![]() |
|
Er ist verlogen eiskalt und brutal... Doch mit dir... - Druckversion +- Miami Dream (https://miamidream.bplaced.net/Upload) +-- Forum: (https://miamidream.bplaced.net/Upload/forumdisplay.php?fid=4)+--- Forum: Miami (https://miamidream.bplaced.net/Upload/forumdisplay.php?fid=12) +--- Thema: Er ist verlogen eiskalt und brutal... Doch mit dir... (/showthread.php?tid=19) |
RE: Er ist verlogen eiskalt und brutal... Doch mit dir... - Miro Salazar - 02-27-2026 <center><div style="width:350px; paddong:10px;text-align: justify;"> <img src="https://i.pinimg.com/originals/9e/7e/a7/9e7ea74d6f8fc05caed8cbeea540dd32.gif" style="width: 150px; border: 1px solid #a8a8aa; padding: 5px; margin-right: 8px; float: left;"><div style="width:350px; paddong:10px;text-align: justify;"> Die Hitze in mir hallte noch nach, jede Berührung von ihm machte es nur schlimmer. Ich hatte es so sehr geliebt ihn zu spüren, ihn unter mir zu haben. Und ich wollte mehr, ich wollte es immer wieder. Als er sich so zart an mich schmiegte, als ich seinen zarten Körper an meinem spürte und er mir sagte, dass er mein freund sein wollte, so richtig offiziell war ich vollkommen verloren in seiner Sanftheit. Er war der einzige auf dieser Welt den ich jemals gewollt hatte. Also strich ich seine Wange entlang nachdem er mich so liebevoll geküsst hatte und sah ihn an. „Du bist so wunderschön wenn du rot wirst, wenn du lächelst und selbst nur wenn du mich einfach ansiehst. Alles was ich jemals wollte warst du…“ sage ich und küsste ihn erneut. Nach dem Kuss sah ich in seine Augen… Ich stand mit ihm auf, meine Hose fiel von meinen Beine und ich sah in seine Augen. „Wo ist dein Schlafzimmer…“ raunte ich ihm zu und als er es mir gezeigt hatte trug ich ihn in dieses und legte ihn aufs Bett. Ich beugte mich zu ihm um ihn komplett auszuziehen und sah ihn dann an. Ich wollte das nichts mehr zwischen uns war, nur Haut, nur wir… und ich wollte ihn erneut spüren, noch intensiver, noch sinnlicher und noch tiefer. Sanft drehte ich ihn auf den Bauch und strich mit meiner Härte erneut über seinen Hintern, bevor ich mich diesmal langsam und voller Leidenschaft in ihn schob. Als ich ganz in ihm war umfasste ich mit einer Hand seine Hüfte und begann seine Länge zu massieren. Mit der anderen zog ich seinen Oberkörper etwas zu mir. „Ich will dich ganz,… „ hauchte ich und küsste ihn während ich ihn vögelte, jeder Stoß bewusst und nicht schnell aber voller Leidenschaft. Ich keuchte in den Kuss und spürte seine heiße Haut an meiner, spürte den Schweiß und die Hitze… Ich liebte es so sehr.</div></center> RE: Er ist verlogen eiskalt und brutal... Doch mit dir... - Joshua Valerio Cruz - 02-27-2026 "Schon immer?" ich lächelte verlegen, das zu hören fühlte sich komisch an, zu wissen wie langer mich schon wollte, es schien beinah länger als es bei mir war? Als er mich hochhob, war ich schon völlig verloren in dem, was zwischen uns brannte dieser Hitze, die sich in meinem Bauch sammelte und mir durch jede Ader zog, jedes Mal stärker, wenn er mich ansah. Ich hatte keine Chance, irgendetwas davon zu verstecken. Nicht, als er mich ins Schlafzimmer trug. Nicht, als er mich auszog. Nicht, als seine Hände über meine Haut glitten, als würde er sie auswendig lernen wollen. Ich lag auf dem Bauch, mein Herz schlug so heftig, dass ich es in meinen Ohren hören konnte, und trotzdem war da dieses warme, weiche Gefühl in meiner Brust, das alles überlagerte. Ich fühlte mich so… sicher. So gewollt. So sehr sein. Und als ich spürte, wie er sich über mich beugte, wie er sich langsam in mich schob, entwich mir ein Zittern, das ich nicht einmal ansatzweise zurückhalten konnte. Ich vergrub meine Finger in das Laken und drückte mein Gesicht in die Matratze, ein leises, gebrochenes Geräusch formte sich in meiner Kehle, weil mich jeder Zentimeter von ihm brennen ließ. Sein Griff an meiner Hüfte ließ mich noch mehr vergehen, ließ mich näher an ihn, näher an jeden seiner Bewegungen rücken. Und als seine Hand meine Länge umfasste, rutschte mir ein heiseres Keuchen heraus. Ich bog mich ihm unbewusst entgegen, er fühlte sich so perfekt in mir an. Als er meinen Oberkörper zu sich zog, fühlte ich seine Brust an meinem Rücken, seine Hitze, seinen Atem an meinem Hals. Meine Lippen öffneten sich, suchten seinen Kuss, und als er ihn mir gab, stöhnte ich leise in diesen hinein. Ich küsste ihn zurück,während jeder seiner Stöße mich tiefer zog, mich weiter öffnete, mich völlig fesselte. „Miro...