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It's Pressure like Drip,Drip,Drip and it will never stop - Druckversion +- Miami Dream (https://miamidream.bplaced.net/Upload) +-- Forum: (https://miamidream.bplaced.net/Upload/forumdisplay.php?fid=4)+--- Forum: Miami (https://miamidream.bplaced.net/Upload/forumdisplay.php?fid=12) +--- Thema: It's Pressure like Drip,Drip,Drip and it will never stop (/showthread.php?tid=11) |
RE: It's Pressure like Drip,Drip,Drip and it will never stop - Kaiton Huan - 02-09-2026 <center><div style="width:350px; paddong:10px;text-align: justify;"> <img src="https://i.postimg.cc/4yFyJ5cx/tumblr-4c24d2ba29068e8f023083d3a09ca1e4-41e19637-540.webp" style="width: 180px; border: 1px solid #a8a8aa; padding: 5px; margin-right: 8px; float: left;"><div style="width:350px; paddong:10px;text-align: justify;"> Ich sah ihn an und in dem Moment als er sagte, dass ich ihn ficken sollte verpuffte mein Verstand. Ich sah in seine Augen und dann küsste ich ihn während ich seinen Schwanz bearbeitete. Ich selbst war bereits wieder steinhart, und ich wollte ihn. Verdammt ich war geradezu süchtig nach seiner Lust. Als ich die Worte erneut hörte spreizte ich seine Beine und schob mich wieder in ihn. "Fuck,..." stöhnte ich auf und begann mich dann wieder in ihm zu bewegen. Ich begann ihn zu ficken, hart und tief, ohne Kompromisse. "Du kannst dir gar nicht vorstellen... wie oft ich mich beherrschen musste." sagte ich ihm an seinen Lippen und nahm diese dann in Beschlag. Ich küsste ihn, ich fickte ihn... Ich wollte ihn ganz. Und ich konnte und wollte nicht mehr warten oder mich zurückhalten. Ihn zu spüren fühlte sich so verdammt gut an. Und als ich ihn zu mir zog und mich mit ihm auf meinem Schoß setzte drang ich sogar noch tiefer. "Fuck,... du fühlst dich so gut an." und ich liebte es wie er meinen Namen stöhnte, wie er sich mir hingab und unter mir verging vor Lust. Ich beugte mich zu seinem Hals und küsste diesen entlang. Leckte über eine seiner harten Nippel und genoss seine Reaktion als ich dann hineinbiss. </div></center> RE: It's Pressure like Drip,Drip,Drip and it will never stop - Joon-seo Huan - 02-09-2026 Ich hatte kaum ausgesprochen, was ich wollte, da passierte es schon. Seine Lippen trafen meine, fordernd, heiß, und seine Hand an mir brachte mich sofort wieder um den Verstand. Ich keuchte in den Kuss hinein, verlor mich in ihm, in dieser Gier, die zwischen uns brannte wie ein Lauffeuer. Mein Körper spannte sich an, bereitwillig, völlig ergeben, als er meine Beine spreizte und sich wieder in mich schob. „Scheiße…“ stöhnte ich leise, der Kopf fiel leicht zurück gegen die Sofakante, während ich ihn in mir spürte. Hart. Tief. So gnadenlos gut. Ich krallte mich an seine Schultern, konnte nicht stillhalten, konnte kaum atmen, so sehr wurde ich von dem Gefühl überrollt. Jeder Stoß, jedes verdammte Ziehen in meinem Inneren trieb mich weiter an den Rand, ließ meine Lust erbeben wie ein Stromstoß. Seine Worte dass er sich zurückgehalten hatte ließ mich keuchen "brauchst...du nicht mehr...niewieder..." Ich küsste ihn zurück, wild, fast verzweifelt, weil ich ihn noch tiefer wollte, noch näher, als ginge das überhaupt. Als er mich zu sich zog und ich auf seinem Schoß landete, sein Schwanz wieder so tief in mir war, dass mir kurz schwarz vor Augen wurde, entwich mir ein erstickter Laut halb Stöhnen, halb