Miami Dream
How can I resist you - Druckversion

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RE: How can I resist you - Alex Vega - 02-07-2026

<center><div style="width:350px; paddong:10px;text-align: justify;">
<img src="https://i.pinimg.com/originals/fd/6f/fa/fd6ffa0185cdb44894f52b31d7197939.gif" style="width: 150px; border: 1px solid #a8a8aa; padding: 5px; margin-right: 8px; float: left;"><div style="width:350px; paddong:10px;text-align: justify;"> Nachdem ich ihn reingebracht hatte und ihn dann auf mein Bett gelegt hatte war er noch einmal wach bevor er wieder eingeschlafen war. Er war der reinste Zucker… wie konnte jemand so unglaublich schön und süß sein?!

Ich sah ihn an, er hielt die ganze Zeit meine Hand fest, wann immer ich sie wegziehen wollte hielt er sie einfach fest. „Wenn du wach bist dann bin ich hier.“ Ich blieb so also die ganze Nacht wach und bei ihm am Bett. Zum Glück brauchte ich wenig Schlaf und konnte auch mal etwas ohne auskommen.

Als die Sonne durch die Fenster fiel und sein zartes Gesicht anstrahlte schluckte ich leicht. Dann öffnete er langsam die Augen und ich sah ihn an.

„Guten Morgen Dornröschen.“ sagte ich lächelnd und streichelte seine Wange. Ich hoffte irgendwie das er nicht alles vergessen hatte. Dennoch gab ich ihm die Zeit wach zu werden.</div></center>


RE: How can I resist you - Yujin Park - 02-07-2026

Als ich langsam wach wurde, fühlte sich mein Kopf an, als hätte jemand Watte reingestopft und dann alles einmal kräftig durchgeschüttelt. Ich blinzelte gegen das Licht an, das durch die Fenster fiel, und brauchte ein paar Sekunden, um überhaupt zu begreifen, wo ich war. Das hier war definitiv nicht meine Wohnung. Das Bett war größer. Die Decke roch anders. Nach ihm.
Mein Blick wurde klarer, und dann sah ich ihn. Er saß noch immer am Bett. Seine Hand in meiner. Und erst da merkte ich, dass ich sie die ganze Zeit festgehalten hatte. Mein erster Reflex war, erschrocken einzuatmen. „Guten Morgen Dornröschen.“
Seine Stimme war ruhig.Und als seine Finger über meine Wange strichen, wurde mir schlagartig bewusst, dass das hier kein Traum war. Ich wurde rot. Sofort. Ohne Vorwarnung. Mein Gehirn brauchte noch, aber mein Körper war schon längst wach genug, um sich zu schämen. „Morgen…“ murmelte ich heiser und räusperte mich leicht. Meine Stimme klang, als hätte ich die Nacht durchgeschrien was… vielleicht nicht ganz falsch war. Der Gedanke ließ mich noch röter werden.
Ich blinzelte ihn an, versuchte meine Gedanken zu sortieren. Fetzen kamen zurück. Der Club. Seine Hände. Mein Stöhnen. Der Kuss.Oh Gott. Ich zog die Decke instinktiv ein Stück höher, vergrub mein Gesicht halb darin und lugte nur noch mit den Augen zu ihm hoch, völlig verlegen. „Bitte sag mir… ich hab mich nicht komplett zum Affen gemacht…“ nuschelte ich dumpf ins Kissen. „Also… mehr als sonst.“ Ich spürte noch immer seine Hand in meiner, und obwohl ich sie loslassen könnte, tat ich es nicht. Im Gegenteil meine Finger schlossen sich leicht fester um seine, fast unbewusst. Mein Blick wurde weicher, als ich ihn länger ansah. Müde, aber… ruhig. Ich schluckte leicht, sah kurz auf unsere Hände, dann wieder zu ihm hoch. Ein kleines, schiefes Lächeln schlich sich auf meine Lippen dieses gleiche, leicht tollpatschige wie am Abend zuvor, nur jetzt ohne Alkohol, aber mit genauso viel Wärme. „Dann… hab ich wohl doch nicht alles geträumt.“ murmelte ich. Ich hob meine freie Hand, rieb mir verschlafen über das Gesicht und lachte leise über mich selbst. „Ich erinnere mich noch… an den Kuss… und....“ gab ich dann zu, etwas leiser, verlegener. Meine Ohren wurden wieder rot das andere konnte ich kaum aussprechen. „War das… auch echt? Oder war ich einfach nur sehr betrunken und sehr optimistisch?“ Ich sah ihn dabei nicht direkt an, sondern eher irgendwo zwischen seinem Kinn und seiner Schulter, weil mir der Mut fehlte. Aber meine Hand ließ seine nicht los.Und ganz leise, fast nur gedacht, murmelte ich noch: „Wenn’s echt war… dann würd ich mich… glaub ich… nicht beschweren.“  ich hätte nichts trinken dürfen das wir mir so kalr gewesen und denoch hatte ich es getan und nun? Ich saß in einer Wohnung von jemanden den ich nur vom sehen gekannt hatte als Kunde im Club. Mit großen Augen glubschte ich ihn aus der decke an, ich erinnerte mich genau daran wie er mich zum stöhnen brachte, aber nicht das ich ihm was gegeben hatte, das verwirrte mich etwas.


