![]() |
|
Silent Waters,... run deep and... dirty - Druckversion +- Miami Dream (https://miamidream.bplaced.net/Upload) +-- Forum: (https://miamidream.bplaced.net/Upload/forumdisplay.php?fid=4)+--- Forum: Miami (https://miamidream.bplaced.net/Upload/forumdisplay.php?fid=12) +--- Thema: Silent Waters,... run deep and... dirty (/showthread.php?tid=14) |
RE: Silent Waters,... run deep and... dirty - Adrien Delacroix - 02-14-2026 <center><div style="width:350px; paddong:10px;text-align: justify;"> <img src="https://img.wattpad.com/48ea3df5a5b7c3a90dd4995e98618e7cc9a55eb1/68747470733a2f2f73332e616d617a6f6e6177732e636f6d2f776174747061642d6d656469612d736572766963652f53746f7279496d6167652f4775486d34475a74304f7a746c413d3d2d313032333130323739332e313636316337666336383366633436393230393033303234353439372e676966" style="height: 150px; border: 1px solid #a8a8aa; padding: 5px; margin-right: 8px; float: left;"><div style="width:350px; paddong:10px;text-align: justify;"> Gott dieser Typ... er konnte Leute ganz bstimmt in den Wahnsinn treiben einfach nur indem er redete. Ich war normalerweise ruhig, ich schätzte Struktur und Kontrolle, Chaos... konnte ich nicht ab. Und dennoch war dieser Kerl genau das, <i>CHAOS</i> und genau das was mich an ihm faszinierte. Er redete, er verhaspelte sich und überspielte es. Er kam mit dem Arm gegen die Spinttür die wie ein Schuss zuknallte, er überspielte und verhedderte sich dann doch wieder in den nächsten Worten. Er wollte nicht mein Spielzeug sein, aber ich wollte ihn genau dafür. Allerdings nicht weil ich gerade Lust auf ihn hatte sondern weil ihn verdammt nochmal hören wollte wenn er stöhnte, wenn er schrie und ich wollte ihn sehen wenn er, sein gesamter Körper mir komplett ausgeliefert war. Diese Vorstellung verankerte sich in meinem Kopf und ich sah ihn an. Ich ließ ihn reden, schwieg und sortierte meine Gedanken. als er sich dann unter meinem Arm hervor wand sah ich ihm einen Bruchteil nach bevor ich sein Handgelenk nahm und ihn zurück zog. Ich fixierte seine Arme über seinem Kopf am Spint und sah ihm direkt in die Augen. "Willst du wissen was ich will? Ich will wissen wie du aussiehst wenn du nackt, vor mir, mir völlig ausgeliefert und vor Lust und Erregung stöhnend mich anflehst dich zu erlösen." hauchte ich an seinem Ohr und grinste als ich ihm hinterm Ohr entlang leckte. "Ich will dich als genau das,... ich will dich als mein Spielzeug, aber... nicht weil ich dich dazu mache sondern,... weil du es selber willst." fügte ich hinzu und hob sein Kinn erneut an. Diesmal öffnete ich seinen Mund, strich mit dem Daumen über seine Unterlippe. "Steck deine Zunge raus..." sagte ich ruhig und sah ihn an. Als er es dann wirklich tat war ich überrascht, ich leckte seine Zunge mit meiner und grinste. Dann schob ich seine Zunge mit meiner in seinen Mund zurück und küsste ihn, tief, intensiv und verlangend. Dabei drückte ich ihn an den Spint, hielt seine Arme weiterhin fixiert und mir ausgeliefert.