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01-30-2026, 08:02 PM
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Charaktere: Arielle San Tsukasa & Jiro Kuroda
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 30.01.2026
Seine Worte setzten sich leise in mir fest, eins nach dem anderen, als würden sie etwas ordnen, das in mir durcheinandergeraten war. Als er von Gosaburo sprach, von Familie, von Brüdern, hörte ich zu, wirklich zu. Nicht mit dem Kopf allein, sondern mit diesem Teil von mir, der so lange auf der Hut gewesen war. Es tat weh, das zu hören. Als er sagte, dass mein Vater mich geliebt habe, wollte ich widersprechen. Aus Gewohnheit. Aus Selbstschutz. Aber ich tat es nicht. Stattdessen sah ich ihn an, suchte in seinem Gesicht nach etwas, das mir erlaubte, das einfach anzunehmen. Und dann setzte er sich zu mir.
Seine Hand an meinem Kinn war vorsichtig, nicht fordernd. Er drehte mein Gesicht zu sich, sodass ich ihm in die Augen sehen musste, und ich ließ es zu. Für einen Moment vergaß ich alles andere die Wohnung, die Briefe, den Namen Tsukasa. Da war nur diese Nähe, diese ruhige Gewissheit in seinem Blick, die mir sagte, dass er glaubte, was er sagte.
„Ich habe Angst“, gab ich leise zu, ohne den Blick abzuwenden. „Nicht vor ihnen als Menschen… sondern davor, was es mit mir macht.“ Seine Finger an meiner Wange waren warm, fast beruhigend, und ich merkte erst jetzt, wie sehr ich diese einfache Geste gebraucht hatte . „Ich habe mein ganzes Leben gelernt, allein klarzukommen. Zu funktionieren. Ich weiß nicht, wie man Teil von etwas ist, das größer ist als man selbst.“ Als er aufstand und sagte, er sollte gehen, zog sich etwas in mir zusammen.Ich sah, wie sein Blick wieder kurz an meinen Lippen hängen blieb, und diesmal entging es mir nicht. Es machte mich nervös. Und gleichzeitig seltsam ruhig.
„Jiro…“, sagte ich, bevor ich darüber nachdenken konnte. Meine Stimme war ruhig, aber sie hielt ihn fest. "Du wärst für mich kein Bruder oder?" ich blickte ihn an wie er an der Tür ankam und stand langsam vom Sofa auf und musterte ihn. "Ich glaube...sonst hätte ich ein problem damit das du mir ständig auf die Lippen schaust und sie nicht berührst..." ich lächelte schwach, meine Gefühle drehten sich im Kreis. "Das ist nicht sonderlich gesund....oder erlaubt...glaub ich" Ich stand da etwas verloren streichelte mir über den arm und sah ihn einfach an, ich wusste nicht wieso ich es ansprach ob ich mir jetzt wirklich erhoffte, er würde mich küssen und auch nicht wieso ich es wollte, aber mein Mund war schneller als mein Kopf darüber nachdenken konnte. Mein bruder ich konnte ihn nicht einschätzen wie er damit umgehen würde, das wir uns so nahe gekommen wäre bevor wir uns eigentlich kennenlernen konnte. "Ich...entschuldige das hätte ich nicht sagen sollen....danke für...die Worte..." ich wischte mir den rest der Tränen weg und lächelte zögerlich.
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Charaktere: Arielle San Tsukasa & Jiro Kuroda
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Datum: 30.01.2026
 Ich wollte nicht gehen weil ich ihre Nähe nicht ertrug sondern aus meinem eigenen Selbstschutz. Ich ertappte mich immer wieder wie meine Gedanken in eine Richtung abschweiften die nicht gesund war. Ihre Lippen, ihre Augen einfach alles lösten etwas in mir aus und ich musste sie vor genau dem schützen. Sie sagte sie hatte angst...
