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Nur die Gerechtigkeit zählt... am Arsch!!
Szeneninformationen
Szeneneinstellung
private Szene & feste Postreihenfolge
Datum
11.02.2026
Triggerwarnung
FSK 21
01-30-2026, 08:57 PM (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 01-30-2026, 09:33 PM von Aleksei Kassar-Tsukasa.)
Szeneninformationen
Charaktere: Aleksei Kassar-Tsukasa & Yura Noctelle
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 11.02.2026
Triggerwarnung: FSK 21
Die Verhandlung ging jetzt seit zwei Monaten, heute würde das Urteil fallen. Eine einfache Sache wegen einem Angriff auf Leidenschaft zumindest sagten das die Beweise. Der Kläger war ein Polizist, einige Beweise zeigten, dass er die Frau zuvor belästigt hatte. Das er Dinge wollte die sie nicht mitmachen wollte. Darum hatte ise versucht uhn zu erwürgen,... die Male am Hals waren noch sichtbar...

Die erdrückenden Beweise jedoch sagten, dass sie es getan hatte um ihn umzubringen. Bedauerlicherweise war der Kerl ein Arsch und ich mochte ihn nicht. Gerade war er erneut im Zeugenstand... Und dann euer Ehren hat diese Verrückte mich gewürgt, ich dachte wirklich das mein letztes Stündlein geschlagen hatte. nachdem er seine Aussage beendet hatte stützte ich meinen Kopf auf meinen Händen an und sah ihn an.

"Mhm,... da sie auf Geschworene verzichtet haben Mr. Stanley obliegt es mir das Urteil zu fällen, ich ziehe mich zur Urteilsberatung zurück." kündigte ich an und stand auf, alle erhoben sich und ich verließ den Saal durch die Tür hinter mir.

Dann ging ich in mein Büro und legte meine Robe ab... Ich ließ mich in meinen Sessel fallen und ließ mir einen Kaffee bringen. Ich hasste diesen Kerl,... und ich wusste, dass er nicht begeistert wäre wenn ich sie freilassen würde. Doch sie war... faszinierend. Ihre Augen hatten etwas das mir nicht aus dem Kopf ging...
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01-30-2026, 10:16 PM
Szeneninformationen
Charaktere: Aleksei Kassar-Tsukasa & Yura Noctelle
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 11.02.2026
Triggerwarnung: FSK 21
Ich saß still, die Hände ineinander verschränkt, den Blick gesenkt, während die Tür hinter dem Richter ins Schloss fiel. Der Saal atmete aus, aber in mir blieb alles gespannt. Zwei Monate. Zwei Monate Blicke, Worte, Verdrehungen. Und dieser Mann im Zeugenstand, der meine Geschichte zu seiner gemacht hatte. Ich schmeckte noch immer Metall, wenn ich an seine Hände dachte. An den Druck. An den Moment, in dem ich nur noch wollte, dass es aufhört. Als die Pause ausgerufen wurde, stand ich auf, als hätte ich ein Ziel. Niemand hielt mich auf. Niemand fragte. Ich kannte das Gebäude inzwischen besser, als mir lieb war. Ich wusste, wo sein Büro lag. Der Kaffee kam mir entgegen, noch warm, noch dampfend. Ich nahm ihn dem Mitarbeiter aus der Hand, als wäre es selbstverständlich, als gehörte er mir. Dann ging ich weiter, ohne zu klopfen.
Die Tür schloss ich hinter mir einfach ab.  Ich stellte den Kaffee auf seinen Schreibtisch, genau in seine Reichweite, und lehnte mich einen Moment darüber. Mein Rücken gerade, das Kinn leicht gehoben. „Ich weiß, dass ich hier nicht sein sollte“, sagte ich ruhig. Meine Stimme war fest, kontrolliert. „Aber wir beide wissen, dass das Urteil heute nicht nur eine Frage der Beweise ist.“ Ich trat einen Schritt vor um den Schreibtisch herum. „Sie haben meine Akte gelesen“, fuhr ich fort. „Sie wissen, was dieser Mann getan hat. Und Sie wissen, wie leicht es ist, eine Geschichte so zu erzählen, dass am Ende nur noch Gewalt übrig bleibt.“Ich ließ meinen Blick kurz über den Raum gleiten, dann zurück zu ihm. „Ich will Freiheit und ich bin bereit, dafür zu zahlen.“ Ich nannte eine Summe. Groß genug, um Wirkung zu haben, klein genug, um realistisch zu bleiben. „Diskret“, fügte ich hinzu. „Schnell. Und endgültig.“
Ich grinste leicht, ja ich wusste das man ihn kaufen konnte, nicht umsonst wäre ich sonst hier, es wäre dumm einen erlichen Richter bestechen zu wollen, ich leckte mir leicht über die Lippen, ließ ihn in den stuhl zu mir drehen und beugte mich etwas vor unsere Gesichter waren nahe, gefährlich nah, andere hätte ich bereits eingeschüchtert, aber dieser Mann hielt mir stand, bewundernswert, ich zuckte leicht mit den Lippen bevor ich mich wieder gerade aufrichtete. "Wenn es zu wenig ist kann ich mehr geben, aber sein sie nicht so dumm und lassen ihn gewinnen"
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01-30-2026, 10:46 PM
Szeneninformationen
Charaktere: Aleksei Kassar-Tsukasa & Yura Noctelle
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 11.02.2026
Triggerwarnung: FSK 21
Zugegeben ich hätte nicht damit gerechnet, dass sie in meinem Büro auftauchen und mir Geld für ihre Freiheit bieten würde. Das ich in gewissen Fällen durchaus mit mir reden ließ, hatte sich wohl herum gesprochen.

