Index Login Registrieren
Themabewertung:
  • 0 Bewertung(en) - 0 im Durchschnitt
  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5
Bringing sexy back
Szeneninformationen
Szeneneinstellung
private Szene & feste Postreihenfolge
Datum
31.01.2026
Triggerwarnung
FSK 21
01-29-2026, 08:11 PM
Szeneninformationen
Charaktere: Lucien Tsukasa & Seraphine Elowen Vale
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 31.01.2026
Triggerwarnung: FSK 21
Sie zu spüren fühlte sich perfekt an, ich nahm sie weiter, tiefer, härter... Und es war perfekt, sie schmiegte sich mit ihrem Inneren perfekt um meine Härte und ich fickte sie. Keine Ahnung wie lange ich dieses spiel noch treiben konnte.

Wie lange ich es noch aushielt mich zu verstecken und zu verstellen. Ich wollte sie küssen wann und wo ich wollte. Ich wollte sie in jedem Winkel meines Penthouses vögeln, wollte sie jederzeit spüren können. Und ich wollte mich nicht verstecken wie ein Teenager... Immer wieder stieß ich in sie und als sie mich ansah, zog ich mich langsam aus ihr zurück.

Doch nicht um aufzuhören... ich drehte sie um, hob sie an den Beinen an und drang wieder tiefer in sie ein. "Fuck,..." stöhnte ich und keuchte. Wieder vögelte ich sie tief und genoss ihre Laute. "Ich liebe es dich zu spüren..." gestand ich und nahm ihre Lippen in Besitz. Sie war so unglaublich schön,... ich wollte das sie mir allein gehörte.

Und schließlich spürte ich den Orgasmus wie ein Sturm über mich herein brechen. Er schlug auf mich ein und ich kam mit ihr zusammen hier in diesem Fahrstuhl... Keuchend sah ich sie an... "Gott,.. du machst mich völlig wahnsinnig..." raunte ich an ihren Lippen.
Zitieren
01-29-2026, 08:43 PM
Szeneninformationen
Charaktere: Lucien Tsukasa & Seraphine Elowen Vale
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 31.01.2026
Triggerwarnung: FSK 21
Ich hatte keine Kontrolle mehr über meinen Körper. Nicht wirklich. Jeder Stoß von ihm ließ mich tiefer in dieses Gefühl fallen, in dieses Feuer, das alles andere ausblendete. Ich spürte ihn überall seine Haut, seine Hitze, seine Gier. Und es war, als würde ich darin aufgehen. Das Stöhnen war laut und kräftiger, hier waren wir für uns und hier konnten wir tun und lassen was wir wollten ohne das jemand zuschaute nur wir beide und dieser verdammt gute Sex der mehr als notwendig nach den fotos gewesen war, allein die Vorstellung ihn wieder das stehen zu sehen so nasse...heiß...ich stöhnte nochmal kräftig auf durch den Gedanken, bevor er sich aus mir zog und umdrehte.  Ich klammerte mich an ihn, hielt mich an seinen Schultern fest, als er mich anhob und sich wieder tief in mich schob. Mein Kopf fiel leicht zurück, ein kehliges Stöhnen entrang sich meinen Lippen. Es war zu viel und gleichzeitig genau das, was ich wollte.Er liebte es, mich zu spüren? Ich konnte kaum atmen, geschweige denn antworten, aber irgendetwas in mir zog sich zusammen vor diesem überwältigenden Gefühl, das sich in mir ausbreitete. Ich spürte seinen Kuss, seine Lippen auf meinen, und küsste ihn zurück, verlangend, tief mit Zunge. Wir lösten uns nur um Luft zu holen und meine Augen suchten seine, ich war so gierig nach ihn, der Sex war jedesmal der Wahnsinn weil wir nicht immer zusammen sein konnten, aber das war es nicht mehr was ich wollte, schon lange nicht mehr, ich fing es an mehr und mehr zu hassen das wir uns heimlich treffen mussten.Ich zuckte gegen ihn, ließ mich vollkommen gehen. Mein eigener Höhepunkt riss mich mit, ließ mich aufstöhnen, während ich sein Gesicht nah an meinem spürte, als er selber kam und wir uns beide vom Abgrund stießen. Ich lächelte, legte den Kopf nach hinten an die Wand und schnappte nach seinen Lippen zog ihn wieder in einen intensiven Kuss hinein, bevor ich mich leicht löste und gegen seine Lippen hauchte „Sagt der...der durchnässt mich angeschaut hat...fuck am liebsten hättest du mich direkt vor ort nehmen dürfen...…“  wir gaben uns beide nicht viel das wussten wir und das gab es eine explotion so wie hier jetzt in diese Fahrstuhl, ich spürte ihn noch immer in mir und am liebsten konnte er da für immer bleiben. "Ich hasse es das wir so versteckt sein müssen..." flüsterte ich leise, aber ich wusste würden wir das öffentlich machen waren die Drohungen die ich bisher bekam ein witz sie würden ernster und böser werden, ich wusste nicht ob es das ist was wir wollten, es war eine gefahr die direkt ansteigen würde. Meine Hände streichelten von seinen schultern hinab zu seiner Brust als ich in sein Gesicht blickte. "Wir sind keine Kinder...aber dann ist die Gefahr zu groß..." flüsterte ich leise und sah ihn ruhig in die Augen.
Zitieren
01-29-2026, 11:58 PM
Szeneninformationen
Charaktere: Lucien Tsukasa & Seraphine Elowen Vale
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 31.01.2026
Triggerwarnung: FSK 21
Dieser Sex war unglaublich, so wie einfach alles mit ihr. Ich liebte sie,... Gott sie machte mich verrückt. Als mein Herz versuchte sich wieder zu beruhigen sah ich sie an. Ich war es leid,... ich wollte jedem zeigen wie perfekt sie war.