"Das verstehe ich,... weißt du ich... warte..." ich zog aus meiner Manteltasche eine Karte und einen Kugelschreiber und schrieb ihr auf der Rückseite meine Privatnummer. Dabei fragte sie mich ob ich auch ein Bruder für sie wäre und das sie sonst ein Problem hatte wenn ich ihre Lippen ansah und nicht berührte. Ich sah sie an,... das war ihr aufgefallen,... soviel zum Thema Diskretion...
"Nein,... ich trage nicht einmal den Namen Tsukasa und bin offiziell nur Sylvans Assistent und Leibwächter." Ich gab ihr die Karte und lächelte leicht. "Ruf mich an wenn du reden willst oder... bereit bist Sylvan zu treffen ich arrangiere dann etwas. Du... kannst mich wirklich jederzeit anrufen, wenn du willst... oder mir schreiben." sagte ich und wieder rutschte mein Blick zu ihren Lippen, und wieder in ihre Augen.
Gott diese Augen,... und diese schönen Lippen... Für einen Moment dachte ich darüber nach sie zu küssen. Es musste sich himmlisch anfühlen ihre Lippen auf meinen zu spüren. "Ich,... ich geh dann." ich nahm die Klinke in die Hand und war im Begriff zu gehen. Auch wenn ein kleiner egoistischer Teil in mir sich wünschte sie würde mich aufhalten, umdrehen und einfach küssen.
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Datum: 30.01.2026
Ich hörte ihm zu, wirklich. Nicht nur den Worten, sondern dem, was dazwischen lag. Dem Zögern. Der Spannung. Dem bewussten Abstand, den er hielt, obwohl alles an ihm dagegenarbeitete. Als er die Karte aus der Manteltasche zog, runzelte ich leicht die Stirn, beobachtete, wie er schrieb.Die Frage, die mir über die Lippen gerutscht war, ob er auch ein Bruder für mich wäre, hatte ich nicht geplant. Sie war einfach da gewesen.Seine Antwort traf mich nicht negativ. Im Gegenteil. Sie brachte Ordnung in etwas, das gefährlich verschwimmen wollte. Kein Tsukasa. Kein Bruder. Nur Jiro. Assistent. Leibwächter. Ich nahm die Karte entgegen, meine Finger berührten kurz seine, und dieser kleine Moment reichte, um mir den Atem für einen Herzschlag zu rauben. „Danke“, sagte ich leise. Ich sah auf die Karte, dann wieder zu ihm. „Es ist gut zu wissen, dass da jemand ist, den ich anrufen darf, ohne etwas erklären zu müssen.“ Als sein Blick wieder zu meinen Lippen glitt, entging es mir nicht. Diesmal nicht. Und ich spürte dieses Ziehen, dieses gefährliche, leise Was wäre wenn, das ich mir sonst so streng verbot. Ich sagte nichts dazu. Ich musste es nicht. Unsere Blicke sagten genug. Als er die Klinke ergriff betrachtete ich ihn mein Herz raste und ich sah auf die Karte auf die Nummer und war bereits am Handy am tippen, ich brachte es nicht rüber zu reden. Ich starrte auf die Karte, auf die Nummer, als wäre sie etwas, das gleich verschwinden könnte, wenn ich nicht schnell genug war. Meine Finger zitterten leicht, als ich das Handy entsperrte. Ich hätte etwas sagen können. Einfach den Mund aufmachen. Seinen Namen. Irgendwas. Aber nichts kam raus. Mein Herz schlug mir viel zu laut in den Ohren. Er hatte die Klinke schon in der Hand.
Also schrieb ich. Meine Daumen flogen über das Display, schneller als mein Kopf hinterherkam, bevor ich mir selbst wieder ausreden konnte, was ich eigentlich wollte.
Dreh dich um. Küss mich.Danach kannst du gern einen Termin mit meinem Bruder ausmachen.
Ein kurzes Innehalten, mein Herz raste. Aber wenn du jetzt gehst, rufe ich dich so lange an, bis du wieder vor mir stehst.
