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Er ist verlogen eiskalt und brutal... Doch mit dir... - Druckversion +- Miami Dream (https://miamidream.bplaced.net/Upload) +-- Forum: (https://miamidream.bplaced.net/Upload/forumdisplay.php?fid=4)+--- Forum: Miami (https://miamidream.bplaced.net/Upload/forumdisplay.php?fid=12) +--- Thema: Er ist verlogen eiskalt und brutal... Doch mit dir... (/showthread.php?tid=19) |
RE: Er ist verlogen eiskalt und brutal... Doch mit dir... - Miro Salazar - 02-21-2026 <center><div style="width:350px; paddong:10px;text-align: justify;"> <img src="https://i.pinimg.com/originals/9e/7e/a7/9e7ea74d6f8fc05caed8cbeea540dd32.gif" style="width: 150px; border: 1px solid #a8a8aa; padding: 5px; margin-right: 8px; float: left;"><div style="width:350px; paddong:10px;text-align: justify;"> "Normalerweise töte ich nicht einfach wahllos Menschen,... ich bringe sie dazu es selbst zu tun." sagte ich dann grinsend und beobachtete ihn, wie er sich neben mich setzte, wie er mich ansah und wie er dann seinen Kopf auf meine Schulter legte. Nachdem ich meinen Puls im Griff hatte und die kühle Ruhe wieder die Dominanz übernahm sah ich zum Fernseher. "Ich denke mal nicht, dass du the Grudge gucken willst oder?" ist einer meiner Lieblingsfilme, mit der kleinen Tatsache, dass es einer der gruseligsten und schrecklichsten Horrorfilme war die es gab. Aber wenn er schon meinte, dass ich den Film aussuchen sollte, ich liebte Horrorfilme und Psychothriller. Aber vermutlich wusste er das,... Um ihn nicht zu sehr zu verstören wählte ich dann Five Nights at Freddys aus. Der Film startete und ich sah ihn an. Er fragte mich schon wieder ob ich es bei ihm überleben würde. "Ich sage dir bescheid bevor ich an einem Zuckerwatte-Plüsch-Schock ohnmächtig werde." sagte ich lächelnd und legte meinen Arm einfach um ihn. Die Nähe zu ihm brachte mich runter, irgendwie schaffte er es immer wieder, dass ich ruhiger wurde. "Du bist mein Ruhepol..." sagte ich zu ihm und streichelte seinen Rücken entlang.</div></center> RE: Er ist verlogen eiskalt und brutal... Doch mit dir... - Joshua Valerio Cruz - 02-21-2026 Als er diesen Satz mit diesem verdammten Grinsen sagte, sah ich ihn nur von der Seite an. „Du bringst sie dazu, es selbst zu tun…“ Ich schüttelte leicht den Kopf. „Du brauchst wirklich Hilfe, weißt du das?“ Aber da war kein echtes Urteil in meiner Stimme. Eher dieses leise Amüsement, das ich mir nicht verkneifen konnte.Als ich meinen Kopf auf seine Schulter gelegt hatte, war das kein großer, durchdachter Moment gewesen. Es war einfach… natürlich. Ich hatte gemerkt, wie sein Puls sich langsam beruhigte, wie diese kühle Kontrolle wieder über ihn kam. Und trotzdem blieb da etwas unter der Oberfläche, das ich spüren konnte.„The Grudge?“ wiederholte ich und hob minimal den Kopf, um ihn anzusehen. „Willst du, dass ich heute Nacht gar nicht mehr schlafe? das is doch die lady die aus dem tv krabbelt oder?“Ich wusste genau, dass er Horror liebte. Psychothriller, alles was düster war, alles was andere Leute verstörte. Als dann stattdessen Five Nights at Freddy’s startete, zog ich die Augenbraue leicht hoch. „Ah, sieh an. Der große Teufel hat doch ein Herz.“ Ich ließ mich wieder gegen ihn sinken, spürte, wie sein Arm sich um mich legte. Seine Hand auf meinem Rücken, langsam, gleichmäßig und ich merkte, wie mein Körper darauf reagierte, wie meine Schultern sich lockerten. „Zuckerwatte-Plüsch-Schock,“ murmelte ich leise, ein kleines Lächeln auf den Lippen. „Wenn du hier ohnmächtig wirst, verspreche ich, dich nicht auf TikTok zu posten.