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It's Pressure like Drip,Drip,Drip and it will never stop - Druckversion +- Miami Dream (https://miamidream.bplaced.net/Upload) +-- Forum: (https://miamidream.bplaced.net/Upload/forumdisplay.php?fid=4)+--- Forum: Miami (https://miamidream.bplaced.net/Upload/forumdisplay.php?fid=12) +--- Thema: It's Pressure like Drip,Drip,Drip and it will never stop (/showthread.php?tid=11) |
RE: It's Pressure like Drip,Drip,Drip and it will never stop - Kaiton Huan - 02-08-2026 <center><div style="width:350px; paddong:10px;text-align: justify;"> <img src="https://i.postimg.cc/4yFyJ5cx/tumblr-4c24d2ba29068e8f023083d3a09ca1e4-41e19637-540.webp" style="width: 180px; border: 1px solid #a8a8aa; padding: 5px; margin-right: 8px; float: left;"><div style="width:350px; paddong:10px;text-align: justify;"> In dem Moment als ich seine Lippen auf meinen spürte, zog sich alles in mir zusammen. Ich wusste, dass es jetzt kein Zurück mehr gab, ich wusste das wir eine Grenze überschritten hatten. Er hatte keine Ahnung wie lange ich ihn bereits wollte. Seit zwei Jahren,... fast 2 1/2 Jahren hatten sich diese Gefühle entwickelt. Solange stellte ich mir schon vor wie es wäre ihn zu berühren, ihn zu küssen und zu spüren. Wie es sich anhörte wenn seine wundervolle Stimme meinen Namen stöhnte. Und jetzt,... standen wir hier. Als er mich ansah und diese Worte hauchte stockte mein Herz. Ich spürte seine Hand an meiner Wange und sah ihn an. Dann zog er mich erneut an seine Lippen und es dauerte nicht lange bis der Kuss intensiver wurde, bis sich unsere Zungen von allein zu einem Tanz fanden und seine Härte gegen meine stieß. Ich keuchte in den Kuss und streichelte seine Hüfte entlang. "Dir ist schon klar... das wir nicht mehr zurück können..." hauchte ich an seinen Lippen und dann küsste ich ihn erneut. In mir machte sich ein unbändiger Hunger breit,... meine Hand strich an seiner Hüfte nach oben und streifte seine Brust. Ich löste den Kuss und küsste seinen Hals entlang. Verdammt sein Duft betörte meine Sinne...</div></center> RE: It's Pressure like Drip,Drip,Drip and it will never stop - Joon-seo Huan - 02-08-2026 Ich glaubte nicht, dass ich noch tiefer in ihn fallen konnte bis ich es tat. Als sich unsere Lippen wieder fanden, spürte ich, wie mein ganzer Körper reagierte. I Sein Keuchen in meinen Mund trieb mir einen Schauer über den Rücken. Seine Hand an meiner Hüfte, seine Berührungen, so selbstverständlich und gleichzeitig so aufgeladen, als würde jeder Zentimeter, den er streifte, in mir ein neues Feuer legen. Ich hörte seine Worte „dir ist schon klar, dass wir nicht mehr zurück können“ und mir wurde heiß. Nicht nur vom Wasser, nicht nur von der Nähe, sondern von der Bedeutung dahinter. Er sprach das aus, was ich mich nicht getraut hatte zu sagen. Ich nickte ganz leicht, kaum spürbar, während unsere Stirnen aneinander ruhten. „Ich will auch nicht mehr zurück.“ Meine Stimme war rau,als seine Lippen sich an meinem Hals entlangtasteten, stockte mir kurz der Atem. Ich schloss die Augen, ließ ihn gewähren. Mein Kopf lehnte sich leicht zur Seite ließ ihn die fläche udn keuchte auf. „Wir sind....nur brüder...weil sie geheiratet haben ...wir können...wir dürften denoch“ keuchte ich leise auf und biss mir auf die Lippe, ich wusste nicht wieso mein Körper auf ihn so reagierte, aber es fühlte sich gut an, heiß und so verdammt erregend. Ich spürte meine erregung gegen seine Stoßen, seine Lippen auf meiner Haut, ich hatte nie mit jemanden etwas geteilt in dieser Form, nicht in diesen außmas, ich hatte bereits sex ja