RE: How can I resist you - Alex Vega - 02-07-2026

<center><div style="width:350px; paddong:10px;text-align: justify;">
<img src="https://i.pinimg.com/originals/fd/6f/fa/fd6ffa0185cdb44894f52b31d7197939.gif" style="width: 150px; border: 1px solid #a8a8aa; padding: 5px; margin-right: 8px; float: left;"><div style="width:350px; paddong:10px;text-align: justify;"> Ich wartete bis er wach genug war, dass er mich ansah und sich scheinbar noch an mehr erinnerte als ich gedacht hätte. Auch wenn es da nicht viel gab woran man sich erinnern müsste. Ich spürte seine Finger noch immer um meine Hand und Gott allein das pulverisierte fast meinen Verstand. Ich sah ihn an und lächelte.

"Du warst einfach zuckersüß und bist es immer noch." sagte ich und schaute ihm in die Augen. Er hatte so warme und schöne Augen... ich mochte sein Gesicht einfach nur anzusehen, das hatte ich die ganze Nacht lang getan und hatte noch immer nicht genug davon. "Mach dir keine Gedanken, es nichts weiter passiert außer... das woran du dich vermutlich selbst erinnerst." sagte ich und strich ihm durchs Haar. Wie er unter der Decke hervorlugte war so unfassbar niedlich.

Ich griff zu dem Glas Wasser auf dem Nachtschrank und gab es ihm. "Hier,... du solltest etwas Trinken. Keine Angst das ist nur Wasser..." ich hatte lediglich eine leichte Kopfschmerztablette darin aufgelöst. Ihn angesehen wollte ich gerade etwas sagen als ich mein Handy piepen hörte.

Es war Trent,... er fragte mich wie die Nacht gewesen war und das er erwartete ich würde teilen und den süßen Kleinen mit zum Gangversteck bringen damit alle was von ihm naschen konnten. Mein Kiefer spannte sich leicht an und ich legte das Handy einfach weg. Dann strich ich ihm erneut über die Wange.

