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01-28-2026, 10:15 PM
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Charaktere: Arielle San Tsukasa & Jiro Kuroda
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 30.01.2026
Ich hatte mir diesen Weg tausendmal vorgestellt. In Gedanken, nachts, wenn ich nicht schlafen konnte. Immer wieder war ich ihn durchgegangen, hatte mir gesagt, dass ich ruhig bleiben würde, dass ich nichts erzwingen wollte. Dass ich nur reden wollte.
Das Kleid fiel locker über meine Hüften, unscheinbar genug, um niemanden zu alarmieren. Die Waffe lag flach an meinem Körper, kalt, vertraut. Nicht, weil ich vorhatte, sie zu benutzen sondern weil ich es mir nicht leisten konnte, schutzlos zu sein. Das Messer im Stiefel drückte leicht gegen meinen Knöchel, ein ständiger, beruhigender Hinweis darauf, dass ich vorbereitet war. Ich wusste das diese Männer hier nicht unschuldig waren das es gefährlich war, aber ich musste das tun einfach um endlich selber einen frieden zu haben. Das Gebäude der Tsukasas wirkte von außen genau so, wie ich es erwartet hatte. Sauber. Modern. Zu ruhig. Als ich durch die Türen trat, wurde ich sofort gemustert. Ich ging zum Empfang, nannte meinen Wunsch. Ich wollte den Chef sprechen. Die Frage nach einem Termin kam sofort. Ich verneinte. Sah keinen Sinn darin, zu lügen. In dem Moment, in dem sie ansetzten, mich aufzuhalten, traf ich eine Entscheidung, die ich lange vorbereitet hatte. Ich drehte mich ab, ging weiter, schlüpfte in den Aufzug, noch bevor jemand wirklich begriff, was passierte. Die Türen schlossen sich. Mein Herz schlug schneller, aber meine Hände blieben ruhig ich fuhr eine Weile. Als der Fahrstuhl sich öffnete, war keine Zeit mehr für Zweifel. Ich wusste nicht genau, wo sein Büro lag, aber ich wusste, wie solche Orte aufgebaut waren meist weit oben und am ende des Ganges. Ich bewegte mich zielstrebig, ließ mir nichts anmerken. Der erste Mann, der versuchte, mich aufzuhalten, kam zu nah. "Hey Stehen bleiben!" Ich reagierte, bevor ich dachte. Ein kurzer Schlag gegen den Kehlkopf, präzise, kontrolliert. Er sackte keuchend zusammen. Der nächste griff nach meinem Arm. Ein Tritt zwischen die Beine, hart genug, um ihn aus dem Spiel zu nehmen. Ich hielt nicht an. Ich sah sie nicht einmal richtig an, ich hatte mich für heute vorbereitet und bis eben hatte ich wirklich angst, ich war klein und zierlich war es möglich Männer niederzuschlagen? Aber diese beiden hatten es mir bewiesen, die Eier eines Mannes waren eben immer der perfekte Ort, unfair aber perfekt für mich. Jeder Schritt brachte mich näher an das, was ich jahrelang gesucht hatte. Mein Puls pochte in meinen Ohren, doch mein Kopf war klar. Ich war nicht hier, um alles niederzubrennen. Ich war hier, um meinem Vater gegenüberzutreten ich wollte wissen wieso ich ihm so verdammt egal war und das er Muttern einfach sterben ließ alleine! Davon das er selber nicht mehr lebte wusste ich nicht, genausowenig das der Mann dem das hier gehörte mein Halbbruder war, gerade war es wie eine rote Brille ich hatte ein Ziel und niemand sollte mich aufhalten, egal wieviele Kerle noch kommen sollten. Mein Blick ging durch die Gänge vorsichtig und ganz am ende war eine riesne tür, das musste sein büro sein! Natürlich stand dort ein Schreibtisch und ein Sicherheitsmann, das war alles andere als gut für mich, die Empfangslady musste ihn sicher bereits informiert haben. "So war das nicht geplant..." brummte ich nur leicht, als ich dann aber sah wie die Männer sich in bewegung setzen, als hätte man ihnen gerade gesagt hier wäre jemand eingedrungen wartete ich in der kamme die ich schnell betreten hatte bis ich keine schritte mehr hörte, schlüpfte dann hinaus und wollte zum büro.
