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Between the Lines - Aria Bennett - 02-28-2026 Der Drehtag hatte früh begonnen, und inzwischen fühlte sich alles ein bisschen verschwommen an die Lichter, die Stimmen, das ständige „Noch einmal von vorn“. Wir waren fast durch mit unseren Szenen. Jaemin und ich hatten heute hauptsächlich Dialoge gedreht, intensive Gespräche, Blicke. Es lief gut. Wir mussten kaum etwas wiederholen, fanden unseren Rhythmus schnell. Wenn ich ihn ansah, war da dieses natürliche Knistern, das man nicht spielen muss. Und genau das machte es so einfach und gleichzeitig so gefährlich. Zwischen zwei Takes standen wir nebeneinander, Schulter an Schulter, während das Team das Licht neu einstellte. Die meisten Szenen waren im Kasten. Es fehlte nur noch eine die, von der im Drehbuch bisher nur vage die Rede gewesen war. Eine „emotionale Annäherung“, hatte es geheißen. Nähe, Spannung, unausgesprochene Gefühle. Nichts Konkretes. Ich hatte mir darunter einen intensiven Kuss vorgestellt, vielleicht ein paar zitternde Hände, die sich aneinanderklammern. Mehr nicht.Dann rief uns der Regisseur zu sich. Er erklärte die Szene neu. Anders als geplant. Intensiver. Körperlicher. „Wir wollen die Spannung wirklich brechen“, sagte er. „Die Zuschauer sollen spüren, dass das hier kein Zurück mehr kennt.“ Seine Worte klangen sachlich, professionell aber zwischen den Zeilen lag etwas anderes. Es ging nicht mehr nur um Emotion. Es ging um eine klare, sexuelle Richtung. Nicht explizit beschrieben, aber deutlich genug. Mein Herz begann schneller zu schlagen. Ich sah kurz zu Jaemin. Auch er wirkte überrascht. Niemand hatte das mit uns abgesprochen. Keine Vorwarnung. Kein Gespräch. Kein Intimacy-Coordinator, der uns vorbereitete. Einfach eine spontane Änderung.„Seid ihr okay damit?“ fragte jemand halbherzig in die Runde, doch es war mehr eine rhetorische Frage als echtes Interesse.Ich öffnete den Mund, wollte etwas sagen aber die Worte blieben stecken. Alle sahen uns an. Die Crew wartete. Die Kameras waren bereit. Und ich fühlte mich plötzlich klein,so etwas wollte ich nicht, ich war noch keine pornodarstellerin! Sex hatte ich bisher wenig und dann sollte ich ihn spielen? Während soviele zuschauten? Das konnte ich nicht. Bevor jemand etwas erwidern konnte, drehte ich mich um und ging erst schnell, dann schneller. Der Gang hinter dem Set verschwamm vor meinen Augen. Ich hörte meinen Namen, irgendwo hinter mir, aber ich blieb nicht stehen. Ich drückte die Tür zur Toilette auf, schloss sie hinter mir ab und lehnte mich dagegen. Ich sah in den Spiegel. Meine Wangen waren gerötet, meine Augen glänzten. „Was ist los mit dir?“ flüsterte ich mir selbst zu. Heute fühlte es sich an, als hätte man mir den Boden unter den Füßen weggezogen. Und da war noch etwas anderes. Meine Gefühle für Jaemin. Dieses leise Ziehen in meiner Brust, das ich seit Wochen verdrängte. Wenn ich mit ihm spielte, verschwammen manchmal Rolle und Realität. Und genau davor hatte ich Angst. Dass ich nicht mehr unterscheiden konnte, was gespielt war und was nicht.Ich wusst ein diesen moment einfach nicht was ich tun sollte, ich musste das doch nicht oder? Man konnte mich doch nicht zwingen... RE: Between the Lines - Jamie Park-Wright - 