Miami Dream
How can I resist you - Druckversion

+- Miami Dream (https://miamidream.bplaced.net/Upload)
+-- Forum: (https://miamidream.bplaced.net/Upload/forumdisplay.php?fid=4)
+--- Forum: Miami (https://miamidream.bplaced.net/Upload/forumdisplay.php?fid=12)
+--- Thema: How can I resist you (/showthread.php?tid=10)

Seiten: 1 2 3


RE: How can I resist you - Alex Vega - 02-07-2026

<center><div style="width:350px; paddong:10px;text-align: justify;">
<img src="https://i.pinimg.com/originals/fd/6f/fa/fd6ffa0185cdb44894f52b31d7197939.gif" style="width: 150px; border: 1px solid #a8a8aa; padding: 5px; margin-right: 8px; float: left;"><div style="width:350px; paddong:10px;text-align: justify;"> Der Kuss hatte mir den Rest gegeben,... Ich driftete in eine Fantasie ab die jenseits all meiner Vorstellungskraft lag. Dann sah ich ihn an, er senkte den Kopf als ich mich löste und ich hob sein Kinn damit er mich ansah. Seine Worte trafen mich erneut tief in den Lenden... "Nackt..." hauchte ich und sah ihn an, dieses leicht freche Grinsen, diese Worte über seine Hose.

Das machte mich wahnsinnig,... "Weißt du eigentlich wie unglaublich verführerisch, sexy und verboten süß du bist?!" hauchte ich bevor ich ihn erneut küsste und einfach sein Hemd öffnete, Knopf für Knopf... es fiel an seinen Schultern zu Boden und ich streichelte seine zarte Brust entlang... über seine zarten Nippel und runter zu seiner Hose. Diese öffnete ich und schob ihm Hose und Shorts runter.

Nun stand er vollkommen nackt vor mir und mein Verstand flog aus dem Fenster, zusammen mit meiner Selbstbeherrschung. Sein Schwanz war hart, seine Brust hob und senkte sich schnell und allein sein Blick. Ich hob ihn auf die Arme, trug ihn zur Küchentheke und setzte ihn auf diese, bevor ich zwischen seine Beine trat und ihn ansah.

"Ich tue nichts was du nicht willst,... du kannst mich jederzeit aufhalten aber... ich kann dir einfach nicht mehr widerstehen..." nicht jetzt wo er nüchtern war und dieses Verlangen auch selber spüren konnte. Erneut küsste ich ihn, forderte seine Zunge zum Tanz und strich an seinem nackten Körper entlang nach unten wo ich zuerst nur die Spitze seiner Erregung massierte und ihn dann anfing komplett zu reiben.</div></center>