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01-29-2026, 12:29 AM
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Charaktere: Arielle San Tsukasa & Jiro Kuroda
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Datum: 30.01.2026
 Normalerweise war ich im Gebäude nicht allein, doch Sylvan war auf einer geschäftlichen Besprechung und solange hatte ich das Kommando. Von den Unruhen hätte ich eigentlich kaum etwas mitbekommen wäre ich nicht dafür ausgebildet gewesen es zu bemerken. Ich kam rein und sah meine Männer am Boden etwas womit ich sicher nicht gerechnet hätte.
Also nahm ich den Fahrstuhl nach oben und kam nur wenige Minuten vor ihr an. Sie war so zierlich, aber unfassbar schön, was ich auf den Überwachungsvideos erkennen konnte... So schön, dass mir fast der Atem gestockt hätte. Dennoch hatte ich keine Zeit mir darüber Gedanken zu machen, meine Leute gingen los um sie zu finden.
Ich persönlich tagt es ihnen gleich und ging selbst auf die Suche. In dem Moment als ich die Kammer hörte bog ich um die Ecke und sie rannte direkt in mich rein. Ich sah sie an und stockte... Bevor sie fliehen konnte hielt ich ihre Arme fest. "Stop! Wer sind sie und was tun sie hier?!" wollte ich dann von ihr wissen. Im selben Moment kamen meine Leute an und ich stoppte sie mit einer einzigen Handbewegung.
"Nicht hier auf dem Flur, sie kommen mit mir..." legte ich fest und schob sie zum Büro am Ende des Flurs. Dort wollte sie vermutlich auch hin. Hinter mir schloss ich die Tür und schaute auf ihren Rücken,... ich machte mich auf alles gefasst. "Also,... was wollen sie hier?! Und wer sind sie?!"
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Datum: 30.01.2026
Ich hatte eigentlich gedacht ich wäre allein könnte ohne problem zum Zimmer laufen, aber das hatte ich mir am ende anders vogrstellt, kaum aus der Kammer gelaufen war da was hartes. Der Aufprall kam härter, als ich erwartet hatte abrupt genug, um mir für einen Sekundenbruchteil die Luft zu nehmen. Meine Hände waren schon auf dem Weg nach oben, mein Körper im Reflex, doch seine Finger schlossen sich um meine Arme, fest, kontrolliert. Das allein ließ mich innehalten. Ich sah zu ihm auf. Nah genug, um jedes Detail zu erfassen, viel näher, als mir lieb war. Mein Herz hämmerte, ich hatte nicht damit gerechnet in einen Mann reinzulaufen,der auch noch so schnell reagierte das er mich festhielt bevor ich fliehen konnte. Als seine Stimme durch den Flur schnitt, klar und scharf, spürte ich, wie sich alles in mir spannte. Ich riss mich nicht los. Noch nicht. Als seine Männer auftauchten, wurde mir bewusst, wie schmal der Grat war, auf dem ich mich bewegte. Ein falscher Schritt, ein falsches Wort und alles, was ich mir über Jahre aufgebaut hatte, würde hier enden. Doch er hob nur die Hand, und sie blieben stehen. Diese eine Geste sagte mehr als jedes Gebrüll er hier hatte her zu sagen als die Männer selbst, aber er war zu jung um mein Vater zu sein er musste jemand anderes sein. Meine Hände auf den Rücken geschoben brummte ich leicht. "So geht man nicht mit Frauen um!" meine ich nur zornig. Ich ließ mich von ihm Richtung Büro schieben fliehen tat ich genau aus diesen grund nicht, er brachte mich dorthin wo ich eh hin