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Aus Sonne wird Regen und aus Regen wieder Sonnenschein - Nari Choi - 03-01-2026 Ich war den ganzen Tag aufgeregt gewesen. Der Werbedreh mit Sprite hatte besser funktioniert, als ich mir je vorgestellt hätte, und ich wollte nichts mehr, als es endlich zu erzählen die kleinen Momente, in denen ich gelächelt hatte, ohne dass es wehtat, die Anerkennung, die sich wie ein warmes Licht auf meiner Haut angefühlt hatte. Ich war fast schon leicht, als ich aus dem Studio trat. Fast wieder ich selbst. Doch dieser Zustand hielt nie lange. Ich nahm die Abkürzung durch die Hintergasse, wie immer. Das war mein Fehler. Die Sonne hing tief, die Schatten waren länger, als sie sein sollten, und ich bemerkte die beiden Gestalten erst, als ich schon zu nah war. Zwei Männer, beide mit Hoodies, beide mit einem Blick, der zu lange an mir hängen blieb. Ein kurzer Augenblick, in dem alles in mir erstarrte. Ich wollte einfach nur vorbeigehen, unsichtbar sein, nur ein Mädchen, das nach Hause will. Aber ich war nicht unsichtbar. Der erste hob den Kopf und grinste, ein schiefes, unangenehmes Grinsen, das mich sofort verlangsamte. „Na, hübsche Lady, wohin so eilig?“, fragte er, und ich spürte, wie eine Welle aus Unbehagen meinen Rücken hinunterlief. Ich murmelte etwas wie „Ich hab’s eilig“ und wollte einfach vorbeigehen, aber der zweite trat vor, versperrte mir halb den Weg, sein Blick wanderte über mich, als würde er sich schon überlegen, in welche Richtung er mich drücken wollte. „Bleib mal stehen“, meinte er, und sein Tonfall ließ keinen Zweifel daran, dass das kein Vorschlag war. Ich tat es nicht. Ich wich zurück, suchte in meiner Tasche nach meinem Handy, mein Herz schlug viel zu schnell, meine Finger waren viel zu kalt. „Ey“, sagte der erste jetzt dunkler, ernster, „ich hab dir ’ne Frage gestellt.“ Ich spürte, wie meine Kehle enger wurde, wie die Panik nach oben drückte, aber ich zwang mich, ruhig zu bleiben. Oder etwas, das als „ruhig“ durchgehen könnte. „Ich will nichts, bitte lasst mich einfach gehen.“ Der zweite lachte. „Was wir dir lassen, entscheidet nicht du.“ Und bevor ich realisieren konnte, wie nah er an mich herangekommen war, packte er meinen Arm. Hart genug, dass mir ein Schrecklaut entfuhr, aber nicht hart genug, dass ich nicht versuchen konnte, mich herauszuwinden. Sein Griff brannte heiß in meine Haut, sein Atem roch nach Alkohol und altem Rauch. „Du hast Zeit, Kleine. Keiner wartet auf dich.“ „Fass mich nicht an“, brachte ich heraus, aber meine Stimme verriet mich, zittrig, dünn, kaum mehr als ein Hauch. Ich versuchte mich loszureißen, doch er hielt mich fest, und sein Grinsen wurde nur breiter, als würde ihm meine Angst schmecken.„Die zittert ja richtig“, spottete der andere. „Süß.“ Etwas in mir riss in diesem Moment. Vielleicht war es das Zittern, vielleicht die pure Angst, vielleicht die Erinnerung daran, wie viele Dinge ich in den letzten Monaten nicht mehr unter Kontrolle hatte. Aber mein Körper reagierte. Ich riss mich ein zweites Mal los, diesmal mit allem, was ich hatte. Der Griff rutschte ab, ich stolperte rückwärts, spürte den Rausch aus Adrenalin und Panik gleichzeitig in meinen Adern explodieren.„Ey!“, brüllte einer von ihnen, und dann kamen Schritte. Schnelle Schritte. Ich rannte. Einfach rannte. Der Boden unter meinen Füßen verschwamm, mein Atem keuchte, brannte, meine Beine fühlten sich schwer an und gleichzeitig wie aus purem Instinkt gemacht. Hinter mir hörte ich sie. „Bleib stehen! Mach’s nicht schlimmer für dich!“Ich rannte schneller.Der Ausgang der Gasse kam näher, das Licht der Straße wurde heller, aber die Schritte hinter mir wurden lauter. Ein keuchendes Lachen, als würde einer von ihnen Spaß daran haben, mich zu jagen. Ich glaubte kurz, dass ich es nicht schaffen würde. Dass sie mich gleich am Boden hätten. Dass ich einfach verschwinden würde, so wie alles, was ich einmal geliebt hatte. Dann quietschten Reifen. Ein schwarzer Wagen stoppte mit einem Ruck neben mir, die Tür flog auf, und ich wusste in diesem Augenblick nicht einmal, ob das besser oder schlechter war. Ich hatte keine Wahl. Ich war aus reiner Angst fast in das Auto gestolpert, zog die Tür mit zitternden Händen zu und krümmte mich im Sitz zusammen, als könnte ich dadurch unsichtbar werden. „Scheiß Glück gehabt!“, hörte ich den Mann draußen schreien, und dann ein gedämpftes Knallen gegen die Tür. „Wir sehen uns wieder, Kleine!