Zittern. Ich legte meine Stirn an seine, klammerte mich an ihn, ritt jede Bewegung mit, weil mein Körper nichts anderes mehr konnte als ihn aufzunehmen. „Du fickst mich kaputt…“ brachte ich heiser hervor, aber es war keine Klage. Eher ein verdammter Lobgesang. Denn genau das wollte ich. Ich wollte ihn tief, roh. Ich wollte, dass er mich zerstörte weil ich längst wusste, dass ich nie wieder ohne ihn ganz sein konnte. Seine Zunge an meiner Brust, an meinem Nippel, ließ mich laut aufkeuchen. Mein Körper zuckte spürbar, als er biss, und ich bog mich ihm entgegen. „Fuck, ja…“ Meine Finger fuhren in sein Haar, hielten ihn fest, mein Blick flackerte zwischen Wahnsinn und Lust, zwischen dem, was wir waren und dem, was wir nie hätten sein dürfen, mein schwanz zuckte zufrieden, all sein tun machte mich wahnsinnig an. Meine hände rutschten zu seiner brust während meine Augen noch immer geschlossen waren. „Wieso fühlt sich das nur so gut an ...fuck..." ich konnte nichts mehr tun, noch während er mich biss spürte ich das brennen an mein Rücken bist ich einfach kam, der Orgasmus war so schnell da das ich laut aufstöhnen musste. "Raub mir alles...härter...ich will dich morgen noch spüren..." RE: It's Pressure like Drip,Drip,Drip and it will never stop - Kaiton Huan - 02-10-2026 <center><div style="width:350px; paddong:10px;text-align: justify;"> <img src="https://i.postimg.cc/4yFyJ5cx/tumblr-4c24d2ba29068e8f023083d3a09ca1e4-41e19637-540.webp" style="width: 180px; border: 1px solid #a8a8aa; padding: 5px; margin-right: 8px; float: left;"><div style="width:350px; paddong:10px;text-align: justify;"> Dieses Gefühl,... es machte mich wahnsinnig. Ich vögelte ihn so tief, dass ich es selbst kaum glauben konnte. Immer wieder stieß ich in ihn,... hörte sein Stöhnen, spürte das Beben seines Körpers. Und ich wollte mehr,... selbst als er kam hörte ich nicht auf. Ich beugte mich zu seinem Ohr und küsste ihn da bevor... "Ich will dich die ganze Nacht,..." hauchte ich ihm zu und löste mich nur von ihm um ihn umzudrehen und wieder in ihn einzudringen. Fuck das machte mich verrückt,... ich liebte es ihn zu spüren. Ich spreizte seine Beine weiter, fickte ihn hart und tief, legte meine Hand an seinen Nippel und begann diesen zu massieren und die andere Hand begann seinen Schwanz zu massieren. Mein Gott ich wollte ihn, ich wollte ihn so sehr... Ich wollte ihn zerstören und zusammensetzen, er sollte niemals wieder einen anderen wollen als mich. Darum fickte ich ihn weiter. Und als ich spürte wie der Orgasmus erneut in mir aufstieg wurde mein Griff um seine Erregung fester. Ich stieß immer wieder in ihn und kam dann schließlich tief in seinem Inneren, sein Körper zitterte und bebte, ein leichter Schweißfilm zog sich über seine makellose Haut. Und ich leckte ihm über den Nacken, schmeckte den salzigen Schweiß und grinste. "Fuck ich liebe es wenn du meinen Namen schreist..."