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02-06-2026, 05:05 PM
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Charaktere: Kang Tae-Hyun & Seo Jun-Hyuk
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 14.02.2026
Triggerwarnung: FSK 25
 Ich bewegte mich tief in ihm und musste einfach stöhnen. Er fühlte sich einfach so verdammt gut an, und das Gefühl seines Inneren um meinen harten Schwanz machte mich verrückt. Ich sah ihn an als er den Kopf nach hinten lehnte, ich genoss es wie er meinen Namen stöhnte. Es war uns egal wer uns hörte oder sah... das hier war einfach zu gut.
Und dann spürte ich den Orgasmus tief in mir, er kam in meiner Hand und ich spürte seine warme Lust. "Fuck..." hauchte ich und nach ein paar tiefen Stößen kam ich in ihm, und es war unglaublich. Ich spürte wie er zuckte, wie er meinen Namen erneut stöhnte und ich wusste, dass ich mehr davon wollte. Ich wollte mehr von ihm, mehr von diesem Gefühl und mehr von seiner lustvollen Stimme wie sie meinen Namen stöhnte. Nachdem ich gekommen war sah ich ihn an.
"Du machst mich vollkommen wahnsinnig..." hauchte ich an seinem Ohr. Ich drehte seinen Kopf zu mir und küsste ihn verlangend. Ich musste seine Lippen und seine Zunge spüren... Der Hunger nach mehr wurde immer stärker.
"Komm mit nach oben... ich will mehr von dir." hauchte ich an seinen Lippen und zog mich langsam aus ihm heraus. Allein dieses Gefühl... Ich zog meine Hose und sah ihn an. Dann ging ich mit ihm hoch... Ich fuhr zu meiner Wohnung mit dem Fahrstuhl und als ich geöffnet hatte standen wir direkt im Wohnzimmer.
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BerufDealer und Geldeintreiber Black Tidelords
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02-06-2026, 05:26 PM
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Charaktere: Kang Tae-Hyun & Seo Jun-Hyuk
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 14.02.2026
Triggerwarnung: FSK 25
Ich war völlig außer Atem, mein Körper vibrierte noch immer, während ich mich an die Haube stützte, meine Finger noch taub vom Festhalten, mein Puls laut in meinen Ohren. Ich konnte kaum fassen, was gerade passiert war oder besser: was er mit mir gemacht hatte. Dieses Gefühl, ihn so tief in mir zu spüren, seine Hand an mir, seine Stimme, sein Stöhnen ich war explodiert unter ihm. Wortwörtlich. Ich hatte mich nicht halten können, hatte mich an ihn verloren, an seine Nähe, an seine verdammte Dominanz, die mich so sehr an den Rand gedrückt hatte, dass ich nicht mehr wusste, wo ich anfing und wo er aufhörte.
Als ich kam, zitterte mein ganzer Körper, und während ich mich noch in seiner Hand verströmte, fühlte ich ihn tief in mir kommen warm, heftig, mit einem Keuchen, das sich in meine Haut brannte. Ich zuckte unter ihm, stöhnte seinen Namen noch einmal, rau, ehrlich, und doch völlig stolz darauf, dass ich ihm so gehörte in diesem Moment. Ich lehnte mich zu ihm zurück und lächelte und als er sich dann zu mir beugte, mir diese verdammten Worte ins Ohr hauchte, „Du machst mich vollkommen wahnsinnig“, war ich verloren. Er drehte meinen Kopf, küsste mich und ich gab mich diesem Kuss hin wie jemand, der längst wusste, dass es kein Zurück mehr gab. Meine Zunge suchte seine, verlangte nach mehr, nach Tiefe, nach Wiederholung. Ich war süchtig. Ich war süchtig nach ihm, drehte mich vollständig zu ihm als er sich aus mir zog und ließ den kuss leidenschaftlicher werden, wobei ich in diesen hinein keuchte. Als er sagte, ich solle mit hochkommen, nickte ich nur. "Sofort..." Ich wollte sowieso nicht mehr weg von ihm. Ich wollte alles. Mein Körper schmerzte angenehm ich biss mir auf die Lippe, mein Blick war glasig vor Nachbeben, aber ich konnte nicht aufhören, ihn anzusehen. Ich zog langsam meine Hose hoch, meine Hände zitterten leicht. Verdammt, ich war hinüber und ich folgte ihn zum fahrstuhl, wobei mein blick selbst hier noch Hungrig auf ihn lag. Wir fuhren nach oben, Als er die Tür öffnete und wir ins Wohnzimmer traten, atmete ich tief ein, mein blick ging herum, das war der unterschied die stellung in der Gruppierung meine Wohnung passte allein in sein WOhnzimmer, mein blick ging von dort zu ihm. "wow..schicke Wohnung...einige räume..." ich grinste leicht und ging etwas hinein, ich brauchte nicht lange, mein blick ging zu ihm zurück, diesmal war ich es der führte, ich schnappte nach seine Lippe, während meine Hände bereits wieder an seiner Hose waren und diese öffneten und hinunterzogen, ich lächelte an seinen Lippen. "Fick mich wie du willst gleich ich mache alles...aber ich will dich jetzt schmecken..." Mit den Worten Küsste ich seinen Hals bevor ich in die Knie ging und direkt seine Härte massierte und mit meinen Lippen bedeckte,küsste und leckte, dabei blickte ich zu ihm hinauf sein stöhnen war wie musik in meinen Ohren und ich würde ihn gleich noch soviel mehr treiben, meine Lippen saugten an seiner Spitze bevor ich ihn vollständig in mir aufnahm, langsam seine ganze länge bevor ich anfing zu saugen und meine bewegung zu festigen zu erhöhen.
