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Registriert Feb 2026
02-12-2026, 08:38 PM
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Charaktere: Ethan Rivera & Min Baek
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 10.02.2026
Triggerwarnung: FSK 21
 Ich war noch immer hin und weg von diesem unglaublichen Sex. Er hatte mich vollkommen fertig gemacht. Als er ging sah ich ihm nach und versuchte mich den Rest des Tages auf meinen Unterricht zu konzentrieren. Dennoch ging es nicht ohne an den Sex zu denken.
Dennoch ging es irgendwie und als der Tag vorbei war saß ich in meinem Büro und ging noch einige Tests durch. Ich schaute auf die Uhr und wusste das er gleich kommen würde. Ich hatte mich noch nie so sehr darauf gefreut das mich ein Schüler besuchte. Ich hoffte ja irgendwie das er wieder diesen verdammt verführerischen lipgloss trug. Ich hatte diesen Geschmack geliebt.
Als es an meiner Tür klopfte dachte ich es wäre er doch als herein sagte stand eine meiner Schülerinnen vor mir. Sie kam mit wiegenden Hüften auf mich zu und lächelte kokett. Ich sah sie an… „Kann ich dir helfen?“ fragte ich sie und sah sie weiter an. Sie setzte sich auf meinen Schreibtisch.
Sie sind ein sehr gutaussehender Mann Mr. Rivera… besteht die Möglichkeit meine Noten zu verbessern? Ich würde alles tun… flötete sie und beugte sich über meinen Schreibtisch und leckte sich die Lippen.
Ich mustere sie und stand auf doch statt zu ihr zu gehen ging ich zur Tür und öffnete diese, bevor ich sie ansah. „Wenn sie besser lernen und sich anstrengen werden ihre Noten besser. Und jetzt gehen Sie bitte ich habe noch einen Termin.“ sagte ich kühl…
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BerufSchüler - Aushilfe im Plattenladen
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02-12-2026, 09:09 PM
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Charaktere: Ethan Rivera & Min Baek
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 10.02.2026
Triggerwarnung: FSK 21
Ich stand im Flur, direkt vor seiner Tür, hatte gerade Anlauf genommen zum Klopfen und dann hörte ich es. Stimmen. Nicht seine allein. Eine weibliche Stimme, zuckersüß, übertrieben kokett. Ich erstarrte, meine Hand in der Luft, mein Blick zur Tür gerichtet. Ich hätte gehen sollen. Vielleicht. Aber ich blieb stehen. Lauschte. „Sie sind ein sehr gutaussehender Mann, Mr. Rivera… besteht die Möglichkeit, meine Noten zu verbessern? Ich würde alles tun…“ Mir wurde heiß. Nicht vor Erregung, sondern vor Wut. Vor dieser Art von unangenehmer Beklemmung, die einem den Brustkorb zuschnürt. Ich hörte, wie sie sich offenbar über seinen Schreibtisch beugte hörte dieses Flirten, diese gekünstelte Stimme, als würde sie ihn verführen wollen. Ich biss mir auf die Innenseite meiner Wange. Hatte ich mich geirrt? War ich einfach nur einer von vielen Momenten? Einer, der ihm zufällig in den Schoß gefallen war? Ich hörte, wie er ruhig blieb. Seine Stimme war kühl, klar. Kein Zucken, keine Spur von Interesse.
„Wenn Sie besser lernen und sich anstrengen, werden Ihre Noten besser. Und jetzt gehen Sie bitte. Ich habe noch einen Termin.“
Ich schluckte, stand noch immer da, ohne mich zu bewegen, und dann zack öffnete sich die Tür. Sie trat raus, sichtbar irritiert, rot im Gesicht, die Lippen zusammengepresst. Unser Blick kreuzte sich für einen Moment. Ich sagte nichts. Sie auch nicht. Und dann verschwand sie den Flur entlang, ihre Schritte hastig, fast wie Flucht. Ich sah zu ihm. Er stand noch in der Tür, hatte mich wohl schon gespürt, bevor er sie geöffnet hatte. Unsere Blicke trafen sich und plötzlich war da nichts mehr außer diesem verdammten Strom zwischen uns. Alles, was eben noch in meinem Kopf war Misstrauen, Unsicherheit, Eifersucht verpuffte in einem einzigen Blick. Ich trat näher. Zögerlich zuerst, dann fester. „Die hat sich echt zum Abschuss freigegeben, was?“ murmelte ich. Ich ging an ihm vorbei, ohne dass er es sagen musste, stellte meine Tasche ab, blieb stehen, mitten im Raum.