Dieses Versteckspiel, der druck und die ständige Angst man könnte es erfahren. "Ich weiß... und trotzdem bin ich es so leid..." raunte ich an ihren Lippen und küsste sie erneut voller Verlangen und Leidenschaft. Ich würde ganz bestimmt Mittel finden und beide zu schützen. Thane, Alek, Tairon... verdammt ich war ein Tsukasa,  meine Familie beherrschte die gesamte Stadt.

Als ich sie langsam runter ließ und meine Hose schloss wusste ich, dass ich sie nicht mehr verstecken wollte. Doch das bedeutete Vorbereitung... Ich sah in ihre Augen... Dann hob ich sanft ihr Kinn und sah sie an. "Ich liebe dich,... und ich will das die ganze Welt es weiß." hauchte ich und beugte mich zu ihr um sie erneut zu küssen.

Ich zog sie an mich, spürte sie an meinem Körper und wusste, dass ich genau das wollte. Wir waren das Modeltraumpaar... warum also nicht die Gerüchte wahr machen.
Zitieren
01-30-2026, 12:23 AM
Szeneninformationen
Charaktere: Lucien Tsukasa & Seraphine Elowen Vale
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 31.01.2026
Triggerwarnung: FSK 21
Ich war noch außer Atem, mein Körper vibrierte von allem, was gerade passiert war von ihm, von uns. Und trotzdem war da diese Klarheit in mir, als ich seine Stimme hörte. Dieses leise, ehrliche „Ich bin es so leid“, direkt an meinen Lippen, während sein Kuss sich wie ein Versprechen anfühlte. Mein Blick blieb auf ihm, als er sich langsam wieder sortierte, mich behutsam absetzte, seine Hose schloss und mich trotzdem nicht losließ. Seine Finger an meinem Kinn, dieser Ausdruck in seinen Augen es ließ mein Herz kurz aussetzen. Ich konnte mir gerade noch die Kleidung richten, als ich mich in seinen Augen verlor.
Und dann sagte er es. Einfach so.  „Ich liebe dich… und ich will, dass die ganze Welt es weiß.“ Ich blinzelte kurz, sah ihn an diese Aufrichtigkeit, diese Arroganz, die sich gerade mal nicht übertrieben, sondern schützend anfühlte. Es überforderte mich fast.
Ich lächelte leise, fast schüchtern, während meine Hände unter sein offenes Hemd glitten und seine warme Haut berührten während ich sein Kuss erwiederte, so sehr ich es mir Wünschte so sehr ich es wollte es ging nicht.. „Du weißt das bringt eine Menge Probleme...Lucien...ich bekomme schon genug drohungen... was glaubst du wirst passieren wenn wir das öffentlich machen?“ Ich spürte, wie sein Arm sich wieder um mich legte, aber das beruhigte mich nicht wirklich. "Ich Liebe dich...aber das wäre gefährlich für uns beide..."  bei den Worten senkte sich mein Blick ich sah auf seine nackte brust und biss mir leicht in die Lippe, zu gern würde ich hier raus spazieren und ihnen an besten allen zeigen was für geilen Sex ich mit diesen Mann hier drin gerade gehabt hatte, aber es ging nicht und das wusste er auch. Mein Blick wanderte wieder zu ihm hoch, meine Finger streichelten seine Wange und ich lächelte schwach, Glücklich sollten wir sein, ich war es in seine nähe, aber diese nähe war geheim zu halten. "Wir kriegen das schon hin..." Ich atmete etwas durch sah zum Fahrstuhltür dann wieder zu ihm hinauf. "Zudem ist der Sex doch immer wieder ne explotion, wenn wir uns so zurückhalten mussten..."  ich grinste, ich versuchte es schön zu reden auch, wenn das nicht besonders gut gelang, selbst bei mir nicht, egal was wir taten oder sagten es würde nichts besser machen.
Zitieren
01-30-2026, 12:39 AM
Szeneninformationen
Charaktere: Lucien Tsukasa & Seraphine Elowen Vale
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 31.01.2026
Triggerwarnung: FSK 21
Mein blick hielt an ihrem fest. Nach dem Kuss schloss ich die Augen, legte meine Stirn an ihre und streichelte ihre Wange. Ich wusste, dass ich die Mittel hatte um diese Drohungen zu unterbinden, um uns beiden dieses Glück zu verschaffen doch dafür musste ich einige Dinge regeln und sagte ihr noch nichts davon.