“ Ich zog die Decke ein Stück höher über uns beide, ohne groß darüber nachzudenken. Die Nähe war warm. Ruhig. Anders als draußen auf der Bühne oder hinter den Kulissen.Als er sagte, ich sei sein Ruhepol, wurde ich still. Mein Blick löste sich vom Bildschirm und wanderte kurz zu ihm. Er meinte das nicht als Witz. Ich hörte es in seinem Ton. Spürte es in der Art, wie seine Finger über meinen Rücken strichen.Ich atmete langsam ein. „Weißt du…du wirkst immer, als wärst du komplett unter Kontrolle. Als könnte dich nichts erschüttern.“Meine Hand legte sich vorsichtig auf seine Brust. Ich sah wieder nach vorne, ließ meinen Kopf leicht gegen seinen kippen. „Und ich hab kein Problem damit, das zu sein,dein Ruhepol“ fügte ich ruhig hinzu, als der Film los ging drückte ich mich enger an ihn und betrachtete den Film, ich fühlte mich sicher in seiner nähe und genoß die wärme, hatte auch schon drüber nachgedacht wie seine Lippen sich anfühlten, aber das lag an den dauerhaften gerüchten die zwischen uns entstanden waren, irgendwann wurde ich neugierig, aber ich wollte unsere Freundschaft nicht zerstören, aber das hier, auf den sofa das war schön und ich liebte es mit ihm zu kuscheln, mit einem drücken auf die sofa lehne ließ ich den raum dunkler werden so sah er nicht das ganze pink direkt, wobei die lichterkette auf den balkon regelrecht strahlte. RE: Er ist verlogen eiskalt und brutal... Doch mit dir... - Miro Salazar - 02-21-2026 <center><div style="width:350px; paddong:10px;text-align: justify;"> <img src="https://i.pinimg.com/originals/9e/7e/a7/9e7ea74d6f8fc05caed8cbeea540dd32.gif" style="width: 150px; border: 1px solid #a8a8aa; padding: 5px; margin-right: 8px; float: left;"><div style="width:350px; paddong:10px;text-align: justify;"> Ihn neben mir zu haben, seinen Kopf auf meiner Schulter, dieses Gefühl war angenehm. Als er mich nach the Grudge fragte musste ich grinsen. "Fast,... das ist die, die unter der Bettdecke hervor kommt." sagte ich dann und spürte seine Hand auf meiner Brust. Ich sah zu ihm als er meinte er wäre gerne mein Ruhepol. Ich betrachtete ihn eine Weile und fragte mich erneut wie wohl seine Lippen schmeckten. "Tze,... du bist wahrscheinlich die einzige Person die das tun könnte ohne um ihr Leben zu fürchten... wobei ich dann nicht garantieren kann dich dann nicht KO kitzeln würde." sagte ich grinsend. Ich streichelte seinen Rücken weiter und irgendwie genoss ich seine Nähe mehr als ich es zugeben würde. Er fühlte sich so unfassbar warm an. Ich spürte ihn wie er seinen Kopf an meine Schulter legte. Langsam legte ich meine Hand unter sein Kinn und hob seinen Kopf zu mir an. Gott seine Augen waren so tief, ich versank in ihnen und streichelte erneut seine Wange. Selbst seine Lippen waren im gedämpften Licht in einem zarten rosa schimmernd und schrien förmlich danach sie zu küssen. "Mein Gott,... du bist so wunderschön..." hauchte ich, da handelte mein Mund schneller als mein Verstand und ich wollte ihn loslassen um weiter den Film zu schauen.</div></center> RE: Er ist verlogen eiskalt und brutal... Doch mit dir... - Joshua Valerio Cruz - 02-22-2026 "Das ist ja beinah noch schlimmer, wie soll man den da noch normal in seinen Bett schlafen können?" nein das war ganz und garnicht meine Welt und ich würde jahrelang das Licht anlassen bevor das in irgendeinerweise wieder ausgemacht werden dürfte.Als seine Hand unter mein Kinn glitt und meinen Kopf anhob, hielt ich automatisch den Atem an weil mich die Intensität seines Blickes völlig unvorbereitet traf. Ich hatte ihn schon oft angesehen, auf Bühnen, in Studios, in Momenten zwischen Chaos und Ruhe. Aber so… so nah, so ungefiltert… das war etwas anderes. Seine Finger an meiner Wange waren warm, vorsichtig, fast so, als hätte er Angst, ich könnte verschwinden, wenn er zu fest