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Aus Sonne wird Regen und aus Regen wieder Sonnenschein - Druckversion +- Miami Dream (https://miamidream.bplaced.net/Upload) +-- Forum: (https://miamidream.bplaced.net/Upload/forumdisplay.php?fid=4)+--- Forum: Miami (https://miamidream.bplaced.net/Upload/forumdisplay.php?fid=12) +--- Thema: Aus Sonne wird Regen und aus Regen wieder Sonnenschein (/showthread.php?tid=21) Seiten:
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RE: Aus Sonne wird Regen und aus Regen wieder Sonnenschein - Nari Choi - 03-02-2026 Im Bad ließ ich zunächst die Tür hinter mir ins Schloss fallen,damit ich für einen Moment das Gefühl hatte, die Welt aussperren zu können. Meine Knie fühlten sich noch weich an, also stützte ich mich am Waschbecken ab und atmete erst einmal tief durch. Mein Spiegelbild sah mich an wie eine Fremde gerötete Augen, verwischter Kajal, Wangen, die noch immer leicht zitterten. Der Hoodie hing viel zu groß an mir, aber gerade das gab mir ein Gefühl von Schutz, als würde er mich selbst hier drin festhalten. Ich drehte den Wasserhahn auf und ließ kaltes Wasser über meine Hände laufen, bevor ich mir eine Handvoll davon ins Gesicht tupfte. Das kalte Gefühl brannte fast, aber es brachte mich wieder etwas zurück. Ich wiederholte es, bis mein Atem nicht mehr so unkontrolliert ging. Ich griff nach einem Handtuch, presste es gegen mein Gesicht und schloss die Augen für ein paar Sekunden. „Reiß dich zusammen“, murmelte ich kaum hörbar in den Stoff hinein, auch wenn ich wusste, dass es nicht so einfach war. Was da in mir aufgewühlt worden war, ließ sich nicht so einfach wegdrücken: die Angst aus der Gasse, die Scham über meine Hilflosigkeit, die Erleichterung, ihn gesehen zu haben… und diese tiefe, unaufhaltsame Zuneigung, die ich seit Monaten versuchte, im Zaum zu halten. Ich richtete mich auf, strich mir das Haar aus dem Gesicht und betrachtete mich erneut. Ich sah verletzlich aus. Aber ich sah auch lebendig aus. Und irgendwie… beschützt. Ich atmete noch einmal tief ein, wuschelte mit den Fingern durch mein Haar, damit ich nicht ganz so durcheinander wirkte, zog den Hoodie enger um mich und wischte die letzte Spur der Tränen hinweg bis ich die stimmen hörte, ich ging aus dne Bad und die treppe runter.Ich stand wie eingefroren auf der Treppe, die Hand noch immer am Geländer, als wäre es das Einzige, was mich davon abhielt, umzufallen. Der erste Schlag, den ich gehört hatte, ließ meinen Atem stocken. Es war eher dieser Schock, dieser abrupte Riss im Moment, der mir zeigte, dass etwas passiert war, das ich nicht kontrollieren konnte. Ich hörte seine Stimme, dunkel, kalt, scharf wie ein Messer so anders als all die weichen Töne, die er sonst für mich hatte und mein Herz begann zu rasen, so schnell, dass es schon fast schmerzte. Das Wort, das an mich gerichtet worden war, hallte noch in meinem Kopf nach, brannte in meinen Ohren, ließ mir die Kehle eng werden. Aber seine Reaktion darauf… die übertönte alles. Das dumpfe Geräusch, als der Kerl zu Boden ging. Die Härte in seiner Stimme. Er hatte mich verteidigt, so kompromisslos, dass mir plötzlich warm wurde, obwohl mir vorher eiskalt gewesen war. Ich versuchte, die Träne wegzuwischen, die mir über die Wange lief, doch meine Hand zitterte zu sehr. Ich fühlte mich plötzlich so