"Ich... heiße übrigens Alejandro,... Aber du kannst mich Alex nennen." sagte ich dann und konnte nicht anders als ihm auf die Lippen zu schauen. Diese hatten sich schon gestern so süß und zart angefühlt. Ich schaute lieber wieder in seine Augen...</div></center>


RE: How can I resist you - Yujin Park - 02-07-2026

Ich nahm das Glas Wasser etwas zögerlich entgegen, noch immer halb in der Decke vergraben, als wäre sie ein Schutzschild gegen die Peinlichkeit meines eigenen Gehirns. Mein Kopf pochte leicht, nicht schlimm, nur dumpf wie ein leiser Nachhall von allem, was letzte Nacht passiert war.„Danke…“ murmelte ich heiser und setzte mich langsam ein Stück auf, ohne seine Hand loszulassen. Mein Blick glitt kurz zu unseren Fingern, wie sie ineinanderlagen, und ich wurde sofort wieder warm im Gesicht.
Ich nahm einen Schluck Wasser, dann noch einen, und seufzte leise erleichtert.„Oh wow… ich glaub mein Körper liebt dich grad ein bisschen dafür“, nuschelte ich und grinste schief, noch leicht verschlafen.
Als er sagte, ich wäre zuckersüß gewesen, verzog ich sofort verlegen das Gesicht und ließ mich wieder halb ins Kissen sinken.
„Bitte hör auf sowas zu sagen… ich kann damit nicht umgehen, wenn ich nüchtern bin“, murmelte ich, zog die Decke wieder bis zur Nase hoch und lugte wie ein ertappter Schuljunge zu ihm rüber. „Betrunken hab ich wenigstens Ausreden.“
Aber ich lächelte trotzdem. Konnte gar nicht anders. Seine Finger in meinen Haaren ließen mich kurz die Augen schließen. Es war so eine einfache Berührung, aber sie fühlte sich… ruhig an. Sicher. Ich kannte das so nicht. Und genau deshalb blieb ich einfach still liegen und genoss es, ohne drüber nachzudenken. Als sein Handy vibrierte, zuckte ich leicht zusammen, wurde kurz wieder wacher. Ich beobachtete, wie sich sein Kiefer anspannte, wie er die Nachricht las und einfach weglegte. Ich fragte nicht nach. Hatte das Gefühl, es ging mich nichts an. Aber irgendwas in seinem Blick ließ mich instinktiv noch ein bisschen näher an ihn rutschen.Dann stellte er sich vor. Alejandro. Alex. Ich wiederholte den Namen leise in meinem Kopf, als würde ich prüfen, wie er sich anfühlte. „Alex…“ murmelte ich schließlich laut, noch etwas rau von Schlaf und Restalkohol. „Gefällt mir. Passt zu dir.“
Ich musterte ihn kurz, jetzt etwas wacher.  Mein Blick blieb einen Moment zu lange an seinen Lippen hängen, und ich merkte es erst, als ich mich selbst dabei erwischte. Sofort wurde ich wieder rot und sah schnell weg, räusperte mich verlegen.
„Ähm… ich bin Yujin“, sagte ich dann, obwohl er meinen Namen vermutlich längst wusste. „Yujin Park.“ Meine Finger spielten unbewusst leicht mit seinen, einfach weil es sich richtig anfühlte, sie nicht loszulassen.
Ich zögerte kurz, dann sah ich ihn wieder an, diesmal direkt.„Danke… übrigens. Für alles. Dass du… aufgepasst hast. Und dass du… nicht mehr gemacht hast.“ Ein kleines, ehrliches Lächeln schlich sich auf meine Lippen. Ich lehnte mich ein Stück näher, nicht aufdringlich nur so, dass unsere Hände zwischen uns lagen, warm, vertraut. „Ich weiß, was im Club alles passieren kann...daher will ich eig nichts trinken nur muss ich…“ bisher hatte ich immer Glück gehabt, so wollte ich sicher nicht mein erstesmal haben, berührt und verwöhnt wurden das kannte ich aber bisher war es nie weiter gegangen. "Dieser Trent....immer wenn er jemand meiner Kollegen hatte hat er gekündigt..." davor hatte ich angst und zum glück erinnerte ich mich nicht an den teil das ich beinah in seinen fängen gefangen war.


