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Stille ist nicht immer die beste Wahl, Präsens schon.. - Druckversion +- Miami Dream (https://miamidream.bplaced.net/Upload) +-- Forum: (https://miamidream.bplaced.net/Upload/forumdisplay.php?fid=4)+--- Forum: New York City (https://miamidream.bplaced.net/Upload/forumdisplay.php?fid=18) +--- Thema: Stille ist nicht immer die beste Wahl, Präsens schon.. (/showthread.php?tid=22) Seiten:
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RE: Stille ist nicht immer die beste Wahl, Präsens schon.. - Seojun Crowe - 03-05-2026 Ich bleibe einen Moment im Wohnzimmer stehen und sehe mich um, obwohl ich inzwischen schon oft hier war. Trotzdem wirkt dieser Ort immer noch ein bisschen unwirklich auf mich. So viel Platz, so viel Licht, die Fenster mit Blick über die Stadt. Es fühlt sich jedes Mal an, als würde ich kurz in eine andere Welt treten. Mein Blick wandert wieder zu ihm, als er mich ansieht und leicht nickt. „Ja, das ganze Wochenende wirst du mich nicht los.“ Ein kleines Lächeln zieht über meine Lippen. „Als ob ich das schlimm finden würde“, murmele ich leise, während er schon ins Bad geht, um etwas für meine Hände zu holen. Erst jetzt merke ich wieder richtig, wie sehr sie eigentlich brennen. Die Schrammen spannen, und als ich die Finger bewege, zieht es unangenehm. Als Caleb zurückkommt, setzt er sich mit mir aufs Sofa und legt die Sachen neben sich ab. „Zeig mal…“ sagt er ruhig. Ich halte ihm meine Hände hin, ein bisschen unbeholfen, weil die Bewegung immer noch weh tut. Der Lappen ist warm und leicht feucht, als er vorsichtig über meine Handflächen fährt. Ich zucke kurz zusammen, aber es tut gleichzeitig auch gut, weil der Dreck und das getrocknete Blut langsam verschwinden. Er arbeitet ruhig, konzentriert, als wäre das das Wichtigste gerade. Dann greift er nach dem Desinfektionsmittel. „Das brennt gleich ein bisschen…“ raunt er und ich atme automatisch tief ein. „Ein bisschen, ja?“ murmele ich skeptisch und im nächsten Moment brennt es tatsächlich. „Verdammt…“ entfährt es mir leise, während ich kurz die Augen zusammenkneife. Caleb verbindet meine Hand danach vorsichtig, wickelt den Verband so, dass ich meine Finger noch bewegen kann. Danach nimmt er die andere Hand und macht genau das gleiche noch einmal, genauso geduldig. Als er fertig ist, nimmt er beide Hände und küsst erst meine Handflächen, dann die Handrücken. Diese kleine Geste trifft mich immer viel tiefer, als ich zugeben würde. Ich sehe ihn an, ein bisschen weicher als vorher. „Mein armer Engel… Ignorier sie einfach… jetzt wollen sie deine Freunde sein.“ Ich schnaube leise. „Das wäre neu…“ murmle ich, aber ich weiß, dass er recht hat. Menschen ändern ihre Meinung schnell, wenn jemand wie er plötzlich neben dir steht. Er bringt die Sachen zurück ins Bad und ich lehne mich kurz in das Sofa zurück, atme durch und sehe aus dem Fenster. Die Stadt ist schon dabei, langsam in den Abend überzugehen, typisch bei der Jahreszeit aber bald würde es heller und wärmer sein. Als Caleb wiederkommt und sich neben mich setzt, drehe ich automatisch den Kopf zu ihm. Seine Hand streicht sanft über meine Wange und ich spüre sofort dieses vertraute Kribbeln. „Du hast mir gefehlt… ich hab mich jeden Tag nach deinen süßen Lippen gesehnt.