</div></center> RE: It's Pressure like Drip,Drip,Drip and it will never stop - Joon-seo Huan - 02-10-2026 Ich war längst jenseits von Worten. Mein Körper gehörte ihm jeder verdammte Muskel, jeder Nerv, jede Reaktion. Ich hatte kaum realisiert, dass ich gekommen war, weil er nicht aufgehört hatte. Weil sein Tempo sich nicht verlangsamte, weil sein Hunger auf mich unstillbar schien. Und verdammt, ich wollte nichts anderes mehr, als genau das. Als ihn. Immer wieder. Immer tiefer. Sein heißer Atem an meinem Ohr, dieses „Ich will dich die ganze Nacht“ ich schwöre, ich wäre allein davon wieder gekommen, hätte ich noch irgendeine Kontrolle über mich gehabt. Aber er nahm sie mir, mit jeder Bewegung, jedem verdammten Stoß. "Du bist verrückt...." raunte ich ihn keuchend entgegen, hatte er die Ausdauer dafür? Als er mich umdrehte, mich erneut durchdrang, da entfuhr mir ein keuchendes Stöhnen, so roh, so entblößt, dass ich mich beinahe selbst nicht erkannte. Ich presste mein Gesicht in das Kissen, krallte mich in den Stoff, während sein Körper sich gegen meinen drückte, in mich drang, mich durch und durch füllte. Seine Hand an meinem Nippel, die andere an meiner Härte ich zuckte unkontrolliert unter ihm, meine Hüften bewegten sich gegen seinen Griff, weil ich mehr wollte, obwohl ich längst am Limit war. „Fuck… bitte…“ Es war mehr ein Hauchen als ein Wort, ein unkontrollierter Reflex, weil ich es kaum noch aushielt. Mein Körper vibrierte, ich spürte, wie ich wieder kam, völlig überwältigt, völlig außer Kontrolle. Mein ganzer Körper krampfte sich zusammen, und sein Name entkam meinen Lippen wie ein einziger Aufschrei Ich war so verdammt empfindlich, wenn er so weiter machte würde ich einen Orgasmus nach dem anderen bekommen und völlig erledigt einschlafen, aber es schien als wäre genau das sein Ziel. Als er kam, tief in mir, spürte ich jeden verdammten Stoß, spürte, wie sein Körper gegen meinen bebte, wie sein Griff mich hielt, als wollte er mich nie wieder loslassen. Und vielleicht wollte ich genau das. Nie wieder irgendjemand anders. Nie wieder irgendetwas anderes. Seine Zunge an meinem Nacken, das Salz meiner Haut auf seiner, sein Grinsen an meinem Hals und dann seine Stimme. „Ich liebeFes, wenn du meinen Namen schreist.“ Ich keuchte ein Lachen, erschöpft, völlig zerstört und trotzdem lebendig wie nie. „Dann gewöhn dich dran“, flüsterte ich heiser, mein Körper noch zitternd, „ich hab nicht vor, damit aufzuhören.“ Und verdammt, das meinte ich genau so. Ich zuckte um ihn das spürte ich durch sein Pulsieren in mir und ich drehte den Kopf leicht nach hinten biss mir dabei auf die Lippe und sah ihn an. "Deine Lust ist ungesättigt oder?" ich grinste leicht und schloss kurz die Augen bevor er sich aus mir löste und ich mich zu ihm drehte,. "Wir sollten im bett weiter machen...wenn du mich so weiter fickst werde ich nicht mehr laufen können...." Ich legte lachend den Kopf in den Nacken und schloss die Augen. "Das ist so fucking unglaublich...." RE: It's Pressure like Drip,Drip,Drip and it will never stop - Kaiton Huan - 02-10-2026 <center><div style="width:350px; paddong:10px;text-align: justify;"> <img src="https://i.postimg.cc/4yFyJ5cx/tumblr-4c24d2ba29068e8f023083d3a09ca1e4-41e19637-540.webp" style="width: 180px; border: 1px solid #a8a8aa; padding: 5px; margin-right: 8px; float: left;"><div style="width:350px; paddong:10px;text-align: justify;"> Ich konnte nicht genug davon bekommen ihn zu spüren. Er fühlte sich einfach perfekt an,… und ich wusste einfach, dass ich verloren war. Das ich ihm und seiner Sinnlichkeit völlig verfallen war. Ich konnte nicht mehr länger schweigen und aufhören wollte ich auch nicht. Als ich erneut in ihm gekommen war, er seinen Kopf auf meine Schulter fallen ließ und ich ihn ansah grinste ich. „Wer sagt das du morgen früh noch laufen können musst.