RE: How can I resist you - Yujin Park - 02-07-2026

Ich wusste nicht, wohin ich schauen sollte. Mein Atem flatterte, völlig unkontrolliert, und als er mein Kinn anhob, musste ich die Lippen kurz aufeinanderpressen, weil mein ganzer Körper heiß wurde. Ich hatte das Gefühl, dass ich gleich implodieren würde. Seine Nähe… seine Stimme… es war alles viel zu viel für jemanden wie mich. Und gleichzeitig… genau das, wonach ich mich gesehnt hatte, ohne es mir je einzugestehen. Als er „Nackt…“ sagte, zuckte ich leicht zusammen, mein Blick wich kurz verlegen zur Seite, doch er ließ es nicht zu. Dieses Wort, so leise gehaucht, schoss mir in den Bauch, ließ meine Hände zittern. Ich spürte, wie meine Wangen brannten. Ich konnte nicht einmal antworten, außer mit diesem winzigen, unwillkürlichen Nicken, das ich nicht verhindern konnte. Seine Finger, die mein Hemd Knopf für Knopf öffneten… ich wusste nicht, wohin mit meinen Händen. Also klammerte ich mich leicht an seinen Unterarmen fest, unsicher, als wäre ich jederzeit davor, wegzuknicken. Als der Stoff von meinen Schultern zu Boden glitt, biss ich mir nervös auf die Lippe und senkte den Blick, weil ich nicht wusste, wie ich ihm ansehen sollte, während ich so entblößt war. Mein Herz raste so laut, dass ich sicher war, er konnte es hören.
Als er dann meine Hose öffnete, stockte mir der Atem. Ich schluckte, versuchte etwas zu sagen, aber es kam nur ein leiser Laut heraus. Und dann stand ich nackt vor ihm. Nackt. Ich fühlte mich völlig bloßgelegt, verletzlich und gleichzeitig so sehr von seinem Blick verschlungen, dass mir kurz schwindlig wurde. Mein Körper reagierte viel schneller, als ich es verstand, mein Schwanz war hart, meine Brust hob und senkte sich viel zu schnell, und ich wusste nicht, wohin mit all diesen Gefühlen.
Als er mich hochhob, entfuhr mir ein leises, überrascht-erschrockenes „Oh“. Ich klammerte mich sofort an ihn, instinktiv, als würde ich fallen, wenn ich losließ. Mein Gesicht war an seinem Hals, kurz versteckt, weil alles zu intensiv war. Erst als er mich auf die Küchentheke setzte, hob ich wieder vorsichtig den Blick. Meine Beine öffneten sich von selbst, kaum merklich, aber genug, dass er näherkommen konnte. Ich merkte, wie mein Atem flatterte. Seine Worte Ich tue nichts, was du nicht willst.Du kannst mich jederzeit aufhalten.Aber ich kann dir einfach nicht widerstehen.
Sie lösten etwas in mir, etwas Warmes, Weiches, Erschreckendes. Ich hob eine zitternde Hand, legte sie an seine Wange, kaum spürbar. „Ich… ich will dich nicht aufhalten,“ flüsterte ich, meine Stimme klein, unsicher. Als er mich küsste, schmolz ich vollkommen. Ich wusste nicht, wo meine Schüchternheit endete und wo dieses Verlangen begann. Ich öffnete die Lippen zögerlich, gab seiner Zunge nach, ein sanftes Zittern ging durch meinen Körper. Meine Hände suchten Halt an seinen Schultern, nicht drängend, eher hilfesuchend, als wüsste ich nicht, wie ich mich in dieser Hitze bewegen sollte.
Und dann berührte er mich. Erst nur die Spitze ich keuchte leise und zog die Beine enger um ihn, als könnte ich mich verstecken. Mein Kopf sank leicht nach vorne, meine Stirn berührte seinen Hals. „Ah…“ entkam mir, klein, schüchtern, verzweifelt süß. Ich konnte nicht anders. Als er mich ganz umfasste und anfing, mich zu reiben, hob ich zögerlich den Blick zu ihm, meine Wangen tiefrot, meine Lippen geöffnet, mein Atem flatternd.
„Bitte…“ flüsterte ich kaum hörbar, „hör nicht auf…“ Ich war überfordert. Nervös. Vollkommen verloren.
Aber bei ihm… wollte ich genau das."Mach weiter...." zitterte meine stimme und ich spürte wie mein schwnaz in seinen Händen zuckte und zitterte ich war so erregt das die hose bereits geschmerzt hatte und nun bearbeitete er mich wiede so wie den abend zuvor und mein stöhnen kam immer mehr über die Lippen, so da sich den Kuss lösen musste. "Das...is gut....verdammt....alex.....was machst du mit mir...."  ich wusste garnicht mit was ihn ihn verdient hatte und wie ich plötzlich anders denken konnte, den meine Hände strichen an ihn hinab über seine Beule über den stoff und ich streichelte ihn dort während ich erregt in seine Augen blickte, es fühlte sich an als würde ich jedne moment kommen.


RE: How can I resist you - Alex Vega - 02-07-2026

<center><div style="width:350px; paddong:10px;text-align: justify;">
<img src="https://i.pinimg.com/originals/fd/6f/fa/fd6ffa0185cdb44894f52b31d7197939.gif" style="width: 150px; border: 1px solid #a8a8aa; padding: 5px; margin-right: 8px; float: left;"><div style="width:350px; paddong:10px;text-align: justify;"> Als ich ihn auf die Küchentheke setzte und erneut küsste raste mein Herz. Er hatte gesagt, dass er mich nicht aufhalten wollte. Verdammt,... was tat ich hier?! Ich küsste ihn voller Leidenschaft und massierte seine Härte. Er fühlte sich so verdammt gut an. Seine Lust brannte sich unter meine Haut. Ich genoss sein Stöhnen und jedes Zucken... Sanft strich ich über die Spitze, spürte die Nässe und wurde noch härter als er seine Hand auf meinen Schritt legte.