RE: How can I resist you - Alex Vega - 02-07-2026

<center><div style="width:350px; paddong:10px;text-align: justify;">
<img src="https://i.pinimg.com/originals/fd/6f/fa/fd6ffa0185cdb44894f52b31d7197939.gif" style="width: 150px; border: 1px solid #a8a8aa; padding: 5px; margin-right: 8px; float: left;"><div style="width:350px; paddong:10px;text-align: justify;"> Er hatte mich gebeten ihn nicht an das geschehene zu erinnern und das würde ich nicht tun. Als er sich bedankte lächelte ich und noch mehr als er meinte das mein Name zu mir passte. Ich sah ihn an, spürte seinen Blick auf meine Lippen und schon allein davon begannen sie ihn wieder zu schmecken.

Ich war doch verrückt... Wenn ich glaubte, dass ich das ewig durchhalten konnte. Dennoch sah ich ihn an und lächelte einfach. Zumindest solange bis er Trent erwähnte und meinte, dass der den er bei sich hatte immer gekündigt hatte. Ich seufzte und sah ihm in die Augen. Seine Hand spielte mit meinen Fingern und ich sah in seine schönen Augen.

"Trent,... ist ein Idiot, er hält sich für den größten aber... er ist leider auch gefährlich." ich war froh, dass er ihm nicht in die Finger gefallen war. Doch wie ich ihn zukünftig vor ihm retten konnte wusste ich noch nicht. Ich konnte ihn schlecht einschließen. Ich musste unbedingt mit Kang sprechen...

Yujin meinte zwar er konnte mit Komplimenten nicht umgehen wenn er nüchtern war doch ich streichelte erneut seine Wange, konnte nicht verhindern auch seine Lippen sanft entlang zu streichen... Mich sanft zu ihm gebeugt hielt ich vor seinem Gesicht.

"Du hast mich gestern gebeten dich nur an den Kuss zu erinnern,... das würde ich nur zu gerne tun..." hauchte ich und dann legte ich meine Lippen erneut auf seine. Selbst jetzt schmeckten sie so unglaublich süß,... es machte mich beinahe verrückt.</div></center>


RE: How can I resist you - Yujin Park - 02-07-2026

Als er über Trent sprach nickte ich nur knapp das hatte ich mir beinah selbst gedacht, daher hatte ich meist großen Abstand gehalten, nun bis gestern Abend.Seine Finger an meiner Wange ließen mich automatisch still werden. Ich schloss kurz die Augen, lehnte mich unbewusst ein Stück in seine Berührung hinein, bevor ich sie wieder öffnete. Sein Daumen strich über meine Lippen und mein Herz stolperte sofort aus dem Takt. Ich wusste genau, was gleich passieren würde. Als er sich vorbeugte und seine Lippen meine wieder fanden, war ich diesmal wach genug, um jeden einzelnen Moment davon zu spüren. Kein verschwommener Alkoholnebel, kein Halbtraum. Nur Wärme. Sanftheit. Meine Finger schlossen sich reflexartig fester um seine, als müsste ich mich irgendwo festhalten. Ich küsste ihn zurück, zuerst unsicher, ein bisschen schüchtern dann mutiger, als ich merkte, dass er sich nicht zurückzog. Es war anders als letzte Nacht.  Mein Herz schlug so laut, dass ich sicher war, er müsste es hören.
Als sich unsere Lippen wieder lösten, blieb ich noch einen Moment nah an ihm, meine Stirn fast an seiner. Ich brauchte ein paar Sekunden, um wieder zu atmen wie ein normaler Mensch.
„Okay…“ murmelte ich heiser, ein kleines, überfordertes Lächeln auf den Lippen. „Der war… definitiv nicht nur Alkohol.“
Ich lachte leise, verlegen, senkte kurz den Blick, bevor ich wieder zu ihm hochsah.
„Du machst das mir das echt schwer, nicht nervös zu werden… weißt du das?“ nuschelte ich. „Ich fühl mich grad wie… keine Ahnung… wie mein erstes Date mit fünfzehn. Nur heißer. Und verwirrender.“ Ich stupste leicht mit meiner Nase gegen seine, unbeholfen, aber ehrlich, und blieb einfach nah bei ihm.
Meine Hand ließ seine immer noch nicht los.„Aber… ich bereu’s nicht." erst nach diesen Worten löste ich die Hand und sah in seine Augen ich war sicher bereits wieder rot wie eine Tomate. "ich...such mal eben das bad..."  ich biss mir auf die Lippe und als ich aufstand spürte ich wie hart ich eig war, mein blick ging hinab bevor ich mit schnellen schritten das zimmer verließ, ich hörte wie er mir erklärte wo es war, aber ich sah es an der offenen tür und verschwand in dieses, im bad selber holte ich erstmal luft, sah mich im spiegel an um mir wasser ins gesicht zu streichen und die hitze aus mir zu bekommen. "Was mach ich hier nur...." nuschelte ich allein der gedanke an letzter nach an diesen kuss gerade, ich spürte wie mein schwanz gegen die Hose drückte, wie sollte ich den hier wieder rauskommen? Er sah es doch sofort?!  Für mich war genau das gerade das problem das Er mit Trent probleme bekäme wenn er mich nicht zu ihm brachte, davon ahnte ich noch nichts


