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How can I resist you
Szeneninformationen
Charaktere
Szeneneinstellung
private Szene & feste Postreihenfolge
Datum
14.02.2026
Triggerwarnung
FSK 25
02-06-2026, 11:30 PM (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 02-06-2026, 11:31 PM von Alex Vega.)
Szeneninformationen
Charaktere: Alex Vega & Yujin Park
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 14.02.2026
Triggerwarnung: FSK 25
Als Trent die Idee hatte ins Desire zu gehen war mir noch nicht klar, dass das hier im Drama enden würde. Es dauerte nicht lange und er hatte sich einen Kellner ausgesucht bevor er ausgerechnet Seo auf der Bühne gesehen hatte. Kang hatte ihm das Ding versaut und ich war mit Trent schließlich rausgegangen wo er eine rauchen wollte.

Tze,... der Kleine kann was erleben,...  ich werde ihn mir schon noch schnappen und dann ficke ich ihn so lange bis er nicht mal seinen eigenen Namen kennt. Los Jungs,... holen wir uns den süßen Yujin... ich lehnte an der Wand und verschränkte die Arme als er mit den anderen wieder rein ging. einen Moment blieb ich noch draußen, ich sah Kangs und Seos Schatten hinter der Mauer doch ich schwieg. "Hoffentlich weißt du was du tust Bruder..." murmelte ich und ging wieder rein.

Mein Gefühl sagte mir, dass Trent gleich sein neues Opfer begann abzufüllen. Als ich ankam reichte er dem jungen Yujin bereits ein Glas mit einem süßen Cocktail. Ist genauso süß wie du... grinsend zog er ihn auf seinen Schoß und strich ihm etwas unters Shirt. Ich wusste was bald kommen würde,... wir gingen in den abgeschotteten VIP Bereich und meistens fickte Trent die armen Boys zuerst bevor jeder der wollte randurfte.

Kang und ich hatten uns stets davon ferngehalten. Ich fand Sex war etwas intimes was man nicht leichtfertig machte. Als ich jedoch das Gesicht des jungen Kellners sah den er als sein Sexobjekt auserkoren hatte bekam ich wirklich Panik.

Ich kannte ihn,... er hatte nicht verdient als Lustknabe von Trent zu enden. Doch was sollte ich tun,... Als Trent ihn hoch hob und zum VIP Bereich tragen wollte tippe ich ihm auf die Schulter. "Ich will ihn... ich erhebe Ansprüche auf ihn, er steht mir zu als erster... in meiner Sammlung." diese Regeln hatte Trent selbst aufgestellt...

Wenn einer seiner Mitglieder Anspruch auf einen Kerl oder ein Mädchen erhob durfte er oder sie nicht mehr berührt werden außer von dem besagten Mitglied. Ich nahm ihn Trent ab und ging in den VIP Bereich, wo ich abschloss und ihn auf das große Sofa legte.

