich?...ich bin nicht so heiß wie du..." Ich verlor mich in dem Kuss, ließ ihn tiefer werden, länger. Und als sich mein Körper wie von selbst bewegte und ich mich an ihn rieb, konnte ich sein Keuchen spüren direkt an meinen Lippen. Dieses Geräusch, sein Atem, seine Reaktion auf mich… es fuhr mir durch jede Faser. Ich wollte mehr. Und gleichzeitig hatte ich Angst, dass das alles zu schnell ging, dass ich gleich aufwache und merke, dass es doch nur ein Traum war. Aber dann stöhnte er meinen Namen, keuchte, zog mir das Shirt aus und ich ließ es zu. Als das Shirt fiel, saß ich da, halb nackt, mein Blick noch immer auf ihn gerichtet, während seine Augen über meinen Körper glitten. Seine Worte „wie schön du bist“ trafen mich tiefer, als ich zugeben konnte. Ich hatte mich nie besonders schön gefühlt. Nicht wirklich. Und doch glaubte ich ihm in diesem Moment jedes Wort, weil er mich ansah, als wäre ich das Wertvollste, was er je in den Händen gehalten hatte. Ich legte meine Hände auf seine Brust und zog es langsam höher„Willst du das wirklich?“ Ich sah ihn an uind nickte schließlich ohne nachzudenken
„Ja…“ flüsterte ich. „Ich will das… Ich will dich.“ Ich beugte mich leicht vor, legte meine Stirn an seine, atmete einmal tief durch. Meine Hände lagen flach auf seiner Brust, spürten seinen Herzschlag. „Ich hab keine Angst, wenn du bei mir bist.“
Ich wusste, dass ich noch nicht ganz heil war. Dass das, was passiert war, noch in mir arbeitete. Aber hier, in diesem Moment, mit ihm… wollte ich mich nicht verstecken und schon zog ich sein Shirt über sien Körper, ich hatte ihn schon oft oben ohne gesehen aber hier war es anderes, er sah so verdammt heiß aus, meine Hände streichelten über seine Brust, während ich meine gegen seine rregung rieb und leise stöhnte, ich dachte das was ich immer überall gesehen hatte und hoffte ich machte alls richtig. Meine freie hand wanderte zu seinen schritt den ich massierte und rieb, wobei ich ihn wieder in ein zungenkuss gezogen hatte und stöhnte. "Das fühlt sich so gut an..."  viel besser noch als in der gasse wo ich benutzt wurden war.
Zitieren


Gehe zu:


Benutzer, die gerade dieses Thema anschauen: 1 Gast/Gäste