Miami Dream
I will love you more when it all burns down - Druckversion

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RE: I will love you more when it all burns down - Kang Tae-Hyun - 02-06-2026

<center><div style="width:350px; paddong:10px;text-align: justify;">
<img src="https://media.tenor.com/QLGFAIrDmbEAAAAM/ateez-ateez-san.gif" style="width: 150px; border: 1px solid #a8a8aa; padding: 5px; margin-right: 8px; float: left;"><div style="width:350px; paddong:10px;text-align: justify;"> Wieder war ich in ihm, ich fickte ihn und spürte jede Berührung, jedes Zucken. Er fühlte sich so gut an, machte mich vollkommen verrückt. Und ich glaubte nicht, dass ich so hart werden konnte einfach nur weil ich jemanden mehr wollte als alles andere.

Dann spürte ich wie er zuckte, hörte seine Worte und beugte mich zu seinem Ohr. "Du machst mich so verdammt heiß..." hauchte ich und spürte den Schweiß deutlicher auf mir... Ich zog mich langsam aus ihm und öffnete das Fenster zum Balkon. Dann folgte ich ihm zur Absperrung und nahm seine Hüften in meine Hände. Ich brauchte nicht lange um in ihn einzudringen und ihn weiter zu ficken.

Tiefer, härter und intensiver. Und es fühlte sich so verdammt gut an... ich spürte wie mich der Orgasmus selbst gleich wieder überrollte. Doch dann spürte ich es in ihm,... Er zuckte, und kam dann so heftig auf meinem Balkon, dass ich glaubte er würde ganz Miami meinen Namen zuschreien.

"Verdammt das ist so unglaublich heiß..." ich stieß noch härter zu, spürte ihn um meinen Schwanz und kam erneut in ihm... Keuchend beugte ich mich über ihn... "Wir sollten eine Pause machen,... was hältst du von Essen bestellen und während wie waren,... zeige ich dir meine Dusche." raunte ich ihm ins Ohr.</div></center>


RE: I will love you more when it all burns down - Seo Jun-Hyuk - 02-07-2026

Ich war längst jenseits von allem, was ich jemals gefühlt hatte. Mein Körper vibrierte, meine Muskeln zuckten unkontrolliert, jeder Stoß ließ mich heftiger stöhnen, tiefer brennen. Ich fühlte ihn in mir, so vollständig, so intensiv, dass ich glaubte, ich würde die Kontrolle über meinen Verstand verlieren. Und ehrlich? Ich wollte sie verlieren. Für ihn. Immer wieder. Als er sich kurz zurückzog, atmete ich schwer, mein Körper zitterte nach, mein Blick verschwommen aber als ich hörte, wie das Fenster zum Balkon geöffnet wurde, drehte ich mich fast automatisch, lief wie ferngesteuert zur Brüstung. Und dann spürte ich ihn wieder. Seine Hände an meinen Hüften. Seine Härte. Wie er sich ohne Vorwarnung wieder in mich schob. Und das draußen, unter dem Himmel, über dieser verdammten Stadt. Ich schrie fast auf, ließ meinen Kopf nach vorn fallen, stützte mich auf dem Geländer ab, während er mich fickte, tiefer, härter, intensiver als alles davor. Meine Knie gaben fast nach, aber er hielt mich, zog mich auf seinen Schwanz, als wäre ich gemacht dafür. Mein ganzer Körper bebte, ich stöhnte hemmungslos, laut, völlig enthemmt. Wenn uns jemand hörte dann hörte er, wem ich gehörte. Und dann kam ich. Hart. Heftig. Unkontrolliert. Mein ganzer Körper zuckte, mein Rücken krümmte sich, mein Schrei war roh und heiß und trug seinen Namen durch die Nachtluft. Ich kam so heftig, dass mein Herz raste und meine Finger sich weiß in die Brüstung krallten. Ich konnte nichts zurückhalten. Ich wollte es auch nicht.
Und er... stieß weiter in mich, füllte mich wieder, und ich fühlte es so tief, dass ich mich erschöpft gegen das Geländer lehnte, außer Atem, brennend. Und dann beugte er sich über mich, heiß, verschwitzt, keuchend seine Stimme an meinem Ohr ließ mich erneut schaudern. „Wir sollten eine Pause machen,… was hältst du von Essen bestellen und während wir warten,… zeige ich dir meine Dusche?“ Ich musste auflachen völlig erledigt aber glücklich. Ich drehte leicht den Kopf, sah ihn über die Schulter an, mein Körper noch immer zitternd.„Nur wenn du versprichst, mich in der Dusche nicht umzubringen…“ murmelte ich heiser, mein Grinsen schwach, aber ehrlich. „Aber ja das klingt nach ein guten Plan...“  abgesehen davon hatte ich den ganzen Tag nicht viel gegessen und wir hatten hier gerade verdammten sex und das nicht nur einmal, mein blick ging an mir hinab selbst mein schwnaz schien pause zu brauchen er fühlte sich endlich nicht mehr so angespannt an, er war nicht mehr hart, ebbte immer mehr ab und das tat für diesen  moment verdammt gut, erst dann drehte ich mich zu ihm um und küsste ihn. 
"Ich brauch drigend eine Dusche...zeig sie mir" er sollte nur nicht vergessen was zu bestellen, denn Meine Lippen knabberten bereits wieder an sein Hals bevor ich mich löste, eine Pause wir wollten eine pause ich musste mich lösen um endlich durchzuatmen, ich grinste nur breit als ich hinein ging und mir über den Nacken streichelte, es war verrückt was wir hier trieben und ich hatte trent und die Angst vergessen zumindest für diesen moment opfer seiner lust zu werden, den wir beide wussten das er nicht locker lassen würde.