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01-20-2026, 08:03 PM
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 01-20-2026, 08:43 PM von River Thane Morrane.)
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Charaktere: Jace Calderon & Athena Chevalier
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 17.01.2026
Triggerwarnung: FSK 21
 Ich sah sie an und lächelte leicht. Dann hörte ich die trampelnden Schritte, die die Treppe runterkamen. Mein Bruder Elian war da. Er stürmte so schnell die Treppe runter, dass ich fast dachte, er würde hinfallen. Dennoch lächelte ich weiter. Sie hatte gemeint, ich würde es gut machen mit ihm. Mir war bewusst, dass ich nie wirklich nachgefragt hatte. Mir war bewusst, dass ich ihn liebte, egal wie er war und egal wie er sein konnte, bedingungslos.
Doch als sie so neben mir stand und ich sie ansah, fühlte ich auch etwas anderes in meinem Körper, in meinem Herzen. Es war, keine Ahnung, Wärme. Sie lächelte. Und dann setzten wir uns an den Tisch, um die Lasagne zu essen. Kaum hatte sie den ersten Bissen genommen, meinte sie, dass sie den Zweifel zurücknahm. Ich musste grinsen. Elian verspeiste die Lasagne genüsslich. Ich wusste, dass er viel essen konnte, darum musste ich öfter darauf achten, dass er das nicht tat, dass er nicht zu viel aß.
Nach dem Essen sagte ich zu ihm, "Hey, Kleiner, du weißt, dass du morgen wieder zur Schule musst? Und ja, ich weiß, ich bin manchmal relativ streng, aber ich bin auch dein Bruder. Und du flitzt jetzt nach oben und machst dich bettfertig, und wer weiß vielleicht kann es sein, dass ich nochmal zu dir hochkomme und dir vielleicht noch eine Geschichte vorlese, wenn du schnell bist."
Er lachte laut rannte hoch. Ich blieb mit ihr hier unten. Für einen Moment waren nur wir beide hier. Es war lustig, ihm nachzuschauen. Er hatte so viel Energie. Und er war immer so fröhlich. Manchmal wünschte ich mir ein klein wenig von seiner Energie. Als ich am Abwaschen war, sah ich sie an. "Du kannst bleiben, wenn du willst.", sagte ich zu ihr und lächelte, als ich die Teller abgespült hatte.
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01-20-2026, 08:42 PM
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Charaktere: Jace Calderon & Athena Chevalier
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Datum: 17.01.2026
Triggerwarnung: FSK 21
Ich sah Elian noch einen Moment nach, wie er oben verschwand, hörte sein Lachen, das durch das Haus hallte, bevor es langsam leiser wurde. Dieses unbeschwerte Geräusch blieb mir im Kopf hängen. Es war ansteckend. Und irgendwie auch beruhigend. Ich blieb sitzen, ließ den Blick kurz durch den Raum wandern und atmete tief ein. Sobald er oben war, veränderte sich die Stimmung im Haus. Als Jace begann, den Tisch abzuräumen, stand ich auf weil es sich richtig anfühlte, nicht einfach sitzen zu bleiben. Ich trat zu ihm an die Spüle, stellte mich neben ihn, ohne ihm in die Quere zu kommen. Das leise Rauschen des Wassers füllte die Küche, dieses gleichmäßige Geräusch, das Gespräche leichter macht. Ich beobachtete ihn einen Augenblick, wie selbstverständlich er alles tat. Als er sagte, ich könne bleiben, wenn ich wolle, sah ich zu ihm hoch. Für einen kurzen Moment sagte ich nichts. „Ich bleib gern noch ein bisschen“, antwortete ich schließlich ruhig. „Aber bleiben? Ich will dir nicht zur last fallen...“ Ich griff nach einem Teller, nahm ihn ihm ab und begann, ihn abzutrocknen. Ich sah kurz zu ihm rüber, dann wieder auf meine Hände.
