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Er ist verlogen eiskalt und brutal... Doch mit dir... - Druckversion +- Miami Dream (https://miamidream.bplaced.net/Upload) +-- Forum: (https://miamidream.bplaced.net/Upload/forumdisplay.php?fid=4)+--- Forum: Miami (https://miamidream.bplaced.net/Upload/forumdisplay.php?fid=12) +--- Thema: Er ist verlogen eiskalt und brutal... Doch mit dir... (/showthread.php?tid=19) |
RE: Er ist verlogen eiskalt und brutal... Doch mit dir... - Miro Salazar - 02-22-2026 <center><div style="width:350px; paddong:10px;text-align: justify;"> <img src="https://i.pinimg.com/originals/9e/7e/a7/9e7ea74d6f8fc05caed8cbeea540dd32.gif" style="width: 150px; border: 1px solid #a8a8aa; padding: 5px; margin-right: 8px; float: left;"><div style="width:350px; paddong:10px;text-align: justify;"> Er saß noch immer auf mir, und seine Lippen lagen auf meinen. Ich konnte nicht ganz begreifen, dass das wirklich passierte. Das ich wirklich hier in seiner Wohnung saß und ihn küsste. Aber noch viel weniger konnte ich begreifen, dass er meine gesamte Mauer, die ich mir aufgebaut hatte um eben genau diesen Moment zu vermeiden, einfach einriss. Er mähte die Mauer nieder und was zurück blieb war nichts weiter als pures Verlangen. Als seine Hand in meinen Schritt wanderte, an meinem Oberkörper entlang, keuchte ich. Er raubte mir jeglichen klaren Verstand und die Kontrolle gleich mit. Seine Worte gaben mir den Rest,... "Gott, du wirst mich noch zerstören wenn du sowas sagst." Ich ließ den Kuss intensiver werden und dann brach meine Kontrolle ein. Ich konnte und wollte mich nicht mehr zurück halten. Er machte mich wahnsinnig, vollkommen verrückt. Seine zarte Haut, sein Duft, sein Geschmack... einfach alles zerstörte meine komplette Selbstbeherrschung. Also hob ich ihn an, legte ihn auf die Couch und stützte mich über ihm ab. "Shua..." hauchte ich an seinen Lippen bevor ich diese wieder in Beschlag nahm. Diesmal packte ich seine Handgelenke und fixierte sie mit einer Hand über seinem Kopf. "Du wirst mir gehören..." raunte ich dunkel an seinen Lippen und sah ihn an. Ich wollte das er meinen Namen schrie...</div></center> RE: Er ist verlogen eiskalt und brutal... Doch mit dir... - Joshua Valerio Cruz - 02-22-2026 Als er mich auf die Couch legte und sich über mir abstützte, pochte mein Herz so laut, dass ich es in meinen Ohren hören konnte. Seine Lippen auf meinen ließen mich alles andere vergessen. Die Bühne. Die Welt. Die Gerüchte. Es gab nur noch seine Nähe, seine Hitze, seine Stimme, die meinen Namen hauchte wie etwas, das ihm längst gehörte. Doch als er meine Handgelenke über meinem Kopf fixierte und diese dunklen Worte gegen meine Lippen raunte, öffnete ich die Augen. Ich sah den Mann, dessen Kontrolle gerade bröckelte. Den Mann, der mehr fühlte, als er zeigen wollte. Mein Atem ging schnell, aber mein Blick blieb klar. ich meine Hände leicht gegen seinen Griff und keuchte leise auf, das war etwas was ich nie tun würde, eher genau das was er hier machte, er brachte mich dazu. Ich sah es in seinem Blick, dieses kurze Aufflackern von Überraschung und dann dieses bewusste Innehalten. Sein Griff um meine Handgelenke blieb noch einen Moment, aber er lockerte ihn minimal. Nicht genug, um die Spannung zu nehmen. Mein Atem ging schneller, meine Brust hob und senkte sich unter ihm, während sein Blick über mein Gesicht wanderte. „Tue ich das nicht schon lange?