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Sometimes all you need is Silence - Druckversion

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RE: Sometimes all you need is Silence - Jace Calderon - 01-21-2026

<center><div style="width:350px; paddong:10px;text-align: justify;">
<img src="https://i.postimg.cc/yNmv322W/tumblr-24e1699cafec0367480fdb099c6f5bd8-7123bbaf-540.webp" style="width: 150px; border: 1px solid #a8a8aa; padding: 5px; margin-right: 8px; float: left;"><div style="width:350px; paddong:10px;text-align: justify;"> Ich konnte sie auf mir spüren, genoss diesen Kuss mehr als ich geglaubt hätte. Dabei hielt ich ihre Hüfte mit meinen Händen und es fühlte sich so warm an, so gut... ich sah sie nach dem erneuten Kuss an und dann schob sie meine Hände unter ihr Shirt zu ihren Brüsten. Mein Herz setzte einen Moment aus.

Ich hörte ihre Worte und spürte ihren Körper unter meinen Händen. Ich schaute in ihre augen und hätte mich darin verlieren können. Dann legten sich meine Hände an ihren Hintern und ich hob sie hoch. Während ich mit ihr ins Schlafzimmer ging küsste sie mich erneut, diesmal hungriger, intensiver... ich erwiderte und trug sie in mein Zimmer. Dort ließ ich mich mit ihr aufs Bett fallen und stützte mich über ihr ab.

Trotzdem mein Herz raste war es nicht unruhig. Es ließ sich von ihr tragen und ich schaute sie an. "Was machst du mit mir..." hauchte ich und beugte mich über sie um sie erneut zu küssen. Bevor ich mich versah drehte sie sich mit mir, ich lag unter ihr und sie war über mir, auf mir.

Ich sah sie an als der Kuss endete und keuchte leicht, es fühlte sich schon jetzt so unglaublich intensiv an sie zu spüren. Nachdem sie sich das Oberteil und den BH auszog sah ich sie an, sie war so unfassbar schön. Ihre Hände auf meinem Oberkörper,... fühlten sich so heiß an. </div></center>


RE: Sometimes all you need is Silence - Athena Chevalier - 01-21-2026

Ich spürte, wie sich alles in mir zusammenzog, als er mich hochhob wie selbstverständlich es sich anfühlte, von ihm gehalten zu werden. Seine Nähe war warm, fast beruhigend, und gleichzeitig jagte sie mir dieses Kribbeln über die Haut, das mir den Kopf leer machte. Während er mich ins Schlafzimmer trug, vergrub ich kurz mein Gesicht an seinem Hals, atmete ihn ein, als müsste ich mir diesen Moment merken, für später, für irgendwann, wenn ich ihn brauche. Seine Lippen suchten meine, hungrig so das ich meine Lippen gierig auf seine drückte und unsere Zungen tanzen ließ. Als wir aufs Bett fielen, musste ich leise lachen, dieses kurze, atemlose Lachen, das man nicht kontrollieren kann. Sein Blick über mir ließ mein Herz schneller schlagen, aber es war kein hektisches Pochen, eher ein schweres, warmes Ziehen in der Brust. Seine Frage hing noch zwischen uns, was machst du mit mir, und ich merkte, dass ich mir dieselbe stellte. Dass ich mich selbst kaum wiedererkannte, so offen, so bereit, mich fallen zu lassen. Statt etwas zu sagen, zog ich ihn an mich, drehte uns, spürte unter mir, wie sein Atem schneller ging, wie sich sein Körper spannte, als ich plötzlich oben war. Der Moment, in dem ich mein Oberteil und den BH auszog, fühlte sich seltsam ruhig an. Kein Zögern, kein Zweifel. Sein Blick auf mir ließ meine Haut brennen. Als meine Hände über seinen Oberkörper glitten, spürte ich die Wärme seiner Haut, das leichte Zittern unter meinen Fingern, und etwas in mir wurde weich dabei. Gleichzeitig war da dieses leise, gefährliche Gefühl von Macht, weil ich wusste, was meine Nähe mit ihm machte.
Ich beugte mich zu ihm, ließ meine Stirn einen Moment an seiner ruhen, schloss kurz die Augen. Du bringst mich aus dem Gleichgewicht, dachte ich, sagte es aber nicht. Stattdessen küsste ich ihn wieder, langsamer jetzt, bewusster. Ich wollte diesen Augenblick auskosten und keuchte zufrieden an seinen Lippen, meine Hände schoben sein Shirt nun vollständig von sein Körper und ließ es achtlos zu Boden gehen, während meine Lippen hinabküssten, über seine Brust hinweg, rutschte ich langsam von ihm runter, küsste seine Brust, sein Bauch, bis ich bei seiner Hose ankam, diese öffnete und von seinen Beinen streifte, ich grinste als ich mich vor ihn hockte, über seine Shorts streichelte, spürte wie er härtler wurde, zuckte erregt war, meine Lippen berührten seine Hüfte und küssten weiterhinab, bis ich seine Shorts erreichte und diese gleichzeitig mit meinen küssen auszog, so das meine Lippen seine volle länge erreichten, ihn kosteten, an seiner Spitze angekommen sah ich zu ihm hinauf, suchte seine Hand und umfasste diese. "Jetzt entspann dich..." raunte ich nur leise, bevor meien zunge ins spiel kam, meien Lippen, dann die Zähne und schließlich meinen Mund und ich anfing ihn zu verwöhnen mit kleinen neckerein, bis ich ihn immer wieder tief in mir aufnahm, heute wollte ich ihn verwöhnen, diesen Abend sollte er nicht so schnell vergessen.