</div></center> RE: Silent Waters,... run deep and... dirty - Milo Jaehyun Alvarez - 02-14-2026 Ich reiße die Luft ein, als er mich am Handgelenk packt und zurückzieht nicht, weil es weh tut, sondern weil es so plötzlich ist, dass mein Kopf kurz aussetzt. Der Spind in meinem Rücken ist kalt, seine Hände sind heiß, und als er meine Arme über dem Kopf fixiert, schaltet irgendwas in mir von „chaotisch reden“ auf „still werden“. Mein Herz hämmert so laut, dass ich es in den Ohren spüre. Das ist nicht mehr dieses Flirten-von-vorhin. Das ist… viel. Zu viel auf einmal. Seine Worte treffen mich wie ein Schlag, nicht körperlich, sondern direkt irgendwo tief drin, und ich merke, wie mein Körper reagiert, bevor ich überhaupt verstanden habe, ob ich das gerade will oder nur überfordert bin. Ich schlucke hart, mein Blick hängt an seinem, und ich versuche, irgendwas zu sagen aber da ist plötzlich nur dieses Gefühl von Nähe und Druck und Kontrolle, das mich gleichzeitig anzieht und nervös macht. Und genau deshalb spanne ich mich an. „Warte“, bringe ich heiser raus, und es klingt nicht witzig, nicht locker, sondern echt. Meine Brust hebt sich schnell. „Stopp— kurz.“ Ich ziehe leicht an meinen Handgelenken, nicht um ihn wegzuschubsen, sondern um mir Raum zu verschaffen. Um zu zeigen: Ich bin hier. Ich entscheide mit. Meine Augen flackern über sein Gesicht, und ich zwinge mich, ruhig zu bleiben, obwohl ich innerlich komplett durcheinander bin. „Du kannst nicht…“, ich atme aus, „…du kannst nicht einfach so von null auf hundert und erwarten, dass ich sofort weiß, was ich bin. Spielzeug. Nicht-Spielzeug. Was auch immer.“ Ich schlucke nochmal, meine Wangen brennen, aber mein Blick bleibt auf ihm. Ich fühle mich angezogen, ja. Viel zu sehr. Aber ich sag’s nicht. Ich krieg’s nicht über die Lippen, weil es sich wie ein Eingeständnis anfühlen würde, und ich hab nicht mal verstanden, wie ich überhaupt hier gelandet bin. Eben war ich noch der Typ, der rumalbert, der redet, der Situationen leichter macht. Und jetzt stehe ich hier, festgenagelt von einem Blick, von Nähe, von einer Art Kontrolle, die ich nicht greifen kann. Und genau das irritiert mich am meisten. Ich verstehe nicht, wie er das macht. Nicht mal, was er macht nur, dass mein Körper darauf reagiert, bevor mein Kopf hinterherkommt. Als hätte er irgendwo einen Schalter gefunden, den ich selber nie gesucht habe. Ich schlucke erneut, spüre, wie mir die Wärme ins Gesicht steigt, und ich hasse es, weil es so offensichtlich ist. Weil ich mich nicht verstecken kann, wenn er so nah ist."Du bist vollkommen verrückt..nackt...bettelnt? Spielzeug....ich träume doch..." aber ich wusste nicht warum, als er meinen Mund öffnete und mir befahl die zunge rauszustecken tat ich es ohne nachzudenken, er reagierte mit seiner Zunge bevor er sie mir in den Halssteckte, ich keuchte auf und erwiederte diesen kuss, bis zu diesen punkt wusste ich nichtmal das es mir gefiel das Männer mich küsste, aber ich schloss wie von selbst die Augen und ließ mich in den Kuss gleiten, schmunzelte leicht in diesen hinein, jegliche anspannung verschwand, dieser Kuss fühlte sich so unglaublich gut an, das ich ihn beinah in Trance anblickte als er den Kuss löste. "was....war das?" ich wollte doch nur sein schoko bodayguard sein und nun? War es das was er wollte? Wurde ich gerade sein Spielzeug? RE: Silent Waters,... run deep and... dirty - Adrien Delacroix - 02-14-2026 <center><div style="width:350px; paddong:10px;text-align: justify;"> <img