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Charaktere: Kaiton Huan & Joon-seo Huan
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Datum: 08.02.2026
Triggerwarnung: FSK 25
 Warum ich ihn an mich zog wusste ich nicht doch was er tat zerstörte mich innerlich vollkommen. Seine Stirn landete an meiner, und dann drückte er seine Lippen auf meine, während seine Hand meinen Schritt streifte. Er löste sich schnell wieder und stieg dann aus dem Pool, auch ohne hinzuschauen wusste ich, dass er sich abtrocknete und das Shirt überzog. Ich blieb noch hier,... in meiner Verdammnis.
Denn ich war... steinhart. Mein Schwanz stand aufrecht wie eine Eins und ich war so erregt, dass ich so auf keinen Fall raus konnte. Ich konnte es mir aber auch nicht selbst machen,... "Fuck..." hauchte ich und versuchte an alles zu denken nur nicht daran, dass er dort mit nur meinem Shirt und einem Handtuch bekleidet auf meinem Sofa lag.
"Ähm,... ist mir beides recht, das darfst du entscheiden." antwortete ich ihm. Er sagte er wollte nochmal in den Pool... Himmel, ich sollte wirklich auswandern.
Nachdem ich mich endlich beruhigt hatte, dabei doch ein wenig nachgeholfen hatte, es hatte erstaunlicherweise nicht lange gedauert, was darauf hindeutete, dass ich wirklich verdammt erregt gewesen war, stieg ich aus dem Pool und trocknete mich ab bevor ich mich wieder anzog. Ich kam rein und schloss die Tür zum Pool. Ich sah ihn da liegen... Und musste mich schon wieder zusammenreißen.
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Choi Chan Hee
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Charaktere: Kaiton Huan & Joon-seo Huan
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Datum: 08.02.2026
Triggerwarnung: FSK 25
Ich lag da, in seinem Shirt, das viel zu groß war und trotzdem irgendwie nach Zuhause roch. Nach ihm. Meine Haare noch feucht, das Handtuch locker über meinen Hüften, Beine auf dem Sofa ausgestreckt. Ich hatte nicht wirklich vorgehabt, ihn so aus dem Gleichgewicht zu bringen, aber als ich seinen Blick gesehen hatte, diesen Moment, in dem seine Lippen meine geküsst hatten und er dabei gezuckt hatte, als hätte ich ihm die Luft aus der Lunge gesogen… da wusste ich, dass ich längst zu weit gegangen war. Aber ich konnte auch nicht anders. Ich hörte ihn leise fluchen draußen, und obwohl ich ihn nicht sah, spürte ich ihn. Seine Spannung. Seine Qual. Und ja vielleicht auch, dass ich daran schuld war. "Beides klingt super" und schon hatte ich das Handy rausgeholt und bestellt, aber als er so lange brauchte spickte ich aus dem fenster und sah deutlich wie er es sich selbst machte und dieser anblick ließ selbst mein Schwanz zucken, wieso tat er es da draußen? Mein Kopf lag seitlich ich beobachtete ihn ohne das er es sah und zog mich zurück bevor er reinkam. Ich hätte ihn nicht berühren dürfen. Aber ich hatte es getan. Ich hätte nicht seine Lippen küssen dürfen. Aber verdammt, ich wollte mehr. So viel mehr. Ich schluckte, schob mich etwas höher auf dem Sofa, sodass das Handtuch verrutschtenicht ganz, nur ein bisschen, gerade so viel, dass es mehr zeigte, als es verbergen sollte. "gehts dir gut? Ich hab bestellt..." Meine Stimme war ruhig, leise als ich ihn beobachtete und aufstand, erst da richtete ich das handtuch nahm seine Hand und zog ihn auf die Couch dort setzte ich mich und musterte ihn. "Kaito?...bin ich schuld das du...also...das er..." ich deutete auf seine Lenden. "Ich hab dich gesehen wie du es dir selbst gemacht hast draußen..." ich wirkte verunsichert aber ich wollte ihn fragen, ich wollte nicht das er wegen mir probleme bekam. "Soll ich dir helfen...das nächstemal? Ich möchte dir nicht schaden..." dabei musterte ich ihn sah in seinen Augen was in ihn abging, es war verrückt nie hatte ich daran gedacht mit meinen Bruder so etwas zu teilen geschweige sex zu haben, aber für mich zählte das zu brüderlicher Hilfe. Daher fuhr meine Hand einfach in seine Hose und ich spürte direkt wie er zuckte und sich erhärtete. "Ich wusste es … Entschuldige …ich..ähm ziehe mich an und geh nach hause“ ich suchte mir meine nasse hose zog diese rüber und verschwand einfach direkt aus seinen haus, ich froh direkt wieder durch die nasse hose, aber ich wollte ihn nicht noch mehr Unbehagen geben, das die typen von vorhin aber auf mich gewartet hatten wusste ich in diesem Moment noch nicht als ich wieder an der straße war und richtung zuhause ging. Daber hörte ich realtiv schnell wieder die schritte und das lachen hinter mir, aber ich versuchte es zu ignorieren, normal zu gehen, ihnen kein anspurn geben mich schneller zu verfolgen,aber nur wenige meter später spürte ich ein ruck an meiner Schulter und ich landete in einer Gasse auf den Boden, bemerkte schuhe die näher kamen bis sie vor mir standen. "dein freund wollte dich wohl auch nicht was? Besser für uns!"