“ murmelte er leise. Ich spürte die Wärme seiner Hand, die Nähe seines Körpers, das Gewicht von ihm über mir. Es war intensiv. Aber nicht erdrückend. Es war dieses Spiel aus Kontrolle und Vertrauen, das uns beide in der Schwebe hielt. Er beugte sich wieder zu mir, diesmal langsamer. Seine Lippen streiften erst meine, kaum mehr als ein Hauch. Ich schloss die Augen für einen Moment, ließ meinen Kopf leicht in die Polster sinken. Meine Hände entspannten sich vollständig unter seinem Griff. Ich leckte mir über die Lippen und musterte ihn von unten suchte seine Augen und lächelte leicht, ich konnte ihn nicht berühren, nicht streicheln das war etwas, was mich störte, aber ich spielte sein Spiel mit, daher schnappte ich leicht nach seinen Lippen als er näher war. "Du musst dich nicht mehr zurückhalten...." das im hintergrund weiter der Film lief interessierte hier keiner mehr von uns beiden, er fesselte mich regelrecht mit seinen Blick und ich konnte nichts tun außer ihn anzuschauen und seinen blick inmir einzusaugen. "Lass den Teufel den Engel....verderben..." Meine Beine umschlangen seine Hüfte es war das einzige was ich schaffte zu tun und drückten ihn leicht mehr zu mir. RE: Er ist verlogen eiskalt und brutal... Doch mit dir... - Miro Salazar - 02-22-2026 <center><div style="width:350px; paddong:10px;text-align: justify;"> <img src="https://i.pinimg.com/originals/9e/7e/a7/9e7ea74d6f8fc05caed8cbeea540dd32.gif" style="width: 150px; border: 1px solid #a8a8aa; padding: 5px; margin-right: 8px; float: left;"><div style="width:350px; paddong:10px;text-align: justify;"> Er,... dieser Engel auf Erden, der mir mit jedem Blick, jedem Wort aus seinem süßen Mund und mit jeder Bewegung den Verstand raubte, er lag unter mir und ich sah ihn an. Ich wollte ihn, ich wollte seine Sehnsucht, sein Stöhnen, ich wollte ihn ganz. Als er sich gegen meinen Griff stemmte begann ich leicht zu grinsen. Doch seine Worte waren es die meine Mauer weiter niederrissen. "Tust du das... dann sag mir,... seit wann wünschst du dir das ich die Kontrolle verliere." raunte ich ihm zu und lockerte den Griff minimal. Ich sah es ihm an wie sehr er sich wünschte sich bewegen zu können. Als sich seine Beine um mich legten und an sich zogen knurrte ich leicht. Ich sollte ihn verderben,... verdammt er machte mich verrückt. "Aber ja,... du gehörst mir, hast du immer." hauchte ich ihm ins Ohr und löste den Griff um seine Hände. Ich strich seine Arme entlang über jeden Millimeter seines Körpers. Leckte mit der Zunge seine Brust entlang und öffnete seine Hose. Ich wollte ihn um den Verstand bringen. Ich wollte ihn hören wie er stöhnte, wie er sich mir hingab. Ich wollte ihn verschlingen,... Seine Hose landete mitsamt Shorts auf dem Boden vor dem Sofa. Den Film bekam ich gar nicht mehr mit. Ich strich mit der Hand zu seiner Härte und umfasste diese, dann begann ich ihn zu verwöhnen. Dabei hörte ich sein Stöhnen, diesen süßen Laut der Lust den er niemals sonst hervorbringen würde. Seine Hände wanderten meinen Oberkörper entlang und begannen meine Hose zu öffnen und ich ließ es zu.</div></center> RE: Er ist verlogen eiskalt und brutal... Doch mit dir... - Joshua Valerio Cruz - 02-22-2026 In dem Moment, in dem seine Finger meine Hose öffneten, verlor ich endgültig den Rest an Kontrolle, den ich mir einzureden versucht hatte. Sein Griff, seine Lippen, sein Atem an meiner Haut ich spürte alles so intensiv, dass es mir beinahe den Boden unter den Füßen wegzog, obwohl ich unter ihm lag. Als er die Frage stellte, wann ich mir wünsche, dass er die Kontrolle verliert, musste ich leise lachen, ein heiseres, gebrochenes