wollte. Die Tür schloss sich hinter uns. Das Geräusch war dumpf, endgültig. Ich stand mit dem Rücken zu ihm, spürte seinen Blick im Nacken und sein griff um meine Arme, und für einen Moment zwang ich mich, ruhig zu atmen. Meine Finger krampften sich kurz in den Stoff meines Kleides, dann ließ ich los. Ich hob das Kinn ein Stück, auch wenn mein Rücken noch zu ihm zeigte. Ich zwang meine Schultern, locker zu bleiben, auch wenn mein Puls mir bis in die Schläfen schlug. Jetzt die Nerven verlieren würde alles ruinieren. „Sie können mich loslassen ode rmein knie landet auch in ihren weichteilen!“, sagte ich dann doch etwas schroffer „Wenn ich hier etwas kaputtmachen wollte, wäre das längst passiert und die Tür ist eh geschlossen mit einem stehenden fels drinne wobei ihre Männer liegen auch schlafend auf den Boden....“ Ich spürte, wie sich der Druck an meinen Armen minimal veränderte. Also drehte ich mich langsam um, Schritt für Schritt, bis ich ihm gegenüberstand. „ Sie sind nicht mein Ziel und Sie sind nicht der Mann, den ich gesucht habe.“ Ich hielt seinem Blick stand, ließ mir nichts anmerken. „Zu jung.“ Ein kurzer Atemzug. Dann legte ich die Hände bewusst locker an meine Seiten, offen sichtbar. „Ich bin nicht hier, um Ihr Haus anzugreifen. Ich bin hier, weil mir jahrelang etwas verschwiegen wurde. Und weil mir gesagt wurde, dass ich Antworten nur hier finde.“
Ich machte eine kleine Pause, ließ die Stille arbeiten. „Der ältere Tsukasa gibt es den hier?“ Mein Blick glitt kurz zur Tür in der er noch immer stand kein entkommen, wenn er es net wollte „Ich weiß, dass ich nicht eingeladen bin. Und ich weiß, dass das hier kein Ort für spontane Besuche ist.“ Ein leiser, bitterer Zug um meine Lippen. „ Aber ich bin nicht drei Jahre lang vorsichtig gewesen, um mich jetzt wieder wegschicken zu lassen.“
Ich sah ihn wieder an, musterte ihn mit seinen Anzug und Brille auf den ersten blick sah er eher nach einem Assistenten aus als alles andere. "Sind sie sein Assistent?“ ich urteilte gerade nicht über sein aussehen dafür war mein plan mir gerade vor den Augen mehr als alles andere und er war gerade dabei ihn mir zu behindern.
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01-29-2026, 08:20 PM
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Charaktere: Arielle San Tsukasa & Jiro Kuroda
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Datum: 30.01.2026
 Ich sah sie an,... ihre Drohungen tangierten mich eigentlich kaum. Als ich mit ihr im Büro war und meinen Griff lockerte blieb ich an der Tür stehen, nur um sicher zugehen, dass ise keinen Fluchtversuch unternahm. Ich musterte sie,... sie stellte zu viele Fragen.
Ich blieb wo ich war und sah sie einfach nur an. Ich wog ab welche Fragen ich ihr beantwortete und welche nicht... "Sein Assistent,... so könnte man das bezeichnen, denke ich..." obwohl ich viel mehr als das war. Die Arme verschränkt sah ich sie weiterhin an.
Ich schob meine Brille mit einer beiläufigen Geste wieder zurück auf die Nase... Sie hatte nach dem alten Herren Tsukasa gefragt... vermutlich meinte sie Gosaburo,... sie wusste also scheinbar nicht das er längst tot war, ergo war sie keiner der Verräter die wir übersehen hatten. Ich musterte sie also erneut...