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02-06-2026, 06:14 PM
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Charaktere: Kang Tae-Hyun & Seo Jun-Hyuk
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 14.02.2026
Triggerwarnung: FSK 25
 Ich spürte seinen Blick als wir im Fahrstuhl waren und musste mich zusammen reißen nicht über ihn herzufallen. Als wir in meiner Wohnung ankamen sah ich ihn an,... zuerst lobte er die Wohnung bevor er vor mir stand und ich ihn ansah. Er öffnete meine Hose und zog sie runter.
Und als er vor mir auf die Knie ging und anfing meine Härte mit seinen Lippen, seiner Zunge und seinem Mund zu bearbeiten stöhnte ich auf. "Fuck..." hauchte ich und strich ihm durchs Haar während er meine Länge in seinem Mund aufnahm. Verdammt er machte mich absolut wahnsinnig. Sein Mund um meinen Schwanz fühlte sich so gut an.
Er trieb mich immer mehr in den Wahnsinn und machte mich vollkommen irre. Und nachdem er so eine Weile so weiter machte spürte ich, dass ich entweder in seinem Mund kommen würde oder vollkommen den Verstand verlieren. Ich spürte wie der Orgasmus wieder über mich herein brach und mich mitriss. "Gott, Fuck!" ich kam in seinem Mund und sah ihn dabei an.
Er war so verdammt heiß, und ich zog ihn zu mir hoch um ihn anzusehen. "Du machst mich verrückt..." hauchte ich bevor ich ihn verlangend küsste, ihn dabei anhob und auf die Lehne meines Sofas setzte. Ich spürte seine Hände unter meinem Hemd und schmeckte mich selbst. Es war so verdammt heiß... Schließlich zog ich ihm das Shirt aus und sah ihn an. "Du bist so wunderschön." hauchte ich und küsste seinen Hals entlang zu seiner Brust.
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02-06-2026, 07:53 PM
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Charaktere: Kang Tae-Hyun & Seo Jun-Hyuk
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Datum: 14.02.2026
Triggerwarnung: FSK 25
Ich hatte keine Ahnung, was genau in mir vorging, nur dass ich ihn wollte. Nicht nur seinen Körper das auch, verdammt, und wie aber da war mehr. Diese Anziehung, dieses magnetische Ziehen zwischen uns, das mich alle Scham, jede Zurückhaltung vergessen ließ. Ich war auf die Knie gegangen, ohne nachzudenken, hatte seine Hose geöffnet, ihn befreit, ihn einfach in den Mund genommen, weil ich es nicht mehr ausgehalten hatte. Weil ich ihn schmecken musste. Spüren. Kontrollieren und gleichzeitig völlig ihm gehören. Und wie er auf mich reagierte... Scheiße. Dieses Stöhnen. Dieses „Fuck...“ mit dieser Stimme. Es trieb mich an, ließ mich tiefer gehen, fordernder, intensiver. Ich liebte es, wie seine Finger sich in mein Haar krallten, wie seine Hüfte zuckte, sein Körper reagierte, seine Spannung wuchs. Ich spürte ihn im Hals, nahm ihn ganz, ließ meine Zunge an genau den Stellen spielen, bei denen ich merkte, dass er bebte. Und dann kam er. Warm. Heftig. Pulsierend. Ich ließ nichts davon los, sondern nahm ihn ganz, weil ich wollte, dass er wusste, wie sehr ich es mochte, wie sehr ich ihn mochte. Ich sah zu ihm auf, sein Blick traf mich wie ein Schlag, roh und dann zog