Ich sah auf die Kaffeetasse und dann zu ihr. Sie drehte mich im Stuhl zu sich und ich sah sie an. Hörte ihren Ausführungen zu und nahm die Tasse um daraus zu trinken. "Hm,... er hat gute Beweise vorgelegt und ihnen sollte bewusst sein, dass Einfluss allein nicht ausreicht." Ich grinste und musterte sie einen Moment.

Erneut trank ich genüsslich den Kaffee, als ich die Tasse dann abstellte stand ich auf, ich stützte mich neben ihren Oberschenkeln am Schreibtisch ab.

"Wir wissen beide... das Geld zu banal ist oder,... ich wäre gewillt ihnen ihre Freiheit zu geben wenn sie... es hier und jetzt, in meinem Büro, mit mir treiben. Ich meine keinen langweiligen Quickie... ich will dich ficken, jetzt... hier... auf... diesem Schreibtisch." sagte ich ohne Hemmungen zu und sah sie an.

Sie war heiß und ich hatte das Gefühl, dass sie perfekt war. Sie war mehr als der schein es vorlog und das gefiel mir. "Also?... fick mit mir und du bist frei..." ich grinste leicht. Dabei war ich ihrem Gesicht gefährlich nah.
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01-30-2026, 11:09 PM
Szeneninformationen
Charaktere: Aleksei Kassar-Tsukasa & Yura Noctelle
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 11.02.2026
Triggerwarnung: FSK 21
Ich ließ den Blick erst auf seiner Hand ruhen, dann auf seinem Gesicht, als würde ich mir Zeit lassen, jede Einzelheit bewusst wahrzunehmen. Seine Nähe war dreist, fast fordernd, und doch spürte ich dieses leise Prickeln der Überraschung weil er den Mut hatte, so unverblümt zu sein. Ein schmales Lächeln zog sich über meine Lippen amüsiert. „Sie verschwenden wirklich keine Zeit“, sagte ich ruhig. Meine Stimme blieb gelassen, kein Zittern, kein Anflug von Hast. Ich lehnte mich minimal zurück, nicht um Abstand zu schaffen, sondern um ihm diesen winzigen Moment des Wartens aufzuzwingen. Ich sah, wie er suchte, wie er versuchte, in meinem Gesicht zu lesen, was ich dachte. Ich ließ es nicht zu. Als er mir so nah war, dass ich seinen Atem spürte, hob ich leicht das Kinn, musterte ihn offen. . „Ich gebe zu damit habe ich nicht gerechnet.“ Ein leises Schmunzeln folgte, ehrlich, fast spielerisch. „Geld ist austauschbar. Aber das hier…“ Ich ließ den Satz bewusst offen, sah, wie er kurz innehielt. Die Spannung zwischen uns war greifbar. Ich genoss es, ihn einen Moment länger in der Schwebe zu halten, ihn glauben zu lassen, dass ich noch abwog, noch rechnete. In Wahrheit hatte ich meine Entscheidung längst getroffen, auch wenn es nicht ganz das ist was ich sonst tun würde, ich würde im Normalfall meine Probleme auslöschen, aber dieser Mann hier war Richter ein verdammt guter dazu und bestechbar, es wäre eine Schande ihn umzubringen, zudem war er atraktiv, mich könnte es wohmöglich schlimmer treffen, der Sex konnte mich entspannen, ich hatte länger keinen.„Diese Art Angebot machen sie hoffentlich nicht öfter, ich möchte mir ungern was einfangen.....“ Ich lächelte nur Kühl und kam seinem Gesicht so nah das er meinen atem auf seinen Lippen spüren konnte. „Und ich schätze… ungewöhnliche Deals.“ Ein weiterer Herzschlag verging, dann nickte ich langsam.  „Also gut. Wir haben eine Abmachung....hier und jetzt kein Quickie...“ dabei schmunzelte ich , entfernte mich von seinem Gesicht als ich meine Arme nach hinten auf den Schreibtisch stützte und mich etwas in pose warf.„Ich hoffe ihre Wände sind gut geschützt ich werde nicht leise sein Herr Richter...“  dabei hatte ich eine meine Hand nach vorne geholt und ihn mit der KRavatte an meine Lippen gezogen, ich sagte kein Wort mehr das brauchte es auch nicht, unser eLippen berührten sich, ich verwickelte ihn schnell in einen intensiven Zungenkuss, ich musste sagen Küssen konnte er schonmal wie es mit dem Rest aussahe? Nun das würden wir sehen, was tat man nicht alles um eine lästige Klage zu gewinnen und wer weiß vielleicht konnte er mich ja nun auch öfters hinausschlagen? die Krawatte geöffnet und hinter seinen Schreibtisch geworfen, öffnete ich sein Hemd, er musste sich gleich eben wieder anziehen, aber wenn er mich schon vögeln wollte, wollte ich ihn auch spüren, seine Haut muskeln alles!
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02-01-2026, 10:10 PM
Szeneninformationen
Charaktere: Aleksei Kassar-Tsukasa & Yura Noctelle
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 11.02.2026
Triggerwarnung: FSK 21
Zeit war etwas das ich mir nicht erlauben konnte. Und mir war durchaus aufgefallen, dass sie heiß war. Also warum nicht die Möglichkeit nutzen… Abgesehen davon hatte ich nicht erwartet, das sie zustimmte. Die meisten Frauen, wenn sie nicht gerade vollkommen verzweifelt waren und unter keinen Umständen im Gefängnis enden wollten, lehnten ab.