RE: Sometimes all you need is Silence - Jace Calderon - 01-22-2026

<center><div style="width:350px; paddong:10px;text-align: justify;">
<img src="https://i.postimg.cc/yNmv322W/tumblr-24e1699cafec0367480fdb099c6f5bd8-7123bbaf-540.webp" style="width: 150px; border: 1px solid #a8a8aa; padding: 5px; margin-right: 8px; float: left;"><div style="width:350px; paddong:10px;text-align: justify;"> Hätte mir jemand gesagt, dass ich heute Sex mit haben würde, ich hätte wohl demjenigen den Vogel gezeigt. Als sie mein Shirt auszog sah ich sie an,... und dann begann sie an meinem Körper entlang zu küssen. Noch wusste ich nicht wirklich was sie vorhatte. Ich spürte ihre Lippen auf meiner Haut und langsam dämmerte es mir,... sie ging immer tiefer und ich keuchte leicht.

Dann verlor ich meine Hose und bald darauf meine Shorts... ich sah sie an und stöhnte auf als ich sie an meiner Härte spürte. "Oh Gott..." stöhnte ich und spürte wie ihre Hand meine nahm. "Jetzt entspann dich..." hauchte sie mir zu und ich sah zu ihr. Ich keuchte und spürte wie ich härter wurde.

Jeder Millimeter den sie küsste, jede Sekunde in der sie weiter machte brachte mich mehr um den Verstand. Ich konnte nicht glauben was sie tat, ich konnte nicht glauben wie gut sich das anfühlte. Mein Verstand machte sich immer mehr aus dem Staub.

Ich keuchte immer mehr und als sie aufhörte und wieder über mir war sah ich sie an. "Du raubst mir den Verstand..." hauchte ich und spürte ihre Mitte meine Erregung streifen. Und als sie sich langsam auf mir niederließ stöhnte ich auf... "Verdammt... " sie fühlte sich so gut an.</div></center>