RE: How can I resist you - Alex Vega - 02-07-2026

<center><div style="width:350px; paddong:10px;text-align: justify;">
<img src="https://i.pinimg.com/originals/fd/6f/fa/fd6ffa0185cdb44894f52b31d7197939.gif" style="width: 150px; border: 1px solid #a8a8aa; padding: 5px; margin-right: 8px; float: left;"><div style="width:350px; paddong:10px;text-align: justify;"> Dieser Kuss war so unfassbar zart, seine Lippen katapultierten mich in eine andere Dimension. Und als ich mich löste, seine Stirn noch immer fast an meiner wusste ich, dass ich hoffnungslos und vollkommen verloren war. Ich war dumm zu glauben, dass ich ihm würde wiederstehen können, allein sein Blick in meine Augen reichte aus um mich vollkommen wahnsinnig zu machen.

Als er meine Hand dann losließ und aufstand um das Bad zu suchen sah ich seine deutliche Erregung. Wenn der Kuss ihn schon so hart hatte werden lassen wie mussten dann meine Lippen auf seiner nackten Haut sein... Der Gedanke an seine zarte Haut machte es aber nicht besser.

Als er im Bad war seufzte ich... "Alex du bist am Arsch,..." murmelte ich zu mir selbst bevor ich Kang eine Nachricht schrieb. Entweder er gründete eine andere Gang oder ich würde die Gang verlassen. Auf keinen Fall würde ich Yujin diesem widerlichen Arsch überlassen. Ich schaute auf die Badezimmertür und stand dann auf.

Zuerst überlegte ich ob ich anklopfen sollte doch dann öffnete ich die Tür schließlich und sah ihn dort. Ich lehnte mich in den Türrahmen und beobachtete ihn ein wenig, dabei verschränkte ich die Arme. Der Anblick seines noch halb offenes Hemdes, der deutlichen Erregung in seiner Hose und diesen Gesicht... und ich wusste... ich würde in die Hölle kommen für diese Gedanken die ich hatte.</div></center>