Ich strich ihm eine Strähne hinters Ohr,... Er war so schön...so unglaublich süß... "Himmel du brauchst ja bald einen Waffenschein für deine Haut, deine Süße und diesen Ausdruck in deinen Augen..." flüsterte ich.
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02-06-2026, 11:55 PM
Szeneninformationen
Charaktere: Alex Vega & Yujin Park
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 14.02.2026
Triggerwarnung: FSK 25
Ich merkte schon, dass etwas nicht stimmte, lange bevor ich überhaupt verstand, was hier gerade passierte. Erst war da nur dieses Glas in meiner Hand, der süße Cocktail, den Trent mir hinhielt, sein Grinsen, das ich nicht ganz einordnen konnte. Ich war es gewohnt, dass Gäste flirteten, mich aufzogen, mir zu nahe kamen das gehörte im Desire leider manchmal dazu. Also lächelte ich unsicher, nahm einen Schluck, weil ich höflich sein wollte, weil ich meinen Job machte. Doch sein Blick blieb zu lange an mir hängen, schwer, prüfend er drängte mich immer wieder mit komplimenten dazu was zu trinken, etwas was in diesen club erlaubt war trotz meiner Arbeit und ich wusste ich würde ärger bekommen wenn ich jemanden verärgerte besonders jemand wie trent, daher tat ich es einfach obwohl ich nicht viel verkraftete bei dem nächsten cocktail spürte ich bereits die hitze in meinen Körper, und als er mich plötzlich auf seinen Schoß zog, spannte sich mein ganzer Körper reflexartig an. Meine Hände verharrten in der Luft, unsicher, wohin mit mir selbst, während ich versuchte, ruhig zu bleiben, aber mein Kopf fühlte sich bereits so schummrig an das ich anfing zu lächeln, auch seine Hand bereits unter meinen Shirt verschwand und mich anfasste und trotzdem versuchte ich weiter zu lächeln, weil mein Kopf sich schon viel zu leicht anfühlte, um noch klar zu reagieren. Die Hitze des Alkohols zog wie Wellen durch meinen Körper, ließ meine Wangen glühen und meine Gedanken langsamer werden. Ich merkte, wie ich mich nicht mehr ganz so fest hielt wie sonst, wie meine Schultern nachgaben und mein Gleichgewicht weicher wurde, als hätte jemand die Spannung aus mir herausgedreht. „Du… bist wirklich nett…“, murmelte ich benommen, ohne genau zu wissen, warum ich das sagte. Meine Worte kamen weicher, verwaschener, als ich es selbst gewohnt war. Ich kicherte sogar leise, als mein Blick kurz zu seinem Gesicht hochrutschte, dann wieder weg, weil mir plötzlich alles ein bisschen zu nah war. Seine Hand unter meinem Shirt registrierte ich nur gedämpft, nicht weil es sich richtig anfühlte sondern weil mein Kopf nicht mehr schnell genug reagierte, um Alarm zu schlagen. Stattdessen fühlte sich alles verschwommen an, wie durch Watte. Ich hob eine Hand, eigentlich um sie wegzuschieben… blieb aber mitten in der Bewegung hängen, weil ich das Gleichgewicht verlor und mich stattdessen leicht gegen ihn lehnte. „Warte… mir ist… bisschen schwindelig…“, nuschelte ich und lachte leise über mich