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Datum: 08.02.2026
Triggerwarnung: FSK 25
 Als ich reinkam und ihn sah hätte ich fast wieder hart werden können. Er nahm meine Hand als ich bei ihm war und zog mich zu ihm aufs Sofa. Als er mich dann aber fragte ob es mir gut ging und ob er der Grund für meine Erregung war verkrampfte sich mein Herz. "Joon,... ich..." er sagte er hatte mich gesehen und ich schluckte.
Dann fuhr seine Hand in meinen Schritt, umfasste kurz meinen Schwanz und ich zuckte zusammen und keuchte auf. Im nächsten Moment ergriff so schnell die Flucht, dass ich ihn nicht einmal aufhalten konnte. Ich starrte ihm einen Moment nach bevor ich aufstand. "Scheiße!" wieso musste mein Schwanz auch so ein Verräter sein.
Mich beschlich ein ungutes Gefühl, vielleicht war es Intuition vielleicht oder was war Bruderinstinkt doch ich wusste, dass ich ihm folgen musste. Also zog ich mir einen Jacke über, schnappte meine Schuhe und mein Handy und die Schlüsselkarte und verließ mein Loft. Ich wusste nicht wie weit er gekommen war also stieg ich auf mein Motorrad und fuhr einfach los.
Ich hatte keinen Plan wohin, aber ich fuhr in die Richtung wo es nach Hause ging. Zuerst bemerkte ich s nicht und glaubte schon ihn verloren zu haben doch dann fielen mir Schatten in einer Gasse auf. Ich hielt einfach an und ging auf die Gasse zu, was ich sah ließ die Wut in mir aufsteigen, vier Kerle um meinen kleinen Bruder herum, sie öffneten sich gerade die Hosen.
Mir platzte jegliche Vernunft und ich ging auf die Gruppe zu, stellte mich neben meinen Bruder und sah die Kerle an. "Hände weg oder ihr werdet es bitter bereuen!" meinte ich und sah sie an. Sie wussten ja nicht, dass ich den siebten Dan im Kung Fu hatte...
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Choi Chan Hee
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Datum: 08.02.2026
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Ich wusste nicht, wohin ich rannte. Ich wusste nur, dass ich wegmusste. Weg von seiner Stimme, seinem Blick, seiner verdammten Nähe, die alles in mir zum Überkochen brachte. Ich hatte ihn berührt. Wieder. Ich hatte seine Reaktion gesehen, gespürt. Und dann... dann hatte ich feige die Flucht ergriffen. Mein Herz raste, mein Magen drehte sich, und alles in mir brannte nicht nur vor Scham, sondern vor diesem lähmenden Gefühl, ihn vielleicht verloren zu haben. Ich hatte ihn in eine Ecke gedrängt, und jetzt konnte ich nicht einmal mehr atmen. Wie seine Stimme gebrochen war, als er „Joon“ gesagt hatte. Gott, was tat ich da?