src="https://img.wattpad.com/48ea3df5a5b7c3a90dd4995e98618e7cc9a55eb1/68747470733a2f2f73332e616d617a6f6e6177732e636f6d2f776174747061642d6d656469612d736572766963652f53746f7279496d6167652f4775486d34475a74304f7a746c413d3d2d313032333130323739332e313636316337666336383366633436393230393033303234353439372e676966" style="height: 150px; border: 1px solid #a8a8aa; padding: 5px; margin-right: 8px; float: left;"><div style="width:350px; paddong:10px;text-align: justify;"> Ich küsste ihn aus einem Grund, allerdings band ich ihm den nicht auf die Nase. Ich sah ihn nur an als er mich so ansah wie ein Reh im Scheinwerferlicht. Mit einem Grinsen bemerkte ich seine Nervosität... Ich schaute nochmal auf seine Lippen und leckte meine. "Entspann dich,... ich werde dir schon nichts tun. Und... ich will nich das du dich veränderst, eher will ich das du genau so bleibst." sagte ich und hob sein Kinn. Ich wollte keinen gehorsamen kleinen süßen Toyboy der am Boden kniete und mich anwinselte. Ich wollte jemanden mit Charakter, jemanden der wusste was er Wert war. Ob er verstand was ich meinte bezweifelte ich, also schob ich meine Hand an seiner Hüfte entlang nach unten und legte sie in seinen Schritt. "Ich will lediglich, dass du dich mir sexuell auslieferst." hauchte ich und sah ihm in die Augen. Ich wusste nicht warum aber er zog mich an, seit ich ihn dort im Klassenraum beobachtet hatte, hatte er mein Interesse geweckt. "Es ist nicht leicht mein Interesse zu wecken, aber... du hast es geschafft." sagte ich ihm und beugte mich zu ihm vor,... ich wollte ihn gleich wieder küssen doch vorher hielt ich vor seinen Lippen. "Verbringe eine Nacht mit mir und morgen... kannst du entscheiden ob du mein Spielzeug sein willst... oder nicht." ich ließ ihm sogar die Wahl. Wobei ich mir sicher war, dass es ihm gefallen würde. Ich wartete darauf, dass er zustimmte und dann küsste ich ihn erneut, noch heißer, noch verlangender.</div></Center> RE: Silent Waters,... run deep and... dirty - Milo Jaehyun Alvarez - 02-14-2026 Seine Hand an meinem Kinn lässt mich noch stehen, aber als sie an meiner Hüfte entlang nach unten rutscht und sich in meinem Schritt ablegt, schießt mir sofort die Hitze ins Gesicht. Mein Körper reagiert viel zu ehrlich, viel zu schnell und gleichzeitig zieht sich in meinem Kopf alles zusammen, weil es wieder dieser Sprung ist. Dieses „entspann dich“ und dann sofort so nah, so fordernd, so direkt. Ich schlucke, atme einmal tief ein, zwinge mich, nicht einfach nur zu erstarren oder irgendwas Dummes zu sagen, um die Nervosität zu überspielen. Meine Hände heben sich langsam, und ich lege eine davon sanft auf sein Handgelenk. Nicht aggressiv. Nicht wegstoßend. Eher wie ein Stoppschild aus Hautkontakt. „Hey…“, sage ich leise, heiser, und mein Blick hält seinen fest, auch wenn mir das schwerfällt. „Du weckst mein Interesse auch. Wirklich.“ Ich sage es nicht so, wie er es sagt. Nicht als Machtding. Eher als ehrliche Tatsache, die mir selbst gerade erst klar wird. „Aber ich brauch, dass du langsam machst.“ Ich drücke sein Handgelenk minimal nach unten nicht, um ihn komplett wegzuschieben, sondern um seine Hand aus meinem Schritt zu lösen. Mein Herz hämmert dabei wie verrückt, weil ich Angst habe, dass er es als Zurückweisung nimmt. Dabei ist es das nicht mein stände rin der hose zeigte das wohl deutlich. „Du kannst nicht ‘du sollst dich nicht verändern’ sagen und mich dann behandeln, als müsste ich sofort in eine Rolle passen“, murmele ich, mein Mundwinkel zuckt kurz, aber ohne Witz. „Ich bin nicht… so jemand, der einfach nickt, nur weil’s heiß ist.