Ich drückte auf Senden.
Der Moment danach war grausam. Diese eine Sekunde, in der alles möglich war. In der ich mich fragte, ob ich gerade etwas Unwiderrufliches getan hatte. Ob ich zu weit gegangen war. Ob er einfach gehen würde, die tür war schon beinah ins Schloss gefallen, als ich sein Handy hörte, ich ging langsam auf die Tür zu ich sah ihn nicht er war außerhalb der Tür und ich verstand mich selber gerade nicht, ich kannte diesen Mann nicht, er war es der ein Temrin machen würde, damit ich mein bruder treffen konnte, ich kannte sie alle nicht aber ich hatte Verlangen seinen Leibwächter zu Küssen? Einen Mann den ich garnicht kannte? Ich wusste das es nur bei den Kuss bleiben sollte oder was auch immer daraus wurde, ich konnte doch nicht einfach jemanden so nah an mich ran lassen den ich eigentlich nicht kannte, oder doch? Das war doch nicht normal. Als die Tür wieder aufging stand ich beinah davor, ich starrte ihn überrasch an hörte auf zu atmen.
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Datum: 30.01.2026
 Ich musste hier weg,... sie brachte mich vollkommen aus dem Konzept. Ich stand an der Tür und hielt die Klinke in der Hand. Sie noch eine Moment zu lange angesehen ging ich raus. Kaum hatte ich die Tür hinter mir zugezogen hörte ich mein Handy und zog aus meinem Mantel.
Die Nachricht ließ mein Herz einen Takt stolpern... ich starrte das display einen Moment an. Die Worte die dort standen... "Das..." ich schluckte und wusste, dass ich gehen sollte. Ich sollte die Klinke loslassen, die Tür vollständig schließen und gehen. Doch stattdessen ließ ich mein Handy in meinen Mantel zurück gleiten und öffnete die Tür wieder. Sie war noch nicht komplett geschlossen gewesen.
Ich sah sie direkt hinter der Tür stehen, sie stand direkt vor mir. Ich trat wieder ein, schob die Tür hinter mir zu und sah sie einen Moment an bevor ich die letzten Millimeter zwischen uns überwand, meine Hand an ihre Wange legte und... sie küsste. In diesem Moment als meine Lippen ihre trafen setzte etwas in mir aus.
Ihre Lippen schmeckten wie ein süßer Wein, wie ein Rausch dem man sich nicht entziehen konnte. Der Kuss wurde intensiver, leidenschaftlicher,... tiefer und als ich mich nur einen Hauch von ihr löste. sah ich in ihre Augen. "Was... machst du mit mir..." hauchte ich an ihren Lippen.
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Ich starrte die Tür an bis zu den Moment als er sie wirklich wieder öffnete, ich sah ihn direkt in die Augen, er stand einfach da und sah mich an, mein herz raste wie verrückt, ich wusste es war dumm das zu schreiben das zu tun, aber meine gefühle hatte sich so überschlagen das sein Blick auf meine Lippe ich konnte es nicht weiter ignorieren, ich wollte es auch garnicht. Seine Hand an meiner Wange hielt mich fest und dann waren seine Lippen auf meinen. Ich hatte mir diesen Kuss nicht ausgemalt. Nicht geplant und genau deshalb traf er mich so unvorbereitet. Es war kein zögerndes Berühren, kein vorsichtiges Abtasten. Es war warm, nah, ehrlich. Für einen Herzschlag vergaß ich, zu atmen, ließ einfach zu, dass er mich küsste, als hätte es nichts anderes mehr zu klären. Als er sich einen Hauch von mir löste und mich ansah, war mein Kopf leer. Nur dieses Ziehen in der Brust, dieses vibrierende Etwas, das mir sagte, dass ich gerade etwas getan hatte, das sich nicht mehr zurücknehmen ließ.