selbst, weil mir das Wort schon schwer über die Lippen kam. Als ich dann hochgehoben wurde, rutschte mir ein leiser, überraschter Laut raus. Ich blieb nicht lange so ich bekam mit wie man mich überreichte, warum es so war wusste ich nicht, es war mir auch egtal. Meine Arme legten sich automatisch um den Nacken von Alej, einfach weil ich sonst gefallen wäre. Mein Kopf sank gegen die Schulter, meine Stirn leicht an seine Haut gelehnt, während ich versuchte, die Augen offen zu halten. „Du… bist warm…“, murmelte ich schläfrig und blinzelte langsam, als wären meine Lider plötzlich zu schwer. Der Weg verschwamm, Lichter zogen Streifen, Stimmen wurden dumpf. Ich merkte kaum noch, wo wir waren, nur dass ich irgendwo abgelegt wurde weich, ein Sofa, meine Finger krallten sich kurz in den Stoff. Ich atmete langsam aus, drehte den Kopf leicht zur Seite, sodass eine Haarsträhne mir ins Gesicht fiel. Als sie weggestrichen wurde, blinzelte ich träge hoch, mein Blick glasig, aber weich. Seine Worte drangen gedämpft zu mir durch, doch ich verstand den Tonfall mehr als den Inhalt.  „Du redest… komisch…“, murmelte ich mit einem kleinen, betrunkenen Lächeln, meine Stimme sanft und schläfrig zugleich. Ich hob eine Hand, ziemlich unkoordiniert, und griff halb ins Leere, bis meine Finger schließlich seinen Ärmel erwischten. „Ich fall sonst um…“, flüsterte ich entschuldigend, obwohl ich ja längst lag, und musste selbst leise darüber kichern. Der Alkohol machte mich weich, ließ die Angst zwar nicht verschwinden, aber dämpfte sie, machte mich offener, kindlich tollpatschig fast. Meine Beine zogen sich leicht an, meine Schulter sank tiefer ins Polster, während ich ihn weiterhin ansah, als müsste ich erst sortieren, wer er war… und ob ich sicher war.
„Du… bist nicht wie die anderen… oder…?“ fragte ich leise, meine Stimme kaum mehr als ein warmer Atemzug, während meine Finger noch immer locker seinen Ärmel hielten mehr Halt suchend als irgendetwas anderes, meine Augen gingen über sein Gesicht und ich lächelte vor mich hin, ich war ein leichtes ziel in diesen Club besonders mit Alkohol ich vertrug ihn einfach nicht wie man sehen konnte, ich hatte nicht ohne Grund meinen Spitznamen bekommen. Ich leckte mir über die Lippen biss mir leicht auf diese und pustete dann die Lippen zusammen. "Ich ...sag ja Alkohoooooool is zuviel.."
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02-07-2026, 12:17 AM
Szeneninformationen
Charaktere: Alex Vega & Yujin Park
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 14.02.2026
Triggerwarnung: FSK 25
Der Anblick des Jüngeren entfachte meine Fantasie, mein Gott was würde ich jetzt alles mit ihm anstellen können. Dennoch machte ich nichts außer seine Wange zu streicheln als er meinte ich wäre anders. Bedauerlicherweise wollte Trent bald etwas hören, würde er das nicht dann tauchte er hier mit Brandon und Greg auf und das endete für uns beide nicht gut.