verletzlich, so offen, als hätte jemand meine ganze Fassade von mir gerissen. Mein Magen krampfte sich zusammen, und ich wusste nicht, ob ich weinen oder rennen oder einfach nach unten stürzen sollte. Ich stand da oben und schaute auf ihn hinunter auf seinen angespannten Körper, auf die Fäuste, die noch nachhallten, auf die Tür, die zwischen ihm und den Kerlen stand und ich spürte, wie sich mein Brustkorb enger zusammenzog. Nicht aus Angst vor ihnen. Sondern aus Angst davor, was das gerade mit mir machte. Ich hatte heute schon genug Gefühle erlebt, um ein Jahr zu füllen, und dennoch war dieses eine hier das stärkste: dieses pochende, drängende, unkontrollierbare Ziehen zu ihm. Es war ein Gefühl, das ich monatelang weggeschoben hatte, weil es zu viel riskierte, zu vieles verlieren lassen könnte. ich kam langsam runter und sah zur tür. "Ich hab die bullen schon gerufen...und videos gibt es hier auch..." meinte ich gelogen erstes tat ich nicht sun zweiteres wusste ich nicht ob es da shier gab. "Lasst uns in ruhe..." RE: Aus Sonne wird Regen und aus Regen wieder Sonnenschein - Felix Han-Carter - 03-02-2026 <center><div style="width:350px; paddong:10px;text-align: justify;"><img src="https://i.postimg.cc/02b14HxF/3-1764443119.gif" style="width: 150px; border: 1px solid #a8a8aa; padding: 5px; margin-right: 8px; float: left;"><div style="width:350px; paddong:10px;text-align: justify;"> Ich hatte nicht vor die Kerle reinzulassen. Als Nari dann neben mir stand schaute ich kurz zu ihr. Was sie sagte war gewagt aber durchaus nicht ganz abwägig. Auch wenn es hier keine Kameras gab... Ich legte meinen Arm um sie und schaute die Typen an. <u>Wir gehen nur mit ihr.</u> meinte der eine und ich seufzte. Ich schaute die Typen an packte einen von ihnen am Kragen. "Zieht Leine oder ich vergess mich!" sagte ich und schupste ihn auf den Weg der zur Haustür führte. <u>Wir sprechen uns noch.</u> sagte einer von ihnen und dann drehten sie sich um und gingen. Ich schloss die Tür und seufzte. Schließlich sah ich sie an und legte meine Hand an ihre Wange. "Du hast hartnäckige Verehrer..." sagte ich und streichelte ihre Wange zärtlich. Dann ließ ich meine Hand an ihrer Schulter entlang gleiten und nahm ihre Hand. Jetzt hatten wir Ruhe, sie würden vorerst nicht wieder kommen. Ich ging mit ihr in die Küche wo das Essen stand. Sie wirkte wieder so aufgewühlt, diese Typen konnten es auch nicht gut sein lassen. Noch bevor ich das Essen auspacken konnte spürte ich plötzlich ihre Arme um mich. "Hey,... schon gut. Ich pass auf dich auf." versicherte ich ihr zärtlich und streichelte ihren Rücken. Ich legte meine Arme um sie und hielt sie einfach fest. </div></center> RE: Aus Sonne wird Regen und aus Regen wieder Sonnenschein - Nari Choi - 03-02-2026 Als ich die letzten Stufen der Treppe hinunterging und die Szene direkt vor der Haustür sah, war mein Körper sofort wieder angespannt. Die Stimmen, die Gesten, dieses Gefühl, wieder im Mittelpunkt einer Bedrohung zu stehen ich merkte, wie mein Atem stockte. Doch ich zwang mich, neben ihn zu treten. Die Kerle warfen mir Blicke zu, die ich nur zu gut kannte, dieses abwertende, drohende Funkeln. Und trotzdem sagte ich etwas, obwohl meine Stimme dabei leicht vibrierte. Es war eigentlich dumm, aber ich konnte nicht anders. Irgendetwas in mir weigerte