zugriff. Als er mich „wunderschön“ nannte, zuckte mein Blick ganz leicht. Für einen Sekundenbruchteil wusste ich nicht, was ich sagen sollte. Ich war Komplimente gewohnt von Fans, von Medien, von Fremden. Aber aus seinem Mund klang es anders. Ich sah, wie er mich eigentlich wieder loslassen wollte, wie sein Blick sich lösen wollte, zurück zum Bildschirm, zurück in diese sichere Distanz. Doch meine Hand hob sich fast von selbst. Meine Finger legten sich sanft um sein Handgelenk, hielten ihn davon ab, sich ganz zurückzuziehen. „Hey…“ murmelte ich leise.Ich hielt seinen Blick fest, ließ nicht zu, dass er sofort auswich. Mein Herz schlug spürbar gegen meine Rippen, aber ich ließ mich davon nicht vertreiben. „Du sagst das so, als wäre dir gerade erst aufgefallen, dass ich existiere,“ sagte ich mit einem leichten, warmen Hauch von Humor, auch wenn meine Stimme weicher war als sonst. Meine Finger glitten von seinem Handgelenk ein Stück höher, bis ich seine Hand leicht in meiner hielt. Einfach so. Ich ließ meinen Blick kurz zu seinen Lippen wandern nicht lange, nur ein Atemzug lang bevor ich wieder in seine Augen sah. "Du bist auch nicht gerade leicht zu ignorieren… weißt du das?“ murmelte ich leise.Für einen Moment sagte ich nichts mehr. Die Nähe zwischen uns war dicht, aber nicht drängend. Kein Zwang. Kein Überstürzen. Nur dieses leise, vibrierende Etwas, das zwischen Atemzügen hing. Ich ließ meine Stirn ganz leicht gegen seine sinken, kaum spürbar.„Der Teufel ist Heiß der Engel Wunderschön...so wurde es uns doch schon oft gesagt...aber aus deinen Munde ist es neu“ Mein Kopf legte sich nun etwas zur seite und musterte ihn länger als ich eig wollte. "Wie kommst du das du von kitzeln zu diesen kompliment kommst? Hast du mir was zu sagen?" dabei streichelte ich mit den finger sanft über seine Lippen und musterte diese, wobei ich mir mit der Zunge selbst über die Lippen fuhr und am ende darauf biss, völlig gedankenverloren. "Mir gehts gut...und dein shirt duftet wundervoll nach dir an meinen Körper! Also du musst mir keine Komplimente machen, wirklich nicht..." RE: Er ist verlogen eiskalt und brutal... Doch mit dir... - Miro Salazar - 02-22-2026 <center><div style="width:350px; paddong:10px;text-align: justify;"> <img src="https://i.pinimg.com/originals/9e/7e/a7/9e7ea74d6f8fc05caed8cbeea540dd32.gif" style="width: 150px; border: 1px solid #a8a8aa; padding: 5px; margin-right: 8px; float: left;"><div style="width:350px; paddong:10px;text-align: justify;"> Das er meine Hand an seiner Wange festhielt hatte ich nicht erwartet. Noch weniger hatte ich damit gerechnet, dass er mich ansah und seine Hand mit meiner verschränkte. Ich schaute ihm in die Augen und wusste das, das hier gefährlich war. "Ich weiß das du existiert,... mehr als du dir vorstellen kannst." sein Blick in meinem jagte meinen Puls wieder in die Höhe. Als sein Gesicht mir noch näher kam spürte ich wie gefährlich nah ich davor war die Kontrolle zu verlieren. <i>Ich hätte dir einiges zu sagen,...</i> dachte ich und spürte wie mein Puls noch stärker wurde als sein Finger über meine Lippen strich. Verdammt er spielte mit dem Feuer, hatte er überhaupt eine Ahnung was er in mir anrichtete?! "Du findest mich also heiß, hm?" griff ich seine Worte auf und konnte nicht anders als ihn weiter anzusehen. Sein Blick, seine Zunge die seine rosé farbigen Lippen streifte und wie er sich auf diese leicht rauf biss,... <i>Fuck,... wie kann man so verdammt verführerisch sein und es selbst gar nicht merken?!