“ Er löste sich und ich zog ihn auf meinen Schoß und stand mit ihm auf, mit ihm auf meinen Armen. Vermutlich war ich unersättlich aber das war mir gleich,… ich wollte mehr von ihm,… vor allem wollte ich ihn auch endlich kosten, seinen Schwanz schmecken… Ich hatte so viel mit ihm vor… Dennoch kam ich seinem Wunsch nach und trug ihn zum Schlafzimmer, wo ich ihn aufs Bett warf und ansah. Ich beugte mich über ihn und sah in seine Augen. „Ich liebe dich,…“ hauchte ich an seinen Lippen und küsste ihn verlangend und dann langsam tiefer über seinen Hals und seine Brust, wo ich meine Zunge erneut seine Nippel streifen ließ und sein Stöhnen genoss. Ich leckte tiefer und kreiste mit der Zunge in seinem Bauchnabel. Mein Ziel war sein Schwanz, scheiße ich wollte ihn schmecken.</div></center> RE: It's Pressure like Drip,Drip,Drip and it will never stop - Joon-seo Huan - 02-10-2026 Ich konnte nicht mehr denken. Nicht klar, nicht logisch, nicht so, wie man es vielleicht sollte, wenn alles in einem schrie, dass das hier zu viel war zu intensiv, zu schnell, zu verdammt echt. Aber als er mich auf den Schoß zog, mit mir aufstand, mich trug, als wäre ich nichts, und trotzdem alles, war da kein Widerstand mehr in mir. Kein Zweifel. Ich lehnte meinen Kopf an seine Schulter, ließ die Finger über seinen Nacken gleiten und schloss die Augen, weil ich ihn so sehr spürte, dass es fast wehtat. Sein Grinsen, seine Worte „Wer sagt, dass du morgen früh noch laufen können musst“ ließen mich leise auflachen. Er war ein Arsch. Mein Arsch. Und ich liebte es, wie er mit mir sprach, wie er mich hielt, als gehörte ich ihm ganz. "Dann musst du dich gut um mich kümmern morgen....." Als er mich auf dem Bett ablegte, mich ansah, sich über mich beugte, war ich für einen Moment völlig ruhig. Sein Blick hielt meinen fest, und als er es sagte „Ich liebe dich“ da hörte mein Herz auf zu schlagen. Nur für einen Schlag. Dann raste es, so laut, dass ich es selbst in den Ohren hörte. Ich konnte nichts sagen. Ich sah ihn nur an. Atmete. Lebte. Und küsste ihn zurück, mit all dem, was in mir war. Seine Lippen auf meinem Hals, sein heißer Atem auf meiner Haut, seine Zunge über meine Brust ich bog mich ihm entgegen, stöhnte leise, unkontrolliert, weil mein Körper auf ihn reagierte, als wäre ich für nichts anderes gemacht worden. Meine Finger griffen in seine Haare, führten ihn tiefer, ließen ihn nicht los, weil ich nichts davon missen wollte. Nicht eine Berührung, nicht ein Zucken, nicht einen verdammten Atemzug. „Fuck…“ hauchte ich, als er tiefer ging, über meinen Bauch, über die Stellen, an denen ich längst empfindlicher war, als ich es je gewesen war. Mein Körper spannte sich an, mein Blick war halb geschlossen, aber auf ihn gerichtet. Ich war offen, verletzlich, völlig ausgesetzt und ich wollte es so. Ich wollte ihn spüren. Ich wollte, dass er mich schmeckt. Und noch viel mehr, ich biss mir auf die Lippe und sah hinab, als er meinen Schwanz berührte, als seine Lippen und seine Zunge ihn berührten stöhnte ich kräftig auf, mein blick ging zu ihn hinab und er zuckte zufrieden an seinen Lippen."Kaito....scheiße...." ich biss mir auf die Lippe, legte den Kopf nach hinten und schloss die Augen, meien hände in sein Haar vergraben, es fühlte sich jetzt schon so unglaublich an, ich wusste nicht wie lange ich das heute aushalten würde, aber gerade war ich in einer sucht gefangen. |