sich, wieder klein zu werden. Als er seinen Arm um mich legte, ließ die Spannung in meinen Schultern minimal nach, wie ein Reflex. Es war absurd, wie sicher sich allein diese Geste anfühlte, selbst in einer Situation, die alles andere als sicher war. Als er den einen am Kragen packte, hielt ich unbewusst den Atem an, und als der Typ rückwärts stolperte, spürte ich eine Welle aus Erleichterung und Sorge gleichzeitig. Erst als sie sich umdrehten und endlich verschwanden, fiel ein Teil des Drucks in meiner Brust ab. Ich wusste, sie würden bestimmt wieder große Töne spucken, aber in diesem Moment waren sie weg. Und das reichte. Ich hob den Blick, als er die Tür schloss und seine Hand meine Wange berührte. Der Kontakt war warm, weich, und es war beschämend, wie sehr ich mich danach sehnte. Ich lehnte mich unwillkürlich etwas in seine Berührung, mein Atem wurde ruhiger. Sein Kommentar über „hartnäckige Verehrer“ ließ mich leise ausatmen, ein fast hysterisches Lachen drängte sich in meine Brust, aber es kam nicht heraus. Ich fühlte mich nicht wie jemand, der verehrt wurde eher wie jemand, der einfach nur Glück gehabt hatte.Ich folgte ihm in die Küche, ließ meine Finger in seiner Hand ruhen, als wäre sie die einzige Verbindung zur Realität. Das Essen stand da, ordentlich abgestellt, aber mein Magen war noch immer so eng, dass ich kaum wusste, ob ich überhaupt einen Bissen runterbekommen würde. Ich wollte mich zusammenreißen, wollte normal wirken, wollte nicht, dass er erneut diesen besorgten Blick bekam… aber die Fassade hielt nur ein paar Sekunden. Bevor ich wirklich verstand, was ich tat, hatte ich meine Arme um ihn geschlungen, fest, verzweifelt, als müsste ich mich an ihn klammern, um nicht wieder in die Panik abzurutschen. Ich vergrub mein Gesicht an seiner Schulter, sog seinen Geruch ein dieses vertraute, warme Etwas, das mich immer beruhigt hatte, selbst in den schlimmsten Momenten der letzten Monate. Seine Stimme, sein „Hey… schon gut“, seine Hände an meinem Rücken all das ließ mich endlich atmen. Ich schloss die Augen, ließ meinen Körper gegen seinen sinken, als würde er das Gewicht tragen, das ich heute nicht tragen konnte. Seine Arme um mich fühlten sich an wie der erste sichere Ort seit Stunden. Vielleicht seit Wochen. „Sie sind bis zu deiner Tür gekommen, ich will nicht das du probleme bekommst...nur wegen mir“ Meine Augen waren groß und zu ihm hochblickend, es war schließlich auch das Haus seiner Eltern und die typen hatten angedroht das sie wiederkommen würden, sie waren hartnäckig und davor hatte ich angst. "Vielleicht sollte ich besser nach hause...dann randalieren sie vor meiner tür nicht hier.." RE: Aus Sonne wird Regen und aus Regen wieder Sonnenschein - Felix Han-Carter - 03-03-2026 <center><div style="width:350px; paddong:10px;text-align: justify;"><img src="https://i.postimg.cc/02b14HxF/3-1764443119.gif" style="width: 150px; border: 1px solid #a8a8aa; padding: 5px; margin-right: 8px; float: left;"><div style="width:350px; paddong:10px;text-align: justify;"> Ich hielt sie im Arm und sah sie an. Meine Arme lagen um ihren schlanken Körper und ich streichelte ihren Rücken entlang. "Vergiss es, ich lasse dich garantiert nicht mehr raus." sagte ich zu ihr und schaute sie an. Ihre Augen, die noch immer flackerten von dem Schock. Erneut streichelte ich ihre