aber das war eine schnelle nummer gewesen, nie hatte ich sex mit den Gefühlen die sich gerade aufbauten wie jetzt oder mit meinen Bruder, es war etwas anderes und das machte es so intensiv. "Hör nicht auf...ich will spüren....sehen....fühlen wie du mich immer wolltest...jede fantasie...zeig sie mir" raunte ich ihn entgegen und sah dann hinab wo er seine Küssse verteilte. Beinah aus reflex griff ich nach seinen schwanz umfasste ihn und fing ihn an unter Wasser zu massieren, dabei suchten meine Augen seine, er sollte kommen durch meine Hand oder meinen Körper, aber ich wollte es, jeder cm meines Körpers wollte ihn aufnehmen, spüren und zum stöhnen bringen. RE: It's Pressure like Drip,Drip,Drip and it will never stop - Kaiton Huan - 02-08-2026 <center><div style="width:350px; paddong:10px;text-align: justify;"> <img src="https://i.postimg.cc/4yFyJ5cx/tumblr-4c24d2ba29068e8f023083d3a09ca1e4-41e19637-540.webp" style="width: 180px; border: 1px solid #a8a8aa; padding: 5px; margin-right: 8px; float: left;"><div style="width:350px; paddong:10px;text-align: justify;"> Dieser Moment als sich unsere Lippen erneut fanden war der Punkt an dem alles in mir verbrannte. Er sagte, dass er nicht zurück wollte und küsste erneut meine Lippen. Ich konnte kaum glauben was wir hier machten. Und ich küsste weiter seinen Hals, atmete seinen Duft ein und war überwältigt von diesem Gefühl. Als er dann meinte, dass er es spüren wollte war ich vollkommen verloren. Er umfasste meinen harten Schwanz und ich stöhnte auf. "Ah, Fuck..." entwich es mir und spürte wie ich mehr wollte. Wie ich mehr von ihm wollte, von seinen Berührungen und einfach von allem. Ich küsste tiefer zu seiner Brust und nahm meine Zunge um sein Schlüsselbein entlang zu seiner Brust zu lecken. Gott seine zarte Haut machte mich verrückt. Ich fuhr mit der Hand seinen Körper entlang und zu seiner Erregung. Als ich diese an meiner spürte stöhnte ich auf. Jede Sekunde trieb mich mehr an den Abgrund, mehr daran, dass ich mich völlig verlor. Ich begann seine Härte zu massieren und schaute in seine Augen. Seine Worte trafen mich mitten ins Herz... Denn so recht er auch hatte, sie würden es nicht akzeptieren. Aber darüber dachte ich jetzt nach. Ich drehte ihn und presste ihn gegen die Wand des Pools. "Ich will dich schon so lange..." hauchte ich an seinem Ohr während ich mich an ihn presste und die spitze meiner Länge gegen ihn stieß. Ich keuchte auf als ich mich langsam in ihn schob. Mich zu seinem Hals gebeugt küsste ich diesen erneut...</div></center> RE: It's Pressure like Drip,Drip,Drip and it will never stop - Joon-seo Huan - 02-08-2026 Sein Stöhnen war wie ein Messer durch meine Selbstkontrolle. Ich zitterte leicht, als seine Lippen meinen Hals entlang wanderten, als seine Zunge über mein Schlüsselbein glitt und meine Haut sich unter jeder Berührung anfühlte, als würde sie glühen. Ich hatte keine Ahnung, wie ich so lange ohne das hier überleben konnte. Ohne ihn. Ohne diese Nähe, die gleichzeitig falsch und so verdammt richtig war. Als seine Hand sich um meine Härte legte, schloss ich keuchend die Augen. Mein Kopf lehnte sich zurück an die kühle Kachelwand des Pools, aber mein ganzer Körper brannte. „Verdammt…“ entkam es mir leise, kaum hörbar gegen das Prasseln des Wassers. Ich konnte nicht denken, konnte nichts anderes mehr fühlen als seine Finger, seine Lippen, seinen verdammten Willen, der mich so vollständig einnahm. Ich spürte seine Hand an meiner Taille, wie er mich drehte, wie ich mich widerstandslos führen ließ. Und als ich seinen heißen Atem an meinem Ohr hörte, wie er