Geräusch, das mehr über mich verriet, als ich eigentlich wollte. „Länger, als ich dir je gesagt habe…“ murmelte ich gegen seine Schulter, während mein Körper sich ihm unwillkürlich entgegenbog, als würde er nach Hitze suchen, nach Halt, nach genau dieser Art von Nähe."seit den...ersten Gerüchten" aber ich hatte es niemals gezeigt hatte immer gedacht es wäre ein fehler, falsch und hatte es verdrängt, aber heute und hier wollte ich es nicht mehr verdrängen. Sein Knurren, das Gewicht seines Körpers, seine Stimme an meinem Ohr all das jagte mir eine Gänsehaut über die Haut, und meine Hände fanden seinen Rücken, glitten über seine Schulterblätter, zogen ihn tiefer zu mir, als könnte ich ihn damit in mich hineinziehen. Jeder Zentimeter, den er sich über mich bewegte, ließ meinen Atem unregelmäßiger werden. Und als er mich endlich berührte, wirklich berührte, entkam mir ein Laut, der nicht geplant war, nicht zurückgehalten. Seine Hand um meine Härte fühlte sich so verdammt gut an,ich zuckte zufrieden in seiner Hand, reagierte auf ihn. Ich versuchte, mich zusammenzureißen, aber das Zittern in meinen Hüften verriet mich. Der Film war längst vergessen alles, was existierte, war er über mir, seine Hand an mir, seine Zunge auf meiner Haut, dieses leise, gefährliche „du gehörst mir“, das mich gleichzeitig schwach und vollkommen willenlos machte. Ich öffnete seine Hose weiter, meine Finger etwas zu begierig, zu ungeduldig, aber ich konnte nicht anders. Ich wollte ihn genauso sehr, wie er mich. Wollte ihn fühlen, seinen Körper, seine Hitze, wollte, dass er endlich jede Grenze verlor, die er sonst so eisern hielt. Kaum war seine Hose geöffnet schob ich sie von seinem Hintern bis in seine kniekehlen wobei ich immer wieder lauter aufstöhnte,es war genau das was ich immer fühlen wollte, wissen wie es war, wenn er mich berührte, aber statt mich ihn vollständig hinzugeben, streichelte meine hand zu seiner Härte und ich fing an sie ebenso zu verwöhnen. "Verdammt....Miro..." keuchte ich und blickte ihn vollkommen erregt an während mein griff etwas fester wurde. RE: Er ist verlogen eiskalt und brutal... Doch mit dir... - Miro Salazar - 02-22-2026 <center><div style="width:350px; paddong:10px;text-align: justify;"> <img src="https://i.pinimg.com/originals/9e/7e/a7/9e7ea74d6f8fc05caed8cbeea540dd32.gif" style="width: 150px; border: 1px solid #a8a8aa; padding: 5px; margin-right: 8px; float: left;"><div style="width:350px; paddong:10px;text-align: justify;"> Ich konnte ihn spüren und ich spürte wie er sich verlor. Ihn unter mir fühlte sich so unfassbar gut an. Seine Erregung in meiner Hand pulsierte und ich sah ihn an, sah seine Lust in den Augen. Ich spürte dann auch seine Hand an meiner Erregung und keuchte auf. Dieser kleine süße Engel trieb mich an den Rand des Wahnsinns. "Engel sollten nicht solche verdorbenen Gedanken haben." raunte ich ihm zu und nahm seine Lippen wieder in Beschlag, ich küsste ihn voller Verlangen. Eine Weile ließ ich ihn meine Härte noch massieren dann nahm ich seine Beine und hob diese an. "Ich will dich,... hier und jetzt." hauchte ich keuchend. Dann rieb ich mich an ihm und spürte bereits seine Lust. Schließlich drang ich in ihn ein, langsam und Stück für Stück. Als ich vollkommen in ihm war hielt ich inne. Er sollte sich zuerst an mich gewöhnen, an meine Härte. "Verdammt,... das fühlt sich so gut an." ich begann mich zu bewegen. Stieß tief in ihn und keuchte dabei. Er fühlte sich so unfassbar gut an. Seine Lust umschloss mich und ich begann mich schneller zu bewegen, härter, tiefer... Ich liebte es ihn zu spüren. Wollte ihn mehr und mehr spüren,... Sein Stöhnen machte mich verrückt, seine Lust, wie er mich ansah. Es war der absolute Wahnsinn...