„Du trägst viel und du redest kaum darüber. Das merkt man.“ Mein Blick wanderte kurz zur Treppe, dann wieder zurück zu ihm. „Du musst das nicht allein machen. Nicht immer. Auch wenn du es seit Jahren so tust.“ Ich ließ einen Moment Stille zu. „Ich weiß das er anstregend sein kann, ich kann es mir vorstellen...du weißt das du jederzeit um hilfe bitten kannst?“ Ich lächelte dann und sah zu den Lappen und nahm ihn ab. „Du kannst ruhig nach oben gehen.“
Ich deutete mit dem Kopf Richtung Treppe. „Wenn du ihm noch eine Geschichte vorlesen willst oder einfach kurz bei ihm sein möchtest mach das. “ Ich griff mir ein Geschirrtuch, wischte mir die Hände ab und sah mich kurz in der Küche um.
„Ich mach den Rest hier“, fügte ich ruhig hinzu. „Arbeitsplatte, Herd, Kleinigkeiten. Das ist kein Ding.“ Ich sah ihn wieder an. „Das ist einfach… helfen. Punkt.“ Ich lehnte mich leicht gegen die Arbeitsfläche, verschränkte locker die Arme.
„Du musst nicht immer alles gleichzeitig sein“, meinte ich dann leiser. „Großer Bruder, Versorger, der Starke, der alles regelt. Manchmal reicht es, einfach da zu sein. Für ihn und ich bin hier und mach den rest“ Dabei grinste ich dann etwas mehr. „Ich bin hier und lauf nicht weg, und wenn du noch Energie hast können wir ja noch ein Film schauen?“ Dabei fing ich direkt an die Platte abzuwischen und scheuchte ihn mit den Händen dann richtung Treppe und schmunzelte, er konnte jetzt auch mal etwas ruhe gebrauchen und nicht nur im schlaf, wenn ich schon hier war würde ich dafür sorgen.
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Datum: 17.01.2026
Triggerwarnung: FSK 21
 Sie angehen als sie sich einen der Teller schnappte und ihre Worte hörend seufzte ich. Sie hatte recht,... ich schulterte die Verantwortung sein sieben Jahren, ich hatte es nie hinterfragt und dennoch war sie nun hier. Und sie machte die Routinen fast wie selbstverständlich. Ich sah sie an und legte dann den Geschirrlappen ab.
"Ich,... wie soll ich dir das wieder gut machen..." doch sie schob mich zur Treppe und ich lächelte als ich hochging. Bei Elian angekommen war er stand er gerade vor dem Bild unserer Eltern. "Hey Kleiner..." sagte ich und ich wollte gerade was sagen als er mir zuvor kam. Wo sind Mommy und Daddy?! WARUM SIND SIE NICHT DA?!! begann er zu schreien und ich wusste, dass das einer dieser Momente war in denen er an unsere Eltern dachte und nicht verkraftete, dass sie niemals wieder kamen.
Er warf das bild auf den Boden, warf ein Kissen und was er finden konnte in meine Richtung. Ich hatte keine Angst und ging auf ihn zu, nahm ihn von hinten in den Arm und hielt die Schläge aus. "Sch,... sch... ist ja gut,... sie schauen von den Engeln zu uns runter." er schrie weiter, drehte sich um und hämmerte mir aller Kraft gegen meine Brust.
ICH HASSE DICH!! DU BIST NICHT WIE DADDY UND DU BIST AUCH NICHT MAMI,... ICH HASSE DICH!!! Ich hielt es weiter aus,... bis er sich beruhigte und mich umarmte. Tut mir leid Jay... Ich hab dich ganz doll lieb. seinen Scheitel geküsst schüttelte ich den Kopf.