Ich kame rst zu mir als ich in die Gasse geschubst wurde vier Typen, Bierfahnen und dreckige Blicke. Einer griff schon nach mir, der nächste lachte dreckig, und mein Körper... erstarrte. Ich konnte nichts sagen. Meine Kehle war wie zugeschnürt. Ich roch Schweiß, Zigaretten, hörte den Reißverschluss des einen, und plötzlich war ich wieder vollkommen schutzlos. Sie lachten schienen genau einen Plan zu haben, sie wollten ihren Spaß mit mir das konnte ich deutlich erkennen so wie sie da standen und ihre Hosen öffnete, ich wurde bereits hochgezogen, bevor die stille unterbrochen wurde. Seine Stimme. Diese klare, kalte Entschlossenheit, die selbst den Dreck in der Luft durchschnitt. Ich drehte den Kopf und da war er wie aus dem Nichts mein Bruder. Verschwitzt, außer Atem, wütend wie die Hölle. Ich wollte etwas sagen, aber es kam nichts. Er stellte sich neben mich ich fühlte, wie meine Knie weich wurden, aber nicht vor Angst diesmal war es Erleichterung. Als hätte jemand das Gewicht von tausend Tonnen von meinen Schultern genommen. Ich wusste nicht, wie er mich gefunden hatte. Aber er war hier. Und er stand. Zwischen mir und der Welt. Schon wieder. Ich sah ihn von der Seite an. Sein Blick war tödlich, seine Körpersprache pure Gefahr. Und die Typen... begannen zu wanken. Einer trat zurück. Ein anderer murmelte etwas von „Lass gut sein“. aber nicht alle waren de rMeinung zwei von ihnen traten vor machten sich breit und schlugen einfach zu,. "Wir wollen unseren spaß und du verpisst dich besser schon seit gestern!" hörte man einen brüllen, ich drückte mich in die Ecke und sah zu ihnen hinauf, ich zitterte wieder nicht nur wegen de rkälte auch wegen dem was hier passierte. "Du kannst haben was wir übrig lassen also warte oder verpiss dich!" und wieder wollte jemand zuschlagen
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(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 02-08-2026, 05:08 PM von Kaiton Huan.)
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Datum: 08.02.2026
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 Ich schaute die Kerle an und hatte nicht vor zurück zu weichen. Als der eine meinte ich sollte mich verpissen grinste ich und blockte seinen Schlag mit meinem Unterarm. Gleichzeitig trat ich ihm gegen das Knie und schlug mit meiner Handkante zu, er taumelte zurück. Der nächste meinte ich bekäme was übrig blieb und schlug zu, auch ihn blockte ich, zwang ihn mit einem gezielten Tritt in die Knie und hielt nur seinen Arm in die Höhe...
"Hm,... ich teile aber nicht gern." sagte ich trocken und drehte seinen Arm so, dass ich ihm nicht nur diesen brach sondern auch die Schulter auskugelte. Er schrie auf und blieb sich windend am Boden liegen. "Verschwindet! Oder lebt mit den Konsequenzen..." sagte ich ruhig und sah die Kerle an. Die zwei die sich nur mühsam aufrappelten zeigten noch einen Funken Kampfwillen doch diesen zerstörte ich mit einem einzigen Blick.
"Jetzt!!" sie sahen zu mir und dann zu Joon. Warte nur, irgendwann ist er nicht da um dich zu beschützen! dann gingen sie und ich sah zu meinem Bruder. Eine Weile schwieg ich nur, hob ihn auf die Füße und schaute in seine Augen. Ich kam auf ihn zu und drängte ihn immer weiter gegen die Wand der Gasse.
"Mach sowas nie wieder..." als ich direkt vor ihm stand hob ich sein Kinn. Ich schaute ihm in die Augen. "Egal wie sehr ich dich will, egal wie sehr ich innerlich zerreiße wenn ich dich nur ansehe, ergreife niemals wieder die Flucht vor mir. Ich könnte es niemals ertragen dich zu verlieren." ich streichelte seine Wange, fuhr dabei über seine Lippen und löste mich dann etwas. Meine Hand glitt an seinem Arm entlang und nahm dann seine Hand. "Jetzt komm,... Sonst wirst du wirklich krank." ich schaute ihm in die Augen.