"Bevor ich ihre Fragen beantworte will ich was von ihnen wissen, vorher kommen sie weder hier raus noch bekommen sie ihre Antworten..." sagte ich dann ruhig und mit kalter Berechnung. "Wer sind sie und was wollen sie von ihm..." fragte ich sie und sah sie dabei an.
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01-29-2026, 08:44 PM
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Datum: 30.01.2026
Ich ließ mir nichts anmerken, auch wenn mir sofort klar war, dass er mich nicht gehen lassen würde. Sein Platz an der Tür war kein Zufall, und die Art, wie er mich ansah, sagte mir, dass er jedes Detail abwog.
Ich atmete einmal langsam aus und zwang meine Hände, still zu bleiben. Keine hektischen Bewegungen. Ich hielt seinem Blick stand und merkte, wie sich etwas in mir entspannte, obwohl die Situation alles andere als entspannt war. Vielleicht, weil ich längst verstanden hatte, dass Drohungen bei ihm ins Leere liefen. Also tat ich etwas anderes. Ein schiefes Lächeln zuckte über meine Lippen, kurz, fast frech . „Wenn Sie unbedingt einen Namen brauchen“, sagte ich ruhig, „dann nennen Sie mich Prinzessin Arielle.“ Ich hob leicht die Schultern ich verglich mich gerade wirklich mit der Meerjungfrau? Wo kam das den plötzlich her? Ich war wirklich vollkommen bescheuert. „Mehr müssen Sie darüber eigentlich nicht wissen.“
Ich sah, wie er jede Bewegung von mir registrierte, wie seine Haltung unverändert blieb. Also machte ich keinen Schritt auf ihn zu, ließ die Distanz bestehen. „Und ehrlich gesagt, hat Sie auch nicht zu interessieren, wer ich bin.“ Meine Stimme war fest, aber nicht laut. „Ich bin nicht wegen Ihnen hier.“ Ich atmete einmal langsam durch. „Ich will mit dem Älteren sprechen. Mit dem Mann, der diesen Namen getragen hat, lange bevor hier jemand Assistenten brauchte.“ Mein Blick glitt kurz an ihm vorbei, zur Tür, dann wieder zurück. Das Lächeln verschwand, wurde ernster . „Ich habe mich nicht durch dieses Gebäude gearbeitet, um mich erklären zu müssen. Ich habe niemanden angegriffen, der mir nicht im Weg stand.“ Eine kurze Pause. „Und ich habe kein Interesse daran, mit jemandem zu verhandeln, der nicht die Antworten hat, die ich suche oder sie mir nicht geben will.“
Ich spürte wie mein Herz raste. Ich wusste nicht woher diese Mut gerade kam, so mit ihm zu sprechen, und ich glaube er konnte in meinen Augen gut erkennen das ich mehr als nur verunsichert war und ja auch etwas Angst schwing da mit, schließlich gab es hier außer die Fenster keinen ausweg und herunterspringen wäre gewiss mein tot. Daher versuchte ich einfach dort zu stehen und ihn anzuschauen irgendwie zu zeigen, dass ich nicht einfach klein beigeben würde. "Am ende kennen sie meinen Namen und ich habe keine Antworten also Nein ich werde nicht sagen wer ich bin! Aber was ich von ihn will? Ich bringe ihn etwas was er die letzten 23 Jahre wohl vermisst hat und ich hätte da ein zwei Fragen an ihn, nichts schlimmes ich habe nicht vor ihn was zu tun, wenn es darum geht" mehr bekam er von mir nicht. Zumindest vorerst, am ende wollte ich hier schließlich auch noch rauskommen, was gerade kaum möglich war. Mein Blick ging kurz zu meinen Stiefel im Notfall trug ich noch 2 Waffen bei mir, ich hoffte einfach das ich sie nicht brauchte.
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01-29-2026, 09:06 PM
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Datum: 30.01.2026
 Noch immer hüllte ich mich in Schweigen,... als sie weiter sprach und was von Prinzessin Arielle sagte musste ich ein wenig grinsen.