diese Worte hauchte „Ich will dich schon so lange…“ da stockte mir der Atem. Ich schluckte hart, wollte etwas sagen, aber meine Gedanken zerrannen in dem Moment, als ich seine Härte gegen mich spürte. Mein Körper spannte sich an, aus reiner Überwältigung. Und dann, als er langsam in mich eindrang, da verlor ich jeden Halt. Ich krallte meine Finger in den glatten Beckenrand, biss mir auf die Lippe, um das Stöhnen zu unterdrücken, aber es war unmöglich. „Fuck…“ presste ich hervor, mein ganzer Körper vibrierte, mein Innerstes brannte vor Hitze, vor Erregung, vor diesem Gefühl, das so viel tiefer ging als alles Körperliche. Ich drehte meinen Kopf leicht zur Seite, sah ihn an. Seine Lippen an meinem Hals, seine Finger an meiner Hüfte, seine Augen dunkel vor Verlangen ich hatte ihn noch nie so gesehen. So roh. So echt. Und so sehr nur mir zugewandt. Jeder Stoß, jede Berührung, jedes leise Keuchen von ihm ließ mein Innerstes erbeben. Ich presste mich gegen ihn, wollte ihn tiefer, näher, wollte ihn fühlen nicht nur körperlich, sondern in jeder verdammten Faser. Ich stöhnte versuchte ihn anzsuehen bei jedem stoß in mir, es fühlte sich so verdammt gut an ihn zu spüren, wie er mich ausfüllte. "Scheiße...fuck...ja....fick mich..." raunte ich nach hinten und drückte mich ihn entgegen, es war so verdammt heiß, ich stand hier mit ihn in seinem Pool und wir hatten wirklich sex...ich gab ihn was er wollte und was ich spüren und fühlen wollte, es war so unglaublich. Mein Kopf legte sich zurück und ich schloss die Augen, meien Nägel waren leicht in die Oberfläche gebohr und meine Hrte rieb an der gleichen Wand, so hatte ich mir den sex mit ihm sicher nicht vorgestellt, er war um einiges heißer als ich je denken konnte. RE: It's Pressure like Drip,Drip,Drip and it will never stop - Kaiton Huan - 02-08-2026 <center><div style="width:350px; paddong:10px;text-align: justify;"> <img src="https://i.postimg.cc/4yFyJ5cx/tumblr-4c24d2ba29068e8f023083d3a09ca1e4-41e19637-540.webp" style="width: 180px; border: 1px solid #a8a8aa; padding: 5px; margin-right: 8px; float: left;"><div style="width:350px; paddong:10px;text-align: justify;"> Ich konnte nicht glauben was hier passierte. Ich spürte seine Lust, seine Erregung und ich fickte ihn so heftig, dass man uns noch auf der Straße hören könnte. Aber er fühlte sich so gut an,... so unglaublich gut. Das, das hier wirklich passierte war so unfassbar, ich vögelte meinen Stiefbruder. Und verdammt es war so verflucht gut... Als er seinen Kopf erneut zu mir drehte sah ich ihn an und küsste ihn dann voller Verlangen. Er machte mich wahnsinnig, seine Laute, das beben seines Körpers. Ich wusste bereits, dass ich niemals genug davon haben würde aber gleichzeitig war das hier noch immer so verboten und falsch. Ich legte meine Arme um ihn und zog ihn an mich, meine Hand wanderte zu seinem Schwanz und begann ihn zu massieren, während ich ihn weiterfickte. Immer tiefer, und härter... "Fuck du machst mich wahnsinnig..." hauchte ich an seinen Lippen und trieb mich noch intensiver in ihn. Ich spürte wie der Orgasmus sich in mir anbahnte, wie mein Körper anfing und die Lust sich bis in meine Lenden sammelte. Und dann spürte ich wie sein Schwanz zuckte, meinen Namen auf seinen Lippen kam er so heftig das ich nur wenige Stöße brauchte um mich in ihm zu verlieren und auch zu kommen. "Oh Gott, Fuck!" stöhnte ich als ich mich in ihm ergoss... </div></center> RE: It's Pressure like Drip,Drip,Drip and it will never stop - Joon-seo Huan - 02-08-2026 Ich wusste nicht mehr, wo oben oder unten war. Alles, was ich spürte, war er. Seine