RE: How can I resist you - Yujin Park - 02-07-2026

Ich brauchte ein paar Sekunden im Bad, um überhaupt wieder klarzukommen.Das kalte Wasser an meinen Händen fühlte sich an wie ein Versuch, mein Herz runterzukühlen komplett sinnlos, weil es trotzdem raste wie verrückt. Ich stützte mich am Waschbecken ab, sah in den Spiegel und musste leise auflachen eher wegen überforderung.
„Reiß dich zusammen, Yujin…“ murmelte ich zu meinem Spiegelbild. Meine Haare standen wirr ab, meine Lippen waren noch leicht gerötet, und mein Blick… der verriet eindeutig, dass ich nicht mehr ganz da war, wo ich gestern gewesen war.
Ich fuhr mir durchs Haar, knöpfte mein Hemd halbwegs zu, wobei meine Finger kurz stockten, weil ich selbst merkte, wie nervös ich war mein blick ging an mir hinab, die erregung in meiner Hose war noch immer so deutlich ich konnte so doch nicht hier rausgehen. Gerade als ich mir wieder Wasser ins Gesicht spritzen wollte, merkte ich Bewegung im Spiegel hinter mir.
Ich erstarrte kurz.Er stand im Türrahmen. Ich drehte mich langsam zu ihm um, noch mit feuchten Händen, mein Herz sofort wieder einen Takt schneller. Er sagte nichts. Beobachtete mich nur. Und allein dieser Blick ließ meinen Magen einen nervösen Salto schlagen.„Du… äh… ich hab nur kurz…“ begann ich, verstummte aber direkt wieder, weil mir selbst auffiel, wie sinnlos der Satz war. Natürlich war ich nur im Bad. Ich lachte leise über mich selbst, kratzte mich verlegen am Nacken.
Er lehnte da so ruhig, verschränkte die Arme, und ich wurde mir plötzlich viel zu bewusst, wie ich aussehen musste. Halb zerknittertes Hemd, leicht gerötete Haut, noch nicht ganz wach und definitiv nervös. Mein Blick wich kurz aus, dann wieder zu ihm zurück. „Du guckst so…“ murmelte ich und verzog leicht das Gesicht, suchte nach Worten. „Als würdest du grad irgendwas Gefährliches denken.“ Ich trat einen kleinen Schritt näher, nicht direkt zu ihm eher Richtung Tür, aber blieb dann stehen, weil die Nähe plötzlich spürbar wurde. Die Luft fühlte sich dichter an. Ich räusperte mich leise, ein schiefes, verlegenes Lächeln auf den Lippen. „Nur damit du’s weißt… ich bin morgens nicht immer so… äh… verwirrend“, nuschelte ich. „Also… doch. Schon. Aber… du machst es schlimmer.“  Ich hob kurz die Hand, zögerte, legte sie dann leicht gegen seinen Arm mehr ein vorsichtiges Anlehnen als eine bewusste Berührung.„Ich glaub, ich muss mich erst dran gewöhnen… dass du mich so ansiehst“, gab ich leise zu. „Das macht was mit mir… und ich weiß noch nicht mal genau was.“
Ich sah zu ihm hoch, mein Blick weich, ehrlich, aber auch ein bisschen unsicher, ichs treckte mich dann und musterte ihn, ich war noch unsicher was ich hier bei ihn machte und überspielte meine erregung.


RE: How can I resist you - Alex Vega - 02-07-2026

<center><div style="width:350px; paddong:10px;text-align: justify;">
<img src="https://i.pinimg.com/originals/fd/6f/fa/fd6ffa0185cdb44894f52b31d7197939.gif" style="width: 150px; border: 1px solid #a8a8aa; padding: 5px; margin-right: 8px; float: left;"><div style="width:350px; paddong:10px;text-align: justify;"> Ich beobachtete ihn und kam immer mehr zu der erkenntnis, dass ich total am Arsch war. Dieser kleine Engel würde mich nie wieder loslassen. Ich sah ihn an und als er auf mich zukam und meinen Arm berührte glaubte ich schon ich könnte einfach von der Hölle verschlungen werden doch nein, er setzte noch einen drauf.