“Als er von einer Nacht spricht, von „morgen entscheidest du“, zieht es mir kurz den Magen zusammen nicht weil ich ihn nicht will, sondern weil es sich anfühlt wie eine Prüfung, für die ich mich nicht angemeldet habe. Ich atme aus, schaue ihn an, und in mir ist dieses Chaos aus Neugier, Nervosität und dem Gefühl, dass er mich gerade unglaublich stark in seinen Bann zieht. „Eine Nacht…“, wiederhole ich leise, und ich schüttele kaum merklich den Kopf. „Das hört sich an wie ein deal..“ Ich wusste nicht was ich sagen sollte in mir war es wie ein krieg aus hitze und kälte, ich schluckte nur leicht und biss mir auf die Lippe. Ich wusste nicht so genau warum ich plötzlich zustimmte, aber dieser typ ging mir nicht mehr aus den Kopf. "...eine nacht!" kaum ausgesprochen spürte ich seine lippen, als er meien hände plötzlich löste legte ich sie auf seine Schultern, dann um den nacken und erwiederte den kuss, es war als würde mein körper nun das denken übernehmen. „Dir sollte klar sein das ich keinerlei erfahrung habe mit den dingen die du willst..." RE: Silent Waters,... run deep and... dirty - Adrien Delacroix - 02-14-2026 <center><div style="width:350px; paddong:10px;text-align: justify;"> <img src="https://img.wattpad.com/48ea3df5a5b7c3a90dd4995e98618e7cc9a55eb1/68747470733a2f2f73332e616d617a6f6e6177732e636f6d2f776174747061642d6d656469612d736572766963652f53746f7279496d6167652f4775486d34475a74304f7a746c413d3d2d313032333130323739332e313636316337666336383366633436393230393033303234353439372e676966" style="height: 150px; border: 1px solid #a8a8aa; padding: 5px; margin-right: 8px; float: left;"><div style="width:350px; paddong:10px;text-align: justify;"> Gut ich war nicht besonders gut was Emotionen anging aber das wusste er vermutlich längst selbst. Allerdings sah ich ihn an und bemerkte wie er meine Hand wegschob aber dennoch war sein Interesse deutlich sichtbar. Ich ließ meinen Blick nach unten wandern und dann erneut in seine Augen. "Von mir aus,... nennen wir es einen Deal." ich würde diese Nacht für ihn sogar ruhiger angehen als sonst. Er würde am morgen sogar noch laufen können... Und ich würde ihm mein schwarzes Zimmer noch nicht zeigen. Ich sah ihn an und ich wusste, dass er es lieben würde. Das er wenn erstmal die Erregung und die Lust spürte die ich ihm geben konnte, gar nicht mehr genug davon bekommen würde. Als ich seine Hände frei gab und er seine Arme zuerst auf meine Brust und dann in meinem Nacken ablegte huschte mir ein Grinsen übers Gesicht. "Komm mit mir,..." ich stahl mir noch einen weiteren Kuss von seinen Lippen bevor ich mit ihm die Schule verließ. Der von mir angeforderte Fahrer wartete geduldig vor dem Tor und ich ließ ihn zuerst einsteigen. Wir fuhren zu dem Penthouse Gebäude in dem ich wohnte. Eigentlich gehörte es meinen Eltern doch die waren eh fast nie da. Nachdem wir ins Foyer gegangen waren und schließlich mit dem Fahrstuhl in den 100 Stock gefahren sind standen wir schließlich im Wohnzimmer des Penthouses. </div></center> RE: Silent Waters,... run deep and... dirty - Milo Jaehyun Alvarez - 02-14-2026 Ich spüre, wie mir bei „Deal“ kurz der Magen flippt nicht mal, weil es mich abschreckt, sondern weil es so