Haut auf meiner, sein Atem an meinem Ohr, seine Hände, sein verdammter Körper, der mich so vollständig ausfüllte, dass ich glaubte, daran zu zerbrechen. Ich hatte mich noch nie so genommen, so gewollt, so durchdrungen gefühlt. Sein Becken krachte immer wieder gegen mich, ließ mich gegen die feuchte Wand drücken, und ich spürte jeden verdammten Zentimeter von ihm in mir. Jeder tiefe, fordernde Stoß ließ mich leiser aufkeuchen, ließ mich erbeben, ließ mich an ihm festhalten, weil ich sonst das Gleichgewicht verlor im Kopf wie im Körper. Als seine Hand nach meiner griff, mich umfasste, mich massierte, da riss es mir beinahe die Kontrolle weg. „Scheiße…“ hauchte ich, mein Körper zuckte unter seiner Berührung, mein Blick verschwamm kurz, weil meine Lust sich mit solcher Wucht aufbaute, dass mir fast schwarz vor Augen wurde. Ich konnte nicht aufhören, ihn anzusehen. Seine Lippen so nah an meinen, seine Stimme, sein verfluchtes „du machst mich wahnsinnig“, das sich wie ein Brandmal in mein Herz brannte. Ich wollte es glauben. Ich wollte ihn glauben. Dass ich ihn wahnsinnig machte. Dass das hier mehr war als nur ein körperlicher Rausch. Seine Lippen auf meine Ließ mich in den Kuss hinein stöhnen, was auch wir hier gerade taten, am liebsten sollte es nicht mehr aufhören, es fühlte sich alles so perfekt an. Und dann war es soweit. Mein Körper zuckte, ich spürte, wie ich kam, so heftig, dass ich leise aufschrie, sein Name kam wie ein Fluch über meine Lippen. Ich krallte mich an der Wand fest während ich zitternd gegen ihn presste, während sich alles in mir zusammenzog mein Innerstes, mein Herz, meine Gedanken. Kaum Sekunden später spürte ich, wie er kam, tief in mir, wie sein Körper sich verspannte, wie er stöhnte, wie sein Griff sich fest in meine Haut bohrte. "Kaiton...." keuchte ich hervor, spürte ihn noch in mir pulsieren, meine eigene erregung flachte auch langsam ab, es war wie eine explotion die wir hinterlassen hatten, ich ließ ihn aus mir gleiten, bevor ich mich drehte, die Arme um ihn legte und küsste. "Noch nie...hat mich jemand so gefickt....du bist der Wahnsinn.." raunte ich an seine Lippen und lächelte leicht, zog dabei an seiner Unterlippe. "Ich will das...jetzt immer wieder....vögelst du mich öfters?" mein Atem streichelte seine Lippen bevor ich zu ihm hoch sah. "Oder muss ich betteln?" raunte ich ihm entgegen und schmunzelte RE: It's Pressure like Drip,Drip,Drip and it will never stop - Kaiton Huan - 02-09-2026 <center><div style="width:350px; paddong:10px;text-align: justify;"> <img src="https://i.postimg.cc/4yFyJ5cx/tumblr-4c24d2ba29068e8f023083d3a09ca1e4-41e19637-540.webp" style="width: 180px; border: 1px solid #a8a8aa; padding: 5px; margin-right: 8px; float: left;"><div style="width:350px; paddong:10px;text-align: justify;"> Dieser Sex war unglaublich,... Ich vögelte ihn heftig und immer wieder trieb ich mich in ihn bis er in meiner Hand kam und ich wenig später dann auch in ihm kam. Dabei stöhnte ich und spürte ihn so intensiv. Es war einfach Wahnsinn,... Ich fühlte mich so befreit, als wäre eine Last von mir abgefallen. Als er sich löste und zu mir umdrehte sah ich ihn an. Er küsste mich und ich zog ihn an mich während ich erwiderte. Seine Worte ließen mich grinsen und ich schaute in seine Augen. Diese Augen die mich anzogen,... "Mhm,... wenn du betteln willst, dann kannst du das gerne tun... das könnte mir gefallen." hauchte ich an seinen Lippen und zog ihn an meine Lippen. Ich küsste ihn voller Leidenschaft. Ich liebte ihn,... mehr als ich es zugeben könnte. Es war in vieler Hinsicht so falsch, es war vielleicht moralisch verwerflich aber ich konnte diese Gefühle nicht mehr zurück halten. Und ich wollte es auch gar nicht... Jetzt war es sowieso zu spät, ich war verdammt und es hatte mir gefallen. Seine Zunge fand meine und ich spürte ihn so nah, so intensiv. Verdammt es fühlte sich so unfassbar gut an. Nach dem Kuss strich ich ihm eine nasse Strähne hinters Ohr,... "Lass uns was essen und danach,... wer weiß vielleicht kann ich schon da die Finger nicht mehr von dir lassen." raunte ich an seinen Lippen.