“ Seine Stimme ist leise, fast ein Hauch. Bevor ich antworten kann, beugt er sich vor und küsst mich. Ich schließe die Augen und erwidere den Kuss sofort. Meine Hände liegen vorsichtig an seiner Schulter, damit ich die Verbände nicht zu sehr belaste, und ich lehne mich ein wenig näher zu ihm. Für einen Moment verschwindet alles andere wieder der Schulhof, die Leute, die Worte. Als wir uns lösen, bleibt mein Gesicht noch nah an seinem. Ich sehe ihn an und kann mir ein kleines Lächeln nicht verkneifen. „Du hast mir auch gefehlt…“ murmele ich leise."So sehr....ich schlafe viel besser in deinen armen..." flüsterte ich leise und lächelte warm, ich hasste es wenn wir uns tagelang nicht sahen, ich wusste er versuchte zeit zu finden, aber ich hätte ihm am liebsten jeden tag bei mir. Meine Augen lagen auf seinen bevor ich mich langsam bewegte und mich auf sein schoß setzte, die Arme um sein Nacken gelegt. "Ich hab mir immer wieder überlegt ob ich nachts einfach mich in dein bett legen sollte nur um dich für ein paar Stunden zu spüren.." dabei lächelte ich und fing an ihn wieder sanft zu küssen, bei ihm konnte ich wirklich alles vergessen und wie sehr hatte ich seine Lippen vermisst, wie sehr wollte ich ihn spüren, schmecken und genießen. RE: Stille ist nicht immer die beste Wahl, Präsens schon.. - Caleb Montgomery - 03-05-2026 <center><div style="width:350px; paddong:10px;text-align: justify;"><img src="https://i.namu.wiki/i/VwDQ105QrTOzTfGrkoEDyypvd49EJE2FZaStwny1TGZ-WWXasIGIVyYS5QlVzmEjXj1OIwIaZGnQa5nN3pkSVw.gif" style="width: 150px; border: 1px solid #a8a8aa; padding: 5px; margin-right: 8px; float: left;"><div style="width:350px; paddong:10px;text-align: justify;"> Der Kuss war wie Balsam für meine Seele. Ich liebte es ihm nah zu sein,... Als er mir sagte, dass er mich auch vermisst hatte lächelte ich. Er setzte sich auf meinen Schoß und ich streichelte ihm eine Strähne hinters Ohr. Ich musste mit ihm nichts überstürzen und das war das Schönste. Ihm in die Augen geschaut lächelte ich. "Du hast den Schlüssel, du kannst jederzeit her kommen." sagte ich ihm und streichelte seine Wange. "Ich liebe dich mein Engel..." hauchte ich und ließ meine Hand in die Tasche meines Jackets wandern um eine kleine weiße Schachtel herauszuholen. "Am Wochenende war doch Valentinstag, das hier ist für dich mein Stern..." raunte ich sanft. Als er sie öffnete befand sich eine kleine goldene Kette darin mit einem zarten Herzanhänger. Ich sah wie sich seine Augen weiteten, er sah die Kette an und dann mich... "Jetzt schau mich nicht so an, ich liebe dich immerhin." ich lächelte und streichelte erneut seine Wange bevor ich ihm die Kette um den Hals legte. "Sie seht dir..." raunte ich und sah ihn eine Weile nur an. Dann beugte ich mich zu ihm um ihn erneut zu küssen. Meine Hände strichen langsam unter sein Shirt und über seine nackte Haut.</div></center> RE: Stille ist nicht immer die beste Wahl, Präsens schon.. - Seojun Crowe - 03-05-2026 Der Kuss fühlt sich ruhig an, warm, genau das, was ich gerade gebraucht habe. Als wir uns ein kleines Stück voneinander lösen, sehe ich sein Lächeln und dieses weiche Funkeln in seinen Augen, das immer nur da ist, wenn er mich ansieht. Ich merke, wie ich automatisch näher rutsche und mich schließlich auf seinen Schoß setze, ohne groß darüber nachzudenken. Es fühlt sich einfach selbstverständlich an. Seine Hand streicht eine Strähne aus meinem Gesicht und legt sie hinter mein Ohr, so vorsichtig, als hätte er Angst mich zu stören. Ich sehe ihn an und lächle leicht zurück. Als er sagt, dass ich den Schlüssel habe und jederzeit kommen kann, spüre ich wieder dieses warme Ziehen in meiner Brust. „Ich weiß…“, murmle ich leise, während seine Finger meine Wange streicheln. Es klingt so einfach, aber für mich bedeutet es viel mehr. Einen Ort zu haben, an dem ich einfach auftauchen kann. Einen Ort, an dem ich willkommen bin. "Ich wollte dich nur nicht ablenken...." „Ich liebe dich mein Engel…“ haucht er und ich sehe sofort zu ihm hoch. Diese Worte treffen mich jedes Mal, egal wie oft er sie sagt. Dann greift er in die Tasche seines Jackets und holt eine kleine weiße Schachtel heraus. Für einen Moment blinzele ich überrascht. „Am Wochenende war doch Valentinstag… das hier ist für dich mein Stern…“ Ich nehme die Schachtel langsam und öffne sie. Als ich sehe, was darin liegt, halte ich kurz den Atem an. Eine feine goldene Kette mit einem kleinen Herzanhänger. Zart, schlicht und irgendwie… genau richtig. Meine Augen werden größer, während ich zwischen der Kette und seinem Gesicht hin und her sehe. „Caleb…“, bringe ich leise hervor, weil ich gerade gar nicht weiß, was ich sonst sagen soll. Er lächelt nur leicht und streicht wieder über meine Wange. „Jetzt schau mich nicht so an, ich liebe dich immerhin.