„Ich… hab das gehört. Alles.“ Ich atmete kurz durch, schob meine Hände in die Jackentaschen. „Nur damit du’s weißt: Ich bin nicht eifersüchtig. Ich bin einfach nur… erleichtert, dass du sie rausgeschmissen hast.“
Mein Blick ging zu ihm zurück, direkter. "Passiert das häufiger? Also bieten sich die Mädchen dir immer an für bessere noten?" wundern würde es mich nicht er war heiß und verdammt ich war es der sex mit ihm hatte, ich konnte es noch immer nicht wirklich glauben, auch nicht das ich jetzt hier in seinem Büro stand.
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02-12-2026, 09:46 PM
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 02-12-2026, 09:47 PM von Ethan Rivera.)
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Charaktere: Ethan Rivera & Min Baek
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Datum: 10.02.2026
Triggerwarnung: FSK 21
 Ich schickte sie raus,... bewusst. Zuerst weil ich mich nicht für ihr Angebot interessierte und zudem weil sie nicht mein Typ war. Mal abgesehen davon, dass mein ganzes Interesse nur einem einzigen süßen kleinen Jungen gehörte. Als ich sie rausbegleitete sah ich ihn bereits dort stehen. Unsere Blicke trafen sich und er schob sich lautlos an mir vorbei und ich schloss die Tür hinter ihm. Er stellte klar, dass er nicht eifersüchtig war und ich verschränkte grinsend die Arme.
"Nicht eifersüchtig,... so,so..." meinte ich noch immer leicht grinsend als er mich fragte ob sich mir öfter die Mädchen für gute Noten anboten. Ich ging zu meinem Schreibtisch und setzte mich auf diesen. Dann sah ich ihn an...
"Das kommt tatsächlich relativ häufig vor, öfter als mir lieb ist... viele von ihnen erhoffen sich mit sexuellen Gefälligkeiten eben, dass ich über ihre mangelhaften Leistungen hinweg sehe." sagte ich ihm ehrlich und winkte ihn zu mir in dem ich ihm andeutete näher zu kommen. Als er vor mir stand zog ich ihn sanft an mich.
"Bisher... habe ich aber niemals derartige Gefälligkeiten angenommen und das wird auch so bleiben. Also,... hast du gar keinen Grund, NICHT, eifersüchtig zu sein." sagte ich und hob sein Kinn. Ich schaute ihm in die Augen und küsste dann seine Lippen, ich schmeckte wieder diesen verdammten Gloss und zog ihn einfach noch etwas näher zu mir.
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BerufSchüler - Aushilfe im Plattenladen
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02-12-2026, 10:21 PM
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Charaktere: Ethan Rivera & Min Baek
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Datum: 10.02.2026
Triggerwarnung: FSK 21
Ich spürte seinen Blick noch in meinem Nacken, selbst nachdem ich schon an ihm vorbeigegangen war. Die Tür schloss sich leise hinter mir und trotzdem klang es in meinem Kopf wie ein Knall. Ein Moment, in dem die Welt kurz still wurde. Ich hatte ihm gesagt, dass ich nicht eifersüchtig war, weil ich es glauben wollte weil ich nicht wie einer dieser klammernden Typen wirken wollte. Aber als er sich grinsend vor mir aufbaute und meine Worte wiederholte, „Nicht eifersüchtig… so, so…“, spürte ich, wie mein Hals langsam heiß wurde. Verdammt. Ich verdrehte leicht die Augen, aber nur halb gespielt. Es hatte etwas in mir ausgelöst, ihn mit ihr zu sehen. Selbst wenn er ihr nicht die kleinste Spur von Interesse gezeigt hatte. Ich fragte ihn, ob das öfter vorkam Mädchen, die glaubten, sie könnten sich mit einem Lächeln und einem zu tiefen Ausschnitt durchmogeln. Seine Antwort kam ruhig. Und sie machte irgendwas mit mir. Ich wusste, dass er begehrt wurde, das war offensichtlich. Aber zu hören, dass er niemanden durchgelassen hatte, niemanden so nah an sich herangelassen hatte… das war etwas anderes.
Ich trat näher, als er mich mit dieser kleinen Geste zu sich winkte. Mein Herz schlug schneller, obwohl nichts an seiner Haltung aggressiv war. Als ich direkt vor ihm stand, spürte ich seine Hände an mir. Wie er mich sanft heranzog, wie sich mein Körper automatisch an ihn schmiegte, als hätte er das verdammte Recht dazu. Ich ließ es zu. Natürlich ließ ich es zu.