"Ich werde dir nicht wehtun, ok? Aber... stöhn so laut du kannst." sagte ich zu ihm und strich seinen Hals entlang zu seiner Brust. Ich streifte einen seiner Nippel,... dann schob ich sein Shirt hoch. Der Anblick der zarten Haut und der rosa Nippel ließen mich schlucken.

"Verdammt,... du bist einfach..." ich sagte nichts und streifte erneut seine Brust mit dem Daumen. Die deutliche Beule in seiner Hose entging mir nicht. Scheinbar sorgte der Alkohol dafür, dass er schneller erregt wurde. Meine Hand wanderte zu seinem Schritt und ich strich über die Erhebung in seiner Hose.

"Bitte sag mir, dass du keine Jungfrau bist..." hauchte ich eher zu mir selbst als zu ihm. Ich öffnete seine Hose und fuhr langsam in seine Shorts wo ich seine Härte umfasste und zu massieren begann. Wie er stöhnte,... ich musste aufpassen nicht den Verstand zu verlieren,... es war die süßeste Melodie.
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02-07-2026, 12:37 AM
Szeneninformationen
Charaktere: Alex Vega & Yujin Park
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 14.02.2026
Triggerwarnung: FSK 25
Ich hätte was sagen sollen. Irgendwas Cleveres. Oder wenigstens cool bleiben. Aber mein Kopf war ein einziger Nebel aus Hitze und Alkohol, und meine Gedanken? Die lagen wahrscheinlich irgendwo neben meinem Verstand auf dem Boden, als er mir das Shirt hochschob und seine Finger über meine Brust streiften. Ich keuchte. Leise. Überraschend laut für mich selbst, aber verdammt er hatte mich gerade wirklich angefasst. Und zwar so, dass mir schwindelig wurde. Nicht weil ich zu viel getrunken hatte okay, vielleicht auch ein bisschen aber weil es sich so verdammt gut anfühlte. Ich konnte ihn nicht mal richtig ansehen, weil mein Blick ständig wegrutschte, peinlich berührt, aber süchtig nach jedem weiteren Zentimeter Hautkontakt.
„A-ah…“ Ich biss mir auf die Lippe, versuchte irgendwie die Kontrolle zu behalten, aber mein ganzer Körper zuckte, als seine Hand tiefer wanderte. Ich konnte ihn spüren. Seine Hitze. Seine Absicht. Und ich war… hilflos. Komplett hilflos. Mein Herz raste so schnell, dass ich nicht wusste, ob ich gleich sterbe oder explodiere. Vielleicht beides. Gleichzeitig.
Als er dieses leise „Bitte sag mir, dass du keine Jungfrau bist…“ murmelte, wollte ich irgendwas sagen. Aber stattdessen starrte ich ihn mit riesigen Augen an, errötete komplett ich spürte das richtig in den Ohren und brachte nur ein atemloses, viel zu aufgeregtes: „N-Nein… bin ich nicht… glaub ich… also, nicht mehr so ganz…..ich wurde mal angefasst....“ raus. Toll. Ganz großes Kino, Yujin. Richtig souverän. Im endeffekt war ich es doch oder nicht? Aber mein Kopf war viel zu benebelt, um wirklich zu denken. Und siene Worte ich solle laut stöhnen verstand ich noch immer nicht, wieso sollte ich das tun wollen?