„Ich weiß es nicht“, antwortete ich leise, ehrlich, meine Stirn noch fast an seiner. Meine Stimme war ruhiger, als ich mich fühlte. „Vielleicht bringe ich dich genauso durcheinander, wie du mich.“ Meine Hand hatte sich unbewusst an seinem Mantel festgehalten. Erst jetzt merkte ich es. Ich ließ nicht los. Stattdessen sah ich ihm in die Augen, suchte dort nach Zweifel, nach Reueund fand nichts davon. Nur dieselbe Spannung, dieselbe Unsicherheit, die auch in mir lag.
„Ich wollte nicht, dass du gehst“, sagte ich ruhig ich atmete langsam aus, hielt seinen Blick fest. „Ich weiß nicht, was wir hier tu...oder werden, ich weiß nur das ich das will und gebraucht habe...“ flüsterte ich an seine Lippen, lächelte, meine Augen funkelten noch immer von den tränen zuvor, aber das war gerade vergessen, meine Lippen legten sich wieder auf seine und ich küsste ihn wieder, diesermal gieriger intensiver, ich keuchte gegen seine Lippen, meine Hände fuhren über seinen Anzug hinauf, so ganz verstand ich mich selber gerade nicht, erst in der Firma und nun hier in meiner Wohnung wie konnte mich ein Mann anziehen, den ich kaum bis garnicht kannte, meine Lippen lösten sich von seinen ich biss sanft in seine Lippen bevor mir klar wurde wer dieser Mann eigentlich war und ich kannte mein Bruder nicht, wie würde er reagieren. Ich löste mich etwas und presste mir auf die Lippen sah ihn an. "Was...wenn..also Sylvan davon erfährt? Ich kenne ihn nicht..." Schließlich wusste ich nicht wie das hier geplant war, durfte einfach jeder, zu jeder zeit und mit jedem? Mein verlangen nach ihm war aber riesig ich sprüte wie ich bereits wieder ein schritt auf ihn zu machte, das Verlangen war groß aber mein Kopf war so voll von Jiro es war verrückt.
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Datum: 30.01.2026
 Dieser Kuss war alles andere als geplant, es war verrückt. Doch sie schmeckte genauso himmlisch wie ich es mir ausgemalt hatte. Ich ließ diesen Kuss intensiver werden. Als sich unsere Lippen einen Hauch voneinander lösten sah ich sie an.
"Ich... weiß es auch nicht..." ich wusste nur, dass das hier nicht mehr rückgängig zu machen war und ich es auch nicht wollte. Wieder landeten ihre Lippen auf meinen, ihre Hände strichen über meine Brust über meinem Hemd und meine Hände legten sich an ihre Taille. Ich sah sie nach dem Kuss wieder an, ihre Stirn fast an meiner.
"Ich weiß nicht wie er reagiert... nur das er sicher nicht sauer sein würde." Sylvan war hartherzig, ein Sturm im Herzen doch er war auch der herzlichste Mensch den ich kannte. Verdammt ich war sowas von geliefert... Sie machte wieder einen schritt auf mich zu und ich sah sie an.
"Shit..." murmelte ich mehr zu mir selbst und zog sie an mich um sie wieder zu küssen. Ich löste den Kuss einen Moment um meine Brille abzunehmen und sie in meinem Mantel zu verstauen. Ich brauchte die Brille nicht zwangläufig und sie störte irgendwie dabei sie zu küssen. Ich spürte wie sie meinen Mantel abstreifte und ich schob sie zum Sofa.