"Seltsam,... sie haben weder zwei Muscheln als BH, zumindest soweit ich das beurteilen kann, noch einen Fischschwanz oder rote Haare... sicher, dass sie keine Hochstaplerin sind?" meinte ich darauf und grinste leicht. Ich löste meine Arme und legte den Kopf leicht schief... "Abgesehen davon haben sie vier meiner Männer ausgeknockt..." erwähnte ich und ging auf sie zu.
Ich blieb direkt vor ihr stehen und musterte sie erneut,... eines musste ich zugeben, sie war verdammt hübsch. Ich sah sie an und seufzte dann,... "Wenn sie mit ihm reden wollen, dann können sie das in der Familiengruft tun, er... fiel vor 6 Jahren einem Komplott zum Opfer. Sein Sohn... Sylvan Tsukasa leitet diese Familie." erzählte ich ihr dann allerdings und schaute sie weiterhin an.
"Zur Zeit befindet er sich auf einem geschäftlichen Meeting auswärts..." erwähnte ich dann und lehnte mich an den Schreibtisch. Ich fragte mich immer noch warum sie mir so bekannt vorkam...
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01-29-2026, 09:28 PM
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Datum: 30.01.2026
Seine Worte dieses Grinsen, der beiläufige Spott über Muscheln und Fischschwanz ich hörte es, registrierte es, ließ es an mir abgleiten. Für einen Moment war da sogar der Impuls, zurückzugrinsen es kam nur ein schmunzeln was ich schnell wieder Versteckte. "Sie wissen schon, dass Arielle an Land Beine hatte? Und Rote Haare kann man verstecken" es war verrückt das wir überhaubt darüber reden und ich ging noch weiter drauf ein? Das war einfach nur ein fehler.
Vier meiner Männer. Ich sagte nichts dazu. Nicht aus Reue. Nicht aus Stolz. Es war einfach eine Tatsache, die keine Erklärung brauchte, ich hatte eben trainiert mehr war da nicht. „Selbstverteidigungskurse … und weichteile da kann Mann noch hart sein...warten sie...ihre Männer? Sie sind doch Assistent?" Als er näherkam, spannte sich mein Körper automatisch an, hielt seinem Blick stand, auch als er direkt vor mir zum Stehen kam. Ja, er war nah und ich schluckte, ich konnte ihn direkt ins gesicht sehen und mein Herz raste wie verrückt wie konnte ich in dieser Situation gerade denken das er Atraktiv war? Dann sprach er weiter. Familiengruft.Vor sechs Jahren.Komplott.Tot.
Es war, als würde jemand einen Schalter umlegen. leere, dumpfe Gefühl, als hätte mir jemand den Boden unter den Füßen weggezogen, ohne dass ich gefallen wäre. Ich blinzelte einmal. Langsam. Mein Blick verlor für einen Herzschlag an Schärfe.
Tot. Mein Mund öffnete sich leicht, schloss sich wieder. Ich musste einmal schlucken, bevor ich sprechen konnte. „…was?“ Meine Stimme war leiser als vorher, nicht brüchig, aber ungewohnt flach. „Das… das ist nicht möglich.“ Sechs Jahre. Die Zahl hallte nach. Meine Mutter hatte länger gelebt. Sie hatte den Namen genannt, als wäre er noch da. Als gäbe es noch etwas zu klären, aber 6 jahren vor 6 jahren gab es kein Geld mehr..... Mein Atem ging flacher, und ich merkte erst jetzt, wie sehr ich mich innerlich an diese eine Begegnung geklammert hatte. An dieses Gespräch, das ich mir immer wieder ausgemalt hatte.