Aber er schien sich nicht daran zu stören. Im Gegenteil. Seine Hand glitt in meine Shorts, und ich hätte fast den Halt verloren an der Wand, an meinem Kopf, am sofa obwohl das nicht passieren konnte. Ich stöhnte auf, laut, unkontrolliert, mein ganzer Körper zuckte zusammen, und ich klammerte mich irgendwie an seinen Arm, als würde er mich retten können. Dabei war er gerade dabei, mich komplett zu zerstören. „Oh mein Gott… das ist… ich… du…“ Ich wusste nicht mal, was ich sagen wollte. Meine Stimme zitterte, mein ganzer Körper vibrierte unter seiner Berührung, und ich hätte alles dafür gegeben, nicht so verflucht schnell zu reagieren. Aber mein Körper hörte einfach nicht auf mich. Ich war hart, ich war heiß, ich war… so verdammt empfindlich, dass ich bei jeder Bewegung von ihm zuckte wie ein verdammter Schuljunge beim ersten Mal.
„Du bist… du bist voll gut darin… also… wow.“ Ich lallte leicht, ich wusste es. Und ich schämte mich ein bisschen. Aber da war dieses Lächeln auf meinen Lippen, dieses leicht verträumte, weil ich mich einfach so verdammt lebendig fühlte. Überfordert, ja. Aber auch… irgendwie glücklich. Je weiter er machte um so lauter wurde ich, das stöhnen war deutlich aus den Raum heraus zu hören und ich biss mir auf die Lippe sah verträumt in sein Gesicht, ich versuchte wahrscheinlich gerade irgendwie heiß zu gucken aber das hatte noch nie funktioniert, ich war zu süß für alles auch in diesen fall. "Hör nicht auf....fuck..." ich tat was er wollte ich stöhnte und ich genoß es wie er meinen schwanz bearbeitete und stieß leicht gegen seine Hand, würde er so weiter machen würde ich ganz gewiss nicht lange brauchen, der Alkohol machte das ganze noch viel stärker.
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02-07-2026, 12:58 AM (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 02-07-2026, 12:59 AM von Alex Vega.)
Szeneninformationen
Charaktere: Alex Vega & Yujin Park
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 14.02.2026
Triggerwarnung: FSK 25
Ich würde seine Situation jetzt nicht ausnutzen,... dabei hätte ich leichtes Spiel, ich könnte ihn hier und jetzt ficken und er würde es lieben. Aber ich war kein Tier,... ich empfand Sex als etwas intimes, etwas von dem beide Seiten profitieren sollten.

Also massierte ich ihn weiter und gab mich mit seinen Reaktionen zufrieden. Und ich machte weiter bis er kam, dabei stöhnte er wirklich so unglaublich süß und sexy, dass es mir in die Lenden schoss. Ich wurde hart und atmete die Latte weg, in dem ich die Augen schloss und ein paar mal tief durchatmete. Dann sah ich ihn an, er lag keuchend auf dem Sofa noch immer benebelt und die Lippen leicht offen.

Ein Anblick den ich so leicht nicht vergessen würde. "Wie schön du bist... und so unschuldig." Trent hätte ihn zerstört und ihn dann einfach liegenlassen, gebrochen und gedemütigt. Das konnte ich nicht zulassen. Ich zog meine Hand langsam zurück und beugte mich zu seinem Gesicht.