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Für einen Moment dachte ich nicht mehr. Nicht an Namen, nicht an Konsequenzen, nicht an das Chaos, das wir gerade anrichteten. Da war nur dieses Ziehen, dieses unaufhaltsame Jetzt, das mich einen Schritt näher brachte, obwohl ich wusste, dass ich hätte stehen bleiben sollen. Als er mich wieder an sich zog, ließ ich es zu. Seine Hände an meiner Taille fühlten sich fest an, sicher, und ich spürte, wie mein Atem schneller ging, wie mein Körper auf ihn reagierte, noch bevor mein Kopf hinterherkam. Seine Worte das mein Bruder nicht sauer sein würde, ließ mich etwas lächeln, so brachte man schwesterchen eben auch zu ihren brüdern erstmal vernaschte man sie xD Als er kurz innehielt, um seine Brille abzunehmen, musste ich leise ausatmen, ohne brille sah er noch soviel atraktiver aus. Ich streifte ihm den Mantel von den Schultern, mehr aus Reflex als aus Absicht, spürte den Stoff unter meinen Fingern, die Wärme darunter. Als er mich Richtung Sofa führte, ließ ich mich mitnehmen, aber ich verlor mich nicht. Ich blieb präsent, spürte das Polster hinter meinen Beinen, setzte mich und zog ihn zu mir hinunter. Meine Stirn legte sich gegen seine, mein Atem mischte sich mit seinem. „Jiro“, . Meine Hände lagen noch an seiner Brust, ich spürte sein Herz schlagen. Schnell. Unruhig. Wie meines, ihc lächelte und knöpfte ihn sein Hemd auf "Ohne...brille bist du noch....atraktiver..." raunte ich leise gegen seine Lippen als ich ihn sein Hemd vom Oberkörper streifte, meien Hände fuhren über seine Haut, über die Muskeln und ich biss ihn sanft in die Lippe damit ich den Kuss löste, ich drückte ihn auf die Couch, stand vor ihm und zog mir das schlafkleid aus, ich war vollständig nackt und setzte mich auf sein Schoß um seine Lippen direkt wieder in beschlag zu nehmen, mir war es nicht peinlich nicht mehr, jetzt war es verlangen was gestillt werden sollte und mir war es egal wie fremd er für mich war, jetzt wollte ich ihn spüren überall am besten, meine Küsse gingen hinab zu seinen Ohr und ich biss sanft in dieses. "Lass mich dich Morgen noch spüren...ich will nach dir duften..." flüsterte ich leise an sein Ohr, während ich meine Hüfte auf ihn bewegte um seine Härte die ich deutlich in seiner Hose spürte noch mehr zu provozieren, der Mann der mich aufhielt im gebäude und mir die Briefe brachte ich war gerade auf ihn und wollte sex? Wie bescheuert musste das bitte klingen?`Diese Briefe hatten zuviel in mir aufgewühlt.
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02-01-2026, 09:41 PM
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Datum: 30.01.2026
 Ich konnte es nicht wirklich glauben. Dieser Kuss sollte nicht passieren. Dieser Kuss… der mich völlig aus der Bahn warf. Ich ging mit ihr zur Couch, sie drückte mich auf diese und setzte sich dann auf mich. Im nächsten Moment landete mein Hemd auf dem Boden und sie zog ihr Schlafshirt über den Kopf. Sofort war sie vollkommen nackt und es raubte mir kurz den Atem.
Ihr nackter, heißer Körper sah so unglaublich sexy aus. Ihre Worte machten es nicht leichter die Fassung zu bewahren. Sie angesehen keuchte ich leicht als ihre Hände über meinen Oberkörper strichen. Ich spürte ihre Wärme auf meiner Haut und wieder fanden sich unsere Lippen.
Meine Hände streichelten ihren Rücken entlang und sie drückte mit ihrer Mitte gegen meine Härte, die sich noch in der Hose befand, dennoch musste ich keuchen und sah sie an. „Du hast ja keine Ahnung,… was du mit mir anstellst…“ hauchte ich an ihren Lippen drängte meine deutliche Härte gegen ihre Mitte.
Ich wusste nicht was das werden würde, geschweige denn wie es danach weiterging nur, dass sie mich völlig verrückt machte und ich dieser Lust und diesem Verlangen nach ihr vollkommen verfallen war. Nie war mir sowas je passiert… schon gar nicht bei einer Frau die ich kaum einen Tag kannte. Ich spürte ihre Hände an meinem Schritt und sah sie an,… sie öffnete meine Hose und brachte mich zum keuchen.