Seine Worte trafen mich so hart direkt in die Eier, dass ich glaubte ich müsste zusammen zucken. Aber nicht negativ sondern einfach weil ich gerade meine Erregung wegatmen musste. Ich sah ihn an und strich ihm sanft über die Wange. "Wenn du wüsstest was du in mir anrichtest..." hauchte ich und ließ meinen Blick an ihm herab wandern.

Als ich wieder in sein Gesicht sah, fielen mir diese gemeinen Wassertropfen auf die sein Gesicht entlang liefen und seinen Hals hinunter in den Ausschnitt seines Hemdes. <i>Kann mich bitte mal jemand kneifen...</i> hatte der Kleine eigentlich eine Ahnung wie verflucht sexy er war?!

"Ähm,... hast du Lust zu frühstücken?" fragte ich ihn dann um mich abzulenken. Aber das funktionierte überhaupt nicht als ich ihn ansah, als er sich streckte. Ich würde in der Hölle verrotten aber verdammt nochmal scheiß drauf...

Ich legte meine Hand unter sein Kinn, hob seinen Kopf und sah ihm in die Augen. "Du machst mich wahnsinnig... ich..." ich sprach nicht zu Ende und küsste ihn erneut, diesmal etwas sinnlicher und heißer. Dabei zog ich ihn sanft an mich und spürte seine deutliche Erregung. Ich schob meine Zunge in seinen Mund und spielte mit seiner... </div></center>


RE: How can I resist you - Yujin Park - 02-07-2026

In dem Moment, in dem er meine Zunge mit seiner berührte, war alles vorbei. Da war nichts mehr von der zaghaften Vorsicht, die ich mir selbst eingeredet hatte Ich spürte seine Hand an meinem Kinn, wie er mich hochgezogen hatte, und irgendwas in mir gab einfach nach. Verdammt, er wusste nicht mal im Ansatz, was er da mit mir anstellte. Ich griff sein Hemd, fester als geplant, zog ihn näher an mich, weil mein Körper sofort mehr wollte mehr Wärme, mehr Druck, mehr von diesem Geschmack auf seinen Lippen. Sein Kuss war heißer als zuvor, tiefer, und ich ließ ihn gewähren, ließ ihn meine Lippen öffnen, meine Zunge fangen, meinen klaren Gedanken zerstören. Als er den Kuss vertiefte und seine Zunge meine berührte, krallten sich meine Finger automatisch in seinen Ärmel nicht fest, eher so, als würde ich mich an ihm festhalten müssen, damit ich nicht den Boden unter den Füßen verlor. Ich küsste ihn zurück, aber zögerlich, vorsichtig, langsam, weil ich immer wieder Angst hatte, etwas falsch zu machen. Er wirkte so sicher, so erfahren… und ich war einfach nur ein durcheinandergeratener Engel, der nicht wusste, wohin mit der eigenen Erregung.Als er sich von meinen Lippen löste, sah ich sofort zu Boden. Meine Wangen brannten. Mein Atem war flach, und ich wusste nicht, ob ich ihn ansehen konnte, ohne dass mir wieder ein dummer Laut entglitt. Doch dann hob er mein Kinn an, sanft, und ich musste ihn anschauen. Seine Nähe ließ meinen Herzschlag stolpern.
Seine Worte… du machst mich wahnsinnig… ich verstand nicht, wie das möglich war. Ich fühlte mich unbeholfen, unerfahren, komplett überfordert und er sah mich an, als wäre ich das Heißeste, was ihm je passiert war. Mein Hals wurde trocken. Ich versuchte zu schlucken und brachte nur ein leises, heiseres „…ich… ich weiß nicht, was ich mit dir mache…“ hervor. Es klang fast wie eine Entschuldigung. Ich lächelte ihn zögerlich an und schmiegte mich an ihn, spürte wie die erregung in meiner hose kräftig drückte, daher keuchte ich leicht und musterte ihn. "Frühstücken wir also nackt?" fragte ich vorsichtig und grinste leicht.
"den meine Hose...ich glaub sie platz gleich wegen dir..."