“ Mein Herz schlägt schneller, während er mir die Kette vorsichtig umlegt. Das kühle Gold berührt kurz meine Haut und ich greife automatisch danach, lasse den kleinen Anhänger zwischen meinen Fingern gleiten. „Sie steht dir…“ murmelt er leise und sieht mich dabei an, als wäre das gerade das Natürlichste der Welt. Ich sehe zu ihm hoch, noch immer ein bisschen überwältigt, und ein kleines Lächeln breitet sich auf meinen Lippen aus. „Danke…sie ist toll...“, sage ich leise, fast ein wenig schüchtern. Für einen Moment sitzen wir einfach so da und sehen uns an. Dann beugt er sich wieder zu mir und küsst mich. Diesmal länger, tiefer. Ich erwidere den Kuss sofort, meine Hände legen sich vorsichtig um seinen Nacken. Ich spüre, wie seine Hände langsam unter mein Shirt gleiten, warm über meine Haut streichen. Eine Gänsehaut läuft mir über den Rücken und ich ziehe unbewusst einen kleinen Atemzug ein, während ich mich ein Stück näher an ihn lehne. Der Kuss fühlt sich vertraut an, aber auch ein bisschen wie Heimkommen nach einem langen Tag. Seine Hände bewegen sich langsam, ohne Eile, und genau das macht es so intensiv. Meine Finger gleiten leicht durch seine Haare, während ich die Augen geschlossen halte und einfach den Moment genieße. Als wir kurz Luft holen müssen, bleibe ich nah bei ihm, meine Stirn leicht an seiner. Ich spiele mit dem kleinen Herzanhänger an meinem Hals und lächle leise. „Du weißt schon…dass du mich mit sowas komplett sprachlos machst.“ Und ehrlich gesagt fühlt sich genau das gerade ziemlich perfekt an. Ich stand dann einmal auf und kramt ein mein Rucksack. "Ich wusste nicht wann wir uns sehen...und es ist...nicht so ...besonders wie deins.." ich drückte ihn die kleine schachtel hin und lächelte sanft. "Nichts zum anziehen...aber...sehr wertvoll..." ich hatte mich wieder auf sein schoß gesetzt und sah ihn an, es war nichts zum tragen oder ummachen, aber es war von mir alles selber geschrieben und auch gesungen, nur weiß ich nicht wie er reagieren würde, wenn er es sich anhörte. "Aber du darfst nicht lachen bitte..." dabei wurde ich leicht rot, ich konnte keine geschenke richtig machen und hoffte das war nicht zuviel. RE: Stille ist nicht immer die beste Wahl, Präsens schon.. - Caleb Montgomery - 03-06-2026 <center><div style="width:350px; paddong:10px;text-align: justify;"><img src="https://i.namu.wiki/i/VwDQ105QrTOzTfGrkoEDyypvd49EJE2FZaStwny1TGZ-WWXasIGIVyYS5QlVzmEjXj1OIwIaZGnQa5nN3pkSVw.gif" style="width: 150px; border: 1px solid #a8a8aa; padding: 5px; margin-right: 8px; float: left;"><div style="width:350px; paddong:10px;text-align: justify;"> Ich genoss diese Nähe, seine Lippen auf meinen und einfach ihn so nah bei mir zu spüren. Die Kette stand ihm unglaublich gut und nach dem Kuss sah er mich an und stand einen Moment später auf. Er holte eine weiße Schachtel und als ich sie öffnete war ich überrascht. Ich hörte es mir gleich an und dann sah ich wieder ihn an. "Mein Engel... das ist einfach unglaublich schön. Was würdest du davon halten wenn ich dich unter meine Produktion nehme... du hast so viel Talent." sagte ich ehrlich zu ihm und streichelte seine Wange. "Ich liebe deine Stimme..." raunte ich und sah ihn wieder an. "Du bist mein größtes Geschenk, weißt du das..." dann küsste ich ihn zärtlich. Ich legte meine Hände an seine Taille und zog ihn sanft an mich. Der Kuss wurde intensiver und leidenschaftlicher. Unsere