"Fuck,... du bist... unglaublich sexy." keuchte ich an seinem Hals und küsste diesen dann entlang nach unten und zu seiner Brust. Ich leckte über die zarten Nippel und spürte das erregte Zucken, hörte das stöhnen und machte es nochmal und nochmal...

Dann biss ich sanft in einen hinein und grinste leicht. Noch immer massierte ich seinen Schwanz und sein Stöhnen war wie Musik in meinen Ohren... ich spürte wie er anfing zu zucken, zu pulsieren. Und küsste erneut seinen Hals, leckte ihn hinterm Ohr und zog ihn dicht an mich ohne aufzuhören.

Er zog mein Shirt über meinen Kopf und ich konnte seine Hände auf meinem Körper spüren, seine Haut presste sich an mich. Ich begann ihn schneller, fester zu massieren... und beugte mich zu seinem Ohr.

"Komm für mich,... ich will es hören..." hauchte ich ihm und küsste sein Ohr während ich weiter machte, bis er in meiner Hand so heftig kam, dass ich glaubte er würde unter mir zerfließen. "Selbst wenn du kommst... bist du einfach wunderschön." hauchte ich ihm zu.</div></center>


RE: How can I resist you - Yujin Park - 02-07-2026

Ich hatte keine Chance, mich zusammenzureißen. Nicht, als er mich küsste, nicht, als er mich auf die kalte Platte setzte und schon gar nicht, als seine Hand sich um mich legte. Alles in mir vibrierte, mein Herz raste so laut, dass ich sicher war, er hörte es. Jeder Kuss, jede Berührung ließ mich tiefer in etwas fallen, das ich nie zuvor zugelassen hatte. Sein Mund an meinem Hals, dieses heiße Keuchen gegen meine Haut ich spürte, wie mein ganzer Körper darauf reagierte, unkontrolliert, peinlich ehrlich.
Sein Kompliment traf mich viel härter, als es sollte. „Unglaublich sexy.“ Ich fühlte, wie meine Wangen brannten, wie meine Finger sich an seinen Schultern festklammerten, als müsste ich mich irgendwo verankern. Ich wollte wegrutschen vor Verlegenheit, gleichzeitig drängte mein Körper ihm entgegnen, ganz instinktiv. Dass er mich so sah… dass er mich so wollte… ich wusste nicht, wie ich das aushalten sollte. Und dann küsste er meine Brust. Ich keuchte, unfähig, den Laut zurückzuhalten. Als seine Zunge über meinen Nippel glitt, riss es mir fast die Luft weg, mein Rücken bog sich leicht nach vorne, als müsste ich näher an ihn ran. „Ah“ ich schnappte nach Luft, als er es nochmal tat. Und nochmal. Mein Atem vibrierte, jedes Stöhnen entkam mir wie von selbst, leise, schüchtern, aber intensiv. Als er leicht hineinbiss, entfuhr mir ein zittriges, viel zu süßes Geräusch, das ich selbst nicht einordnen konnte. Ich spürte seine Hand an meinem Schwanz, warm, fest, sicher. Mein ganzer Körper spannte sich an, mein Bauch kribbelte, meine Oberschenkel zitterten leicht. Ich wusste nicht, wohin mit meinen Händen, also rutschten sie immer wieder an seinen Nacken, seine Brust, als müsste ich ständig prüfen, dass ich nicht träumte. Jeder Zug seiner Hand, jeder Rhythmus brachte mich näher an diese Grenze, die ich viel zu schnell erreichte, das hsirt ausgezogen konnte ich seine nackte haut spüren und mich besser festhalten. Als seine Lippen meinen Hals wiederfanden, sank meine Stirn gegen seine Schulter, mein Atem flatterte gegen seine Haut. Ich wollte etwas sagen dass es zu viel war, zu gut, zu intensiv aber alles, was herauskam, war ein kleines, gebrochenes Keuchen. Als er sich zu meinem Ohr beugte und dieses „Komm für mich… ich will es hören…“ hauchte, verlor ich komplett den Boden unter den Füßen. Mein ganzer Körper verkrampfte, meine Finger krallten sich in seine Schultern, mein Atem brach unkontrolliert auseinander. „J-ja… ich“ Mehr brachte ich nicht heraus, bevor es mich überrollte.
Ich kam so heftig, dass ich mich an ihn klammerte. Mein Körper bebte, warm und heftig löste sich alles aus mir heraus, und ein gequältes, viel zu offenes Stöhnen entglitt mir direkt an seinem Hals. Ich schämte mich in dem Moment nicht einmal dafür ich konnte nichts zurückhalten. Als er flüsterte, dass ich selbst im Kommen wunderschön sei, schlug mein Herz schmerzhaft gegen meine Brust. Ich hob leicht den Blick, meine Wangen rot, meine Lippen geöffnet, mein Atem zittrig.
„Sag sowas nicht…“ hauchte ich, zu leise, um wirklich glaubhaft zu bitten denn ein Teil von mir wollte, dass er es wiederholte. „Sonst weiß ich nicht… wie ich dir jemals entkommen soll.“
Ich lehnte meine Stirn an seine, atmete ihn ein, noch immer zitternd, vollkommen weich in seinen Händen, mein blick gign auf seine hand auf meinen saft und ich schmunzelte. "Jetzt sind wir beide ganz dreckig..." ich sah zu ihm hinauf und lächelte warm. "Ich...möchte dir auch was gutes tun..."