Seine Worte kamen leise, direkt: „Also… hast du gar keinen Grund, NICHT, eifersüchtig zu sein.“
Und dann hob er mein Kinn. Ich schluckte. Meine Augen hielten seinen Blick, und für diesen Moment vergaß ich wieder alles andere. Nur er. Nur dieser verdammte Blick, der mich fixierte, als würde er mich lesen können. Und dann küsste er mich.
Ich schloss sofort die Augen, ließ mich fallen, schmeckte, wie seine Lippen auf meinen lagen, und dann war da dieser Moment wie ein Stromschlag. Ich hatte den Gloss extra wieder draufgemacht. Weil ich wusste, dass er darauf stand. Weil ich wollte, dass er mich wieder schmeckt. Und jetzt tat er’s. Und ich verlor mich darin. Meine Hände legten sich automatisch an seine Hüften, ich zog ihn ein kleines Stück dichter, ließ meine Stirn an seine sinken, als der Kuss langsam endete. „Ich bin nicht eifersüchtig“, murmelte ich leise gegen seine Lippen, „aber ich bin auch nicht zum Teilen gemacht.“ Mein Blick hob sich wieder zu ihm. Ehrlich. Direkt. „Mh schade das ich keine schlechten noten bei dir habe...“
ich grinste leicht, den dann wäre das ja beinah so ähnlich, ich biss mir leicht auf die Lippe, während meine Hände sanft über seine Brust wanderten und ihn anblickten. „Du holst mich also in dein büro um mich zu küssen? Wird irgendwann auffällig oder?"
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02-13-2026, 01:38 AM
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 02-13-2026, 01:40 AM von Ethan Rivera.)
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Datum: 10.02.2026
Triggerwarnung: FSK 21
 Wie süß er seine Eifersucht abstritt,... ich sah ihm in die Augen und strich ihm über die Wange. "So, so... du willst also nicht teilen. Dann solltest du mich besser genauso festhalten, nimm mich in Besitz mein Kleiner." ich sah ihn an und grinste.0
Als er meinte ich würde ihn in mein Büro um ihn zu küssen und das es auffallen würde grinste ich. "Ich lasse dich in mein Büro rufen weil du wirklich sehr dringend Nachhilfe Stunden in Mathematik brauchst... Besondere weiterfördernde spezielle Stunden." ich zog ihn an mich, spürte seine Nähe.
"Jeden... Tag..." hauchte ich in sein Ohr und küsste ihn dann erneut. Dabei schob ich seine Jacke von seinen Schultern und öffnete sein Hemd. Seine Hände strichen über meinen Körper, verdammt ich liebte es. Auch sein Hemd streifte ich ab und streichelte seine nackte Haut. Ich streifte seine Nippel und genoss seine Reaktion. Er keuchte leicht und ich küsste seinen Hals entlang,...
"Gott ich liebe deinen Duft..." hauchte ich zärtlich an seinem Hals und küsste langsam tiefer. "Mein schöner Engel... Ich will dich kosten, deine Lust auf meine Zunge spüren." hauchte ich ihm zu und küsste sein Schlüsselbein bevor ich ihn auf den Schreibtisch hob, nachdem ich seine Hose geöffnet hatte und ihm diese mitsamt Shorts ausgezogen hatte.
Ich küsste an seinem Körper entlang, streifte seine Nippel mit der Zunge und küsste tiefer bis zu seiner halb harten Erregung. Mich vor ihn gehockt küsste ich zuerst die spitze und leckte darüber bevor ich ihn in meinen Mund gleiten ließ um seine Lust zu spüren. Ich spürte seine Lust auf der Zunge und liebte seinen Geschmack.