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Ich hätte nicht gedacht, dass es so weit kommt. Nicht so schnell. Nicht mit ihm. Und doch saß ich plötzlich auf ihm, spürte seinen Körper unter mir, wie seine Hände meinen Rücken hinabfuhren, wie seine Lippen meine suchten, als gäbe es nichts anderes auf der Welt. Es war, als würde mein Verstand aussetzen, während mein Körper längst entschieden hatte. Ich hatte keine Angst, keine Zweifel nur dieses brennende Gefühl in meiner Brust, das sich durch jede Berührung, jeden Blick, jede Bewegung nur noch weiter ausbreitete. Als ich sein Hemd von ihm zog und es achtlos auf dem Boden landete, stockte mir für einen Moment der Atem weil sich in diesem Moment alles richtig anfühlte. Ich spürte seinen Blick auf meinem Körper, seine Wärme, sein Begehren. Als seine Härte sich gegen mich drückte, konnte ich nicht anders, als leise aufzuatmen. Ich sah ihm in die Augen. Dieses dunkle Glühen darin roh, ungeschützt, ehrlich. „Du solltest lieber nicht solche Dinge sagen…“ flüsterte ich leise, ohne ihn aus den Augen zu lassen, während meine Finger langsam über den Bund seiner Hose glitten. Ich wusste, dass ich ihn damit provozierte ihn verrückt machte. Aber genau das wollte ich. Ich wollte wissen, wie weit er ging. Wie weit wir gingen. Meine Hand glitt tiefer, als ich seinen Verschluss öffnete, und als ich spürte, wie er unter meiner Berührung leise keuchte, musste ich lächeln.Ich hatte keine Ahnung, was das war. Keine Ahnung, was daraus werden würde. Aber in diesem Moment… in diesem einen, kostbaren Moment war mir alles andere egal, ich stand kurz auf ohne den kuss zu lösen und zog hose und shorts soweit runter wie nötig um mich dann auf seine Hüärte zu setzen noch war er nicht in mir aber das wollte ich ändern.
Er keuchte wieder, seine Finger gruben sich in meine Hüften, für einen Moment bewegte ich mich gar nicht ich ließ ihn nur spüren, dass ich ihn in der Hand hatte. Ich wusste, ich spielte mit dem Feuer. Aber es war genau dieses Spiel, das mich so lebendig fühlen ließ. Und er war mehr als bereit, darin aufzugehen. Als seine Hand meinen Nacken fasste und er mich zu einem Kuss runterzog, trafen sich unsere Lippen wieder. Ich ließ meine Hüfte ganz langsam über ihn kreisen, spürte seine Reaktion sofort, hart gegen meine Mitte, die längst auf ihn reagierte. Ich stöhnte an unseren Lippen auf und lächelte leicht.
Meine Lippen fanden seinen Hals, seine Schulter, seinen Brustkorb. Ich spürte jeden Atemzug, jedes Aufbäumen, jedes Zittern unter mir. Und ich liebte es . „Du machst mich wahnsinnig“, flüsterte ich. „Aber vielleicht ist das genau das, was ich gebraucht hab.“ Dann küsste ich ihn wieder wobei ich mich erhob und ihn dann langsam in mir drängte, erst als er vollständig in mir war, löste ich den Kuss und legte den Kopf nach hinten stöhnte kräftig auf und bewegte micht, während meine Lippen seinen Hals liebkosten bis hin zu sein Ohr. "Ich Liebe es...wie du mich ausfüllst...fuck..." und das tat er vollständig, jede bewegung nahm ich auf, ich wusste nicht wieso ich gerade mit ihm sex hatte, aber mein Körper verlange regelrecht nach ihn, denken musste ich auf später verschieben jetzt wollte ich ihn einfach nur spüren.
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