er mich zu sich hoch während ich mir noch über die Lippen leckte. Seine Lippen fanden meine, verlangend, fordernd, schmeckten nach ihm, nach mir, nach diesem Rausch, in dem wir beide längst versunken waren. Ich spürte seine Arme um mich, als er mich hochhob dieser eine verdammte Moment, in dem ich mich völlig sicher fühlte, obwohl wir gerade dabei waren, uns gegenseitig zu zerlegen. Er setzte mich auf die Sofalehne, ich spürte das Leder unter mir, seine Wärme vor mir, seine Finger, die unter mein Shirt wanderten, während ich ihn nur ansah. Als er mir das Shirt auszog, zitterte ich kurz. Wie er mich ansah, wie seine Worte fielen „Du bist so wunderschön“ als wäre ich etwas Kostbares und nicht nur ein Körper, den er begehrte. Und dann küsste er mich. Hals. Schlüsselbein. Brust. Ich schloss die Augen, stöhnte leise, ließ die Hände in seinem Haar versinken, weil ich ihn so sehr fühlte. „Du... du machst mich verrückt...“ flüsterte ich, meine Stimme rau, belegt, meine Brust hob und senkte sich schnell. „Mach mit mir, was du willst... ich bin sowieso längst dir verfallen.“ Und ich meinte jedes einzelne Wort ernst und lächelte leicht, mein ganzer körper kribbelte eine gänsehaut zog sich über mein Körper, ich öffnete sein hemd und zog es ihn schließlich über die Schulter streichelte mit den Händen über sein Oberkörper über seine muskeln. "Du bist so heiß....fuck...wieso ich" ich schloss die Augen bei seinen Küssen,konnte noch immer nicht verstehen wieso er mich begehrte.
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02-06-2026, 09:01 PM
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Charaktere: Kang Tae-Hyun & Seo Jun-Hyuk
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Datum: 14.02.2026
Triggerwarnung: FSK 25
 Nachdem er mir mein Hemd geöffnet hatte und es auf dem Boden landete sah ich ihn an. Er fragte mich warum ich ihn wollte. Also hob ich sein Kinn an und zwang ihn mich anzusehen.
"Mir ist egal was andere davon halten,... ich wollte dich vom ersten Moment an. Deine Augen, deine Stärke dich zu behaupten, dein Geschick und vor allem dein loses Mundwerk... Fuck genau das wollte ich." sagte ich bevor ich ihn verlangend küsste, mich noch dichter an ihn zog und begann seinen Hals zu küssen, über seine Schulter und sein Schlüsselbein. Dann weiter zu seinen längst schon harten Nippeln.
Über die ich mit der Zunge fuhr und ihm dabei seine Hose und Shorts auszog. "Bevor ich dich in jedem verdammten Raum und am Panoramafenster und auf dem Balkon ficke revanchiere ich mich bei dir..." hauchte ich an seinen harten Schwanz bevor ich zuerst leckte und dann anfing ihn in den Mund zu nehmen.
Erst langsam und dann immer intensiver. Erst als ich spürte wie er pulsierte löste ich mich von ihm und richtete mich auf. Ich wollte, dass er kam wenn ich in ihm war,... wenn ich ihm den Verstand aus dem hübschen Kopf fickte.
Ich hob ihn von der Lehne, setzte mich mit ihm auf meinem Schoß auf das Sofa und ließ ihn auf meinen harten Schwanz sinken. "Scheiße... du fühlst dich so unfassbar gut an." ich bewegte mich in ihm und hielt an den Hüften fest.