RE: Sometimes all you need is Silence - Athena Chevalier - 01-22-2026

Ich hatte es gesehen, dieses leichte Zögern in seinen Augen, dieses Flackern zwischen Unglaube und Verlangen. Er hatte wohl wirklich nicht damit gerechnet, dass der Abend so enden würde. Aber jetztt war ich dabei ihn zu verwöhnen und seine Geräuschen waren wie Musik in meinen Ohren, während ich weitermachter, er wurde immer härter und erst als er bereit war löste ich meine Lippen von ihm. Als ich über ihm war, seine Stimme hörte, sein Keuchen spürte, da war da etwas in mir, das gleichzeitig ruhig und aufgewühlt war. Ich sah ihm in die Augen, hielt seinen Blick, als ich mich langsam auf ihn sinken ließ. Sein Stöhnen ließ mich kurz die Augen schließen, meine Finger krallten sich in die Laken neben ihm als ich selber aufstöhnte. „Ich raube dir gern den Verstand“, murmelte ich leise,und senkte mich noch ein Stück weiter, bis ich ihn ganz spürte. Tief. Warm. Vollständig.
Mein Körper zitterte kurz, aus diesem süßen, elektrischen Rausch, der sich in mir ausbreitete. Ich bewegte mich erst kaum, ließ uns beide diesen Moment fühlen, seine Wärme in mir, seinen Herzschlag gegen meine Brust, seine Hände an meinen Hüften. Dann sah ich ihn wieder an. Er war so schön in diesem Moment.  Langsam begann ich mich zu bewegen, meine Lippen ein Stück geöffnet, meine Stirn leicht gegen seine gelegt. Ich wollte nicht nur seinen Körper, ich wollte seine Reaktion. Seinen Blick. Dieses unkontrollierte Keuchen, wenn ich genau den richtigen Winkel traf. Ich wollte, dass er spürte, wie sehr ich ihn wollte. Dass es nicht nur irgendein Moment war, sondern genau dieser genau wir.  Meine Hände fuhren über seine Brust, mein Körper fand seinen Rhythmus, und ich verlor mich für einen Augenblick in dieser Mischung aus Hitze, Nähe und diesem verdammt intensiven Blickkontakt. Ich küsste ihn wieder, tief und fordernd, ließ ihn keine Sekunde los.
„Du gehörst mir gerade“, flüsterte ich gegen seinen Mund, und in meinem Bauch brannte es. Dieses Ziehen, dieser Sog, der mich immer tiefer mit sich riss, zusammen mit ihm, als sich unser eLippen lösten, richtete ich mich auf, legte die Hände auf seine Knie und ließ meine bewegung schneller und intensiver werden, wobei ich seine Hände zu meinen brüsten führen ließen, sie bewegten sich in seinen Hände in meinen Rhytmus den ich gefunden hatte und ich stöhnte auf, versuchte nicht all zu laut zu sein, ich biss mir auf die Lippen, schloss die Augen und drückte den Rücken durch, dieser Sex fühlte sich so unglaublich intensiv an, niemals hätte ich erwartet das ich heute hier mit ihm sex haben würde. "fuck..." er füllte mich so gut aus, ich spürte bereits wie sich der Höhepunkt anbahnte.


RE: Sometimes all you need is Silence - Jace Calderon - 01-22-2026

<center><div style="width:350px; paddong:10px;text-align: justify;">
<img src="https://i.postimg.cc/yNmv322W/tumblr-24e1699cafec0367480fdb099c6f5bd8-7123bbaf-540.webp" style="width: 150px; border: 1px solid #a8a8aa; padding: 5px; margin-right: 8px; float: left;"><div style="width:350px; paddong:10px;text-align: justify;"> Ich spurte ihren Körper an meinem und ihre Lippen. Es war einfach unglaublich. Als sie sich auf mir sinken ließ und ich sie immer tiefer spüren konnte keuchte ich vor Erregung auf.

Sie fühlte sich nicht nur gut an,… sie schmiegte sich perfekt um meine Härte und ich konnte es kaum glauben wie heiß und nass sie war. “Gott…” stöhnte ich und sie begann sich zuerst langsam zu bewegen und dann langsam schneller.

Ich fuhr mit den Händen zu ihren perfekten Brüsten und spürte ihre Lust im ganzen Körper. Immer wieder drang ich tief in sie ein und ihr stöhnen machte mich noch wahnsinniger. Ich spürte dass der Orgasmus nicht mehr lange dauern würde und drängte mich tiefer in sie.