"Schon gut,... Ich weiß,... und dafür bin ich doch da." ich brachte ihn dann ins Bett, las ihm Harry Potter Band 3 vor die nächsten zwei Kapitel bis er eingeschlafen war, bevor ich leise aufräumte und seine Tooniebox mit seinem Nachtlicht anstellte und dann sein Zimmer verließ. Er hatte ziemlich zugehauen... Ich hielt mir die Brust als ich runter kam, da sah ich Athena an der Treppe. Ich lächelte leicht... "Die Idee mit dem Film... klingt gut." meinte ich dann.
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01-20-2026, 09:34 PM
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Datum: 17.01.2026
Triggerwarnung: FSK 21
Ich lächelte als ich ihn zur Treppe schob und schüttelte den Kopf. "Garnicht und jetzt husch!" grinste ich nur und ging wieder in die Küche als er hochging und machte alles sauber bis es beinah glänzte, dabei hing ich den lappen auf und sah zur Treppe hinauf.Ich blieb unten stehen, als ich das Geschrei hörte. Erst dieses dumpfe Poltern, dann seine Stimme, laut, verzweifelt, voller Fragen, die kein Kind allein tragen sollte. Ich hielt inne, das Geschirrtuch noch in der Hand, und wusste sofort, dass ich nicht hochgehen durfte weil das dort oben sein Kampf war. Ihrer. Ich hörte jedes Wort. Die Namen. Die Wut. Diese rohe, ungefilterte Verzweiflung, die nichts mit Trotz zu tun hatte. Ich lehnte mich mit der Schulter leicht gegen den Küchenschrank, schloss kurz die Augen und atmete langsam ein. Und in genau diesem Moment begriff ich, wie lange Jace das schon allein auffing. Wie oft er diese Ausbrüche getragen hatte, ohne jemanden zu holen, ohne Hilfe einzufordern, ohne sich selbst zu schonen.
Oben krachte etwas. Dann wieder Schreie. Ich hörte, wie Jace ruhiger sprach. Ich stellte mir vor, wie er die Schläge aushielt, wie er sich nicht bewegte, nicht losließ. Nicht einmal jetzt, wo ihm selbst alles zu viel sein musste. Meine Finger krampften sich um das Tuch, und ich zwang mich, stehen zu bleiben spürte auch etwas druck in meinen Augen. Mir wurde schmerzhaft klar, dass das nicht erst seit heute so war. Dass er das seit Jahren tat. Nacht für Nacht, Ausbruch für Ausbruch. Allein. Immer der Fels, immer der Erwachsene, immer der, der stehen blieb, während alles um ihn herum zerbrach. Als es oben langsam ruhiger wurde, bewegte ich mich wieder. Ich verstand jetzt mehr. Nicht nur seinen Beschützerinstinkt. Sondern seine Müdigkeit. Als ich mir noch was zu Trinken gemacht hatte und ein Schüssel Chips hörte ich als er die Treppe runterkam, die Hand an der Brust, dieses kleine Lächeln im Gesicht, traf mich das härter als jedes Geschrei zuvor. Ich sah ihn an und lächelte zurück, auch als er meinte das der Film gut klang. "Gut ich hab schon alles vorbereitet!" schmunzelte ich und griff nach sein arm um mich mit ihm auf die Couch zu setzen, ich wusste nicht ob ich was sagen sollte oder ob ich einfach still bleiben sollte. "Hast du eine Idee was du schauen willst?" dabei lehnte ich mich einfach an ihn ran und zog die decke über uns beide, wir waren zwar nur freunde aber ein wenig nähe konnte uns beide wohl gerade gut tun und nach dem was dort oben passiert war, wären andere Gedanken für ihn sicher wertvoller als stille und allein sein. Ich griff nach der Schüssel und legte sie auf die Decke zwischen uns.
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Datum: 17.01.2026
Triggerwarnung: FSK 21
 Ich sah sie an als sie vor mir stand,... sie sagte nichts doch ich wusste, dass sie s gehört hatte. Als sie meinte sie hatte alles vorbereitet lächelte ich leicht. Dann zog sie mich fast zum Sofa und wir setzten uns. Sie neben mir und mit einer Decke über den Beinen hatte ich fast ein wenig das Gefühl, dass ich entspannen konnte.