02-28-2026 <center><div style="width:350px; paddong:10px;text-align: justify;"><img src="https://i.pinimg.com/originals/fd/00/da/fd00da2bfb0ef75bcb21290473d1e429.gif" style="width: 150px; border: 1px solid #a8a8aa; padding: 5px; margin-right: 8px; float: left;"><div style="width:350px; paddong:10px;text-align: justify;"> Der Drehtag zog sich bereits wie Kagummi. wir waren seit heute morgen mit Dialogen beschäftigt. Da wir eine Serie drehten mussten einige Szenen nacheinander gemacht werden und als wir soweit endlich fertig waren rief der Regisseur uns zu sich. Ich fragte mich was er von uns wollte. Als er aber von uns meinte wir sollten eine intime Szene drehen in der der Verkehr eindeutig sichtlich wird glaubte ich erst er wollte uns verarschen. Doch scheinbar meinte er das ernst. Schon diese scheinheilige Frage ob wir damit ok waren, die er eher in die Runde stellte als zu uns… „Ist das dein verdammter Ernst?!“ ich sah wie Aria einfach weglief und schaute ihr nach. „Wir sind keine verdammten Pornodarsteller,… Ich hab mit Kussszenen kein Problem aber ich werde mich nicht vor laufender Kamera dabei filmen lassen wie ich Sex habe…“ damit war dieses Thema für mich erledigt. <u>Jamie komm schon… das würde sich richtig gut verkaufen,…</u> ich drehte mich zu ihm um. „Lies es mir von den Lippen ab,… Vergiss-es!!“ dann ging ich Aria hinterher und sah wie sie zur Toilette lief. „Aria warte!!“ doch sie reagierte nicht und verschwand hinter der Tür. Ich blieb davor sehen und klopfte. „Aria?… Ist alles ok?“ fragte ich behutsam und hoffte sie würde mir antworten. </div></center> RE: Between the Lines - Aria Bennett - 02-28-2026 Ich lehnte noch immer mit dem Rücken gegen die kühle Toilettentür, als ich seine Stimme hörte. Mein Herz schlug so laut, dass ich für einen Moment gar nicht sicher war, ob ich ihn wirklich gehört hatte oder mir alles nur einbildete. „Aria?… Ist alles ok?“ Seine Stimme klang anders als eben am Set, besorgt. Ich schluckte und sah auf meine Hände. Sie zitterten leicht. Nicht wegen der Szene an sich ich bin Schauspielerin, ich weiß, was Nähe vor der Kamera bedeutet. Aber nicht so. „Nein“, brachte ich schließlich hervor, meine Stimme gedämpft durch die Tür. „Es ist nichts okay.“ Ich schloss kurz die Augen, atmete tief ein und versuchte, das Chaos in meinem Kopf zu ordnen. Ich fühlte mich überrumpelt. Bloßgestellt. Als hätte man mir eine Entscheidung abgenommen, die mir zusteht. Ich drehte den Schlüssel im Schloss und öffnete die Tür einen Spalt. Er stand direkt davor, die Stirn leicht gerunzelt, als würde er sich Sorgen machen. Für einen Moment sagte ich nichts. Ich sah ihn nur an. „Ich dachte wirklich, er macht einen Witz“, sagte ich leise. „Und dann… alle haben uns einfach angesehen, als wäre das normal. Als müssten wir nur nicken und funktionieren.“Meine Stimme brach fast, aber ich fing mich wieder. Ich wollte nicht weinen. Nicht deswegen.„Ich habe kein Problem mit Nähe. Oder mit dir.“ Das fügte ich schneller hinzu, als ich geplant hatte. Mein Blick hielt seinen. „Aber nicht so....nicht vor...allen nicht sowas“Ich fuhr mir durchs Haar und trat einen Schritt zur Seite, damit die Tür nicht mehr zwischen uns war. „Ich hatte kurz das Gefühl, ich müsste einfach mitmachen. Weil wir Profis sind. Weil alle warten. Und ich hasse dieses Gefühl.