“Fuck… du fühlst dich so gut an.” hauchte ich keuchend und sah sie dabei an. Als ich spürte wie sie über mir zuckte wie sie selbst über die Klippe sprang, riss sie mich mit. Ich kam in ihr und stöhnte dabei auf. Das hatte sich so unglaublich gut angefüllt… </div></center>


RE: Sometimes all you need is Silence - Athena Chevalier - 01-22-2026

Sein Stöhnen, dieses raue, keuchende Flüstern direkt an meinem Ohr, trieb mich nur noch mehr an. Ich hatte ihn fest umschlossen, jede Bewegung zog eine neue Welle durch meinen Körper, ließ mich brennen, zittern, mich immer wieder tiefer auf ihn senken bis ich mich leicht aufrichtete und nach hinten lehnte um mich zu bewegen. Seine Hände an meinen Brüsten, fest, fordernd, ließen meine Haut prickeln, während ich mich immer schneller bewegte, getrieben von diesem einen, alles verschlingenden Gefühl.
Ich hörte ihn fluchen, spürte, wie er sich tiefer in mich drängte, wie sein Körper unter mir spannte, bebte, heiß war vor Erregung. Mein Blick traf seinen und genau in diesem Moment, als ich sah, wie weit weg er schon war, wie sehr er sich in mir verlor, da riss es mich mit. Ein Beben durchzog mich, erst in meiner Mitte, dann überall. Mein Rücken krümmte sich leicht, meine Finger gruben sich in seine Schultern als ich sie nach vorne legte, und ich stöhnt, zitternd gegen seinen Hals als ich ihn dort vor lust küsste.
Ich konnte nichts mehr sagen. Ich spürte nur noch ihn, seinen Höhepunkt, seine Hitze in mir, wie er sich vergrub und kam so tief,, dass mein Körper sich instinktiv noch enger um ihn schloss. Es war überwältigend. Warm. Ich blieb einen Moment einfach so auf ihm, mein Oberkörper schwer auf seinem, mein Atem flach, mein Herz hämmernd.
Langsam hob ich den Kopf, fuhr ihm mit der Hand durch die Haare und sah ihn an. “Du bist wahnsinnig,” flüsterte ich mit einem kleinen Lächeln, noch völlig außer Atem, “aber verdammt…” Ich ließ meine Stirn gegen seine sinken. “…das war das Beste, was ich seit Langem gefühlt hab.” Mein Körper vibrierte noch leicht nach, als würde er nicht begreifen, dass es vorbei war. Oder gerade erst angefangen hatte, ich leckte mir über die Lippen, bevor ich mich langsam erhob und mich neben ihn legte, meien Hand streichelte sanft seine brust und ich sah zu ihm hinauf. "na ich hoffe du konntest dich jetzt auch mal entspannen..." grinste ich leicht und biss ihn sanft in sein Ohr als ich mich an seine seite schmiegte und die Decke über unseren Körper zog. Ich kontne es noch nicht ganz fassen was wir hier gerade miteinander geteilt hatten, aber ich bereute nicht einen moment, seine nähe, seine Lippen, der Sex...es war unglaublich und ich woltle nichts davon jemals missen müssen. "Das sollten wir öfters teilen...." 


RE: Sometimes all you need is Silence - Jace Calderon - 01-22-2026

<center><div style="width:350px; paddong:10px;text-align: justify;">
<img src="https://i.postimg.cc/yNmv322W/tumblr-24e1699cafec0367480fdb099c6f5bd8-7123bbaf-540.webp" style="width: 150px; border: 1px solid #a8a8aa; padding: 5px; margin-right: 8px; float: left;"><div style="width:350px; paddong:10px;text-align: justify;"> Ich spürte sie noch immer tief in mir,.. sie hatte nicht nur mich sondern meinen Verstand vollkommen erledigt. Ich spürte den Orgasmus tief in ihr und kam voller Erregung. Als sie sich auf mich nieder legte und mich ansah hallte dieser Höhepunkt noch in mir nach. Ich sah sie an,... mein Arm legte sich um sie als sie sich an mich lehnte und langsam von mir löste.