"Verdammt... diese zarten Lippen..." murmelte ich und sah ihm in die Augen. Ich fragte mich wie es wohl wäre wenn ich nur seine Lippen kosten würde... Wie es sich anfühlte... ihn zu küssen. Ich gab diesem Impuls allerdings nicht nach und wollte mich wieder aufrichten als er plötzlich den Kopf hob, mehr oder weniger vermutlich durch den Alkohol doch so trafen sich unsere Lippen. Und sofort schoss mein Puls in die Höhe... Seine Lippen fühlten sich an wie der Himmel auf Erden.
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02-07-2026, 01:21 AM
Szeneninformationen
Charaktere: Alex Vega & Yujin Park
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 14.02.2026
Triggerwarnung: FSK 25
Mein ganzer Körper zuckte noch leicht nach, während ich auf dem Sofa lag, halb nackt, völlig erledigt und mit einem Herzschlag, der sich anfühlte wie ein Trommelwirbel direkt unter meiner Haut. Ich konnte kaum atmen, geschweige denn klar denken. Alles war weich und warm und kribbelnd. Und seine Hand… fuck, diese Hand hatte gerade Dinge mit mir gemacht, die mein Hirn noch nicht ganz verarbeitet hatte. Meine Lippen waren trocken. Offen. Ich musste sie befeuchten, aber selbst das fühlte sich wie zu viel Arbeit an. Ich lag einfach nur da und starrte an die Decke, als wäre sie plötzlich das spannendste Ding der Welt. Bis ich ihn reden hörte. Wie schön du bist... und so unschuldig. Mein Magen machte einen komischen Satz. Ich wusste nicht, ob es der Alkohol war oder seine Stimme, aber irgendwas daran ging mir unter die Haut. So tief, dass ich mich fast klein fühlte. Ich wollte ihm sagen, dass ich nicht unschuldig war.Nur… manchmal dumm. Und naiv. Und vielleicht ein bisschen verloren. Aber ich brachte kein Wort raus. Stattdessen spürte ich, wie sich alles in mir verengte, als ich seine Stimme wieder hörte, noch näher diesmal Verdammt... diese zarten Lippen... und mein Herz schlug sofort schneller.
Ich hob den Kopf. Wollte irgendwas sagen. Oder vielleicht fragen, ob das alles wirklich passiert war. Aber stattdessen… berührten sich unsere Lippen.Nur kurz. Ein Moment. Ein verdammter Moment aber es fühlte sich an, als hätte jemand mir das ganze Blut aus dem Körper gezogen und stattdessen flüssiges Feuer reingepumpt. Ich wusste nicht, ob ich ihn wirklich geküsst hatte oder ob das einfach nur aus Versehen passiert war, weil mein Körper einfach nicht mehr wusste, wohin mit sich. Aber es war passiert.
Und mein Herz raste. Ich spürte seine Lippen noch auf meinen, und irgendwas in mir schrie mehr davon,mein Körper war noch zu weich vom Orgasmus, mein Kopf zu benebelt vom Alkohol, aber dieser Kuss… der war real. Und er fühlte sich verboten gut an.
Ich öffnete die Augen langsam, sah ihn an. Seine Nähe war überwältigend. Ich lächelte leicht, irgendwie schief, ein bisschen verlegen, ein bisschen verloren.„Sorry… ich glaub… das war ich.“ flüsterte ich heiser. Meine Stimme klang tiefer als sonst, rau. Ich spürte noch immer seinen Geschmack auf meinen Lippen. Meine Wangen glühten. „Aber…du schmeckst....guuut krieg...ich mehr?“ Ich grinste dabei und sah in seine Augen, meine Hand sollte sich eig an seine Wange legen, aber ich griff einfach vorbei, spürte sein atem und hob einfach mein Kopf bis sich unsere Lippen wieder berührten, ich küsste ihn hungrig, beinah als hätte man es mir befohlen damit er glücklich war. „Willst du mich nicht? Wie die anderen?"  ich wusste was es bedeutete mit nach hinten genommen zu werden, selbst mit dem Alkohol im blut wusste ich das und stupste ihn dann doich gegen die Brust. "Hab ich was falsch gemacht? " Mein Kopf legte sich auf die Seite während ich mir auf meine eigene unterlippe herumkaute, dabei ging mein blick zur shorts in dem mein schwanz noch leicht pochte. "Ist....er nicht gut? Bin ich nicht gut? Ich kann mehr trinken...." ich setzte mich auf, beugte mich ihm wieder entgegen und zog ihn zu meinen Lippen küsste ihn, bevor meine Lippen seinen Hals berührten und ihn dort küssten und bissen, panik stieg in mir hoch ausgelöst durch den alkohol das ich fehler begannen hatte und ärger bekommen würde. "Lass....mich ihn lecken.....ich mach es wieder gut...." raunte ich an sein Ohr
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02-07-2026, 01:36 AM
Szeneninformationen
Charaktere: Alex Vega & Yujin Park
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 14.02.2026
Triggerwarnung: FSK 25
Es schien ihm zugefallen,... und ich würde lügen würde ich behaupten, dass es mir nicht auch gefiel seine Lippen auf meinen zu haben. Ich schloss einen Moment die Augen, er stellte meine Selbstbeherrschung auf eine ziemlich harte Probe. Als er anfing sich zu fragen ob er etwas falsch gemacht hatte schüttelte ich den Kopf.