Wäre da nicht der Druck in der Brust... Elian hatte ziemlich fest draufgehauen und ich hatte heute meine Medikamente noch nicht genommen, zumindest nicht heute Abend. Ich funktionierte immer, ich war sein Fels an dem er sich festhalten konnte. Egal wie hart es war oder egal wie er manchmal war. Ich sah Athena an und lächelte leicht... "Eigentlich,... nicht. Ich lass mich gerne von dir überraschen." sagte ich und dann spürte ich den Druck stärker werden.
"Ich bin gleich wieder da,...ok?" ich nahm die Schüssel runter und stand auf. Stress war überhaupt nicht gut für mich und Elians Ausbruch eben hatte mich mehr gestresst als ich zugeben wollte, dennoch würde ich ihm niemals die Schuld geben. Ich ging ins Bad und an den Medizinschrank der abgeschlossen war. Mit zitternden Händen nahm ich die Dose mit den Pillen raus. Gerade als ich sie öffnen wollte griff ich mir an die Brust.
"Fuck..." murmelte ich, der Druck wurde mehr... mein Herz raste und krampfte sich zusammen. Ich hielt mich am Waschbecken fest und atmete einige Male tief durch... Als ich es schaffte die Dose zu öffnen schluckte ich eine der Pillen mit Wasser und atmete noch ein paar Mal durch. Als ich wieder zu Athena gehen wollte sah ich sie in der Tür. Ich hatte meine Hand noch immer an meiner Brust und sah ihr in die Augen. Ihrem Blick nach zu urteilen hatte sie es gesehen. Ich lächelte leicht, richtete mich auf und ging zu ihr. Sanft legte ich meine Hand an ihre Wange...
"Mir geht's gut ok,... mein Herz macht mir hin und wieder Probleme aber mit den Medikamenten geht es. Mach dir keine Sorgen..." versuchte ich sie zu beruhigen. "Ich hatte die Tablette nur heute Abend noch nicht genommen." erklärte ich dann und sah sie an, ich schaute in ihre Augen. Ich sah diesen Blick,... dieser Blick der mich stumm fragte wie ich all das schaffen konnte und das allein.
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Datum: 17.01.2026
Triggerwarnung: FSK 21
"Tue ich gerne..." lächelte ich ihn sanft an, jedoch war da was anderes . Ich hatte es gespürt, noch bevor er aufgestanden war. Dieses leichte Verharren, dieser Moment, in dem sein Blick nicht ganz bei mir blieb. Als er sagte, er sei gleich wieder da, nickte ich zwar, aber innerlich spannte sich alles an. Ich blieb sitzen, die Decke noch über den Beinen, und hörte seine Schritte im Flur.
Als ich ihm folgte und ihn im Bad sah, blieb ich im Türrahmen stehen. Ich sagte nichts. Ich wollte ihn nicht erschrecken, nicht noch mehr Druck auf ihn legen. Aber der Anblick traf mich härter, als ich erwartet hatte. Seine Hand an der Brust, der Griff am Waschbecken, dieses angestrengte Atmen. Ich sah seine zitternden Hände, die Dose, das Glas Wasser. Und in diesem Moment verstand ich nicht nur, dass er etwas hatte sondern wie oft er so etwas allein durchgestanden haben musste.
Als er mich bemerkte und dieses Lächeln aufsetzte, dieses ruhige, beschwichtigende Lächeln, tat mir das fast weh. Seine Hand an meiner Wange war warm, vertraut, sanft. Und trotzdem fühlte es sich falsch an, weil er wieder versuchte, mich zu beruhigen, während sein Körper ihm gerade deutlich etwas anderes sagte. Ich legte meine Hand über seine, hielt sie dort fest, etwas länger diesmal. „Nein“, sagte ich leise. Meine Stimme war ruhig. „Ich mach mir Sorgen. Und das darf ich auch.“
Ich ließ meinen Blick nicht von seinem, auch als ich diesen Ausdruck sah. Dieses stille Bitte frag nicht, dieses Ich schaff das schon.