Wange, ich hielt sie in meinem Arm. "Ich nehme alles in Kauf um dich zu beschützen, egal was das bedeutet." und das tat ich nicht weil ich sie klein machen wollte, sondern weil ich sie mehr liebte als alles andere und weil ich sie genauso brauchte wie sie mich. Ich war gerne ihr Anker, die Schulter zum anlehnen und der Halt wenn alles zusammenfiel. "Ich werde dich immer beschützen und wenn ich dafür die Hölle gefrieren müsste." sagte ich und schaute in ihre Augen. Diese Augen in denen ich mich verlieren konnte und es auch jede verdammte Nacht tat wenn ich sie vor mir sah in meinem Kopf. Dennoch war ich unfähig mich zu bewegen, sie so nah zu spüren löste etwas in mir aus was ich eigentlich gut im Griff hatte. Sehnsucht, den Wunsch sie zu küssen und ihr zu zeigen wie stark und wie tief meine Gefühle für sie waren. Stattdessen streichelte ich erneut ihre Wange und sah sie an. Sanft küsste ich ihre Stirn... Ich spürte wie sie sin in mein Shirt krallte. Das ließ mein Herz schneller schlagen und als ihre Hand leicht darunter rutschte, vermutlich durch Zufall, und die Muskeln an meinem Bauch berührte spürte ich wie sich diese sofort spannten unter ihren zarten Fingern.</div></center> RE: Aus Sonne wird Regen und aus Regen wieder Sonnenschein - Nari Choi - 03-03-2026 Ich merkte sofort, wie seine Worte etwas in mir berührten, das ich seit Monaten vergraben hatte. Mit jedem Satz, den er sagte, wurde mir wärmer und gleichzeitig unsicherer, als würde der Boden unter meinen Füßen nachgeben, aber seine Arme verhinderten, dass ich fiel. Ich spürte seine Hand an meiner Wange, die Art, wie er mich ansah, und es war unmöglich, diesem Blick auszuweichen.Als er sagte, er würde alles auf sich nehmen, nur um mich zu beschützen, zog sich meine Brust schmerzhaft zusammen. Ich wusste nicht, wie ich darauf reagieren sollte, weil es so groß war, so tief, so viel mehr, als ich je zu erwarten wagte. Niemand hatte so etwas je für mich gesagt. Niemand hatte mich je gehalten, als wäre ich tatsächlich etwas, das man festhält.Sein Stirnkuss ließ mich kurz die Augen schließen nicht, weil ich erschrocken war, sondern weil mein Herz sich überschlug. Ich fühlte meine eigenen Finger zittern, während sie sich noch immer in seinem Shirt festhielten. Und dann dieser Moment, in dem meine Hand unter sein Shirt rutschte… ich wollte sie wegziehen, wirklich, aber mein Körper reagierte nicht so schnell wie mein Kopf. Seine Haut unter meinen Fingern, die Wärme, die leichte Spannung seiner Muskeln es fuhr mir so schnell durch den Körper, dass ich erschrocken leise einatmete. Ich wusste nicht, wo ich hinschauen sollte. Also blieb ich einfach da, dicht an ihn gedrückt, meinen Kopf leicht gegen seine Schulter gelehnt. Ich spürte seinen Atem an meiner Schläfe, fühlte seinen Herzschlag, der genauso rastlos schien wie meiner. Als ich schließlich die Worte herausbrachte, waren sie kaum ein Flüstern. „Du solltest sowas nicht sagen… es macht… etwas mit mir.