RE: How can I resist you - Alex Vega - 02-07-2026

<center><div style="width:350px; paddong:10px;text-align: justify;">
<img src="https://i.pinimg.com/originals/fd/6f/fa/fd6ffa0185cdb44894f52b31d7197939.gif" style="width: 150px; border: 1px solid #a8a8aa; padding: 5px; margin-right: 8px; float: left;"><div style="width:350px; paddong:10px;text-align: justify;"> Verdammt, jeder Laut machte mich wahnsinnig. Es fühlte sich an als würde unter mir vergehen. Es war einfach unglaublich und als er in meiner Hand kam fühlte es sich unglaublich an. Ich spürte sein Zittern noch immer, ich sah ihn an und streichelte seinen Rücken entlang. Als er meinte er wüsste sonst nicht wie er mir entkommen sollte lächelte ich.

"Vielleicht sollst du mir gar nicht entkommen..." ich musste zugeben, dass ich mich an seinen schönen Körper gewöhnen könnte. Ich wollte ihn so sehr, so sehr, dass es wehtat.  Ihn angesehen hörte ich wie er sagte das er mir etwas Gutes tun wollte. Ich sah in seine augen und spürte ihn bereits erneut mit der Hand an meiner Hose.

Ich beugte mich zu seinem Ohr... "Wenn du das willst..." hauchte ich und sah ihn an. Er war nüchtern und wusste was er tun wollte und was nicht, zumindest hoffte ich das. Schon öffnete er meine Hose und ich spürte wie sie zu Boden fiel. "Gott du machst mich verrückt..." hauchte ich ihm zu, bevor er vom Tresen rutschte und vor mir stand.

Er drehte mich und ich sah zu wie sein schöner Körper vor mir auf die Knie sank. In dem Moment als seine Zunge meinen Schwanz berührte war ich verloren. Ich wurde gleich noch härter und keuchte einfach auf. "Fuck..." stöhnte ich und sah ihm dabei zu.</div></center>