Ich trat näher an ihn heran, so nah, dass ich seine Atmung spüren konnte. "Du trägst wirklich zuviel mit dir..."
Vorsichtig zog ich ihn ein Stück mit mir zurück Richtung Sofa.
„Komm“, murmelte ich. Als wir saßen, zog ich die Decke wieder über unsere Beine, rückte näher an ihn heran, ohne ihn einzuengen. Meine Hand blieb in seiner, ruhig .Ich hielt seine Hand weiter fest, spürte noch dieses leichte Zittern, das er so gut zu verbergen versuchte. Mein Daumen strich langsam, fast unbewusst, über seinen Handrücken. Ich sah ihn an, suchte seinen Blick, wartete, bis er mir wirklich zuhörte. „Jace…“, begann ich leise. „Wenn du willst, dann bleib ich nicht nur heute hier.“
dabei musterte ich ihn ruhig. „Nicht, weil ich muss. Sondern weil ich mir Sorgen mache“, fuhr ich ruhig fort . „Und weil ich sehe, wie viel du allein trägst.... das heute war sicher nur ein kleiner Einblick...aber das reicht mir“
Ich zog die Decke ein kleines Stück höher, als wäre das etwas ganz Selbstverständliches.
„Ich kann hier schlafen. Auf dem Sofa, irgendwo. Ganz egal“, sagte ich sanft. „Falls Elian heute Nacht noch mal aufwacht. Falls es dir wieder schlechter geht. Oder falls du einfach jemanden brauchst, der da ist bin ich hier...“
Ich atmete tief durch, ließ meine Stirn für einen Moment leicht gegen seine Schulter sinken.
„Du musst nicht mal was sagen und ich bin mir sicher du würdest das auch alleine schaffen...aber jetzt..nach heute wirst du mich nicht so schnell los!“ da ließ ich auch nicht mit mir reden das brauchte er garnicht erst versuchen, er war mir wichtig und ich wollte ihn nicht irgendwann im Krankenhaus besuchen.
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 Ich sah sie an,... sie stand vor mir und ließ sich nicht beruhigen. Ihre Worte trafen mich tiefer als ich zugeben wollte. Ich konnte nichts sagen als sie mich zum Sofa zog, als sie beschloss zu bleiben. Ich saß neben ihr, ihre Hand hielt meine noch immer. Vielleicht hatte sie recht,... vielleicht mutete ich mir immer zuviel zu, vielleicht sollte ich Hilfe annehmen, doch es fiel mir schwer. Ich schaffte das seit 7 Jahren, ich schulterte die Verantwortung und all das allein.
Sie angesehen versuchte ich zu lächeln, wenngleich es kaum funktionierte. "Du weißt,... dass du das nicht tun musst." sagte ich dann und sah sie an. Ich wollte ihr auf keinen Fall diese Bürde auferlegen. Ich spürte ihre Hand, spürte ihre Nähe und fragte mich wie ich all das nur verdienen sollte. "Es hilft mir schon wenn du,... einfach nur... jetzt da bist." sie gar mir das Gefühl von Ruhe.
Stille und Wärme... ich sah sie an und dann handelte ich aus diesem Impuls heraus. Ich legte meine Hand erneut an ihre Wange und hob sanft ihren Kopf. Dann sah ich sie an,... "Warum,... warum willst du mir helfen?" wollte ich von ihr wissen und strich ihr über die Wange.
Der Blick in ihre Augen löste in mir etwas aus was ich lange einfach nicht hatte zugelassen. Wärme, Vertrauen und... dieses Gefühl... das ich nicht beschreiben konnte. Ich schaute in ihre Augen und dann beugte ich mich zu ihr und... küsste sie.