“ Ich atmete noch einmal tief durch. „Danke, dass du was gesagt hast.“In meinen Augen lag immer noch Unsicherheit, aber auch etwas anderes Erleichterung. Weil ich nicht allein dort draußen stand. Weil er es genauso gesehen hatte. „Ich will nicht, dass man uns zu irgendwas drängt“ natürlich fand ich selbst in serien sowas sehr intensiv und schön,aber ich war nicht der typ der sowas drehte....da bekam ich einfach panik und die hatte ich noch immer mein herz raste wie verrückt mein puls war weit oben und doch versuchte ich mich mit reden etwas zu beruhigen. RE: Between the Lines - Jamie Park-Wright - 02-28-2026 <center><div style="width:350px; paddong:10px;text-align: justify;"><img src="https://i.pinimg.com/originals/fd/00/da/fd00da2bfb0ef75bcb21290473d1e429.gif" style="width: 150px; border: 1px solid #a8a8aa; padding: 5px; margin-right: 8px; float: left;"><div style="width:350px; paddong:10px;text-align: justify;"> Ich stand vor der Tür und hoffte es ging ihr gut. Als sie die Tür öffnete und versuchte sich zu rechtfertigen sah ich sie an und strich ihre Wange entlang. „Hey,… schon ok… ich würde niemals vor der Kamera… Aber das liegt nicht an dir.“ wenn ich Pornos drehen wollte, dann hätte ich mich dafür beworben. Ich sah sie an und lächelte… Mit ihr zu arbeiten war wirklich angenehm, alles fühlte sich sofort perfekt an und unsere Szenen harmonierten einfach. Diese Serie mit ihr zu drehen war einfach… schön. Und ich spürte Gefühle die ich nie zuvor kannte. Als ich sie ansah,… als meine Hand ihre Wange berührte und ich in ihre Augen schaute musste ich Lächeln. „Weißt du ich denke wir haben für heute genug gedreht. Würdest du mich zum essen begleiten? Ich sterbe vor Hunger… und ich brauche dringend einen guten Wein.“ sagte ich lächelnd und nahm ihre Hand in meine. Hier hielt mich nichts mehr, nicht nach dieser Aktion… </div></center> RE: Between the Lines - Aria Bennett - 02-28-2026 Als seine Finger meine Wange berührten, spürte ich, wie die Anspannung in mir langsam nachließ. Nicht komplett aber genug, um wieder klar denken zu können. Seine Stimme war ruhig, ehrlich, und als er sagte, dass es nicht an mir lag,lächelte ich schwach und nickte. Ich hatte gar nicht gemerkt, wie sehr ich befürchtet hatte, er könnte denken, ich hätte wegen ihm gezögert. Ich sah ihn an, suchte in seinem Blick nach irgendetwas, das Unsicherheit verriet aber da war nur dieses warme, aufrichtige Lächeln. „Ich weiß Und ich hätte auch nie gedacht, dass du…“ Ich brach ab und schüttelte leicht den Kopf. „Das war einfach daneben.“ Als er meinte, wir hätten für heute genug gedreht, musste ich unwillkürlich lächeln. Die Vorstellung, wieder zurück an dieses Set zu gehen, fühlte sich im Moment falsch an. Zu viel war passiert, auch wenn es nur ein Gespräch gewesen war. Seine Hand schloss sich um meine, und ich ließ es zu, als er den Vorschlag mit dem Essen machte, einfach raus hier war wohl einfach der richtige Weg. „Essen klingt perfekt“, antwortete ich und spürte, wie sich ein kleines Lachen in meine Stimme schlich. „Und Wein definitiv auch.