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02-13-2026, 02:12 AM
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Datum: 10.02.2026
Triggerwarnung: FSK 21
Es war, als würde ich mich in ihm verlieren, noch bevor er mich überhaupt berührte. Seine Stimme, sein Blick, dieses Grinsen alles an ihm machte mich weich und gleichzeitig vollkommen fertig. Ich hätte widersprechen sollen, hätte etwas sagen müssen, als er mir ins Ohr hauchte, dass ich ihn in Besitz nehmen soll, wenn ich ihn nicht teilen will… aber stattdessen sah ich ihn nur an, völlig eingenommen von diesem Mann, der mich einfach durchschaute, mich las wie ein offenes Buch und sich trotzdem in jeden Satz von mir verbiss, als wäre ich der einzige Mensch, der zählte. Und als er sagte, ich bräuchte besondere Nachhilfestunden in Mathematik, klang das so dreckig charmant, dass ich auflachen musste weil ich genau wusste, was jetzt kommen würde. Ich ließ mich von ihm anziehen, ließ mich halten, und als er mein Ohr küsste und mir dieses jeden Tag ins Ohr atmete, vibrierte alles in mir. Ich wollte protestieren, irgendetwas sagenaber da war schon sein Mund auf meinem, seine Hände an meinem Körper, wie selbstverständlich. Und ich ließ es zu. Verdammt, ich wollte es sogar. Ich spürte, wie meine Jacke von meinen Schultern glitt, sein Griff so sicher, so ruhig. Wie seine Finger mein Hemd aufknöpften, und ich zog automatisch den Atem ein, als die kühle Luft auf meine Haut traf doch gleich danach waren da seine Hände, warm, fordernd, und ich schloss die Augen für einen Moment. Ich erwiderte jede Bewegung, tastete über seinen Oberkörper, streifte ihm ebenfalls das Hemd ab, und als ich seine Haut fühlte, schien es, als hätte mein ganzer Körper nur auf diesen Kontakt gewartet. Ich zuckte leicht, als er meine Nippel berührte, leise keuchend, mein Blick an seinem Hals vergraben, während er mich küsste, heiß und langsam.. „Mein schöner Engel… ich will dich kosten, deine Lust auf meiner Zunge spüren.“ Gott, ich konnte nicht mehr klar denken. Nicht, wenn er mich so nannte. Nicht, wenn seine Hände schon meine Hose öffneten und auszogen, die mich innerlich erschauern ließ. Als er mich auf den Schreibtisch hob, konnte ich kaum noch stillhalten. Ich spürte das kalte Holz unter meiner Haut, sein warmer Atem auf mir und dann seine Lippen, seine Zunge. Ich krallte mich mit einer Hand an die Tischkante, die andere fuhr durch sein Haar, kaum fähig, einen klaren Gedanken zu fassen. Und dann war da nur noch sein Mund. An mir. Um mich. Seine Zunge, die über mich leckte, erst vorsichtig, dann tiefer und ich verlor jedes Gefühl für Raum und Zeit. Mein Kopf fiel leicht zurück, meine Lippen halb geöffnet, als das erste, unkontrollierte Stöhnen über meine Kehle kam, noch nie wurde ich dort so berührt und nun waren es seine Lippe und zunge die mich verwöhnten, in meinen heißesten träumen hatte ich das hier niemals gehabt und verdammt...ich würde am liebsten die ganze Schule mein stöhnen hören lassen, wie sehr mich dieser Mann durcheinander brachte, wir hatten bereits am Morgen sex und nund ging es erneut über, wie sollte ich je wieder klar denken können? Er wollte mich jeden Tag in sein Büro? Er wollte jeden Tag ? Es war ein Traum das konnte doch nicht anders sein, jeden verdammten Tag sex mit diesen Mann? Er mussteverrückt sein mich zu wollen, aber darüber macht eich mir keine gedanken, dafür zuckte mein Schwanz in seinen Mund viel zu kräftig, das stöhnen versuchte ich etwas leiser zu halten, was einfach viel zu schwerviel so gut wie er war. "Fuck...das...ist so gut..." rraunte ich als meine hand durch sein Haar streichelte, es würde nicht lange dauern bist ich den Orgasmus erreichte.
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02-13-2026, 12:20 PM
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Datum: 10.02.2026
Triggerwarnung: FSK 21
 Ich bearbeitete seinen Schwanz mit meinem Mund und meiner Zunge. Sein Geschmack war einfach berauschend und ich liebte ihn. Sein Stöhnen war Musik in meinen Ohren und ich konnte nicht aufhören ihn zu verwöhnen. Als er mit der Hand in mein Haar fuhr grinste ich leicht und machte intensiver weiter.
Ich machte solange weiter bis ich seinen Schwanz in meinem Mund Zucken spürte und er heftig in mir kam. Ich nahm jeden Tropfen von ihm in meinem Mund auf und löste mich dann von ihm. Dann leckte ich mir über die Lippen und richtete mich langsam auf. „Ich liebe den Geschmack von dir…“ hauchte ich an seinen Lippen bevor ich ihn küsste.