</i> Ich beugte mich zu ihm, hielt nur einen Hauch von seinen Lippen entfernt an. "Was würdest du denn tun,... wenn ich dich jetzt küsse. Wenn ich völlig die Kontrolle verliere und dir zeige warum ich wahrlich der Teufel bin..." ich sah ihn an. Verdammt er war meine Sünde, mein Untergang. <i>Verflucht,... wenn ich mich in deinem Blick verliere, wenn ich die Kontrolle verliere werde ich...</i> ich brach den Gedanken ab und hob erneut sein Kinn an. "Hast du überhaupt eine Ahnung was du mit mir machst?!" raunte ich an seinen Lippen. </div></center> RE: Er ist verlogen eiskalt und brutal... Doch mit dir... - Joshua Valerio Cruz - 02-22-2026 Als er sagte, dass er wusste, dass ich existierte… mehr als ich mir vorstellen konnte, flackerte etwas in meinem Blick auf, das ich selbst nicht ganz greifen konnte. Ich hielt seinen Blick fest, auch als er sich näher beugte. Ich spürte seinen Atem, warm, dicht, vermischt mit diesem vertrauten Duft nach Leder, Bühne und ihm. Mein Herz schlug schneller, schwerer, aber ich wich nicht zurück.Seine Frage was ich tun würde, wenn er mich jetzt küsste ließ meinen Atem für einen Moment stocken. Sondern weil ich mir die Antwort selbst schon gegeben hatte, noch bevor ich sie aussprechen konnte. Ich sah, wie nah seine Lippen waren, wie wenig Abstand noch zwischen uns lag. Meine Finger hatten sich unbewusst fester um seine Hand geschlossen, als müsste ich mich daran erinnern, dass das hier real war. Als er mein Kinn erneut anhob und diese raue Frage gegen meine Lippen hauchte, schloss ich für einen Sekundenbruchteil die Augen. Nicht um zu fliehen sondern um das Gefühl zu sortieren, das in meiner Brust hochstieg. Dann öffnete ich sie wieder und sah ihn direkt an. „Du redest immer so, als wärst du kurz davor, die Welt brennen zu lassen…“ murmelte ich leise, meine Stimme ruhig, aber warm. Meine freie Hand hob sich langsam, legte sich vorsichtig an seinen Nacken. Ich ließ meinen Daumen ganz leicht über seine Haut streichen, spürte, wie angespannt er war, wie dünn die Linie seiner Kontrolle gerade verlief. „Was ich tun würde?“ wiederholte ich seine Frage leise. Mein Blick glitt kurz auf seine Lippen, dann wieder in seine Augen. "Ich würde gern wissen ob die Gerüchte stimmen....wir beide.." ich lächelte ihn warm an und sah in seine Augen. "Wahrlicher Teufel?" Ich wusste nicht wieso ich es tat aber mein Körper schien nun selbst zu handeln, daher setzte ich mich einfach auf ihn und betrachtete ihn, meine Augen lagen auf sein Gesicht, meine hand streichelte seine Wange bevor ich sanft lächelte und meine Lippen einfach auf seine legte, wie automatisch schloss ich die Augen und kam berührten sich unsere Lippen, war es wie ein stromschlag durch meinen Körper, das gefühl diese Anziehung die ich die ganze zeit zu ihn hatte wurde nun deutlicher, mein herz schlug kräftiger und der kuss wurden intensiver blieb aber weich und zärtlich. "Du weiß garnicht wie oft meine gedanken zu dir schwenken....So engelgleich wie jeder behauptet sind meine gedanken dann nicht mehr...." meine Augen ruhten auf seinen und ich lächelte sanft., "Nur bist du dir sicher das du das willst? Miro?" Meine Hände streichelten sanft über seine brust, ich wusste der Kuss hatte schon alles durchschlagen, aber ich musste es einfach wissen. RE: Er ist verlogen eiskalt und brutal... Doch mit dir... - Miro Salazar - 02-22-2026 <center><div style="width:350px; paddong:10px;text-align: justify;"> <img src="https://i.pinimg.com/originals/9e/7e/a7/9e7ea74d6f8fc05caed8cbeea540dd32.gif" style="width: 150px; border: 1px solid #a8a8aa; padding: 5px; margin-right: 8px; float: left;"><div style="width:350px; paddong:10px;text-align: justify;"> Diese Nähe war gefährlich, wenn ich ihm noch weiter so nah war konnte ich nichts mehr garantieren. Allerdings tat er etwas was ich nicht erwartet hatte, er setzte sich auf mich und schaute mich an. Ich