RE: How can I resist you - Yujin Park - 02-07-2026

Ich zitterte noch, als seine Worte mich trafen. Vielleicht sollst du mir gar nicht entkommen… Mein Herz setzte einen Schlag aus. Ich wusste nicht, wie ich darauf reagieren sollte, außer dass meine Brust eng wurde und mein Bauch kribbelte, viel zu stark, viel zu warm. Etwas an seiner Stimme ließ mich weicher werden, als ich wollte. Ich senkte kurz verlegen den Blick, unfähig, das Lächeln ganz zu verstecken, das sich dennoch zeigte. Doch als er sah, dass ich ihn wieder berührte, als er meine Hand an seiner Hose bemerkte, veränderte sich etwas in mir. Dieses Bedürfnis, etwas zurückzugeben, etwas für ihn zu tun, wurde übermächtig. Ich war nervös, klar, mein ganzer Körper fühlte sich an, als würde er zu heiß werden  aber ich wollte es. Wirklich.  Sein gehauchtes Wenn du das willst… ließ meine Kehle trocken werden. Ich nickte nur, ein kleines, kaum sichtbares Nicken, aber es war ehrlich. Als ich seine Hose öffnete, zitterten meine Finger leicht. Der Stoff fiel zu Boden, und ich schluckte hart, als ich sah, wie er mich ansah. Seine Worte  Gott, du machst mich verrückt…  ließen mich tief erröten, mein Blick wich kurz zur Seite, bevor ich mich wieder fasste. Als ich vom Tresen rutschte, fühlte sich meine Haut empfindlich an, jeder Atemzug vibrierte durch meinen Körper. Ich wusste, was ich tat, auch wenn mein Herz raste. Ich wusste, was ich wollte. Und als ich mich hinkniete… spürte ich den kühlen Boden, spürte die Hitze meines Gesichts, spürte, wie mein Atem schneller ging. 
Und dann schmeckte ich ihn. Der Moment, in dem meine Zunge seine Spitze berührte, war wie ein elektrischer Schlag durch meinen Rücken. Sein Laut dieses raue, überraschte, verlangende Fuck…ließ mich selbst stöhnen, leise, dumpf gegen ihn. Ich legte vorsichtig meine Hände an seine Hüften, zuerst unsicher, dann fester, als ich ihn tiefer in meinen Mund nahm. Nicht perfekt, nicht erfahren aber hingebungsvoll, langsam, weich und voller Sehnsucht. Er wurde noch härter, ich spürte es an meiner Zunge, an der Art, wie sein Körper reagierte. Sein Keuchen vibrierte über mir, und ich musste kurz die Augen schließen, weil mich allein das fast zu sehr berührte. Ich bewegte mich langsam, dann ein wenig mutiger, zog ihn mit meiner Zunge entlang, nahm ihn wieder in meinen Mund, ließ meine Lippen sanft über ihn gleiten. Jeder seiner Laute traf mich tief. Ich wollte mehr davon.
Ich wollte, dass er spürte, was er mit mir machte und ich konnte mir gerade vorstellen wie er es war, der mich das erstmal richtig nehmen würde, nicht nur mit Händen oder Mund nein mit seinen schwanz, ich saugte an ihn spürte sein zucken, während der Gedanke immer größer wurde, ich wusste ich war nicht erfahren darin, aber ich wollte es, so das ich mich löste und zu ihm hochblickte. "Würdest du....in mir kommen? Und ja...ich will es" ich wollte nicht das er in meinen Mund kam, nein ich wollte ihn tiefen in mir spüren, er sollte der erste sein! Dieses verlangen war so riesig.


RE: How can I resist you - Alex Vega - 02-07-2026

<center><div style="width:350px; paddong:10px;text-align: justify;">
<img src="https://i.pinimg.com/originals/fd/6f/fa/fd6ffa0185cdb44894f52b31d7197939.gif" style="width: 150px; border: 1px solid #a8a8aa; padding: 5px; margin-right: 8px; float: left;"><div style="width:350px; paddong:10px;text-align: justify;"> Seine Zunge, seine Lippen,... an meinem Schwanz und ich wurde fast wahnsinnig. Er war vielleicht nicht erfahren aber es fühlte verdammt gut an. Beinahe zu gut,... ich hielt mich an der Kante der Küchentheke fest und keuchte. Als er dann zu mir aufsah und mich fragte ob ich in ihm kommen wollte war sowieso alles vorbei.

Ich sah ihn an, wie er mich ansah, vor mir knieend und mit diesem Blick in den Augen, die leicht geschwollenen Lippen von unseren Küssen und ich schloss einen Moment die Augen als ich sie wieder öffnete zog ich ihn sanft zu mir hoch. Ich sah ihm in die Augen,...

"Du kannst dir gar nicht vorstellen wie sehr ich das will." ich hob ihn wieder auf die Theke, schob seine Beine auseinander und zog ihn an mich. "Du ist so unglaublich heiß." hauchte ich an seinen Lippen und nutzte meine noch nasse Hand um ihn vorzubereiten. Sanft hob ich ihn auf die Arme, seine Beine schlangen sich um meine Hüfte. Ich trug ihn zurück zum Schlafzimmer, legte ihn aufs Bett und beugte mich diesmal über ihn.