…“ entwich mir kaum hörbar zwischen unseren Lippen. Ich lehnte meinen Kopf an seine Schulter, presste mich zurück gegen ihn und ließ mich einfach fallen, schloss die Augen und genoß jeden stoß von ihm, während meine Hände sich in das laken krallten. "Du fühlst...dich perfekt an..." ich biss mir auf die Lippe und sah zu ihm nach hinten, schnappte mir ein weiteren kuss und keuchte, sein atem auf meiner haut zu spüren, seine töne sie gaben mir eine Gänsehaut und nach hier, wollte ich niemand anderes mehr als ihn.... Meine härte zuckte zufrieden in seiner Hand als ich ihn erregt ansah. "Ich will dich...genauso...mein persönlicher heißer...teufel" dabei spürte ich bereits wieder wie der Orgasmus sich anstaute, wie konnte er mich nur so verrückt machen? Wenn man bedachte das hier alles pink war, war ich überrascht das es ihn nicht störte,wobei ich mir auch denken konnte, das er es bisher nicht wahrnahm, wir waren schließlich gerade mit was anderem beschäftigt. RE: Er ist verlogen eiskalt und brutal... Doch mit dir... - Miro Salazar - 02-28-2026 <center><div style="width:350px; paddong:10px;text-align: justify;"> <img src="https://i.pinimg.com/originals/9e/7e/a7/9e7ea74d6f8fc05caed8cbeea540dd32.gif" style="width: 150px; border: 1px solid #a8a8aa; padding: 5px; margin-right: 8px; float: left;"><div style="width:350px; paddong:10px;text-align: justify;"> Dieses Gefühl ihn zu spüren, ich bewegte mich in ihm, er fühlte sich so gut an. Seine Laute und sein Stöhnen… Ich vögelte ihn langsam schneller. Er fühlte sich so perfekt um meine Härte an und als er diese Worte hauchte wusste ich, dass ich niemals einen anderen als ihn wollte. Ich nahm ihn immer wieder, massierte ihn, vögelte ihn und küsste ihn. „Es tut so gut dich zu spüren.“ hauchte ich an seine Lippen, er ab sich mir hin, verging fast vor Lust. Ich spürte wie mein Orgasmus sich erneut aufbaute, wie er über mich herein brach wie ein verdammter Tsunami. Ich kam in ihm als er in meiner Hand kam und keuchte auf. Dabei trug ich seinen Namen auf meinen Lippen. Ich wollte ihn immer wieder, ich wollte ihn küssen, spüren… ich wollte ihn ganz. Als ich ihn ansah, ihn so dicht an mir spürte hielt ich ihn an meinem Körper und küsste ihn. Er fühlte sich so unglaublich gut an. </div></center> RE: Er ist verlogen eiskalt und brutal... Doch mit dir... - Joshua Valerio Cruz - 02-28-2026 Ich konnte kaum begreifen, was mit mir geschah, während er sich so in mir verlor. Jeder Stoß ließ mich tiefer in dieses Gefühl sinken, als würde mein Körper nur noch aus Hitze bestehen. Ich wollte mich an ihm festhalten, ihn festhalten, aber alles in mir zitterte meine Arme, mein Atem, selbst meine Stimme, wenn ich überhaupt noch eine hatte. Als er schneller wurde, gab es nichts mehr zwischen uns außer diesem Rhythmus, diesem Ziehen, diesem Brennen, das so intensiv war, dass ich dachte, ich würde daran zerbrechen. Meine Finger verkrampften sich im Bett, dann suchten sie seine Haut, weil ich ihn brauchte seine Nähe, seinen Halt, seinen Körper an meinem.Ich drückte mich ihm entgegen, völlig hingegeben, mein Atem brach immer wieder, kurz, heiser, unruhig. Ich wollte ihm zeigen, dass ich alles fühlte.Als sein Orgasmus durch ihn fuhr, spürte ich es sofort wie sein Körper spannte, wie er sich fest an mich klammerte. Sein Laut, sein Zittern, die Art, wie er meinen Namen keuchte… es riss mich einfach mit. Ich kam in seiner Hand, so heftig, so überrollend. Als er mich zu sich zog, als er mich küsste, sank ich sofort in diesen Kuss hinein, noch völlig außer Atem, mein Herz schlug viel zu schnell, der kuss ging eine weile, bevor ich mich löste und anblickte, bevor ich mich von ihm löste, drehte ich mich auf den Rücken, suchte automatisch seinen Blick. Ich wollte ihn nicht von mir weg, nicht eine Sekunde. Behutsam zog ich ihn zu mir, beide Hände an seiner Taille, als wäre es das Natürlichste der Welt, dass er direkt an meinen Körper gehörte. Ich hob meinen Kopf ein Stück, nur um seine Lippen zu finden und ihn erneut zu küssen, ich lächelte sanft in diesen hinein und schob ihn aufs bett, bevor ich unsere Lippen löste und mich an seine brust kuschelte, meine hand sanft über diese streichelte und ich zufrieden seufzte. "Das war unglaublich...." raunt ich leise. lauschte dabei sein atem und sein herzschlag, bevor ich zu ihm hinauf blickte, ich hätte wirklich nicht erwartet mit ihm hier so in meinen bett jemals zu liegen, aber ich wollte nichts daran ändern niemals. "Meinst du wir kriegen probleme wenn wir das öffentlich machen?" ich hatte keine angst davor nur wollte ich nicht das es noch mehr solche Momente geben würde, wie es heute der fall gewesen war, ich wusste das er zur Not töten würde, vielleicht nachdem hier nocht viel mehr als zuvor? |