verdammt direkt ist. Mein Körper reagiert natürlich trotzdem auf den Kuss, den er sich stiehlt als hätte ich nicht vor fünf Sekunden noch versucht, vernünftig zu sein. Und das ist das Verwirrende: Ich schiebe seine Hand weg, setze eine Grenze, und trotzdem bleibe ich. Trotzdem gehe ich mit. Weil irgendwas an ihm mich zieht, auch wenn ich nicht genau weiß, ob das klug ist. Als er „Komm mit mir…“ sagt, nicke ich nur, zu schnell, fast automatisch. Ich lache leise, kurz, mehr aus Nervosität als aus Humor, und dann laufe ich neben ihm her, raus aus der Schule, als wäre das völlig normal, als wäre das ein ganz normaler Nachmittag und nicht… das hier. Der Fahrer wartet bereits, und als ich den Wagen sehe, merke ich erst, wie absurd das alles ist. Privatschul-Tor, schwarzes Auto, Chauffeur. Ich stehe einen Moment zu lange da, bevor ich einsteige, und will irgendwas sagen wie „wow, fancy“, aber meine Stimme bleibt irgendwo stecken. Also rutsche ich rein, setze mich hin und starre kurz auf meine Hände, als müsste ich mich daran erinnern, dass ich das gerade wirklich mache. Während der Fahrt versuche ich, meine Gedanken zu sortieren. Ich spüre noch seinen Kuss, noch dieses Grinsen, als hätte er die ganze Sache schon längst entschieden. Und ich hasse, wie sehr mich das gleichzeitig reizt und irritiert. Ich schiele aus dem Fenster, dann wieder zu ihm, dann wieder weg, als würde mein Blick nicht wissen, wo er sicher ist. Mein Herz ist immer noch zu schnell, aber mein Kopf wird klarer. Nicht „cool“, nicht „locker“ eher… wach. Als wir am Gebäude ankommen und ich das Foyer sehe, fällt mir kurz die Kinnlade runter. Ich schaffe es gerade so, mich zu räuspern, als wäre das nichts, und murmele „Okay… du wohnst also nicht einfach nur irgendwo.“ Das ist das Höchste an lässig, was ich gerade hinkriege. Im Aufzug, je höher wir fahren, desto stiller werde ich. Nicht, weil ich nichts zu sagen hätte, sondern weil ich merke, dass ich an so einer Schwelle stehe: Ich kann jetzt einfach weiterlaufen, weil es spannend ist oder ich kann einmal kurz atmen und dafür sorgen, dass ich nicht nur „mitgezogen“ werde. Als sich die Türen im 100. Stock öffnen und wir im Wohnzimmer stehen, bleibt mir erneut kurz die Luft weg. Alles wirkt groß, ruhig, teuer, wie aus einer anderen Welt. Ich trete einen Schritt rein, lasse den Blick über den Raum wandern, und dann schaue ich zu ihm zurück. „Okay“, sage ich leise und streife mir den Rucksack von der Schulter, halte ihn kurz fest, als wäre das mein Anker. „Bevor irgendwas passiert…“ Ich suche seinen Blick, zwinge mich, nicht auszuweichen. „…ich bin hier, weil ich will. Nicht, weil ich überredet wurde. Und ich will, dass das so bleibt.“ Ich atme aus, meine Stimme ist ruhig, aber man hört bestimmt, dass ich nervös bin. „Du kannst mich gern testen, wenn du meinst, du musst“, murmele ich, ein kleiner Versuch von Milo-Grinsen, „aber ich bin nicht gut darin, mich zu verstellen. Wenn mir was zu viel ist, sag ich’s. Wenn ich bleibe, dann bleibe ich wirklich.