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Choi Chan Hee
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Datum: 08.02.2026
Triggerwarnung: FSK 25
Ich stand einfach nur da, während mein Herz mir bis zum Hals schlug. Ich hatte jeden einzelnen Knochenbruch gehört. Jeden Schmerzensschrei dieser Typen, die mich eben noch anfassen wollten. Doch das alles schien nur gedämpft in meinem Kopf anzukommen wie durch Watte. Alles was wirklich da war, war er. Mein großer Bruder. Ich zitterte noch, konnte kaum atmen, aber als er mich ansah, war da kein Platz mehr für Angst. Nur für ihn. Für seinen Blick, der so ruhig war, obwohl seine Hände gerade Knochen zertrümmert hatten. Für das Schweigen, das schwer auf mir lag, bis er mich wortlos aufrichtete. Ich hatte gar nicht gemerkt, dass ich auf den Knien war. Und dann kam er näher drückte mich bis mein Rücken gegen die kalte Wand der Gasse stieß. Er war jetzt so nah, dass ich seinen Atem auf meiner Haut spüren konnte, und ich konnte nichts tun, außer ihn anzusehen. Ihn zu spüren. Ihn zu wollen. „Mach sowas nie wieder...“ Ich blinzelte. Sah in seine Augen. Und für einen Moment war es, als hätte sich die ganze Welt in diesem einen Blick aufgelöst. Da war nichts mehr außer Schmerz und Sehnsucht und dieser verdammten, unaufhaltsamen Wahrheit zwischen uns. „Egal wie sehr ich dich will…“ Mein Atem stockte. Mein Herz schlug schneller. Er sagte es wirklich. Als seine Hand mein Kinn hob, konnte ich nichts tun. Nicht einmal mehr schlucken. Ich ließ es geschehen. Ich ließ zu, dass er mir mit seiner Berührung den Boden unter den Füßen wegnahm. Seine Finger an meiner Wange, an meinen Lippen, sie brannten sich in meine Haut. Und ich wünschte, er würde mich nie wieder loslassen.
Aber er tat es. . Ich fühlte, wie seine Hand an meinem Arm entlangglitt und dann meine Hand nahm. Mein Blick klebte an seinem. Und ich wusste, ich konnte nichts mehr verstecken. Nicht das Zittern. Nicht die Tränen, die sich hinter meinen Lidern sammelten.
Ich drückte seine Hand leicht. Nur ein kleines bisschen. Aber es war alles, was ich gerade aufbringen konnte. Ich blickte ihn lange an bevor ich nickte zögerlich. "Ich...will nicht das....du fühlst dich nicht gut in meiner nähe..." auch wenn ich langsasm hinterher ging, fühlte ich mich nicht gut nd drückte leicht seine Hand. "Es wäre besser,wenn ich nicht in deine nähe bin...scheiß drauf ob ich krank werde..." natürlich zitterte ich und ja die hose war nass, aber ich konnte doch nicht bleiben, wenn ich ihn so stresste. "nur wenn es ok ist...ich kann auch nach hause ..."
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Datum: 08.02.2026
Triggerwarnung: FSK 25
 Im meinem Inneren tobte noch immer der Sturm, doch auch wenn ich erneut nichts anderes wollte als ihn zu küssen, ihn zu berühren und ihn zu schmecken, ich ging mit ihm zu meinem Motorrad. "Wenn ich nicht wollen würde das... du bei mir bist, dann würde ich es dir sagen." versicherte ich und als wir bei meinem Bike standen sah ich ihn erneut an.
Ich ging auf ihn zu und zog ihn sanft an mich. Meine Stirn an seine gelehnt... verdammt was tat ich hier, aber ich wollte auch nicht, dass er sich wegen meinen Gefühlen schlecht fühlte. Also sah ich ihm in die Augen... Ich streichelte seine Wange,... "Es würde keine Rolle spielen ob die tausende Kilometer weit weg bist oder genau hier in meinen Armen.
Ich... habe Gefühle für dich die ich als dein Bruder nicht haben sollte. Und ja, das macht mich innerlich fertig, aber dich zu verlieren,... würde mich zerstören." gestand ich ihm und zog meine Jacke aus um sie ihm anzuziehen. Je länger ich ihn ansah umso mehr wollte ich... ich wollte ihn,... küssen. Diese feuchten Lippen, die Regentropfen die sein Gesicht entlang perlten.