Wieder hob ich seine Beine diesmal mit den Händen und rieb zuerst nur die spitze an ihm. Schon das allein war unfassbar heiß und erregend. "Entspann dich,... und vertrau mir..." sagte ich sanft zu ihm als ich eine Tube mit durchsichtigem Gel aus dem Nachtschrank holte. Davon verteilte ich etwas an seinem Eingang und auf meiner harten Erregung. Dann schob ich mich langsam immer tiefer in ihn,... Verdammt es fühlte sich so gut an.</div></center>


RE: How can I resist you - Yujin Park - 02-07-2026

Ich wusste nicht, wie man sowas beschreiben sollte, ohne sich dabei selbst zu verlieren. Alles in mir war auf ihn fixiert. Seine Wärme, seine Hände, die Art, wie er mich ansah, wie er mich trug, als wäre ich nichts und gleichzeitig alles. Ich klammerte mich an ihn, spürte seine Haut an meiner, seine Härte gegen meinen Bauch, und mein Herz raste vor Lust, vor Aufregung, vor... Vertrauen. Ich hatte ihn gefragt ob er in mir kommen wollte, es wäre mein erstesmal, aber ich wollte ihn und nur ihn er sollte es sein. Als er mich auf das Bett legte, spürte seine Finger, die mich berührten, die mich vorbereiteten, und obwohl mein Körper zuckte, war da keine Angst. Nur dieses Kribbeln, dieses ungeduldige Verlangen, das mich beinahe wahnsinnig machte.
Sein Blick suchte meinen, sein Körper über mir, sein Gewicht, seine Wärme, sein Duft es war alles da. Alles auf einmal. Als er sich über mich beugte, meine Beine hielt, als wäre ich zerbrechlich und gleichzeitig stark genug, ihn zu empfangen, wusste ich nicht mehr, wo ich aufhörte und er anfing.„Entspann dich,... und vertrau mir...“ Seine Stimme war tief, weich, fast zärtlich und ich tat es. Ich vertraute ihm. Mein Körper spannte sich kurz an, als ich ihn an meinem Eingang spürte, heiß, hart, bereit doch ich ließ los. Ich wollte das. Ich wollte ihn. Ganz so das ich mich immer weiter entspannte das er in mir dringen konnte. Ein leiser Laut entkam mir, langsam schob er sich in mich, tiefer, Zentimeter für Zentimeter, und ich keuchte gegen seine Schulter, vergrub meine Finger in seinem Rücken. „Fuck…“ hauchte ich an sein Ohr, unfähig, irgendetwas zurückzuhalten. Mein Körper vibrierte unter ihm, zog sich zusammen um ihn, nahm ihn auf, ließ ihn zu. Ich sah zu ihm auf, meine Augen glasig, meine Lippen offen, atemlos.
„Du fühlst dich so verdammt gut an…“ flüsterte ich. Ich wollte, dass er sich bewegte, dass er mich nahm, tiefer, mehr, härter aber ich wollte auch, dass dieser Moment nie endete. Dieses erste, langsame Eindringen der weitete mich langsam der brennende schmerz den ich spürte lockerte sich bei jedem cm den er hineingleitete, bis ich ihn kaum noch spürte, ich keuchte auf als er vollständig in mir war, sah zu ihm hinauf und lächelte leicht, als ich mich an ihn gewöhnt hatte zog ich ihn zu mir und küsste ihn sanft. "Nimm mich...ich will dein sein..." raunte ich an seine Lippen und ich spürte bereits erneut wie mein schwanz zuckte und hart wurde allein das er in mir war, er bewegte sich nichtmal aber es reichte und verdammt wie gut es sich anfühlte wie er mich ausfüllte! Niemals hätte ich gedacht wie gut es sein konnte.