schaute in seine Augen und verlor mich erneut darin, bis seine Worte mich fast noch mehr schockierten als die Tatsache, dass er auf mir saß. Und dann legten sich seine Lippen auf meine,... in diesem Moment brach die Mauer in mir. Seine Lippen auf meinen, sein Körper so dicht, dass ich seinen Duft wahrnehmen konnte. Als er den Kuss löste und mich ansah, mich fragte ob ich das wirklich wollte schwieg ich. Ich sah ihn an,... "Weißt du das du mit dem Feuer spielst?" flüsterte ich rau und spürte wie die Lust nach seinen Lippen in mir stärker wurde. Wie ich nichts weiter wollte als ihn,... "Du hast ja keine Ahnung was du mit mir machst..." dann beugte ich mich zu ihm und küsste ihn, tief und verlangend. Seine Lippen schmeckten wie der Himmel auf Erden und gleichzeitig wie die süßeste Sünde der Hölle. Ich genoss dieses Gefühl mehr als ich zugab und dennoch streichelten meine Hände seinen Rücken entlang und unter das Shirt. Seine Haut war so zart und weich... Er war die reinste Versuchung und ich vertiefte den Kuss, forderte seine Zunge zu einem sinnlichen Tanz.</div></center> RE: Er ist verlogen eiskalt und brutal... Doch mit dir... - Joshua Valerio Cruz - 02-22-2026 Als seine Lippen meine trafen bekam ich ein kribbeln in meinen Bauch und schloss wieder die Augen. Meine Finger schlossen sich fester um seine Schultern,suchend nach Halt, während ich den Kuss erwiderte. Ich spürte, wie viel Spannung in ihm lag, wie sehr er sich sonst kontrollierte und wie dünn diese Kontrolle gerade geworden war. Als seine Hände über meinen Rücken glitten, zog sich eine leichte Gänsehaut über meine Haut weil jede Berührung von ihm intensiver wirkte, als sie sollte. Ich atmete leise gegen seine Lippen, ließ mich näher zu ihm sinken, ohne darüber nachzudenken, wie wir aussahen oder was das bedeutete. Der Kuss vertiefte sich, wurde fordernder, und ich gab nach. Meine Hand wanderte langsam in seinen Nacken, meine Finger strichen durch sein Haar, hielten ihn einen Moment näher, als wollte ich ihm zeigen, dass ich nicht zurückwich. Als ich kurz Luft holen musste, löste ich den Kuss nur minimal, unsere Stirnen berührten sich noch immer. Mein Atem ging ruhiger als seiner, aber nicht weniger tief. Ich öffnete langsam die Augen und sah ihn an. „Du verlierst nicht die Kontrolle…“ murmelte ich leise, meine Stimme warm. Meine Finger strichen einmal sanft über seine Wange, spiegelten unbewusst die Berührung, die er mir zuvor gegeben hatte.Ich blieb nah, wich nicht zurück, ließ meine Stirn weiter an seiner ruhen. „Und ich spiel nicht mit dem Feuer…“ flüsterte ich leiser, „ich weiß nur, dass ich keine Angst davor haben brauche und hineingehen kann....“ Mein Blick glitt noch einmal kurz zu seinen Lippen, bevor ich ihn wieder ansah. "Ich weiß nicht wieso du mich so anziehst du bist das gegenteil von mir...Licht zu Dunkel....Feuer zu Plüsch...Schwarz zu pink..." er würde töten jeder der mich verletzte und ich wollte das er aufhörte, er war mein freund und doch wollte ich ihn schon länger schmecken, so verrückt es auch war, vielleicht waren es auch die gerüchte die mich mehr in seine richtung drückten, aber jetzt hier auf ihn zu sitzen und ihn zu küssen war unglaublich schön. Ich biss mir wieder auf die Lippen und stupste ihn mit meiner Nase an. "Und ja ich finde dich heiß...nicht nur deine Fans dürfen das oder?" dabei sah ich hinab zu sener brust und dem shirt, erinnerte mich an seinen Oberkörper, ich konnte kaum wegblicken und nun versteckte sich dieser Körper unter den stück stoff. Die decke etwas wieder gerichtet und um uns gelegt, legte ich sanft meine Lippen an seinen Hals und fing an dort ihn zu liebkosen, ich war mir sicher das ich eher der sanfte war und er