Er konnte sich vermutlich selbst schmecken und das machte mich wirklich unglaublich an. Doch jetzt wollte ich ihn noch mehr denn je. Ich wollte ihn vögeln, ihn meinen Namen stöhnen hören. Also öffnete ich meine Hose und ließ sie von meinen Hüften gleiten.
Ich legte meine Hände an seine Taille und zog ihn enger zu mir. „Gott ich will dich so sehr.“ hauchte ich und dann schob ich mich in ihn… Stück für Stück und konnte nicht anders als aufzustöhnen. Verdammt er fühlte sich so gut an.
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02-13-2026, 02:03 PM
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Datum: 10.02.2026
Triggerwarnung: FSK 21
Ich konnte kaum atmen weil er mich so vollkommen einnahm. Mit seinem Mund, mit seiner Zunge, mit dieser unverschämten Hingabe, die mich in Sekundenbruchteilen an den Rand getrieben hatte. Ich spürte, wie meine Finger sich wie von selbst in sein Haar vergruben, als wollte ich ihn noch näher, noch tiefer… und er grinste. Dieser Blick, dieses verdammte Grinsen, als hätte er genau gewusst, was er mit mir anrichtete.Und er hörte nicht auf. Selbst als mein ganzer Körper spannte, als ich ihm zu verstehen gab, dass ich gleich komme, machte er weiter fordernder, gieriger. Als hätte er genau darauf gewartet. Ich stöhnte auf, erstickt fast, als ich in seinem Mund kam, heftig, ungebremst. Und er nahm alles. Jeden Tropfen. Sah mich dann an, leckte sich über die Lippen wie eine verdammte Provokation. Und flüsterte: „Ich liebe den Geschmack von dir…“ Ich wusste nicht, was mehr mit mir machte seine Worte oder der verdammte Kuss wo ich mich selbst schmeckte, noch nie hatte ich sowas gespürt noch nie hatte man mein schwanz so behandelt. Er war einfach unglaublich. Ich zitterte leicht weil mein ganzer Körper brannte. Und dann ging alles so schnell. Hose runter. Hände an meiner Taille. Diese Stimme, die jetzt rau an mein Ohr drang. „Gott, ich will dich so sehr.“
Ich konnte nicht mal antworten. Nur keuchend nicken, mich fester an ihn drücken, während er sich in mich schob. Stück für Stück. Und ich fühlte alles. Jeder Zentimeter war wie ein elektrischer Schlag, der mich durchfuhr. Mein Rücken bog sich ihm entgegen, meine Hände krallten sich an seinen Armen fest, und ein unkontrolliertes, raues „Fuck…“ entwich mir, bevor ich überhaupt darüber nachdenken konnte.
Er füllte mich aus, vollkommen, als würde er sich jeden Teil von mir holen, der ihm zustand. Und ich ließ es zu. Weil ich es wollte. Weil ich ihn wollte. Verdammt nochmal, ich konnte nicht genug davon bekommen, wie er sich bewegte, wie sein Körper gegen meinen presste, wie jede Bewegung uns tiefer miteinander verband. Ich hörte mein eigenes Stöhnen, spürte, wie meine Beine ihn enger hielten, ihn nicht gehen lassen wollten.
„Verdammt… du fühlst dich so gut an…“ murmelte ich atemlos gegen seinen Hals meine Augen suchten seine bevor ich ihn zu mir zog und küsste, so verrückt es auch war, ich bereute nicht einen moment mit ihm hier, wir sollten nur aufpassen das wir nicht erwischt wurden, aber bisher war die tür stets verschlossen,wobei ich ihn nacher sicher fragen würde, wieso wir nur in der schule vögeln sollten, das riskantere, aber gerade waren meine gedanken bei seinen stüßen in mir.
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02-13-2026, 04:07 PM
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Charaktere: Ethan Rivera & Min Baek
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Datum: 10.02.2026
Triggerwarnung: FSK 21
 Dieses Gefühl ihn vögeln fühlte sich so unbeschreilbich an. Ich war tief in in ihm und bewegte mich heftig, hart und voller Lust. Er fühlte sich so gut an, und er brachte mich beinahe um den Verstand. Ich konnte seine Hitze, seine Erregung und seine Leidenschaft spüren und nahm ihn immer weiter.