“ Ich lasse den Blick noch einmal kurz durch den Raum gehen, es sah alels so ordenlich und sauber aus, die schuhe hatte ich daher direkt ausgezogen und ging zu den Fenstern um hinaus zu blicken die aussicht war der Wahnsinn. "WOW und das siehst du jeden tag!! Was eine aussicht!" meine Hände legten sich an das Glas und ich starrte hinunter, ich war noch nie soweit oben gewesen und hatte die stadt von soweit oben gesehen es sah unglaublich aus. RE: Silent Waters,... run deep and... dirty - Adrien Delacroix - 02-14-2026 <center><div style="width:350px; paddong:10px;text-align: justify;"> <img src="https://img.wattpad.com/48ea3df5a5b7c3a90dd4995e98618e7cc9a55eb1/68747470733a2f2f73332e616d617a6f6e6177732e636f6d2f776174747061642d6d656469612d736572766963652f53746f7279496d6167652f4775486d34475a74304f7a746c413d3d2d313032333130323739332e313636316337666336383366633436393230393033303234353439372e676966" style="height: 150px; border: 1px solid #a8a8aa; padding: 5px; margin-right: 8px; float: left;"><div style="width:350px; paddong:10px;text-align: justify;"> Im Wohnzimmer fand er endlich seine Stimme wieder. Ich sah ihn an als er klarstellte, dass er hier war weil er es selbst so wollte. Ich grinste und legte meine Tasche neben der Tür ab, die Jacke der Schuluniform wurde fein säuberlich über einen Sessel gelegt und ich knöpfte die Ärmelknöpfe meines Hemdes auf und schob die Ärmel hoch, dann löste ich die Krawatte und legte sie,... locker über den Sessel und das Jackett. Erst dann atmete ich leicht aus... "Ja jeden Tag, wobei ich nicht sooft auf den Balkon gehe, außer vielleicht zum schwimmen." erwähnte ich und sah ihn an. Er war von der Aussicht scheinbar total begeistert. Ich lehnte mich gegen die Sofalehne und musterte ihn etwas. "Mich würde interessieren was du denkst was ich mit dir machen werde?" fragte ich ihn und verschränkte die Arme vor der Brust. Bevor ich ihn durch das Wohnzimmer und danach im Schlafzimmer weiterfickte wollte ich wissen was er erwartete oder vielleicht auch befürchtete. </div></center> RE: Silent Waters,... run deep and... dirty - Milo Jaehyun Alvarez - 02-14-2026 Ich beobachte, wie er sich aus der Schuluniform „rausschält“ und es macht irgendwas mit mir, obwohl ich versuche, mir nichts anmerken zu lassen. Das Jackett ordentlich über den Sessel, die Krawatte locker drüber, Ärmel hoch so kontrolliert, so selbstverständlich, als würde er genau wissen, wie er wirkt. Er schien wirklich darauf zu achten hier Ordnung zu haben, ganz anders wie bei mir das war das reinst eChaos und manchmal trug ich zwei verschiedene socken. Als er sagt, er geht selten auf den Balkon, außer zum Schwimmen, muss ich kurz schnauben. „Zum Schwimmen im hundertsten Stock“, murmle ich und schaue noch einmal raus, weil mein Kopf das immer noch nicht komplett verarbeitet. Dann drehe ich mich wieder zu ihm, weil sein Blick mich zurückzieht, als wäre der Raum plötzlich kleiner als eben. Und dann stellt er diese Frage. „Mich würde interessieren, was du denkst, was ich mit dir machen werde?“ Ich spüre, wie mein Magen sich zusammenzieht und gleichzeitig diese Wärme wieder hochkriecht. Nicht nur Nervosität auch dieses komische Ziehen, das ich nicht benennen will, weil ich dann zu viel zugeben müsste. Ich räuspere mich. „Du stellst Fragen, als wäre das ein Test“, sage ich leise und versuche zu grinsen, aber es ist eher schief als souverän. Ich fahre mir einmal durch die Haare, weil das mein Standard-Trick ist, wenn ich nicht weiß, wohin mit mir. „Und ich bin wirklich nicht gut in Tests. Ich bin eher… Improvisation.