</div></center> RE: It's Pressure like Drip,Drip,Drip and it will never stop - Joon-seo Huan - 02-09-2026 Mein Atem war noch unruhig, mein Herz hämmerte gegen meine Brust, und meine Beine fühlten sich an wie Wackelpudding, als ich mich langsam von ihm löste. Der Kuss, den ich ihm gab, war weich, aber tief. Und als er mich zurückzog und seine Lippen wieder auf meine presste, mit dieser verdammten Gier in seinem Blick, da schmolz ich förmlich in seinen Armen. Ich fühlte mich klein, abhängig, schwach und trotzdem war da so ein verdammtes Hoch in mir, dass ich dachte, ich würde platzen. Seine Worte ließen mir eine Gänsehaut über den Rücken laufen. „Wenn du betteln willst...“ Ich lachte leise, und ließ meine Stirn gegen seine sinken, weil ich genau wusste, dass er es ernst meinte. Dass er dieses Spiel genoss und ich war mehr als bereit, mitzuspielen. „Du Arsch…“ flüsterte ich mit einem Grinsen, das ich nicht zurückhalten konnte, „…du wirst mich komplett ruinieren.“ Der nächste Kuss raubte mir den Rest meines klaren Denkens. Ich spürte, wie seine Zunge meine fand, wie mein Körper sofort wieder auf ihn reagierte, als wäre das hier eine verdammte Sucht. Und vielleicht war es das auch. Vielleicht war ich längst süchtig nach ihm nach seinem Geruch, seiner Stimme, seinen verdammten Händen, die mich so hielten, als hätte er Angst, ich könnte wieder verschwinden. Als er mir die nasse Haarsträhne aus dem Gesicht strich, schloss ich für einen Moment die Augen. Diese Geste war fast zu viel. Ich schluckte hart, öffnete die Augen wieder und sah ihn an echt, unverstellt, vielleicht zum ersten Mal ohne jede Maske. „Wenn du mir beim Essen in die Nähe kommst, werd ich wahrscheinlich gar nichts runterbekommen…“, murmelte ich leise gegen seine Lippen. Dann lachte ich wieder, verlegen diesmal, und drückte ihm noch einen kurzen, weichen Kuss auf den Mund. „Aber... Essen klingt gut. Und danach... kannst du gern testen, wie sehr ich bereit bin zu betteln.“ Ich sah ihn an, und für einen Moment vergaß ich alles die Regeln, das Verbot bevor ich mich löste und aus den Pool stief, ich schnappte mir das handtuch und wickelte es um meine Hüfte, ich spürte ihn noch in mir und das fühlte sich so unglaublich gut an, ich wollte es nicht mehr missen. "Wie lange wolltest du mich küssen?" fragte ich als ich nach den KArton griff und mich damit auf sei sofa niederließ. "Wie lange hätte ich dich schon erlösen können?" dabei musterte ich ihn und biss mir auf die Lippe. "Ich muss zugeben, dir zuzuschauen wie du es dir selbst macht...das war heiß..." RE: It's Pressure like Drip,Drip,Drip and it will never stop - Kaiton Huan - 02-09-2026 <center><div style="width:350px; paddong:10px;text-align: justify;"> <img src="https://i.postimg.cc/4yFyJ5cx/tumblr-4c24d2ba29068e8f023083d3a09ca1e4-41e19637-540.webp" style="width: 180px; border: 1px solid #a8a8aa; padding: 5px; margin-right: 8px; float: left;"><div style="width:350px; paddong:10px;text-align: justify;"> Nach dem Kuss sah ich ihn an, seine Stirn an meiner und ich grinste bei seinen Worten. "Mhm,... na dann, ruiniere