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02-06-2026, 09:38 PM
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Datum: 14.02.2026
Triggerwarnung: FSK 25
Ich wusste nicht, was ich erwartet hatte, als ich ihn gefragt hab, warum ausgerechnet ich aber sicher nicht das. Nicht diese Worte, nicht diesen Blick. Nicht diese verdammte Ehrlichkeit, die mir direkt in den Bauch schlug. Als er mein Kinn anhob, spürte ich seine Entschlossenheit. Und seine Antwort… sie traf mich härter als jeder Griff, härter als jeder Stoß. „Ich wollte dich vom ersten Moment an.“ Er sagte das mit einer Klarheit, die mir fast den Atem raubte. Ich konnte nichts erwidern, weil er mich da schon küsste, so heftig, dass mein ganzer Körper unter Strom stand. Ich klammerte mich an ihn, spürte seine Lippen an meinem Hals, seine Zunge an meiner Schulter, meine Brust bebte unter seinen Küssen. Und als er über meine Nippel fuhr fuck da stöhnte ich leise auf, mein Rücken krümmte sich ihm entgegen, meine Hände umklammerten seine Schultern. Ich war so verdammt offen für ihn, so bereit. Als er meine Hose und Shorts runterzog, zitterte ich leicht. Und als ich seine Stimme hörte, diese verdammte Drohung jedem Raum, Fenster, Balkon und dann seine Zunge an meinem Schwanz spürte… ich verlor die Kontrolle. "Üb..überall?" Ich stöhnte laut auf, meine Finger verkrampften sich im Stoff unter mir. Erst langsam, dann schneller sein Mund, seine Lippen, seine Zunge machten mich fertig. Ich konnte nicht aufhören zu stöhnen, zu zucken, ich vergrub meine Hand in seinem Haar, keuchte immer wieder seinen Namen. Und dann... stoppte er. Ich war völlig außer Atem, sah ihn mit weit geöffneten Augen an, als er sich aufrichtete. Und als er mich dann aufhob, mich auf seinen Schoß zog, wusste ich, dass ich verloren war. Ich spürte seine Härte unter mir, spürte, wie er mich langsam auf sich gleiten ließ. Ich keuchte auf, presste meine Stirn gegen seine, meine Lippen zitterten gegen seine Wange. Ich nahm ihn ganz, ließ mich senken, bis er komplett in mir war. „Fuck…“ flüsterte ich, meine Stimme kaum mehr als ein gebrochener Laut. „Du... du machst mich irre...“
Seine Hände an meinen Hüften gaben mir Halt, während ich mich langsam bewegte, spürte jeden Zentimeter, jede Bewegung, jeden verdammten Stoß tief in mir,mein Blick war glasig, mein Körper brannte.
„Lass mich kommen, wenn du tief in mir bist...“, flüsterte ich heiser an seinem Ohr. „Ich will, dass du spürst, wie sehr du mich fertig machst.“ Ich war so nah dran mein schwanz zuckte schon vor lauter erregung ich hielt es zurück absichtlich, ich wollte kommen wenn er tief und hart in mir stieß, ich biss mir auf die Lippe bis es leicht blutete dieser Mann machte mich verrückt, wie konnte sich Sex nur so verdammt gut anfühlen? "Ich komme....fuck..." stöhnte ich auf, seine Lippen hatte ihre Arbeit bereits getan mein schwanz hatte sich noch nie so wohl gefühlt, aber das hier, ich konnte nicht mehr an mich halten, spürte die vibration das zucken bevor meine Finger sich in das Polster hinter ihn krallten, ich mein rücken durchdrückte als er tief in mir stieß und ich schließlich kam.
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02-06-2026, 10:10 PM
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Charaktere: Kang Tae-Hyun & Seo Jun-Hyuk
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Datum: 14.02.2026
Triggerwarnung: FSK 25
 Dieser Kerl machte mich verrückt. Ich stöhnte als ich ganz in ihm war, seine Worte machten mich wahnsinnig. Ich begann ihn zu ficken, tief und mit meiner ganzen Härte. Sein Schwanz rieb an meinem Bauch sein Stöhnen drang an mein Ohr.
Ich spürte ihn deutlich und intensiv und ich liebte es. Ich würde niemals genug davon bekommen. Selbst wenn ich wusste, dass ich mich das Kopf und Kragen kosten würde. Ich wollte ihn immer, jederzeit und überall. Schließlich spürte ich sein Zucken...
"Dann komm für mich..." er war Wachs in meinen Händen, verging auf mir vor Lust und Verlangen. Diesen Anblick würde ich niemals vergessen. Ich begann seinen Hals zu küssen als er kam und stieß noch intensiver in ihn. Nach einigen Stößen kam ich erneut in ihm...
"Gott,... wie soll ich jemals genug von die bekommen..." raunte ich an seinen Lippen bevor ich ihn küsste. Verlangend und sinnlich. Ich löste mich erst eine gefühlte Ewigkeit später... "Und ja,... ich ficke dich einfach überall." raunte ich an seinem Ohr und sah ihn an.