“ Ich sah kurz den Flur entlang, als müsste ich mich vergewissern, dass wir wirklich gehen würden. Dass wir uns nicht noch einmal umdrehen mussten. Dann blickte ich wieder zu ihm und ich folgte ihm, raus vom set und einfach nur weg. Draußen war es bereits später Nachmittag eher Abend, dieses matte Londoner Licht, das alles in ein kühles Grau taucht. Als wir durch die Seitentür das Studio verließen, fühlte sich die Luft anders an frischer, leichter. Vielleicht bildete ich mir das nur ein, aber es war, als würde mit jeder Stufe, die wir uns vom Set entfernten, auch ein Stück Anspannung von mir abfallen. „Das war heute… viel“, sagte ich schließlich leise und sah kurz zu ihm. „Ich dachte wirklich, ich hätte inzwischen alles erlebt, was man am Set erleben kann.“ Ein kleines, schiefes Lächeln huschte über mein Gesicht. „Offensichtlich lag ich falsch.“ Ich merkte, wie ich ihn unbewusst ein Stück näher zog, weil seine Nähe sich gerade wie ein sicherer Anker anfühlte. „Weißt du“, fuhr ich fort, während wir an einer Ampel stehen blieben, „ich liebe meinen Job. Wirklich. Aber manchmal habe ich das Gefühl, man vergisst, dass wir auch einfach nur Menschen sind. Keine Figuren, die man beliebig weiterdrehen kann.“ mein blick ging auf den Parkplatz wir waren vom set runter und mir war es egal ob sie uns suchen würden, ich wollte einfach mit ihm weg so schnell es auch nur ging. "Wo willst du den was essen gehen?" RE: Between the Lines - Jamie Park-Wright - 03-01-2026 <center><div style="width:350px; paddong:10px;text-align: justify;"><img src="https://i.pinimg.com/originals/fd/00/da/fd00da2bfb0ef75bcb21290473d1e429.gif" style="width: 150px; border: 1px solid #a8a8aa; padding: 5px; margin-right: 8px; float: left;"><div style="width:350px; paddong:10px;text-align: justify;"> Ich ging mit ihr aus dem Gebäude und zur Straße. Da ich mit dem Taxi gekommen war konnten wir nicht mit dem Auto fahren und gingen zu Fuß. „Ich hoffe sie haben es verstanden…“ während wir nebeneinander liefen wurde ich näher zu ihr gezogen und sah sie an. Es wurde langsam kühl also zog ich meine Jacke aus und legte sie ihr um. Ich legte auch meinen Arm um ihre Schultern und ging mit ihr weiter. „Ich kenne einen tollen kleinen Italiener in der Nähe.“ sagte ich und lächelte. Dann hörte ich mein Handy klingeln und holte es aus der Hosentasche. Es war Henry,… mein Agent. „Was willst du?“ fragte ich ihn und hörte wie er zeterte. Er verlangte, dass wir zurück kamen. „Hör zu Henry,… ich habe mehr Anfragen als ich verkraften kann, ich manage mich nicht ohne Grund selbst und ich kann entscheiden was ich drehen will und as nicht und ein Porno oder auch nur die Andeutung davon, zählt nicht dazu.“ sagte ich ihm und hörte ihm weiterhin zu. „Nein auf keinen Fall und ich lasse es nicht zu, dass Aria dazu gezwungen wird die Szene mit einem anderen zu machen… lieber kündige ich den Dreh. Ja du hast mich schon verstanden und jetzt lass mich in Ruhe, ich habe eine wichtige Verabredung.