Ich schüttelte langsam den Kopf. „Man hat mir gesagt, er würde leben.“ Ein bitteres Lächeln huschte über meine Lippen, verschwand sofort wieder. „Oder vielleicht… wollte man, dass ich das glaube.“ Als er den Namen Sylvan Tsukasa nannte, hob ich den Blick wieder. Suchte sein Gesicht ab, als würde dort etwas liegen, das mir gerade entglitten war. „Sein Sohn…“, wiederholte ich leise, ich hatte also ein Bruder? Ich atmete tief ein, zwang mich, die Kontrolle nicht zu verlieren. Nicht hier. Nicht vor ihm. „Dann habe ich mich nicht in der Tür geirrt“, sagte ich schließlich, ruhiger, gefasster, als ich mich fühlte. Mein Blick senkte sich kurz, dann sah ich ihn wieder an. Direkt. „Wenn er tot ist“, sagte ich leise, „dann ist alles umsonst...“ mein blick senkte sich ich vergaß für ein moment wo ich war, und das ich eig festgehalten wurde, in mir brach gerade soviel auseinander, ich hatte jetzt wirklich niemanden mehr? "Ich hab ein Bruder..." diese worte waren leise geflüstert eher für mich als für ihn . Mein Bruder würde mir sicher nicht glauben genauso wenig wie er vor mir, ich spielte mit meinen Armband herum, sah zur Tür und seufzte. "Dann hab ich hier nichts mehr zu suchen...entschuldigt" ich ging zur tür wollte sie öffnen aber sie blieb verschlossen, als ich nach dem schloss griff war da nichts, mein blick ging von dort zu Jiro. "elektronisch? Wirklich? Wen haltet ihr hier sonst gefangen, den Präsidenten?"
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(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 01-29-2026, 09:54 PM von Jiro Kuroda.)
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Datum: 30.01.2026
 "Stimmt,... aber auch keine Stimme, sie musste ihren Prinzen einzig und allein mit ihrem Charme überzeugen." erwähnte ich und beobachtete sie. Als ich von Gosaburo sprach und erwähnte, dass er tot war schien ihr alles zu entgleisen.
Sie schien vollkommen innerlich erschüttert zu sein. Ich sah sie an und beobachtete sie weiter. Dann fiel das Wort Bruder... sie ging zur Tür kam aber nicht raus. Ich sah in ihre Augen und ging wieder auf sie zu. Diesmal blieb ich direkt vor ihr stehen. "Was meinen sie mit Bruder?!" wollte ich von ihr wissen.
Ihr lieblicher Duft, der mir in die Nase stieg, ignorierte ich und sah sie direkt an. "Das,... ist mein Büro." gab ich ihr als Antwort und musterte sie erneut. Das schien zur Gewohnheit zu werden. Aber sie war auch unglaublich schön... Ich seufzte und sah in ihre Augen.
"Wenn sie wirklich Sylvans Schwester sind, dann sollten sie mit ihm reden. Er wäre der letzte der ihnen nicht hilft. Allerdings... wird er einen Beweis wollen." sagte ich und sah sie weiterhin an. "Ich,... mein Name ist Jiro Kuroda..." stellte ich mich nun auch erstmal vor und konnte nicht anders als ihr weiterhin in diese schönen Augen zu schauen.