Ihn hochgehoben legte ich ihn auf den Wohnzimmertisch,... ich fixierte seine arme über seinem Kopf mit einer Hand und sah ihn an. "Es könnte sein, dass du mich morgen noch spüren kannst..." hauchte ich ihm zu und sah ihn an.
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02-06-2026, 10:41 PM
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Datum: 14.02.2026
Triggerwarnung: FSK 25
Ich stöhnte laut, unkontrolliert, mein ganzer Körper bebte bei jedem Stoß. Mein Schwanz rieb an seinem Bauch, jeder verdammte Millimeter Bewegung ließ mich näher an den Abgrund rutschen. Ich hörte seine Stimme an meinem Ohr, dieses „Dann komm für mich“, und ich konnte nicht mehr. Ich hielt es nicht zurück. Ich zuckte, verging unter ihm, stöhnte seinen Namen, als ich kam, so heftig, dass mir beinah schwarz vor Augen wurde. Ich klammerte mich an ihn, mein Atem raste, meine Stimme war nur noch ein heiseres Keuchen. Und er hörte nicht auf. Er küsste mich, fordernd, tief, als wollte er mein Innerstes rauben, während er weiter in mich stieß, mich ausfüllte, mich nahm und dann kam auch er, hart, tief, stöhnend. Ich fühlte ihn in mir, warm, schwer, und das allein reichte, dass ich erneut zusammenzuckte. Ich war fertig. Zerschossen. Und süchtig.Seine Worte – „wie soll ich jemals genug von dir bekommen“ ließen mich innerlich beben. Ich sah ihn an, völlig offen, völlig wehrlos, und spürte seine Lippen wieder auf meinen. Ich erwiderte den Kuss, verschmolz mit ihm, ließ ihn alles nehmen, was ich war. "Du weißt wo du mich findest...."
Und dann… hob er mich einfach hoch. Ich ließ es zu. Natürlich ließ ich es zu. Ich war längst sein. Als er mich auf dem Tisch ablegte, meine Arme über dem Kopf fixierte, da konnte ich kaum noch atmen vor Vorfreude. Ich sah ihn an, meine Lippen geöffnet, mein Blick verschwommen vor Lust und Nachbeben. Und dann seine Stimme, ganz nah, ganz ruhig: „Es könnte sein, dass du mich morgen noch spürst.“ Ich schloss die Augen, keuchte leise und flüsterte „Ich hoffe es.“ Weil ich wusste das hier war kein One-Night-Ding. "Wenn ich nicht mehr sitzen kann bist du schuld und fuck...das würde mich wieder hart werden lassen...." die Vorstellung das er mich heute wirklich überall wollte, das ich vielleicht sogar wund am ende war ,weil ich derartigen Sex nicht gewöhnt war, all das rückte in den Hintergrund, ich wollte es in jeden verdammten raum,ich wollte, dass wir beide völlig fertig am ende waren. Meine arme fixiert sah ich ihn an und öffnete mich ihn, er sollte mich ficken hier überall ich hatte mich ihn hingegeben und das änderte sich nicht, allein ihn vor mir stehen zu sehen noch immer erregt, ich leckte mir hungrig über die Lippen, blickte selbst an mir hinab, er war bereits wieder halbsteif, ich hatte noch nie so oft und wusste nicht das ich selber so oft könnte, aber dieser Mann machte mich so unglaublich an....
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SpielernameAlpha
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02-06-2026, 11:03 PM
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Charaktere: Kang Tae-Hyun & Seo Jun-Hyuk
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 14.02.2026
Triggerwarnung: FSK 25
 Wie ich ihn so ansah, unter mir und mir vollkommen ausgeliefert... er war mehr als ich jemals verdient hatte und seine Worte machten mich fast rasend. Ich wurde wieder hart und konnte nicht glauben wie unglaublich heiß er mich machte. Als ich sah das er leicht blutete leckte ich das blut von seinen Lippen und küsste ihn dann.
"Ich verliere mit dir noch jeglichen Verstand..." raunte ich ihm zu und sah ihm in die Augen. Diese Augen machten es noch schlimmer... Ich zog ihn zu mir und ließ seine Arme um meinen Nacken fallen. Dann sah ich ihn an und lächelte leicht.