ich dich gerne." so wie er mich ruiniert hatte. Ich beobachtete ihn noch wie er sich aus dem Pool hob und zum Handtuch ging. Wirklich ein Wunder, dass ich es solange hatte durchgestanden ihn nicht zu berühren... Ich hob mich dann auch aus dem Wasser und band mir ein Handtuch um. Mit dem zweiten trocknete ich meine Haare und legte es dann über meine Schultern. Ich kam rein und nahm den zweiten Karton,... Mich zu ihm gesetzt sah ich ihn an und musste bei seiner Frage leicht grinsen. "Seit wann? Seit... 2 Jahren..." gestand ich ihm dann und sah ihn an. Als er erwähnte wie er mich beobachtet hatte als ich es mir im Pool selbst gemacht hatte schwieg ich und dann stellte ich den Karton ab. Ich war fertig und grinste leicht... ihm den Karton aus den Händen genommen beugte ich mich über ihn. Dabei drückte ich ihn auf das Sofa... "Sag mir,... das ich dir den Verstand aus dem Kopf ficken soll." raunte ich ihm entgegen und zog das Handtuch weg, dann legte ich meine Hand fest um seinen Schwanz. </div></center> RE: It's Pressure like Drip,Drip,Drip and it will never stop - Joon-seo Huan - 02-09-2026 Ich hatte gerade noch gedacht, dass ich vielleicht ein bisschen runterkomme vielleicht etwas essen, vielleicht wieder klar denken. Aber als er sich zu mir setzte, als sein Blick sich in meinen bohrte, da war es vorbei. Völlig vorbei. Ich war offen, verletzlich, weichgekocht von allem, was zwischen uns passiert war, und trotzdem reichte ein einziger Blick, ein Grinsen, und ich war wieder da in diesem Sog, aus dem es kein Entkommen mehr gab. Seit zwei Jahren. Diese Worte hingen in mir nach, brannten sich ein, lösten etwas aus, das ich gar nicht benennen konnte. "Solange? Wow....und du.....hattest immer ein harten in meiner Nähe? Und ich hab dich umarmt......wow..das" Ich biss mir auf die Lippe ich suchte nach Worten aber so recht fand ich keine. Ich hatte noch nicht mal zu Ende gekaut, als er mir den Karton aus der Hand nahm und sich über mich beugte. Mein Atem stockte. Mein Rücken traf das Sofa, und ich spürte sofort dieses verdammte Feuer, das in mir aufloderte, sobald er mich nur berührte. Als er diese Worte hauchte „Sag mir... dass ich dir den Verstand aus dem Kopf ficken soll.“ da war mein Mund trocken, meine Gedanken weg, mein ganzer Körper nur noch ein einziger Befehl: Gib dich ihm hin. Und dann spürte ich seine Hand fest, warm, genau dort, wo ich ihn längst wieder gebraucht hatte, ohne es zuzugeben. Mein ganzer Körper spannte sich an, ein leises, raues Keuchen entwich meinen Lippen, als meine Hüften sich wie von selbst gegen seine Hand bewegten. Ich sah ihn an, die Lippen leicht geöffnet, die Stirn gegen seine gelehnt, und mein Herz raste. „Dann tu’s“, flüsterte ich heiser, „tu’s, ....fick mir den Verstand aus den Kopf...“ Ich wusste nicht, wer ich gerade war. Nur, dass ich ihn wollte. Wieder. Jetzt. Immer. Mein Blick brannte sich in seinen. Und tief in mir wusste ich, dass ich längst keine Kontrolle mehr hatte aber es war mir scheißegal. Wenn ich schon zugrunde ging, dann mit ihm auf mir. In mir. In meinem verdammten Herzen, all die jahre die er es kontrolliert hatte, ich wollte das er es rausließ alles an mir, ich wollte ihn spüren sehr tief und so oft wie er wollte, gerade wollte ich einfach nur seins sein in jeder form. Ich lächelte leicht bis ich seine Lippen spürte und den Kuss erwiederte ich gierig, es war wie eine Sucht die sich gerade entwickelte und ich ignorierte wer er eigentlich für mich sein sollte und ich genoß jede verdammte sekunde die er mich berührte und seine hand um mein schwanz schloss. "Fick mich..." |