All das brachte mich um den Verstand,... "Du kannst dir gar nicht vorstellen,... wie gern ich dich jetzt küssen würde, aber... wenn ich das tue, dann,... falle ich in ein Meer aus Leidenschaft ohne Widerkehr." schließlich löste ich mich und stieg auf mein Motorrad als er dann hinter mir saß fuhr ich mit ihm wieder zu meinem Loft. Nachdem wir wieder in meinem Wohnzimmer waren seufzte ich,...
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Choi Chan Hee
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Datum: 08.02.2026
Triggerwarnung: FSK 25
Als er mir seine Jacke umlegte und mich so an sich zog sah ich in seine Augen und hörte jedes Wort von ihm, sein Gesändnis und innerlich brach da etwas in mir, aber ich konnte nicht antworten nicht in diesen moment, daher stieg ich schweigend bei ihm auf.
Der Motor verstummte, aber in mir war es immer noch laut. Die Fahrt hierher hatte mir keine Ruhe gebracht im Gegenteil. Ich hatte mich an ihm festgehalten, fester als nötig, meine Stirn zwischen seinen Schulterblättern vergraben, während der Wind und der Regen uns peitschten. Ich hätte loslassen können… aber ich wollte nicht. Weil ich genau wusste, dass alles, was er gesagt hatte, echt war. Jede Silbe. Jetzt standen wir wieder in seinem Loft. Und doch fühlte es sich gefährlicher an als diese dunkle Gasse eben. Ich zog langsam seine Jacke enger um mich, obwohl mir längst nicht mehr kalt war. Sein Geruch hing daran, umhüllte mich, machte es unmöglich, klar zu denken. Ich sah, wie er seufzte, wie seine Schultern sich hoben und senkten, als würde er versuchen, die Kontrolle zurückzuholen. Und genau da wusste ich… ich konnte nicht mehr schweigen.
Ich blieb ein paar Schritte von ihm entfernt stehen, starrte kurz auf den Boden, bevor ich wieder zu ihm aufsah. Mein Herz hämmerte so laut, dass ich mich fragte, ob er es hören konnte. „Du glaubst, ich weiß das nicht?“ Meine Stimme war leise, aber sie zitterte nicht. Überraschend ruhig eigentlich . „Du glaubst, ich merke nicht, wie sehr du kämpfst?“
Ich schluckte, trat langsam näher. "Ich will nicht das du dich schlecht fühlst...zurückhälst oder sonst was Kaito....niemals würde ich mir das wünschen..." ich zog die jacke ab und legte sie über den stuhl ich trat noch näher und streichelte seine wange. "Ich bin nur dein Halbbruder....und entweder du machst so weiter....oder du folgst mir in den Pool und lässt alles raus was du willst....ich will lernen...spüren...und ausprobieren und wenn es das mit dir ist...dann will ich das" flüsterte ich an seine Lippen und zog mir die Kleidung vor ihm aus, bevor ich wieder in den Pool trat, im selben Moment klingelte der Lieferservice an der Tür. Ich biss mir auf die Lippe und tauchte den Körper ins wasser ein, legte dne Kopf nach hinten auf den Rand und schloss die augen, die Vorstellung wie er mich küsste.,..berührte...irgendwie fing es an mich an zu machen, auch wenn ich nie darüber nachgedacht hatte, aber ich hatte seine gier gespürt in seinen Worten und in seinen Augen und ich wollte sie gerade an mir spüren.
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Datum: 08.02.2026
Triggerwarnung: FSK 25
 Ich versuchte mich zu fangen, die Normalität zurück zu bekommen doch er machte es mir nicht einfacher. Ich schaute ihn an sls er vor mir stand, als seine Lippen mich fast berührten und mein Kopf läutete laut alle Alarmglocken. Ich sah ihm in die Augen,... Ja er war nur mein Stiefbruder aber,... doch seine nächsten Worte gaben mir endgültig den Rest. Als er im Pool verschwand, nachdem er sich einfach ausgezogen hatte, stockte mir noch immer der Atem.
Ich versuchte klar zu denken, und konnte es nicht. Dann riss mich die Klingel aus den Gedanken und ich öffnete, nahm das Essen entgehen und bezahlte den Mann. Das essen stellte ich in der Küche ab und schaute erneut zum Pool. Das nächste was ich wusste, ich begann mich auszuziehen und spürte wenig später das warme Wasser auf meinem Körper.