“ Ich wusste, wie ehrlich das war, viel ehrlicher, als ich geplant hatte. Ich wagte es, den Kopf leicht zu heben, nur so weit, dass ich sein Gesicht sehen konnte. Meine Hand lag noch immer an seinem Bauch, als hätte ich vergessen, sie wegzunehmen. Er war so nah, dass mein Atem sich mit seinem vermischte, und ich spürte jeden Schlag meines Herzens gegen meinen Brustkorb, als versuche es, zu ihm zu sprechen, bevor ich es tat. Ich wusste nicht, wie lange ich ihn so ansah. Es fühlte sich an wie ein Moment außerhalb von allem, was davor war. Ich konnte seine Wärme spüren, seinen Duft, die Spannung in seinen Armen, die nicht aus Sorge, sondern aus Zurückhaltung kam. Und dann, fast erschrocken über mich selbst drückte ich mein Gesicht wieder gegen seine Schulter, meien Hände krallten sich etwas mehr in den stoff berührten weiter seine Haut, seine Muskeln, ich spürte das zucken in diese, er fühlte sich so warm an, bevor mein Kopf aber schneller war als alles andere, atmete ich einmal durch sah zu ihm rauf und blickte dann zum essen, vielleicht war es gut wenn ich mich mit essen ablenkte, zusammen mit ihm. "Lass uns essen...das hilft vielleicht auch etwas..." hoff ich zumindest, ich wollte nicht das es hier am ende auch noch umsonst war. Ich ließ mich von ihm zwar lösen, aber eine hand hatte in in seine gelegt und mit der anderen freien hand schnappte ich nach der Pappe. "Kuscheln wir nacher? Ich glaub sonst kann ich nicht schlafen..." fragte ich vorsichtig, wobei mein herz bei der frage schon verdammt kräftig schlug. RE: Aus Sonne wird Regen und aus Regen wieder Sonnenschein - Felix Han-Carter - 03-03-2026 <center><div style="width:350px; paddong:10px;text-align: justify;"><img src="https://i.postimg.cc/02b14HxF/3-1764443119.gif" style="width: 150px; border: 1px solid #a8a8aa; padding: 5px; margin-right: 8px; float: left;"><div style="width:350px; paddong:10px;text-align: justify;"> Ich spürte ihre Hände noch immer auf meiner Haut. Dieses Gefühl war gefährlich,... Und als sie mich dann auch noch ansah, ihr Gesicht so nah an meinem, dass ich ihren Atem auf meiner Haut spürte setzte mein Herz einen Schlag aus. Ich sah ihr in die Augen und genoss diesen Moment viel zu sehr. Ihre Worte halfen da nicht... absolut nicht. Dann löste sie sich minimal von mir und nahm nur meine Hand, mit der anderen den Pizzakarton. Ich spürte wie sehr ich ihren Körper an meinem vermisste, sagte aber nichts sondern sah sie einfach an und nickte. "Natürlich, sooft du willst." vermutlich war es fragwürdig wenn eine junge Frau mit ihrem besten Freund kuschelte aber es war zwischen uns einfach ganz normal und die intimsten Momente die wir bisher gemeinsam hatten. Und ich mochte das Gefühl sie in meinem Armen zu spüren, ihre Nähe zu genießen und wie sie sich an mich kuschelte. Also ging ich mit ihr zum Sofa und setzte mich auf dieses. Sie saß neben mir, setzte sich dicht an meine Seite und die Beine angewinkelt auf dem Sofa. Ich legte meinen Arm um sie und sah sie an. "Ich hoffe mit extra Käse ist dir recht..." meinte ich zu der Pizza. Ich wusste genau was sie mochte, was sie am liebsten mochte. Ich kannte sie vermutlich besser als mich selbst,... umso verwerflicher waren meine Gedanken daran, dass ich mir mehr wünschte. Ich liebte sie und das nicht erst seit heute... meine Gefühle waren so tief, so intensiv und dennoch bisher unausgesprochen. Ich sah sie an und spürte ihren Blick auf mir... <i>Gott ich liebe dich,... du kannst dir gar nicht vorstellen wie sehr ich liebe...</i> ging es mir durch den Kopf. "Wie lief denn der Werbespot?" fragte ich sie dann.