“ Ich atme aus, schaue ihn an, halte seinen Blick fest, weil ich mich sonst wieder rausrede. „Ich glaube, du würdest gern die Kontrolle behalten“, sage ich ehrlich. „So als würdest du schauen, wie weit du gehen kannst, ohne dass ich wegrenne. Und ob ich bleibe, obwohl ich’s nicht gewohnt bin, dass jemand so… direkt ist.“ Mein Mund wird trocken. Ich schlucke. „Was ich erwarte?“ Ich zucke mit den Schultern, als wäre das alles leichter, als es ist. „Dass du mich reizt. Dass du mich aus dem Konzept bringst. Dass du gern sehen willst, ob ich wirklich ‘Nein’ sagen kann, wenn’s nötig ist.“ Ich hebe eine Augenbraue, nur minimal. „das du dinge mit mir tust, womit ich keine erfahrung habe...sex? Das ist es doch was du willst ich soll springen wenn du ficken willst?“ Ich mache einen kleinen Schritt näher, nicht um ihn zu provozieren, sondern weil ich merke, dass Abstand mich gerade nervöser macht als Nähe. Zumindest hatte ich das aus seinen Worten verstanden die ich immernoch verarbeitete, wie konnte jemand der eigentlich so alt war wie ich ein Lustobjekt suchen wollen? „Was ich befürchte…“, sage ich leiser, „ist nicht, dass du mir weh tust. Du hast gesagt, du wirst mir nichts tun.“ Ich halte kurz inne, suche nach den richtigen Worten. „Ich befürchte eher, dass ich mich zu schnell verliere, wenn du mich so ansiehst. Dass ich Dinge tue, nur weil sie sich gut anfühlen, und erst danach merke, wie viel das eigentlich war.“ Ich atme langsam ein, spüre mein Herz immer noch zu schnell. "Es gibt soviele Mädels die davon träumen mit dir zu Vögeln wieso nimmst du nicht sie?" warum nahm er mich? Ich war das reinste Chaos und total unerfahren mit all diesen Dingen, würde es mir gefallen? Ich wusste es nicht, ich war drauf eingegangen war nun hier oben und mein herz raste nur wie verrückt. RE: Silent Waters,... run deep and... dirty - Adrien Delacroix - 02-14-2026 <center><div style="width:350px; paddong:10px;text-align: justify;"> <img src="https://img.wattpad.com/48ea3df5a5b7c3a90dd4995e98618e7cc9a55eb1/68747470733a2f2f73332e616d617a6f6e6177732e636f6d2f776174747061642d6d656469612d736572766963652f53746f7279496d6167652f4775486d34475a74304f7a746c413d3d2d313032333130323739332e313636316337666336383366633436393230393033303234353439372e676966" style="height: 150px; border: 1px solid #a8a8aa; padding: 5px; margin-right: 8px; float: left;"><div style="width:350px; paddong:10px;text-align: justify;"> Ich schaute ihn an während ich wartete was er mir sagte und als er mir antwortete musste ich grinsen. Ich seufzte leicht und ging langsam auf hin zu. Als ich direkt vor ihm stand hob ich sein Kinn an und brachte ihn dazu mich anzusehen. "Warum? Also zum einen weil ich mein sexuelles Interesse eher auf das männliche Geschlecht fokussiere und zum anderen,... ich weiß nicht... Du hast etwas an dir was ich,... anziehend finde." sagte ich ihm dann und grinste erneut. Ich könnte ihn in den wildesten Stellungen ficken, ihn versuchen zu brechen doch ich wollte das öfter mit ihm machen und würde mich für heute beschränken. Ihn angesehen strich ich mit dem Daumen über seine Lippen und grinste erneut. "Ich meine allein deine Lippen... sie flehen mich regelrecht an sie zu küssen." erzählte ich ihm und beugte mich dann auch vor um genau das zu tun. Ich küsste ihn, schob meine Zunge in seinen Mund und begann sein Hemd zu öffnen, Knopf für Knopf legte ich seine Brust frei. Ich strich von seinem Kinn zu seiner Kehle und legte meine Hand nur leicht, nicht schmerzhaft um seinen Hals, die andere strich seine Brust entlang. Diese weiche und zarte Haut... machte mich fast kirre im Kopf. Er fühlte sich so warm unter meinen Händen an. Meine Hand zu seiner Hüfte wandernd zog ich ihn an mich so dass kein Blatt mehr zwischen uns passte.