Ich schaute in ihre Augen und seufzte... "Das ist ungerecht,... Und wenn dein Manager mir nochmal stolz von den Dates erzählt die sie für dich arrangieren breche ich ihm die Nase..." murmelte ich und genoss ihre Hände auf meiner Brust.

All ihre Berührungen fühlten sich so unfassbar gut an,... ich schaute weiter in ihre Augen und streichelte dann ihre Wange. "Klingt das verrückt wenn ich sage, dass jeder Auftrag den du mit einem anderen hast rasend vor Eifersucht macht..." hauchte ich an ihren Lippen und dann küsste ich sie einfach erneut. Ich wusste, dass wir gleich wieder los mussten.

Und dann ging das Versteckspiel weiter... der perfekte Schein, die falsche Wahrheit... Professionalität... Ich hasste es... "Komm heute Abend zu mir, in mein Penthouse." schlug ich ihr vor und sah sie an. Niemand wusste wo ich wohnte und wenn sie diskret war und der Portier bescheid wusste, dass ich Damenbesuch bekam ließ er sie nach oben. "Du musst nur dafür sorgen, dass dich niemand erkennt." hauchte ich ihr zu.
Zitieren
01-30-2026, 01:03 AM
Szeneninformationen
Charaktere: Lucien Tsukasa & Seraphine Elowen Vale
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 31.01.2026
Triggerwarnung: FSK 21
Ich spürte seinen Atem an meinen Lippen, seine Stirn an meiner und für einen Moment war alles ruhig. Keine Kameras, keine Verträge, keine Manager mit künstlichem Lächeln. Nur er. Nur wir. Und sein Herzschlag, der fast genauso schnell ging wie meiner.
Als er von meinem Manager sprach, musste ich leise lachen, obwohl da eigentlich nichts Lustiges dran war. Ich rollte leicht mit den Augen und sah ihn an. „Du bist wahnsinnig“, murmelte ich, aber da war dieses kleine Lächeln in meinem Gesicht, das ich nicht unterdrücken konnte. Weil ich es mochte. Seine Eifersucht. Seine Direktheit. Dieses ganz bestimmte Funkeln in seinen Augen, wenn er über andere Männer sprach, als würden sie gar nicht existieren dürfen, sobald ich bei ihm war.
„Und du bist süß, wenn du so durchdrehst…“ fügte ich leise hinzu, während meine Finger sanft über seine Brust fuhren, langsam, spürend, als müsste ich mich nochmal vergewissern, dass das hier echt war. Seine Frage ob das verrückt sei mit der Eifersucht ließ mich kurz innehalten. Ich hob den Blick, sah ihm direkt in die Augen. „Nein“, flüsterte ich, „es klingt nach genau dem, was ich fühle, wenn ich sehe, wie andere dich anschauen....aber ist unser job und keiner weiß von uns....“ Sein Kuss kam in dem Moment, in dem ich es am meisten brauchte. Ich erwiderte ihn sofort, drängte mich leicht an ihn, hielt ihn fest. Ich wusste, es war nur ein Moment, aber ich wollte ihn für mich behalten. So lange es ging.
Als er den Vorschlag machte, zu ihm zu kommen, hob ich leicht eine Braue. Sein Penthouse. Niemand wusste, wo er wohnte. Und er wollte, dass ich dort war. Ich nickte langsam, hielt den Blick auf ihm. „Dann sorge ich dafür, dass mich niemand erkennt, das wird das leichteste....“Ich würde kommen. Keine Frage. Ich würde einen Hoodie tragen, vielleicht eine große Sonnenbrille. Es war mir egal. Wenn ich bei ihm sein konnte, war mir alles andere für ein paar Stunden egal. „Dann will ich aber ein richtig schönen Abend mit dir...die haben wir beinah nie“, flüsterte ich an seine Lippen, ein schiefes Grinsen auf meinem Gesicht. „Und ganz viel von dem hier....das hier...und ganz viel hiervon...“  dabei küsste ich seine Lippen, streichelte seine Haut, bevor am ende meine Hand in sein schritt wanderte und ich dreckig grinste. Ich küsste ihn noch einmal bevor ich sein Hemd wieder zuknöpfte und ihn herichtete, ich selbst hatte nur den Rock runterziehen und meine Haare machen müssen, mein Blick lag lange in seinem, bevor wir den Knopf wieder drückten, ich verschwand nur kurz aufs Zimmer um mich frisch zu machen bevor wir direkt wieder zurück mussten, keiner hatte ws bemerkt wie immer und so machten wir auch das Shooting zuende.