"Schon gut... du bist perfekt, du hast gar nichts falsch gemacht aber... es wäre falsch von mir diese Situation auszunutzen." Ich streichelte zärtlich seine Wange und er kam meinen Lippen wieder näher, küsste mich und raunte dann an meinen Hals, dass er es wieder gut machen wollte in dem er ihn leckte. Erneut streichelte ich sanft seine Wange und sah ihm in die Augen.

Ich streichelte ihm durchs Haar und sah ihn einfach nur an,... "Schon gut. Ich werde das nicht von dir verlangen nur um mich zu befriedigen." doch seine Hand wanderte bereits zu meiner Hose. Ich konnte nicht leugnen, dass es verdammt heiß wäre wenn er meinen Schwanz lecken würde, mit diesem süßen Gesicht.

Aber dennoch würde ich das nicht von ihm verlangen oder ihn dazu bringen das zu tun. Am Ende hatte nur ich etwas davon, er würde sich kaum daran erinnern. Darum nahm ich sanft seine Hand in meine.
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02-07-2026, 01:59 AM
Szeneninformationen
Charaktere: Alex Vega & Yujin Park
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 14.02.2026
Triggerwarnung: FSK 25
Ich weiß nicht, was ich erwartet hatte. Wahrscheinlich irgendwas zwischen Filmkuss und Weltuntergang, aber sicher nicht das, was wirklich passierte. Dass er meine Hand nahm, so sanft, fast liebevoll und sie einfach anhielt. Kein Wegstoßen, kein genervtes Augenrollen nur dieses warme, ruhige, beinahe traurige: Nein, das machen wir jetzt nicht.
Und mein Gehirn, was eh schon mehr aus Zuckerwatte als aus logischen Gedanken bestand, brauchte locker ein paar Sekunden, bis es das kapierte. Ich blinzelte ihn an, verwirrt, mit offenem Mund, als hätte er mir gerade gesagt, dass Einhörner doch nicht echt sind. „Oh…“ machte ich nur. Dann noch mal. „Oh.“ Ich schaute auf unsere Hände. Seine über meiner. Sie war größer. Wärmer. Ich mochte sie. Also blieb ich einfach so, ließ sie dort liegen und spürte, wie mein ganzer Körper sich irgendwie gleichzeitig entspannte und zusammenzog. Es war komisch. Schön. Und komisch. Aber nicht unangenehm.
„Ich… wollte nicht komisch sein, weißt du?“ nuschelte ich schließlich und verzog das Gesicht ein bisschen. „Also… doch, war ich irgendwie. Aber nicht auf blöde Art. Nur auf… ähm… auf so 'Ich mag dich'-Art. Oder 'Ich find dich heiß'-Art. Oder beides. Ich weiß nicht genau. Mein Kopf ist grad irgendwie Matsch.“
Ich kicherte leise. Total bescheuert. Aber es war die Wahrheit. Ich fühlte mich wie ein überkochender Topf voller Gefühle und peinlicher Gedanken. Und ich wollte einfach nicht, dass er glaubte, ich wäre irgendein Idiot, der nichts rafft.
„Ich dachte nur… vielleicht ist’s okay, wenn ich… was zurückgebe. So… nett sein. Nicht nur da liegen und... stöhnen.“ Ich wurde knallrot, fühlte es bis in die Ohren. Ich kratzte mich am Nacken, obwohl da gar nichts juckte. „Also… also nicht dass ich nur stöhne. Ich kann auch andere Sachen gut. Also... glaub ich?“ Ich starrte ihn an, dann zuckte ich hilflos mit den Schultern und ließ mich wieder etwas zurücksinken, ohne den Kontakt zu verlieren. Meine Finger rutschten leicht über seinen Arm, ganz vorsichtig, wie jemand, der nicht genau weiß, ob er das darf aber es einfach trotzdem macht, weil er’s gerade braucht. „Ich will dich nur nicht nerven… oder kaputtmachen. Oder so.“ Ich atmete tief durch, kicherte wieder leise und sah ihn schief an. „Ich hab ein bisschen viel getrunken. Vielleicht sollte ich... vielleicht sollte ich nichts mehr sagen. Aber du bist… echt schön. Und warm. Und du riechst gut. Und ich fühl mich sicher. Das ist selten.“
Ich schloss kurz die Augen, mein Gesicht halb an seiner Schulter, halb in seiner Nähe vergraben, und murmelte dann leise:
„Ich bleib einfach kurz hier, ja? Ich tu auch nix. Ich bin nur müde. Und ein bisschen verliebt. Glaub ich. Vielleicht. Hm.“ Und dann schlief ich fast ein. Oder tat zumindest so. Mein Herz klopfte trotzdem wie verrückt bevor ich sanft noch seine Hand drückte und einfach in seinen Armen einschlief dabei kuschelte ich mich an ihn heran, würde mir irgendjemand morgen sagen was ich getan hatte, würde ich wahrscheinlich einfach im erdboden versinken.
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02-07-2026, 06:36 AM
Szeneninformationen
Charaktere: Alex Vega & Yujin Park
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 14.02.2026
Triggerwarnung: FSK 25
Trent würde sauer sein,... doch eigentlich war mir herzlich egal. Er war eh ein Arsch und soweit ich wusste wollte Kang eh schon lange aus der Gang raus und war es nur wegen Seo nicht. Ich hielt die Hand des Jüngeren und sah ihn an. Selbst wenn er ununterbrochen redete und fast gar nicht mehr aufhörte war er so unfassbar süß.

Diese verdammten Prinzipien,... ich hätte wilden, hemmungslosen Sex haben können und mich einfach nicht um seine Gefühle kümmern müssen. Doch ich hatte nichts davon wenn er sich am Ende nicht erinnerte und nur wusste, dass er getrunken hatte. Doch stattdessen sah ich ihn an, streichelte ihm durchs Haar und lächelte leicht. "Schon ok... Mach dir keine Gedanken." sagte ich nur und sah dann zu wie er langsam einschlief.

Ich stand vorsichtig mit ihm auf, sprach kurz mit dem Besitzer des Clubs und als dieser mir das Go gab informierte ich Trent darüber, dass ich ihn bei mir weitervögeln wollte. Dann nahm ich ihn auf meine Arme und ging mit durch die Hintertür und trug zu einem Taxi.