Vermutlich würde das nicht immer funktionieren, und ich musste mir etwas anderes überlegen, vielleicht sollte ich ihn zu mir nach Hause einladen, so würde das keiner mitbekommen. Aber im Moment verzehrte sich mein Körper nach ihm. "Gott, Fuck... du machst mich wahnsinnig." hauchte ich an seinen Lippen während ich ihn vögelte. Ich zog mich aus ihm heraus und zog ihn vom Schreibtisch nur um ihn über diese zu beugen und wieder, diesmal von hinten in ihn zu stoßen.
Das war der Hammer, noch nie hatte sich Sex so gut angefühlt. Das bete, Niemand wusste, dass ich noch hier war und selbst wenn ich hatte mein Büro abgeschlossen. "Du fühlst dich so verdammt gut an." keuchte ich stöhnend und nahm ihn weiter. Ich bewegte mich weiter tief in ihn und spürte wie der Höhepunkt näher kam.
Wie er sich erneut in meinem Körper aufbaute und mich drohte mitzureißen. Also zog ich seinen Körper an meine Brust, fickte ihn hart und legte meine Hand um seinen Schwanz um ihn zu massieren, während ich ihn nahm. Ich liebte es wie er meinen Namen stöhnte, wie er sich mir hingab...
Mit der anderen Hand widmete ich mich seinen harten Nippeln und genoss sein hemmungsloses Stöhnen. Er wurde wie Wachs in meinen Händen, er verging förmlich vor Lust und riss mich dann mit in den Abgrund, ich kam tief in ihm.
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02-13-2026, 05:13 PM
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Charaktere: Ethan Rivera & Min Baek
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Datum: 10.02.2026
Triggerwarnung: FSK 21
Ich war nicht mehr in der Lage klar zu denken. Sein Körper auf mir, in mir die Art, wie er sich bewegte, wie er mich nahm, als gäbe es keinen Morgen, ließ alles andere verschwimmen. Mein Rücken lag gegen die harte Schreibtischkante, meine Hände klammerten sich irgendwo an ihm fest, an seiner Schulter, an seinem Rücken, einfach nur, um nicht völlig den Halt zu verlieren. Und selbst das gelang mir kaum noch. Ich war offen, durchlässig für alles, was er mir gab seine Hitze, seine Wucht, sein Stöhnen an meinem Ohr. Jeder einzelne Stoß ließ mich erbeben, brachte mich näher an diesen Punkt, an dem ich mich selbst nicht mehr wiedererkannte. Als er sagte, dass ich ihn wahnsinnig machte, konnte ich kaum antworten. Ich stöhnte nur seinen Namen. Heiser, rau. Ich fühlte mich ausgehöhlt und zugleich so voll, dass ich nicht wusste, wie ich es aushalten sollte. Dann zog er sich plötzlich aus mir zurück ich keuchte auf, leer, unvorbereitet nur um im nächsten Moment grob über den Tisch gebeugt zu werden. Kalte Oberfläche, heißer Körper hinter mir. Und dann war er wieder in mir, härter als zuvor, tiefer.
„Fuck…“ entwich mir keuchend, meine Stirn lag auf der Tischplatte, mein Mund stand offen, unfähig, etwas anderes zu tun, als ihn zu fühlen. Ich verlor mich vollkommen in ihm. In seinem Tempo, in seiner Kraft, in der Art, wie er nicht fragte, sondern nahm. Ich wollte es so. Ich wollte ihn so. Ohne Zurückhaltung, ich liebte es wie er sich nahm was er wollte und das ich es war was er wollte. Er zog mich an seine Brust, stieß tiefer, seine Hand schloss sich um meinen Schwanz, und ich verging endgültig. Mein ganzer Körper spannte sich an, ich verkrampfte vor Lust, und als seine Finger dann auch noch über meine Nippel glitten, war es vorbei. Ich kam mit einem stöhnenden, gebrochenen Laut, so heftig, dass mir schwarz vor Augen wurde. Ich fühlte seine Wärme tief in mir, seinen Höhepunkt, wie er sich mir überließ, während ich mich noch in seinen Armen festhielt, halb liegend über dem Tisch, außer Atem, aber vollkommen bei ihm.
Ich hatte noch nie so etwas erlebt. Und ich wollte nicht, dass es endete. Ich wollte, dass er blieb. Dass er mich wieder nahm, meine Hände krallten sich in seine Arme und ich blickte zu ihm nach hinten, als ich spürte wie er kam, ich lächelte. "So sieht deine nachhilfe also aus..." ich grinste leicht und versuchte mein atem zu finden
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