Es vergingen einige Stunden ich hatte noch die Pläne für die nächsten Tage geklärt bevor ich nach hause fuhr, dort zog ich mich um, duschte richtete mich her , suchte etwas schickes zum anziehen was nicht zu auffällig war und dadrüber ein Hoodie, ich wusste das ich aufpassen musste, aber ich war schon oft so hinaus gegangen und niemand hatte mich bemerkt, ich nahm mir sogar ein taxi hielt aber ein Block vor sein Penthouse an um die restlichen schritte zu gehen, ich wusste immer wieder das es Riskant war zu ihm zu gehen, aber ich liebte diesen Mann und jede minute die ich mit ihm verbringen konnte waren die wunderschönsten, daher lächelte ich schon überglücklich gleich mit ihm allein zu sein einfach nur wir ohne Angst jemand könnte uns hören.
Zitieren
01-30-2026, 01:54 AM
Szeneninformationen
Charaktere: Lucien Tsukasa & Seraphine Elowen Vale
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 31.01.2026
Triggerwarnung: FSK 21
Ich wäre am liebsten ewig mit ihr hier geblieben. Hier gab es nur uns und sonst Niemanden, und dennoch mussten wir wieder raus in die grausame Realität. Als sie zustimmte zu kommen nickte ich lächelnd und beugte mich zu ihrem Ohr. Ich flüsterte ihr die Adresse zu und was sie dem Portier sagen sollte, dann ging es weiter. Das Shooting beendet stieg ich in meinen Ferrari und fuhr nach Hause.

Nachdem mein Manager begeistert verkündet hatte, dass das Shooting perfekt war. Ich kam in meinem Penthouse an und wurde von meinem russkiy Toy Pinscher, Cappuccino, begrüßt. Lächelnd hockte ich mich zu ihm, ließ mir die Hand abschleckern und kraulte ihn an seiner Lieblingsstelle am Ohr. "Was soll ich nur machen,... ich liebe sie aber kann das nicht öffentlich zeigen.

Dabei schreit alles in mir danach das ich nur sie will."
er sah mich an und ich lächelte. Nachdem ich duschen war machte ich mich daran das Carpaccio, mit Parmesan und Olivenöl vorzubereiten und auf zwei Tellern anzurichten, bevor ich anfing die süßen Canneloni vorzubereiten... schließlich hörte ich mein Handy, es war der Portier das bedeutete, dass sie angekommen war.

Ich war gerade dabei die Trüffelpasta fertig zu machen und als sie an der Tür klingelte ging ich um ihr aufzumachen. Ich lächelte und sah sie an... "Komm rein." sagte ich und trat beiseite. Ich legte meinen Arm um sie und küsste sie zärtlich... Gott ich liebte sie.