Zungen vereinten sich zu einem sinnlichen Tanz. Meine Hände strichen langsam erneut unter sein Shirt und ich streichelte seine nackte Haut. Ich liebte es ihn so zu spüren, ihn zu küssen und seine Laute zu hören. Also zog ich ihm das Shirt über den Kopf und begann seinen Hals zu küssen... </div></center> RE: Stille ist nicht immer die beste Wahl, Präsens schon.. - Seojun Crowe - 03-06-2026 Ich sehe sein Gesicht, während er die Schachtel öffnet, und für einen Moment werde ich nervös. Es ist ein komisches Gefühl, jemandem etwas zu geben, das so viel von einem selbst enthält. Kein gekauftes Geschenk, kein Schmuck, sondern meine Musik. Mein Song. Etwas, das nur für ihn entstanden ist. Als er den USB einsteckt und sich die Nachricht und das Lied anhört, sitze ich einfach da und beobachte ihn. Mein Herz schlägt schneller als sonst, weil ich nicht weiß, wie er reagieren wird. Als er mich dann ansieht,löst sich die Spannung langsam aus meiner Brust. „Mein Engel… das ist einfach unglaublich schön.“ Seine Stimme klingt ehrlich und warm, und ich merke, wie ein leichtes Lächeln über mein Gesicht zieht. Als er dann sagt, dass er mich unter seine Produktion nehmen würde, blinzle ich überrascht. Für einen Moment weiß ich gar nicht, was ich sagen soll. Ich sehe ihn an, während seine Hand meine Wange streichelt. „Du meinst das ernst…?“ frage ich leise, weil ich weiß, wer er ist und was das bedeutet. Nicht irgendein Versprechen, sondern eine echte Chance. Seine Worte über meine Stimme lassen mich kurz den Blick senken, fast ein bisschen verlegen. Musik war immer mein Rückzugsort gewesen, etwas, das ich nur für mich gemacht habe. Und jetzt sitzt der Mensch, den ich liebe, vor mir und sagt mir, dass er daran glaubt. Als er sagt, dass ich sein größtes Geschenk bin, hebt sich mein Blick wieder zu ihm. In seinem Gesicht liegt dieses sanfte Lächeln, das ich so gut kenne. Dann küsst er mich wieder. Der Kuss ist erst ruhig, vertraut, aber ich spüre schnell, wie er intensiver wird. Meine Hände legen sich automatisch an seinen Nacken, während ich mich näher an ihn ziehe. Es ist dieses vertraute Gefühl, das sich immer zwischen uns ausbreitet, wenn wir uns küssen warm, lebendig, fast wie ein Strom, der durch den ganzen Körper geht. Seine Hände liegen an meiner Taille und ziehen mich näher zu sich. Ich spüre seine Finger unter meinem Shirt, warm auf meiner Haut, und eine leichte Gänsehaut läuft über meinen Rücken. Meine Finger gleiten durch seine Haare, während ich den Kuss erwidere. Als er mir schließlich das Shirt über den Kopf zieht, muss ich kurz leise lachen, halb überrascht, halb verlegen. „Du bist wirklich unmöglich…“ murmle ich gegen seine Lippen, aber meine Stimme klingt weich. "Aber das Liebe ich an dir..." Seine Lippen wandern an meinen Hals und ich ziehe unwillkürlich einen leisen Atemzug ein. Meine Hände ruhen wieder an seinen Schultern, während ich den Kopf leicht zurücklehne. Ich spüre seine Nähe, seine Wärme, und für einen Moment verschwinden die Bilder vom Schulhof komplett aus meinem Kopf. Alles, was noch da ist, ist dieser Moment mit ihm. Meine Finger gleiten über seine Brust ,während meine Augen geschlossen waren und ich keuchte und leise stöhnte, seine Lippen auf meiner Haut kribbelten, gaben mir eine Gänsehaut, ich hatte diese nähe so sehr vermisst, der gedanke öfters in sein Bett zu krabbeln nur um ihn zu spüren würde ich sicher bald wirklich werden lassen, wenn er mir fehlte und ich ihn riechen und spüren wollte, wäre es zumindest die nacht die ich mit ihm hätte. Ich öffnete meine Augen und blickte zu ihn hinab und biss mir auf die Lippe, ihn so zu sehen machte mich immer wieder aufs neuste an, so das meine Hände nun auch sein shirt über den Kopf zogen und ich mit meinen Händen sanft über seine Muskeln streicheln konnte, das alles gehörte nur mir! |