Doch ich hatte bereits gelesen wer sie war und Draven hatte mir das bestätigt. Vielleicht konnte das für uns beide von Vorteil werden… ich spürte den leichten Zug an meiner Krawatte und dann ihre Lippen auf meinen.

Woraufhin ich erwiderte und aufstand bevor sie die Krawatte löste und mein Hemd öffnete. Ich musste zugeben, dass ich ihren Geschmack sehr heiß fand. Ich öffnete ihre Bluse und den BH vorne so legte ich ihre perfekten Brüste frei legte meine Hände auf diese.

„Spielt es eine rolle ob man uns hört?“ ich grinste und küsste ihren Hals entlang, biss leicht hinein.
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02-01-2026, 10:34 PM
Szeneninformationen
Charaktere: Aleksei Kassar-Tsukasa & Yura Noctelle
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 11.02.2026
Triggerwarnung: FSK 21
Ich merkte, wie mein Atem sich veränderte, kaum dass ich den Zug an der Krawatte tat.  Als meine Lippen seine berührten, war da kein Zögern mehr. Ich küsste ihn, ließ mir Zeit, als müsste ich mir selbst beweisen, dass das hier eine Entscheidung war und kein Ausrutscher. Als er aufstand und näherkam, spürte ich dieses leise Kribbeln unter der Haut, dieses Wissen, dass ich gerade etwas zuließ, das Folgen haben konnte und es störte mich nicht. Seine Hände an mir waren präsent, warm, fordernd, aber nicht grob. Ich schloss kurz die Augen, atmete langsam aus, es gefiel mir wie er mich anpackte und das obwohl dieser sex gerade eher ein Deal war. Als er meinen Hals küsste, dieses leichte Beißen, ging ein kaum hörbarer Laut über meine Lippen, mehr Überraschung als alles andere. Mein Körper reagierte schneller als meine Gedanken, und ich machte mir nicht die Mühe, das zu unterdrücken ich stöhnte auf, seine Lippen und seine Hände es reichte bereits um mich anzumachen. "Für mich nicht...ist ihr Arbeitsplatz..."  lachte ich grinsend und legte den Kopf mehr zur seite damit er Platz hatte.  Ich ließ meine Hand langsam von seinem Nacken nach unten gleiten.Ich spürte die Wärme unter meinen Fingerspitzen, hörte seinen Atem näher bei meinem, und ein leises Lächeln zog über meine Lippen.Mit einer langsamen Bewegung öffnete ich den Knopf, dann den Reißverschluss, bevor ich sie an ihn runterrutschen ließ, meine hand umfasste dabei direkt seine härte und fing an ihn zu massieren. Ich grinste, als meine Lippen sein Ohr fanden. "Sie sind ja richtig gut gebaut...das wird verdammt heiß werden..." raunte ich an sein Ohr. Oh, ich freute mich regelrecht von ihm genommen zu  werden,es war sex einfach nur sex zu einem verdammt guten Angebot. Zudem war er nicht hässlich. Er machte mich an es gab nur Vorteile und diese nutzte ich, zudem wollte ich den Gesichtsausdruck sehen, wenn dieser Typ gleich merkte das er verloren hatte. Als ich spürte wie hart er war löste ich meine hand und legte sie wieder um sein Nacken um sein Ohr zu beißen. "Und denken sie nicht ich sei aus Zucker...ich mag es hart und dreckig..."  bei den Worten hatte ich den Slip bereits auf den Boden fallen lassen und rieb mich leicht an ihn, meine Arme als stütze hinten an den Schreibtisch gelegt, hatte er nun freie Sicht auf mein Körper und damit auch freien Zugang zu mir, grinste ich nur und meine Augen funkelten nur so vor lust. "Dann zeigen sie mir mal wie hart sie urteilen...."
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