Als ich ihn dort sah, im Wasser, an der Wand des Pools... kamen mir seine Worte in den Kopf und ich wusste immer noch nicht was ich hier eigentlich machte. Nur das ich dafür in der tiefsten Hölle versauern würde. Abgesehen davon, dass unsere Eltern uns umbringen würden. Oder zumindest mich... Ich schaute ihn an als ich vor ihm war.
Stützte meine Hand neben seinem Gesicht an der Wand ab. "Was mach ich hier... wir sollten das nicht..." ich brach ab und spürte wie sich mein letztes bisschen Verstand verabschiedete. Ich hatte mich so lange gefragt wie sich seine Lippen anfühlten... ich konnte nicht mehr fragen, ich wollte es spüren... Erneut strich ich mit dem Daumen über seine Lippen.
"Ich... kann nicht glauben, dass ich das tue..." hauchte ich und dann küsste ich ihn. Sofort schoss mir ein Schauer durch den gesamten Körper. Gott dieses Gefühl seiner Lippen auf meiner,... ich wollte mehr, ich wollte ihn, ich wollte... alles, ich wollte ihn ganz und gar.
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02-08-2026, 07:19 PM
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Charaktere: Kaiton Huan & Joon-seo Huan
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Datum: 08.02.2026
Triggerwarnung: FSK 25
Als er ins Wasser kam, hörte ich es sofort. Dieses leise Aufwallen hinter mir, die Bewegung, die ich die ganze Zeit erwartet und gleichzeitig gefürchtet hatte. Mein Herz schlug mir bis zum Hals, während ich noch immer an der Beckenwand lehnte, die Arme locker am Rand, so als würde ich nur warten… obwohl ich innerlich längst brannte.
Ich drehte den Kopf erst, als ich seine Nähe wirklich spürte. Warmes Wasser, das sich zwischen uns teilte, sein Körper nur wenige Zentimeter entfernt. Und dann war er direkt vor mir. Seine Hand neben meinem Gesicht, sein Atem so nah, dass ich ihn auf meiner Haut fühlte. Seine Worte erreichten mich, aber sie klangen weit weg. „Wir sollten das nicht…“ Ich wusste, dass er recht hatte. Jeder Teil von mir wusste es. Aber keiner von ihnen wollte mehr zurück. Als sein Daumen über meine Lippen strich, blieb mein Atem hängen. Ich schloss kurz die Augen, einfach weil ich dieses Gefühl intensiver wahrnehmen wollte. Diese vorsichtige, zögernde Berührung, hinter der so viel mehr lag als nur Neugier. Sein gehauchtes „Ich kann nicht glauben, dass ich das tue…“ ließ mein Herz schmerzhaft zusammenziehen.Und dann küsste er mich. Für einen Sekundenbruchteil erstarrte ich. Nicht weil ich es nicht wollte sondern weil ich genau in diesem Moment begriff, dass es kein Zurück mehr gab. Seine Lippen waren warm, weich… und so vertraut, als hätten sie immer schon dort hingehört. Ein Schauer jagte durch meinen Körper, stärker als alles, was ich je zuvor gespürt hatte.Meine Finger krallten sich unbewusst leicht in den Beckenrand neben ihm, während ich den Kuss erwiderte. Erst vorsichtig… dann tiefe. Ich hob schließlich eine Hand, legte sie an seine Wange, hielt ihn dort.
Als ich mich einen Atemzug später leicht von ihm trennte, blieb meine Stirn an seiner. Mein Atem ging schneller, meine Lippen brannten noch von ihm. „Jetzt weißt du… warum ich Angst hatte zu bleiben“, flüsterte ich leise.
Meine Finger strichen noch immer über seine Wange, fast so, als müsste ich mich vergewissern, dass das hier real war. Ich zog ihn wieder zu meinen Lippen spürte ebreits das mich das ganze mehr erregte als es sollte,s chließlich war er die letzten 3 Jahre mein Bruder und nun? Nun stand ich hier in seinen Pool und wir küssten uns vollkommen Nackt! Das war so verrückt, aber ich wollte lernen...und genießen ihn da zu sehen, was er sich ersehnte. Ich keuchte leicht an meinen Lippen als ich spürte wie meine härte leicht gegen seine stieß, er war so verdammt nah und ich wusste nicht was hier gerade alles passierte nur das es sich so verdammt richtig anfühlte.
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