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Triggerwarnung: FSK 21
Während ich auf den Sofa mich an ihn geschmiegt hatte, beobachtete ich ihn, ich würde dafür sorgen das er heute nicht mehr viel machen würde, das im bad hatte gezeigt das die grenze für heute erreicht war. "Du fragst erlich warum? Ich glaub kaum das wir fremde sind Jace...natürlich helfe ich dir" Seine Hand an meiner Wange war warm, vertraut, fast zögerlich, als hätte er Angst, dass selbst diese Berührung schon zu viel sein könnte. Als er mich küsste, war ich überrascht ich entzog mich seinen Lippen für ein Moment sah dabei in seine Augen, ob ich irgendwas finden würde, aber da war nichts, nichts böses es war wärme, ich lächelte und legte meine Lippen wieder auf seine und erwiederte seinen angefangen kuss zärtlich. Ich hob meine Hand, legte sie an seinen Unterarm für einen Herzschlag ließ ich die Welt einfach draußen.Für einen Moment vergaß ich alles um uns herum. Das Sofa, die Decke, das leise Summen des Hauses es rückte in den Hintergrund, als hätte jemand den Raum kleiner gemacht, nur für uns. Ich spürte, wie mein Körper auf diese Nähe reagierte, dieses feine Kribbeln sich langsam ausbreitete. In meinen Fingern, in meinem Nacken, dort, wo seine Hand mich berührte. Ich ließ mich ein kleines Stück näher an ihn sinken, ganz automatisch, ohne darüber nachzudenken. Mein Körper wusste schneller als mein Kopf, dass sich das hier richtig anfühlte. Warm. Sicher. Mein Herz schlug ruhiger als hätte es endlich verstanden, dass es keinen Grund gab, sich zu schützen. Ich spürte seine Wärme durch den Stoff hindurch. Als ich die Augen schloss, war da kein Gedanke an das, was danach kommen könnte. Kein Was bedeutet das? Kein Was passiert jetzt? Nur dieses Gefühl, dass ich genau hier sein wollte. Jetzt. Mit ihm. Ich löste mich nicht sofort von seinen Lippen, ließ den Kuss sanft ausklingen, meine Stirn einen Moment an seiner ruhen. Mein Daumen strich unbewusst über seinen Unterarm, kleine, ruhige Bewegungen. Ich atmete langsam aus, spürte, wie dieses Kribbeln blieb, sich beruhigte, ohne zu verschwinden bevor ich die Augen öffnete und ihn ansah, es war für ein moment still bevor ich leise etwas sagte. "Jetzt...hab ich noch mehr Grund zu bleiben..." lächelte ich warm und streichelte mit den Händen über sein Arm, der Film im Hintergrund war in vergessenheit geraten, damit hatte ich heute wohl noch weniger gerechnet, aber es fühlte sich nicht falsch an, es war schön warm, kribbelig, irgendwie fühlte es sich an als hätte ich mir genau das hier schon länger gewünscht ohne es zu wissen. "Hinterfrage niemals warum ich helfen würde....egal wie Stur du bist ich drück dir meine Hilfe auf..."
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01-21-2026, 10:08 PM
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Datum: 17.01.2026
Triggerwarnung: FSK 21
 In dem Moment als sich unsere Lippen berührten spürte ich wie mein Herz schneller schlug. Nicht unangenehm oder zu schnell, es fühlte sich gut an, ich spürte ihre Hand auf meinem Arm, spürte ihre herrlichen Lippen an meinen und schloss einen Moment die Augen. Dann sah ich sie als wir uns langsam lösten sah ich in ihre Augen.
Sie meinte, dass sie jetzt noch einen Grund hatte zu bleiben. Ich sah sie an und musste dann lächeln. Dieser Kuss hatte sich so vertraut angefühlt, so als wäre es längst überfällig gewesen. Ich sah sie an und streichelte ihre Wange entlang... Nachdem ich sie eine weile angesehen hatte setzte sie sich auf meinen Schoß. Ich legte meine Hände an ihre Hüften und lächelte.