</div></center> RE: Aus Sonne wird Regen und aus Regen wieder Sonnenschein - Nari Choi - 03-03-2026 Als meine Finger endlich von seiner Haut glitten, fühlte es sich an, als würde ich einen warmen Raum verlassen und in kältere Luft treten. Ich hätte nie gedacht, dass allein der Abstand von ein paar Zentimetern sich so deutlich anfühlen könnte. Ich nahm seine Hand, weil ich sie brauchte nicht nur um irgendwo Halt zu haben, sondern um mich daran zu erinnern, dass dieser Moment real war und nicht irgendeine Fantasie, die mein erschöpfter Kopf sich zusammengebaut hatte. Mit der anderen Hand hielt ich den Pizzakarton, einfach, um irgendetwas zu tun zu haben. Etwas, das mich nicht sofort wieder in seinen Armen enden ließ.Sein Blick war warm und tief und machte es mir schwer, überhaupt einen klaren Gedanken zu fassen. Als er sagte, „sooft du willst“, wurde meine Brust warm und gleichzeitig zog sich etwas in meinem Inneren zusammen, als hätte jemand mein Herz mit den Fingerspitzen berührt. Als wir aufs Sofa gingen, setzte ich mich sofort dicht an ihn, ohne darüber nachzudenken. Meine Beine zog ich an mich, wie ich es immer tat, wenn ich Nähe suchte, aber nie zugeben wollte, dass ich sie suchte. Er legte seinen Arm um mich, und mein Körper entspannte sich sofort, als hätte er darauf gewartet. Ich lehnte mich leicht gegen ihn, nur so viel, dass es nicht zu offensichtlich wirkte, obwohl es wahrscheinlich vollkommen offensichtlich war. „Extra Käse ist perfekt…“, murmelte ich leise und ein kleines, ehrliches Lächeln stahl sich über meine Lippen, bevor ich es überhaupt verhindern konnte. Natürlich wusste er das. Natürlich wusste er alles. Er kannte jede Gewohnheit, jede Abneigung, jedes kleine Detail über mich. Manchmal fühlte es sich an, als würde er mich besser verstehen als ich mich selbst, und genau das machte mir Angst. Und gleichzeitig wollte ich mich darin fallenlassen. Ich spürte seinen Blick und hob langsam den Kopf, sah ihn an, länger als ich sollte. Es fühlte sich an, als würde etwas Ungesagtes zwischen uns im Raum schweben. Ich wusste, dass ich wegsehen sollte, dass es sicherer war aber seine Augen hielten mich fest. Als er nach dem Werbespot fragte, blinzelte ich, als würde ich aus einem Traum aufwachen. Ich atmete langsam aus. „Es lief… besser als ich dachte.“ Meine Stimme war ruhig, überraschend klar, aber in meinem Inneren wühlte alles durcheinander. „Der Regisseur war zufrieden. Die Choreografin meinte, ich hätte ‚Präsenz‘.“ Ich machte Anführungszeichen in die Luft und lachte leise, halb nervös, halb stolz. „Und… sie wollen mich vielleicht für noch ein Projekt.“ Ich merkte, wie sich meine Finger unbewusst in seinem Shirt verankerten, als ich weitererzählte. „Ich hab mich… gut gefühlt dort. Wirklich gut. Zum ersten Mal seit… seit allem.“ Ich sah wieder zu ihm, und mein Blick blieb hängen, als würde er mich festhalten. „Du wirst mich also bald in der werbung und auf Palakaten sehen“ Ich grinste leicht und biss in die Pizza und brummte zufrieden. "Das is perfekt du kennst mich zu gut" Dabei mampfte ich das erste stück zufrieden auf und sah zu ihm rüber, was er dachte wusste ich nicht, aber würden wir beide mal die wahrheit sagen wäre es sicher einfacher. "Ich wurde sogar geduscht eine Spritedusche sogesehen ich hatte richtig spaß!" kicherte ich, ja ich konnte mich an sowas wirklich gewöhnen, nacher dann noch mit ihm kuscheln und ich konnte die typen einfach vergessen. |