“ ich legte auf und blieb mit ihr vor dem italienischen Restaurant stehen. <i>CHÉZ REMI</i> stand über der Tür auf einem Holzschild. Schließlich ging ich mit ihr rein und wir wurden zu einem Tisch begleitet. Ich zog ihr den Stuhl zurück und nahm ihr die Jacke ab. Ein wenig englische Schule… dann setzte ich mich ihr gegenüber und sah sie an. </div></center> RE: Between the Lines - Aria Bennett - 03-01-2026 "Verstanden? Du weißt doch wie Stur sie sein können..." antwortete ich etwas leise bei den Worten, zumindest hatte ich dies bisher nie anders erlebt.Als er seine Jacke um meine Schultern legte, spürte ich sofort diese angenehme Restwärme von ihm, die noch im Stoff hing, und zog sie ein kleines Stück enger um mich. Es war nur eine kleine Geste, aber sie fühlte sich größer an als alles, was heute am Set passiert war. Sein Arm um meine Schultern ließ mich automatisch näher rücken, fast ohne dass ich es bewusst entschied. Dann klingelte sein Handy. Ich sah, wie sich sein Blick veränderte, kaum dass er den Namen gelesen hatte. Ich blieb still neben ihm am gehen, hörte nur seine Hälfte des Gesprächs, aber das reichte. Als er sagte, dass er sich selbst managt und selbst entscheidet, was er dreht und was nicht, spürte ich, wie mein Herz schneller schlug. Und als er deutlich machte, dass er es nicht zulassen würde, dass ich gezwungen werde, diese Szene mit jemand anderem zu drehen dass er lieber den Dreh kündigen würde traf mich das völlig unvorbereitet. Niemand hatte je so offen für mich Partei ergriffen. Nicht in dieser Branche. Nicht ohne Kalkül. Als er auflegte und wir vor dem kleinen Restaurant stehen blieben, sah ich ihn einfach nur an. Das warme Licht über dem Holzschild mit der Aufschrift CHÉZ REMI tauchte sein Gesicht in einen sanften Schimmer. „Du hättest das nicht tun müssen“, sagte ich leise, und meine Stimme war nicht vorwurfsvoll, sondern ehrlich. „Aber ich bin froh, dass du es getan hast.“ Drinnen war es gemütlich, fast intim. Gedämpftes Licht, leise Musik, das Klirren von Gläsern. Als er mir den Stuhl zurückzog, musste ich schmunzeln. „Gentleman...Vielen Dank“, murmelte ich, während ich mich setzte. Er nahm mir seine Jacke ab, und für einen Moment vermisste ich die Wärme wieder, die mich eben noch umhüllt hatte. Als er sich mir gegenüber setzte, blieb mein Blick an ihm hängen. Ich atmete tief durch. „Ich habe so lange dafür gekämpft, ernst genommen zu werden“, sagte ich und strich gedankenverloren mit den Fingern über den Rand der Speisekarte. „Vom Kinderstar zur ernsthaften Schauspielerin. Und manchmal habe ich Angst, dass ein falscher Schritt alles wieder in Frage stellt.“ Ich sah wieder zu ihm. „Heute hatte ich für einen Moment das Gefühl, ich müsste einfach funktionieren. Nicken. Mitmachen. Professionell sein. Und ich habe gemerkt, wie sehr ich das hasse.“ Ein kleines, ehrliches Lächeln schlich sich auf mein Gesicht. „Und dann stehst du da und sagst einfach ‚Vergiss es‘.“ Ich schüttelte leicht den Kopf, fast ungläubig. „Das war… ziemlich beeindruckend.“ Der Kellner brachte Wasser, und ich nahm einen Schluck, um meine Gedanken zu sortieren. Die Anspannung vom Set wich langsam einer anderen Art von Nervosität. Einer ruhigeren. Persönlicheren. „Ich glaube, ich brauche diesen Wein wirklich“, sagte ich leiser und lehnte mich etwas zurück, es war verrückt wie innerlich in mir brodelte aber auch kribbelte, vor aufregung und noch der Anspannung, ich kam zwar langsam zur ruhe und hier in diesen Laden war es beinah viel zu romantisch damit wir beide hier essen würde, aber ich genoß jede sekunde hier drin und erst in diesen moment hörte ichb das grummeln meines Magens, etwas überrschaft streichelte ich über mein bauch. |