"Ich kann dir das wahrscheinlich sowieso nicht ausreden, oder?" hauchte ich und sah sie an. Je länger ich sie ansah umso mehr spürte ich mein Herz, ich spürte wie es nur für sie schneller schlug. Wie es nur für sie stärker werden wollte... Der Film war längst in den Hintergrund gerückt, alles andere um mich herum war endlich einmal still.
Ich spürte nur sie, ihre Nähe, ihre Wärme. Und es machte etwas mit mir,... ich sah sie weiterhin an und dann küsste ich sie erneut. Strich ihre Hüfte entlang und genoss dieses Gefühl was sich in meiner Brust ausbreitete.
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01-21-2026, 10:35 PM
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Datum: 17.01.2026
Triggerwarnung: FSK 21
Als ich auf seinem Schoß saß, spürte ich zuerst die Ruhe seine Hände an meinen Hüften waren warm, sicher, ohne Besitzanspruch. Genau das ließ mich bleiben. Genau das ließ mich nicht zurückweichen. Ich sah ihn an, dieses leichte Lächeln auf seinen Lippen, die Frage in seinem Blick, ob er mich wirklich nicht würde umstimmen können. Und ich musste leise lachen, mehr ein Atemzug als ein Laut. „Nein“, sagte ich ruhig, ehrlich. „Wirst du nicht.“ Ich legte meine Stirn kurz an seine, schloss für einen Moment die Augen und ließ dieses Gefühl zu. Dieses Kribbeln mein Körper reagierte auf seine Nähe, auf die Art, wie er mich hielt, als wäre ich nichts Zerbrechliches, sondern etwas Gewolltes. Ich spürte seinen Herzschlag unter mir, gleichmäßig, lebendig, und es machte etwas mit mir. Etwas Warmes breitete sich in meiner Brust aus. Als er mich wieder küsste, erwiderte ich es ohne Zögern meine Hand glitt an seine Schulter, blieb dor ich ließ mich in diesen Kuss sinken, genoss die Nähe, dieses Gefühl von Vertrautheit, das nichts erklären musste. Der Film lief irgendwo weiter, Stimmen, Bilder alles egal. Es gab nur diesen Moment. Seine Wärme. Meine.
Als ich mich wieder leicht zurückzog, blieb ich nah. „Wird zeit das du jetzt mal genießt...“ raunte ich an seine Lippen udn richtete mich auf, fuhr seine Hände unter mein Shirt zu den Brüsten „Hier unten könnte dein bruder jederzeit kommen...wollen wir in dein Zimmer?“ flüsterte ich leise und ddrückte leicht seine Hände auf meinen brüste bevor ich unter meinem Oberteil den Bh öffnete, ihn damit etwas lockete, es konnte sicher nicht schaden herauszufinden was das hier gerade mit uns war und auch gleich siche rzu gehen das er sich entspannte und wenn es sex war, war das in diesen Moment doch gleich ein kleiner doppelsieg für seinen Körper. Meine Lippen legten sich an sein Ohr als ich hinauf küsste und leise lächelte. "Ich würde gern wissen ob du noch mehr kannst als nur gut Küssen Jace...ich will dich spüren..." mit den Worten biss ich ihn sanft in sein Ohr, nebenher griff ich nach der Fernbedienung und machte den TV einfach aus, während meine Lippen wieder hinauf zu seinen Lippen küssten, ihn dort in die Unterlippe biss und leicht zog. "Lass uns ins Bett gehen..." davon wollte ich mich genauso wenig abhalten lassen, wie das ich ihn hier und jetzt helfen würde, er sollte jetzt auch mal ein bisschen für sich leben können. Als ich seine Hände an meinen Hintern spürte und er mit mir aufstand, legte ich meine Lippen wieder auf seine und Küsste ihn, diesmal etwas gieriger, meine arme um sein Nacken gelegt ließ ich mich in sein Zimmer tragen.
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