</div></center> RE: Er ist verlogen eiskalt und brutal... Doch mit dir... - Joshua Valerio Cruz - 02-22-2026 Sein Kuss brannte noch auf meinen Lippen, warm und fordernd, und als er murmelte, Engel sollten keine verdorbenen Gedanken haben, musste ich ihn ansehen, musste dieses selbstgefällige Glitzern in seinem Blick sehen, das mich jedes Mal schwach machte. „Dann hast du aus mir den falschen Engel gemacht…“ hauchte ich leise zurück, bevor meine Stimme zu einem heiseren Laut brach, als er sich gegen mich rieb. Ich verkrampfte mich leicht,. Und dann drang er in mich ein langsam, kontrolliert, tiefer werdend, bis ich ihn vollständig spürte. Ein scharfes Keuchen entwich mir, meine Finger krallten sich in seine Schultern, suchten Halt, während mein Kopf kurz nach hinten fiel und ich durch die Zähne ausatmete. Gott, ich versuchte nicht zu zeigen, wie sehr mich das traf, aber mein Körper verriet mich mit jeder Sekunde. Als er stillhielt, zog es mir fast die Gedanken weg. Es war zu viel, zu intensiv, zu gut. Ich zwang mich, wieder aufzublicken, und sah ihn an, direkt, ohne irgendetwas zu verstecken. „Beweg dich…“ flüsterte ich, kaum hörbar, aber er musste es nicht laut hören, um zu verstehen.Als er begann, sich zu bewegen, tief und fordernd, spannte sich mein ganzer Körper ihm entgegen. Jeder Stoß ließ mich aufkeuchen, ließ meine Hüften unkontrolliert nachgeben, als wollten sie ihn noch tiefer haben. Meine Hände rutschten über seinen Rücken, seine Seiten, suchten nach seiner Haut, nach etwas, an dem ich mich festhalten konnte. Sein Rhythmus, dieses zunehmende Tempo, dieses tiefer-drängen, das mich immer wieder die Luft anhalten ließ es brachte mich schnell an einen Punkt, an dem ich kaum noch klar denken konnte. „Miro…“ Es war kaum mehr als ein geflüsterter Atemzug, aber es war alles, was ich in dem Moment über die Lippen bekam. Jeder Stoß schickte Hitze durch meinen Körper, jeder Blick, den er mir zuwarf, brachte mein Herz schneller zum Schlagen. Ich sah ihn an, während ich schwer atmete, und da war nichts mehr zurückgehalten, nichts mehr kontrolliert. Ich wollte ihn. Jeden Zentimeter, jede Bewegung, jede Sekunde, immer wieder hatten wir es beide versteckt hatten den Gerüchten nichts gegeben was daran glauben könnte, das wir wirklich was miteinander hatten,das wäre für die Presse das Futter Teufel und Engel....Licht und Dunkelheit, Flauschigkeit und Leere. Aber jetzt konnte sich das ändern, ich hatte nie gedacht das ich jemals so unter oder vor jemand liegen würde, nicht ohne eine beziehung und doch tat ich es vor meinen Persönlichen Teufel...verderben... RE: Er ist verlogen eiskalt und brutal... Doch mit dir... - Miro Salazar - 02-25-2026 <center><div style="width:350px; paddong:10px;text-align: justify;"> <img src="https://i.pinimg.com/originals/9e/7e/a7/9e7ea74d6f8fc05caed8cbeea540dd32.gif" style="width: 150px; border: 1px solid #a8a8aa; padding: 5px; margin-right: 8px; float: left;"><div style="width:350px; paddong:10px;text-align: justify;"> Ihn zu spüren fühlte sich gut an, ich sah ihn an und als sagte, dass ich mich bewegen sollte wurde mir heiß. Niemals hätte ich erwartet, dass ich einmal mit ihm hier liegen würde und ihn vögeln, hätte ich niemals gedacht. Dennoch begann ich mich in ihm zu bewegen. Ich fühlte seine Hitze und fickte ihn immer intensiver. Er fühlte sich so gut an seine Lust überwältigte mich. Ich bewegte mich tief in ihm und genoss dieses Gefühl. „Fuck,…“ wie er meinen Namen hauchte, brachte mich um den Verstand. Ich nahm ihn fester, tiefer und härter. Es fühlte sich unglaublich an, er war so fucking heiß. Ich beugte mich zu seinen Lippen und küsste ihn verlangend. Niemals hätte ich damit gerechnet ihn so intensiv zu spüren. „Du fühlst dich so gut an.