RE: How can I resist you - Alex Vega - 02-08-2026

<center><div style="width:350px; paddong:10px;text-align: justify;">
<img src="https://i.pinimg.com/originals/fd/6f/fa/fd6ffa0185cdb44894f52b31d7197939.gif" style="width: 150px; border: 1px solid #a8a8aa; padding: 5px; margin-right: 8px; float: left;"><div style="width:350px; paddong:10px;text-align: justify;"> Als ich über ohm war und mit meiner Härte langsam in ihn eindrang musste ich keuchen. Verdammt er fühlte sich so perfekt an, so gut und wie für mich geschaffen. Ich sah ihn an, spürte seine Hände an meinem Rücken und das Pulsieren in seinem Inneren.

Als er mich dann anflehte ihn zu meinem zu machen entwich mir ein leichtes erregtes knurren. Ich richtete mich auf und zog ihn mit mir, so saß er auf mir und ich saß auf dem Bett. "Ich will das du es spürst,... was du mit mir machst." hauchte ich ihm zu und nahm seine Hand während ich anfing mich in ihm zu bewegen.

Ich fing langsam an, er sollte meine volle Härte spüren, sollte spüren was er mit mir anrichtete. Und dann ließ ich den Rhythmus schneller werden, tiefer, härter... Ich ließe seine Hand los und er schlang seine arme um meinen Nacken. Ich hielt seine Hüften fest und vögelte ihn.

"Fuck,... das fühlt sich so gut an." keuchte ich stöhnend und machte weiter. Ich genoss sein Stöhnen, seine Hingabe und wie er sich mir auslieferte. Wie er sich auf mir bewegte und immer mehr zuckte. Mit einer Hand umfasste ich seinen Schwanz und begann ihn zusätzlich zu massieren. </div></center>


RE: How can I resist you - Yujin Park - 02-08-2026

Als er vollständig in mir war, sah ich zu ihm hinauf, bevor er mich zu sich zog, ich keuchte erregend auf, er veränderte die Position und ich saß auf ihn, meine hand in seine, meine Augen auf sein Gesicht, es fühlte sich gerad eso verdammt intensiv an, wie ich hier auf ihn saß, ihn deutlich in mir spürte und er anfing sich zu bewegen, noch nie hatte sich irgendwas so intensiv angefühlt wie in diesen Moment seine Bewegung, die mich stöhnen ließ. Ich wusste das ich von ihm nicht mehr genug bekommen würde, wie er mich hielt mit mir umging und wie er mich nahm, ich gehörte ihn und das sollte er sehen und wissen und nun saß ich hier ganz sein und legte den Kopf in den Nacken.
Ich war vollkommen offen unter ihm, spürte ihn so tief in mir, dass es mir fast den Verstand raubte. Mein Körper vibrierte, meine Muskeln zuckten bei jeder Bewegung, bei jedem Stoß, und alles, was ich noch tun konnte, war, mich an ihm festzuhalten und mich seinem Rhythmus hinzugeben. Seine Wärme, sein Gewicht, sein Keuchen direkt an meinem Ohr es war zu viel und gleichzeitig genau das, was ich wollte. „Ich will, dass du es spürst,… was du mit mir machst.“ Seine Worte brannten sich in mich ein. Ich keuchte auf, ließ es zu, ließ mich komplett gehen, bewegte mich gegen ihn, ließ ihn tiefer in mich gleiten, meine Hände an seinen Schultern, an seinem Nacken, mein ganzer Körper bebte. Ich hörte ihn stöhnen, fühlte, wie seine Finger sich fester in meine Haut krallten, wie er mich fickte härter, fordernder und ich ritt ihn, bis meine Oberschenkel zitterten.
Sein Griff an meinem Schwanz ließ mich den Kopf zurückwerfen. „Fuck…“ entkam es mir,weil mein Körper nicht mehr still sein konnte jeder Stoß trieb mich näher an den Rand. Ich drückte mich ihm entgegen, mein Körper zuckte bei jeder Bewegung.
„Bitte… bitte hör nicht auf…“ flehte ich heiser, meine Lippen zitterten, meine Fingernägel gruben sich in seine Schultern, ich versuchte mich mit ihn mit zu bewegen aber der druck um meinen schwanz wie er ihn massierte, wie er sich in mir bewegte, machte mich völlig verrückt, ich spürte ihn pulsieren in mir, meinen Schwanz in seiner hand, er würde mir wirklich mein Verstand rausvögeln.