sicher ganz anders reagieren würde. "Du schmeckst und riechst so süß dunkel..." RE: Er ist verlogen eiskalt und brutal... Doch mit dir... - Miro Salazar - 02-22-2026 <center><div style="width:350px; paddong:10px;text-align: justify;"> <img src="https://i.pinimg.com/originals/9e/7e/a7/9e7ea74d6f8fc05caed8cbeea540dd32.gif" style="width: 150px; border: 1px solid #a8a8aa; padding: 5px; margin-right: 8px; float: left;"><div style="width:350px; paddong:10px;text-align: justify;"> Mein Körper stand unter Feuer,... ich konnte es nicht mehr leugnen, ich konnte es nicht mehr verhindern. Und je länger der Kuss andauerte je länger ich ihn spürte umso heißer wurde mir. Seine Worte machten es nicht besser. Ich spürte seine Lippen am Hals und schloss die Augen, er hatte recht, noch behielt ich meine Kontrolle doch sie bröckelte. Mit jeder Berührung, jedem Kuss und je länger ich ihn spürte. Ich zog ihn an mich, strich seinen Rücken entlang und schob das Shirt hoch über seine Kopf. Als sein Oberkörper nackt vor mir war und ich seine zarte und warme Haut sah, so makellos und hell, war es um mich geschehen. "Du bist so schön." hauchte ich an seiner Haut und küsste seine Brust, leckte über seinen Nippel und genoss es wie zu zittern begann. Ich sah ihm wieder in die Augen und zog ihn erneut in einen Kuss. Dieser war nicht mehr tastend, sondern voller Lust und Verlangen. "Ich will dich schon lange, doch wenn ich das tue, gibt es kein zurück mehr." in seinen Augen sah ich, dass er davor keine Angst hatte. Das er es genauso wollte wie ich,... Als seine Hände unter mein Shirt glitten keuchte ich an seinem Hals. Seine Berührungen waren wie Feuer,... Ich ließ es mir ausziehen. Ich wollte ihn, wollte hören wie er meinen Namen stöhnte.</div></center> RE: Er ist verlogen eiskalt und brutal... Doch mit dir... - Joshua Valerio Cruz - 02-22-2026 Ich spürte, wie sich alles in mir zusammenzog, als er mich so ansah. Als er sagte, dass es kein Zurück mehr gäbe, wenn er das hier wirklich zuließ, sah ich ihn lange an. "Und wenn ich genau das will?" Als er mein Shirt über meinen Kopf zog, ließ ich es geschehen meine Haut prickelte unter seinem Blick, unter der Art, wie er mich ansah, als wäre ich etwas Zerbrechliches und Begehrtes zugleich. Seine Lippen auf meiner Brust ließen mir einen leisen Atem entgleiten, meine Finger glitten automatisch in sein Haar. Als er mich wieder küsste, erwiderte ich es. Ich schmeckte ihn, spürte die Hitze zwischen uns, das schnelle Schlagen seines Herzens gegen meinen Körper. Als seine Worte zwischen uns fielen dass er mich schon lange wollte öffnete ich die Augen und sah ihn an. Wirklich an.„Ich will dich auch,“ sagte ich ehrlich."Nicht nur als Freund..." Meine Hände glitten unter sein Shirt, über seine warme Haut, spürten die Spannung darin. Als ich es ihm auszog, ließ ich meine Stirn kurz gegen seine sinken. Mein Atem ging schneller, aber mein Blick blieb ruhig. Ich küsste ihn erneut.Meine Hand lag an seinem Nacken, meine Finger strichen über seine Haut, während ich ihn näher zu mir zog. Sein Atem war warm gegen meine Haut, unruhiger als meiner, und ich spürte, wie viel Spannung noch immer in ihm arbeitete. Doch ich wich nicht zurück. Ich ließ ihn spüren, dass ich blieb nicht nur körperlich, sondern auch mit dem, was zwischen uns wuchs. Meine Hände fuhren an ihn hinab bis zu seiner Hose, während ich ihn wieder küsste, ich hatte bereits soviele töne abgegeben die ich bisher selbst nie von mir gehört hatte, allein seine berührung, seine lippen entlockten es aus mir. Ich biss sanft auf seine Lippe und lächelte warm. "Ich will dich spüren Miro...nicht nur küssen..." raunte ich sanft an seine Lippen und küsste diese wieder sanftt |