</div></center> RE: Silent Waters,... run deep and... dirty - Milo Jaehyun Alvarez - 02-15-2026 Ich verliere kurz den Faden, als er mein Kinn anhebt und mich zwingt, ihn anzusehen Und dann sagt er es einfach. So gerade heraus, dass mein Gehirn einen Moment braucht, um hinterherzukommen: dass sein Interesse auf Männer fällt… und dass ich etwas an mir habe, das ihn anzieht. Mir wird warm bis in die Ohren. Nicht dieses peinliche „ich kann nicht“-Rot, sondern dieses hitzige, verwirrte Gefühl, weil ich nicht damit gerechnet habe, dass er so ehrlich sein kann, mitten in all dem Dominanten. Ich schlucke und will irgendwas Dummes sagen, irgendwas Leichtes, damit ich wieder Luft bekomme aber sein Daumen streicht über meine Lippen und ich spüre, wie mir der Atem stockt. Als er mich küsst, ist das nicht mehr Spiel. Es ist direkt, fordernd, und mein Körper reagiert viel zu schnell darauf, als hätte er nur darauf gewartet. Ich presse die Hand kurz gegen seine Brust, nicht um ihn wegzuschieben, sondern um mich selbst festzuhalten, um nicht einfach in diesem Tempo mitgerissen zu werden. Mein Kopf ist ein einziges Durcheinander aus „das fühlt sich gut an“ und „bleib bei dir“. Und gleichzeitig weiß ich, dass ich das hier nicht detailliert ausmalen will oder kann nicht, weil ich ihn nicht will, sondern weil ich mich sonst selbst verliere. Also ziehe ich mich einen Hauch zurück, nur genug, um Luft zu holen, meine Stirn fast noch an seiner, die Lippen nah genug, dass ich seine Wärme spüre. „Du bist… verdammt direkt“, Ich bin es gewohnt, eine Maske zu tragen, etwas zu sagen, bevor es zu nah wird. Und jetzt? Nichts. Ich sage nichts. Ich tue nichts, außer auf ihn zu reagieren. Seine Finger an meinem Hemd lassen mich wieder bewusster atmen. Knopf für Knopf es klingt so lächerlich banal, aber jedes kleine Klicken, mit dem der Stoff nachgibt, macht mir klar, wie wenig Abstand noch übrig ist zwischen „so tun als wäre es nur ein bisschen Spaß“ und dem, was hier gerade wirklich passiert. Die Luft an meiner freigelegten Haut fühlt sich anders an, kühler, aber seine Wärme überlagert alles. Als seine Hand von meinem Kinn hinunter zu meiner Kehle gleitet, zieht sich in mir kurz alles zusammen, ein nervöser Reflex.I ch denke überhaupt nicht mehr viel. Ich folge einfach. Wenn er mich anzieht, gehe ich mit. Wenn er meinen Kopf lenkt, hebe ich ihn. Wenn er mich küsst, öffne ich ihm den Mund. Ich verliere keine Zeit damit, zu hinterfragen, ob ich jetzt nein sagen sollte, ob das zu schnell ist, ob das ein Fehler sein könnte. Ich will seinen Ausdruck nicht enttäuschen, diesen zufriedenen Zug um seinen Mund, dieses Grinsen, das mir zeigt, dass er genau das bekommt, was er erwartet. Und ich will ob ich es zugebe oder nicht genau das erleben. Geführt werden. Ich grinste dann aber und spürte wie mein Hemd zu boden ging, seine Hand um mein Hals war noch spürbar und war es verrückt das mich genau das so erregte? |