Der Weg zu meinem Loft war nicht weit und den ganzen Weg über wachte er nicht auf. Als wir oben waren legte ich ihn sanft auf mein Bett und deckte ihn zu. Ich holte Wasser falls er aufwachte und setzte mich ans Bett. "Wie schön du bist..." stellte ich fest und strich ihm über die Wange.
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02-07-2026, 08:39 AM
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Charaktere: Alex Vega & Yujin Park
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 14.02.2026
Triggerwarnung: FSK 25
Ich bekam von alledem kaum etwas mit. Irgendwo zwischen Clubgeräuschen, Stimmen und der Wärme seines Körpers war ich einfach weggerutscht. Mein Kopf lehnte an irgendetwas Weichem an ihm, glaube ich und ich murmelte hin und wieder irgendwas Unverständliches vor mich hin, ohne selbst zu wissen was. Meine Finger hatten sich irgendwann in seinem Shirt verfangen, als hätte ich Angst, er könnte verschwinden, wenn ich losließ. Das nächste, woran ich mich halb erinnern konnte, war Bewegung. Getragen werden. Dieses leichte Schaukeln, als würde ich schweben. Für einen Moment blinzelte ich, meine Augen nur einen Spalt offen, verschwommen, glasig. „Mhm…?“ kam es leise von mir, verschlafen, aber ich erkannte seinen Geruch sofort. Warm. Vertraut. Also machte ich mir keine Mühe wach zu bleiben. Stattdessen kuschelte ich mich automatisch näher an ihn, mein Gesicht halb an seinem Hals vergraben. „Du riechst gut…“ nuschelte ich schläfrig, bevor ich wieder wegdriftete.
Ich bekam nicht mit, wie wir ankamen, nicht wie er die Tür öffnete oder mich hineinbrachte. Erst als ich sanft auf etwas Weiches gelegt wurde, regte ich mich leicht. Meine Stirn legte sich in Falten, als würde mein Körper protestieren, weil die Wärme fehlte, die eben noch da gewesen war. Meine Hand tastete suchend über die Decke, bis sie seinen Arm erwischte. Reflex. Ich hielt ihn fest, ohne die Augen zu öffnen. „Nicht gehen…“ murmelte ich leise, noch komplett im Halbschlaf.
Als er mich zudeckte, seufzte ich leise zufrieden, mein Körper entspannte sich sofort wieder. Das Bett roch nach ihm. Die Decke auch. Es fühlte sich sicher an. Anders als alles, was ich sonst kannte. Ich spürte, wie die Matratze leicht nachgab, als er sich setzte. Seine Hand an meiner Wange holte mich ein kleines Stück zurück an die Oberfläche. Nicht ganz wach nur genug, um ihn wahrzunehmen. Ich blinzelte langsam, meine Augen schwer, mein Blick weich und unfokussiert. Sein Gesicht war nah. Zu nah, um ein Traum zu sein. Ein schläfriges, schiefes Lächeln huschte über meine Lippen. Meine Hand hob sich träge, landete halbkoordiniert an seinem Handgelenk. Ich zog es ein kleines Stück näher, einfach weil ich seine Wärme wollte. Meine Lider sanken wieder halb zu, aber ich kämpfte noch kurz dagegen an, musterte ihn durch den schmalen Spalt meiner Augen.
„Danke… dass du mich mitgenommen hast… und nicht einfach… liegen lassen…“ Meine Stimme wurde leiser, brüchiger vor Müdigkeit.  Ich gähnte leise, rutschte tiefer ins Kissen und zog seine Hand unbewusst mit, bis sie einfach bei mir liegen blieb. „Wenn ich morgen peinlich bin… erinner mich nicht an heute… außer… an den Kuss… der war schön…“
Ein müdes, warmes Lächeln blieb auf meinen Lippen zurück, während ich endgültig wieder einschlief seine Hand noch immer festhaltend, als wäre sie der ruhigste Anker, den ich seit Langem gefunden hatte, der Alkohol würde immer weiter aus mir herauskommen, bis ich wieder vollkommen klar sein würde, und dann hier zu erwachen würde sicher anders sein und ungewohnt, besonders weil ich bisher nie woanders geschlafen hatte zumindest bei keinem anderen Mann. Daher schlief ich noch ein paar Stunden durch und immer wenn er versuchte seine hand zu entziehen hielt ich sie im schlaf fest.
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