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Datum: 30.01.2026
Als er nach dem Wort Bruder fragte, zog sich etwas in mir zusammenm, ich hatte es doch zu laut ausgesprochen, aber mein ganzer Plan zerfiel gerade ich hatte einfach nicht damit gerechnet das er tot war, wie sollte ich so meine Antworten bekommen? Er hatte seinem Sohn sicher nichts von mir erzählt. Ich ließ die Hand von der Tür sinken und drehte mich langsam wieder zu ihm um. Mein Blick war ruhig, aber müde. "Das haben sie einfach nicht gehört in Ordnung?“ Mein Blick ging vorsichtig umher, er war so nah ich konnte ihn gerade nicht direkt ansehen „Ich meine nicht, dass ich hier einen Platz habe“, sagte ich leise . „Und auch nicht, dass ich Teil von… all dem bin.“ Ich ließ den Raum einen Moment wirken, dann sah ich ihn wieder an. Ich schüttelte leicht den Kopf. „Es war einmal. Eine Nacht. Mehr weiß ich nicht.“ Meine Stimme blieb ruhig, auch wenn mir das Sagen schwerfiel. „Das hat meine Mutter mir am Sterbebett gesagt. Mehr gab es nicht. Keine Details. Keine Erklärung es gibt keine beweise außer ihre worte und der Name.“ Als er von Sylvan sprach, von einem Beweis, spürte ich, wie sich etwas in mir schloss. „Ich werde keinen Beweis vorlegen“, sagte ich ehrlich. Ich hob den Blick, sah ihn direkt an . „Ich bin nicht hier, um jemandem etwas zu beweisen oder etwas einzufordern.... ich glaube es ist auch besser, wenn das hier nie stattgefunden hat..“ Mein Blick ging dann doch vorsichtig in seine Augen, er sah mich so intensiv an das mein herz einfach nur kräftig schlug, ,kein Mann hat mich je so angeschaut. „Ich wollte meinen Vater sehen. Ein einziges Mal.“ Ein kurzer Atemzug. „Das ist nicht mehr möglich. Also gibt es für mich keinen Grund zu bleiben.“ Meine Hand lag auf der Klinke „Tun Sie so, als wäre ich nie durch dieses Gebäude gegangen.“ ich hörte zwar seinen Namen und nickte nur knapp. "Dann eben Jiro...ich war nie hier, ich hätte auch nichts was wichtig wär außer das ich alles durcheinander bringe.." mein blick ging zur Tür und wieder zu ihm. "Ich würde gern gehen...bitte...ich werde nicht wieder auftauchen versprochen.." ja mein bruder ich hätte ihn noch, aber lohnte es sich? Ich wusste das hier alles nicht so freundlich ablief wie es aussah, ich kannte ihn nicht und warum etwas durcheinander bringen? Nein so war ich nicht und egal ob ich neugierig war, ich hatte nie vor gehabt irgendein nutzen davon zu tragen, ich wollte einfach gewissheit ob ich mein vater wirklich so egal war, das er nur geld schickte als mich zu besuchen. Ich schluckte noch immer unsicher und hatte den blick gesenkt, mittlerweile war es mir so peinlich hier eingetrungen zu sein das ich mich nichtmal traute den blick zu heben, was vielleicht auch besser war, ich wusste nicht wieso aber er verunsicherte mich, machte mich richtig nervös.
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SpielernameAlpha
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01-29-2026, 11:05 PM
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Datum: 30.01.2026
 Wieder schwieg ich,... und sah sie nur an. Ich seufzte und stellte fest, dass sie scheinbar viel reden konnte. Gerade wollte ich noch etwas sagen als sie abbog. Meinte das hier sollte nie passiert sein. Was glaubte sie, denn... so einfach war das nicht.
Alle Kameras hatten sie gesehen,... die Sicherheit würde sie verfolgen. Ich fragte mich wie es sein konnte, dass bisher keiner von ihr wusste. Gerade als ich etwas sagen wollte ging die Tür auf und im nächsten Moment war sie weg. Meinem Unterstellten eine Kopfnuss gegeben sah ich ihr nach.
Wie konnte sie mich so aus der Bahn werfen... sie kannte meinen Namen und wusste bescheid über Gosaburos Tod... das war alles andere als professionell. Ich nahm mein Handy aus der Tasche und wies alle Leute an sie nicht anzugreifen oder festzusetzen.
Dann rief ich Sylvan an,... ich erzählte ihm alles und auch wenn er sehr eingespannt schien wollte er sich in den Aufzeichnungen seines Vaters informieren. Dann erzählte er mir, dass er sich Gedanken um Volkovs Tochter machte,... und bat mich Nachforschungen anzustellen. Das beschloss ich zu tun. Dennoch stellte ich mich ans Fenster und hoffte sie noch zu sehen wie sie das Gebäude verließ...
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