"Du machst mich wahnsinnig..." ich küsste ihn voller Verlangen und trug ihn zur Scheibe, dort löste ich mich von ihm und setzte ihn ab. Ich drehte ihn um und presste ihn an die Scheibe. "Sieh zu wenn Miami sieht wie heiß du bist... wenn du kommst und meinen Namen schreist." raunte ich stöhnend an seinem Ohr und drückte ihn enger gegen die Scheibe, unter uns die Stadt und ihre Lichter und ich spürte den Schweißfilm auf seiner Haut.
Die Erregung unter meinem Körper... Fuck er machte mich kirre... Wieder drang ich ihn ihn ein,... schob meine Härte tief in sein Inneres und begann mich zu bewegen. Mittlerweile passte ich perfekt in ihn und musste dennoch aufkeuchen. Ich fickte ihn tief und heftig,... dabei presste ich ihn an die Scheibe.
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BerufDealer und Geldeintreiber Black Tidelords
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02-06-2026, 11:27 PM
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Charaktere: Kang Tae-Hyun & Seo Jun-Hyuk
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Datum: 14.02.2026
Triggerwarnung: FSK 25
Ich wusste nicht, wie oft mein Körper noch explodieren konnte, ohne einfach aufzuhören zu funktionieren. Ich lag unter ihm, völlig offen, atemlos, mein Herz raste, mein ganzer Körper war empfindlich wie nie und trotzdem… als ich sah, wie er mich ansah, dieses Lecken an meinen Lippen, das heiße Gewicht seiner Küsse mein Innerstes schrie nach mehr. Ich spürte seine Härte erneut gegen mich, seine Hand, seine Stimme, seine verdammte Präsenz, und mein Körper reagierte, als hätte er nie aufgehört ihn zu wollen. Als er mich hochhob, meine Arme um seinen Nacken gelegt, spürte ich dieses Kribbeln unter der Haut, diese brutale Vorfreude, als könnte ich kaum glauben, dass das wirklich geschah. Ich fühlte seine Kraft, seinen Willen, dieses Brennen, das sich zwischen uns festgefressen hatte. Und als er mich dann an die Scheibe drückte, hoch oben über der Stadt, mein Blick auf die Lichter von Miami fiel ich keuchte leise auf, Gänsehaut überzog meine Schultern, obwohl es heiß war.
Seine Worte an meinem Ohr, dieses „wenn du kommst und meinen Namen schreist“ es war nicht einfach dirty talk.
Ich spürte ihn wieder in mir, hart, fordernd, tief mein Körper nahm ihn auf, zuckte unter jedem Stoß, und ich stöhnte laut, drückte meine Stirn gegen die Scheibe, meine Finger glitten daran entlang, suchten Halt. Er presste mich härter dagegen, nahm mich wie niemand mich je genommen hatte besitzergreifend, als gehöre ich ihm, und ich wollte nichts anderes sein als das: sein. „Fuck…“ keuchte ich, „so tief… du… du bringst mich um...“ Meine Stimme brach unter jedem Stoß, mein ganzer Körper bebte, meine Beine zitterten, aber ich konnte nicht aufhören. Ich wollte ihn. Ich wollte ihn spüren, bis ich nicht mehr wusste, wer ich war.
Sein Schweiß auf meiner Haut, sein Griff an meinen Hüften, diese rohe Hitze, das Licht der Stadt unter uns alles verschmolz zu einem einzigen Taumel. Ich wand mich ihm entgegen, stöhnte lauter, völlig vergessen, ob es ein Morgen gab.
„Bitte… hör nicht auf…“ flüsterte ich, spürte wie er mich gegen die scheibe presste wie meine eigene härte an der Scheibe rieb bei jeder bewegung, als ich seine Hände spürte ließ ich ihn meine umfassen und drückte sanft zu, während mein Kopf immer wieder nach hinten schwang, er nahm mich, er nahm sich was er wollte genau was ich verlangt hatte und ich genoß jeden moment, noch anders als bei trent der mich zwingen wollte, das hier...fuck das war alles freiwillig ich wollte das er noch morgen an mich denken würde, wie es war in mir zu sein mich zu ficken, ich wollte in seinen Träumen sein, der Grund würde seine erregung am Morgen sein, war das verrückt? Vielleicht aber gerade Vögelte er mich eh in eine andere Welt und ich nahm ihm auf, stöhnte seinen Namen immer wieder weil es sich so gut anfühlte ihn in mir zu spüren. "Kang.....komme in mir...auf den Balkon....lass mich deinen Namen....fuck" ich konnte nicht weiter sprechen ich hoffte er verstand was ich wollte, seinen namen frei über alle hinaus schreien.
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