Sie lag neben mir,... in meinen Armen und ich konnte noch immer nicht ganz glauben was wir gerade getan hatten. Doch ich bereute keine Sekunde davon,... sie angesehen streichelte ich ihren Rücken entlang. "Was,... bedeutet das jetzt für uns..." wollte ich wissen. Für mich war es mehr als Sex, es hatte sich so gut angefühlt und meine Gefühle überschlugen sich.

Sie hatte mir vollkommen den Verstand geraubt und ich musste einfach wissen was das zwischen uns war. Ich streichelte ihre Wange und küsste sie dann einfach erneut, als sie sagte wir sollten das öfter teilen. Sie zu spüren gab mir ein Gefühl von Ruhe.

Ihre Nähe entfachte gleichzeitig ein Feuer in mir und zog mich zur Ruhe. Ich konnte es nicht beschreiben, nur, dass ich sie mochte und... das ich es liebte sie zu küssen.</div></center>


RE: Sometimes all you need is Silence - Athena Chevalier - 01-22-2026

Ich lag noch immer halb auf seiner Brust, mein Bein über seines geschlungen, der Atem langsam wieder ruhiger werdend, auch wenn mein Herz sich weigerte, denselben Weg einzuschlagen. Es pochte noch immer viel zu laut, viel zu schnell nicht mehr nur vom Körper, sondern von allem, was gerade in mir aufgewühlt wurde. Als er mich so ansah, seine Hand sanft über meinen Rücken fuhr und er diese Frage stellte… Was bedeutet das jetzt für uns, da schluckte ich kurz.
Nicht, weil ich es nicht wusste. Sondern, weil es sich einfach so verdammt echt anfühlte. Ich drehte mein Gesicht ein wenig zu ihm, spürte seine Hand an meiner Wange, diesen Kuss, den er mir schenkte. Ich erwiderte ihn leise, schloss die Augen für einen Moment, während sich mein Körper noch immer an ihn schmiegte, als würde er genau dort hingehören, er ging lange, ich genoß jeden moment von seinen Lippen, bevor ich mich langsam löste und ihn anblickte.
„Ich weiß nicht, was ich sagen soll“, murmelte ich schließlich ehrlich und blieb dicht bei ihm. Mein Daumen strich gedankenverloren über seine Brust. Ich hob den Blick, sah ihn direkt an. „Ich mag dich. Sehr. Und ich fühl mich bei dir irgendwie… sicher. Angekommen. Und ja, ich will das wieder.“ Ich lächelte ein wenig. „Aber ich will auch, dass wir es nicht überstürzen.....vielleicht probieren wir es?“ Ich küsste ihn wieder, diesmal langsamer bevor ich mich dann wieder an ihn kuschelte, mein Kopf an seiner Schulter, mein Herz seltsam ruhig, obwohl alles in mir sich gerade neu zusammensetzte.
„Und wenn du mich weiter so küsst…“, murmelte ich leise, fast ein wenig grinsend, „dann könnte ich mich dran gewöhnen....an das alles hier.“  meine nägel kratzten vorsichtig über seine Brust und ich lauschte sein herzschlag, genoß seine nähe und schnurrte leise bevor ich mein Kopf wieder hob und in sein Ohr biss. " und ich sorge jetzt dafür das du schläfst...du brauchst erholung und ich bleibe hier angekuschelt an dir..." flüsterte ich leise in sein Ohr und kuschelte mich dann vollständig an sein Körper und schloss die Augen, ich hatte gesagt ich würde etwas bleiben und nun nach diesen Abend würde ich das aufjedenfall, ich wollte sehen wie das sich mit uns entwickelte ob es sich immer so gut anfühlte in seinen Armen zu liegen und nicht nur wegen des Sex. "Wir gucken morgen mehr....Schlaf gut Jace..."  flüsterte ich noch leise, bevor ich in seinen armen langsam ins traumreich verschwand, bisher war ich nie so schnell eingeschlafen wie in seinen armen heute.