"Ich bin fast fertig..." der Tisch war bereits hergerichtet und die Pasta fast fertig... vermutlich erwartete sie nicht, dass ich kochen konnte... aber ich liebte italienisches Essen. Cappuccino beschnüffelte sie und schien sie zu mögen...
Zitieren
01-30-2026, 02:17 AM
Szeneninformationen
Charaktere: Lucien Tsukasa & Seraphine Elowen Vale
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 31.01.2026
Triggerwarnung: FSK 21
Die Fahrt durch die Stadt war ungewohnt still. Keine Termine, keine Fragen, kein Erwartungsdruck. Nur das leise Summen der Straße und meine Gedanken, die sich immer wieder um ihn drehten. Als ich im Gebäude ankam und ich dem Portier sagte, was er mir aufgetragen hatte, lief alles reibungslos. Kein neugieriger Blick, kein Zögern. Ich hatte nicht erwartet das es so leicht sein würde, aber er schien wirklich an alles gedacht zu haben, zumindest hatte mich auch keiner erkannt, also konnte ich sicher sein das alels gut ablaufen würde.
Als die Tür sich öffnete und ich ihn sah, fühlte es sich an, als würde etwas in mir weich werden. Sein Lächeln war nicht das, das er für Kameras trug es war ruhiger, wärmer. Ich trat ein, ließ die Tür hinter mir schließen, und als er den Arm um mich legte und mich küsste, ganz sanft, ließ ich für einen Moment alles los. Kein Denken, kein Abwägen. Nur Nähe. Meine Augen schlossen sich wie von selbst, mein Atem wurde ruhiger. Der Raum empfing mich mit warmem Licht und dem Duft von Essen. Nicht übertrieben, nicht geschniegelt einfach echt. Ich löste mich von ihn und sah ihn verliebt an. "Heb dir noch was für später auf!"  kicherte ich als ich mir den Hoodie vom Kopf zog und mein Kleid nun besser zur Show kam. Mein Blick ging umher. Der Tisch war gedeckt, sorgfältig, fast liebevoll richtig Romantisch. Als er meinte, er sei fast fertig, musste ich leise lachen. „Ich hätte nicht gedacht, dass du kochst“, gab ich ehrlich zu, während mein Blick durch die Küche wanderte. Es war etwas Beruhigendes daran, ihn hier zu sehen, in einem Moment, der niemandem gehörte außer uns.
Dann kam Cappuccino. Der kleine Hund musterte mich, schnupperte an meiner Hand und schien sofort zu entscheiden, dass ich akzeptabel war. Ich hockte mich hin, ließ mir ein leises Lachen entweichen, als er näherkam, und kraulte ihn vorsichtig. „Du hast also auch ein gutes Urteilsvermögen“, murmelte ich, mehr zu mir selbst als zu ihm. Als ich wieder aufstand und Luc ansah, wurde mir bewusst, wie selten solche Abende waren. Ich trat näher, legte meine Hand kurz an seine Seite.
„Das sieht verdammt lecker aus... wow das hätte ich jetzt von dir wirklich nicht gedacht...“ ich sah wieder zum Tisch und dann wieder zum essen. "Ich hoffe du deckst das hier nicht alles weil du mir was schlechtes sagen willst?" natürlich machte ich mir immer wieder Sorgen ob einen von uns dieses hin und her irgendwann zuviel wurde, aber gerade glaubte ich nicht das dem so war, auch wenn das ganze mich hier gerade überrascht. "Mein Romantiker..." Ich küsste ihn nochmal sanft, bevor ich mich an den Tisch setzte und der kleine  Cappuccino zu mir kam , ich graulte ihn hinter sein Ohr das schien ihn deutlich zu gefallen und ich musste lächeln. "Gibt dinge die ich wirklich nicht über dich weiß..." und das nur weil wir uns nicht so oft treffen konnten, wie es mir lieb gewesen wäre. "gibt es noch überraschungen die ich wissen sollte? Sexspielzeuge in einen privaten raum? Vorlieben die ich wissen sollte?" ich scherzte etwas, aber so witzige fand ich es wirklich nicht, es war traurig, aber es änderte nichts an den gefühlen zu ihm. Als er alles anrichtete knurrte mein Magen wie von selbst, es sah so unfassbar gut aus das mein Magen direkt sagte er hatte Hunger. "Das sie wirklich wunderbar aus...Danke für die Einladung"
Zitieren


Gehe zu:


Benutzer, die gerade dieses Thema anschauen: 1 Gast/Gäste