“ Ich könnte niemals sagen wie lange ich schon Gefühle für ihn hatte nur das ich ihn schon so lange wollte. Er war mein Plüschie, mein Lichtblick… und dennoch lag ich hier und fickte ihn. Als ich mich aufrichtete und ihn mit mir zog auf meinen Schoß drang ich automatisch tiefer in ihn und keuchte auf. Ich spürte den Orgasmus bereits in mir,… </div></center> RE: Er ist verlogen eiskalt und brutal... Doch mit dir... - Joshua Valerio Cruz - 02-25-2026 Als er mich mit sich hochzog und ich plötzlich auf seinem Schoß saß, fuhr mir ein so heftiges Zittern durch den Körper, dass ich kurz nach Luft schnappen musste. Der neue Winkel, die Tiefe, in der er plötzlich in mir war es raubte mir für einen Moment jedes klare Wort. Ich krallte mich an seinen Schultern fest. „Oh fuck…“ Ich konnte ihn so tief in mir spüren, seine Härte, wie sie mich vollkommen ausfüllte, und mein ganzer Körper spannte sich ihm entgegen. Seine Worte du fühlst dich so gut an brannten sich in mich wie Feuer.Mein Stöhnen wurde unregelmäßig, brüchig, jedes einzelne verriet ihn mehr, als ich es je freiwillig getan hätte. „Verdammt… bitte hör nicht auf…“ Ich wusste nicht einmal, ob ich es laut sagte oder nur keuchte, aber die Worte lagen zwischen uns. Mein Körper war heiß, gespannt, mein Herz raste wahnsinnig schnell, und ich spürte, wie sich alles in mir zusammenzog. Sein Griff, seine Bewegungen, diese Intensität er brachte mich an einen Punkt, an dem ich kaum noch atmen konnte. Als ich meinen Kopf hob und ihn ansah, war in meinem Blick nichts mehr versteckt. Keine Zurückhaltung, keine Angst, nur dieses brennende Verlangen nach ihm. Meine Hände glitten zu seinem Gesicht, hielten ihn dort, während ich mich gegen ihn presste, tiefer, als könnte ich noch näher an ihn heran.„Miro… bitte…“ entwich es mir, sein Name. Mein Körper bebte bereits, nah an der Grenze, so nah, dass jeder weitere Stoß mich darüber kippen konnte. Jetzt hier war ich nicht der Unschuldige Engel den sie für mich hielten auch wenn die Umgebung immernoch sagte Plüschi! Nein das hier war etwas anderes und verdammt ich war so glücklich das er mit hochgekommen war. Ich wollte ihn eigentlich küssen aber mein Kopf sank an seine Schulter und ich keuchte auf stöhnte dann nach wenigen Stößen als ich spürte wie ich kam, ich bebte gegen sein Bauch meine Finger krallten sich in seine Schultern und ich spürte seine stöße tief in mir, während ich mich ihm hingab, dieser Sex war mehr als überfällig gewesen und ich wollte noch soviele mehr von ihm. Kaum spürte ich wie er kam, legte ich meine Lippen auf seine und atmete sein stöhnen in den Kuss hinein, bevor ich ihn sanft auf die Lippen biss. "Das wirst....du nun häufiger spüren..." raunte ich gegen seine Lippen und lächelte, meine Wangen waren rosa und ich war erschöpft aber auf die gute art und weise. RE: Er ist verlogen eiskalt und brutal... Doch mit dir... - Miro Salazar - 02-27-2026 <center><div style="width:350px; paddong:10px;text-align: justify;"> <img src="https://i.pinimg.com/originals/9e/7e/a7/9e7ea74d6f8fc05caed8cbeea540dd32.gif" style="width: 150px; border: 1px solid #a8a8aa; padding: 5px; margin-right: 8px; float: left;"><div style="width:350px; paddong:10px;text-align: justify;"> Dieses Gefühl ihn zu spüren, sein Stöhnen wie er kam und als er sich mir vollständig hingab war so unglaublich gut. Ich konnte den Orgasmus bereits fühlen, konnte spüren wie er bebte und zitterte und wie sich auch in mir etwas anbahnte. Schließlich kam er zwischen uns und zog sich um mich zusammen. „Fuck…“ hauchte ich und spürte seine Lippen auf meinen als ich nach wenigen Stößen auch kam und mich tief in ihm ergoss. Er war der Wahnsinn, so verdammt heiß und wunderschön, dass er mir den Atem raubte. Als er meinte ich würde das jetzt öfter spüren sah ich ihn an. Er wollte das hier öfter,… das hieß so richtig offiziell. „Du willst die Gerüchte also wahr werden lassen…“ raunte ich an seinen Lippen und zog ihn an mich. Ich wollte ihn noch länger spüren, wollte ihn komplett. Ich wollte einfach alles von ihm,… Noch nie hatte ich jemanden so sehr gewollt wie ihn. „Heißt das… du willst das hier so richtig offiziell?“ hauchte ich ihm zu und sah ihn weiterhin an.</div></center> RE: Er ist verlogen eiskalt und brutal... Doch mit dir... - Joshua Valerio Cruz - 02-27-2026 Sein Körper unter mir, der letzte zuckende Nachhall seines Orgasmus, die Wärme zwischen uns all das ließ meinen Atem flach und unregelmäßig gehen. Als er in mir kam und ich spürte, wie er sich vollständig in mir verlor, war es, als würde etwas in meiner Brust aufreißen und gleichzeitig heilen. Ich war noch außer Atem, noch halb zitternd, als er mich an sich zog und ich den Geschmack seines Kusses auf meinen Lippen spürte. Mein Körper war weich geworden unter ihm, erschöpft und überladen, aber meine Hände fanden trotzdem seinen Nacken, als müsste ich sicherstellen, dass er nicht zu weit weg rutschte.Ich hob den Kopf ein wenig, mein Atem streifte seine Lippen, und für einen Moment wagte ich es kaum, etwas zu sagen. „Miro…“ murmelte ich leise, als sein Blick meinen suchte. Seine Frage ob ich die Gerüchte wahr werden lassen wolle ließen mich leicht lächeln mein ganzer Körper wurde plötzlich warm auf eine völlig andere Art als vorher. Meine Finger glitten über seine Brust, langsam, fast streichelnd, und meine Wangen wurden warm, während ich ihn ansah. Ich schob meine Stirn sanft an seine, kuschelte mich fast in diesen kleinen Zwischenraum zwischen uns, wie ein instinktiver Reflex, der mich näher zu ihm zog. „Natürlich will ich das,“ murmelte ich, leise, weich, ein bisschen schüchtern sogar, obwohl ich noch auf ihm saß. „Ich wollte das schon… viel länger, als es sinnvoll ist.“ Ein kleines, plüschiges Lächeln huschte über meine Lippen, während ich mit der Nase leicht an seiner strich, weil ich es nicht lassen konnte. Er machte mich einfach… weicher als ich es eh schon war. Ich legte eine Hand an seinen Nacken, meine Finger spielten mit einem seiner Haare, ganz automatisch. „Ich… ich mag es, wenn sie so über uns reden“ gab ich zu."Aber nur wenn du das auch willst...du weiß wer ich bin und wie ich ticke...meine wohnung hat dir den atem geraubt" lachte ich leicht und knabberte an sein Hals bevor ich mit leichter röte zu ihm rauf sah. „Also ja… ich will dein Freund sein. Offiziell.Ohne Gerüchte, ohne Verstecken.“ Ich hob mich ein Stück, nur um ihm einen weichen, viel zu liebevollen Kuss zu geben, der im kompletten Gegensatz zu dem stand, was wir gerade getan hatten. „Und…“ ich sah ihn mit diesem warmen, leicht erröteten Blick an, der nur ihm gehörte „…du wirst mich sowieso nicht mehr los.“ |