“Ich presste die Augen zusammen. Die Tür vibrierte kurz nach, dann entfernten sich Schritte. Ich hörte sie wegtrotten, zurück in die Gasse, zurück in die Dunkelheit, aus der sie gekommen waren. Erst da merkte ich, dass ich kaum Luft bekam. Meine Hände zitterten unkontrolliert, mein ganzer Körper vibrierte, als hätte er erst jetzt verstanden, dass ich hätte verschwinden können. Ich atmete stoßweise ein, versuchte, meine Finger irgendwo festzukrallen, ich hatte noch nichtmal aufgesehen wo ich eingestiegen war, es war in diesen moment mir einfach alles egal gewesen hauptsache ich konnte entkommen. RE: Aus Sonne wird Regen und aus Regen wieder Sonnenschein - Felix Han-Carter - 03-01-2026 <center><div style="width:350px; paddong:10px;text-align: justify;"><img src="https://i.postimg.cc/02b14HxF/3-1764443119.gif" style="width: 150px; border: 1px solid #a8a8aa; padding: 5px; margin-right: 8px; float: left;"><div style="width:350px; paddong:10px;text-align: justify;"> Ich hatte den Tag damit verbracht an meinem Song zu schreiben, er war Teil meiner Facharbeit für dieses Semester und ich war noch nicht viel weiter gekommen als zu den ersten zwei Zeilen. Meine Gedanken kreisten um etwas anderes... ich hatte lange nichts von Nari gehört. Normalerweise wollte sie mir schreiben wenn sie mit dem Dreh fertig war. Ich schaute auf die Uhr und ein ungutes Gefühl beschlich mich, das sich nur noch verstärkte als mein Handy klingelte. Ich nahm es und ging ran,... doch ich hörte nur Stimmen, Stimmen die mir gar nicht gefielen. Und was ich hörte gefiel mir auch nicht... also stand ich auf, schnappte mir die Autoschlüssel zum Wagen meines Vaters, meine Eltern waren eh nicht da, und verließ das Haus. Ich raste in Richtung des Studios und um das Gebäude herum wo die Gasse aufhörte, da sah ich Nari bereits herauslaufen und öffnete die Beifahrertür. Sie stieg einfach ein und schloss die tür wieder. Die Kerle schlugen kurz dagegen und ich sah wie Nari zusammen zuckte. Ich stellte den Motor ab und legte meine Hand sanft auf ihre,... "Hey,... ich bin hier. Alles gut..." mit zitterndem Blick sah sie auf und schien einen Moment zu brauchen bevor sie realisierte, dass ich wirklich ich war, dann fiel sie mir um den Hals, sie zog mich so eng an sich, dass ich fast keine Luft bekam. So gut ich über die Mittelkonsole den Wagens konnte schlang ich meine Arme um sie und zog sie dann einfach zu mir auf den Fahrersitz, nachdem ich diesen zurück gestellt hatte. Sie saß auf meinem Schoß und ich legte meine Arme um sie. "Sch... ich bin ja hier..." hauchte ich zärtlich zu ihr.</div></center> RE: Aus Sonne wird Regen und aus Regen wieder Sonnenschein - Nari Choi - 03-02-2026 Ich konnte erst gar nicht reagieren, als seine Hand auf meiner landete. Meine Finger waren noch kalt vom Schock, mein Atem unregelmäßig, als würde mein Brustkorb nicht mehr wissen, wie man atmet. Stimmen und Schritte hallten noch in meinem Kopf nach, wie ein Echo, das einfach nicht verstummen wollte. Als er „Hey… ich bin hier“ sagte, brach etwas in mir. Nicht laut, nicht sichtbar, aber deutlich genug, dass mir die Tränen sofort in die Augen schossen. Ich hob den Blick zu ihm, suchte in seinem Gesicht nach irgendwas, das mich wieder an die Oberfläche zurückholte. Es dauerte einen Moment, bis meine Gedanken realisierten, dass er wirklich vor mir saß, ganz real, warm, atmend, lebendig und dass ich sicher war. Dass ich es rausgeschafft hatte. Ich saß hier in keinen fremden Wagen es war wirklich Felix. Und dann fiel einfach alles von mir ab. Ich drückte mich zu ihm, ohne nachzudenken, klammerte mich an ihn, als würde mein Körper erst jetzt verstehen, dass er Halt hatte. Ich fühlte seine Arme um mich und als er mich über die Mittelkonsole zog, ließ ich mich ohne Widerstand auf seinen Schoß ziehen. Irgendwie schaffte ich es nicht mehr, mich zusammenzureißen. Meine Finger vergruben sich in seinem Shirt, ich versteckte mein Gesicht an seinem Hals und schnappte leise nach Luft, weil ich nicht wusste, wohin mit all dem, was in mir hochstieg. Sein „Sch… ich bin ja hier…“ traf mich so weich, so warm, dass ich fast wieder losschluchzte. Ich wollte etwas sagen, irgendwas dass ich Angst hatte, dass ich dachte, sie würden mich packen, dass ich so erleichtert war, ihn zu sehen, dass meine Knie noch immer weich waren. Aber aus meinem Mund kam nur ein heiseres, brüchiges Geräusch, kein wirklicher Satz. „Ich… ich hatte so Angst…“ brachte ich irgendwann hervor, so leise, dass es kaum mehr als ein Zittern in seinem Hals war. Meine Stirn lag gegen seine Schulter, ich atmete seinen Geruch ein, als müsste ich mich daran festhalten, und meine Hände klammerten sich noch immer an ihn, als würde ich wegfallen, wenn ich losließe. Es fühlte sich an, als wäre die ganze Welt für einen Moment stehen geblieben, nur wir zwei im stillgelegten Auto, sein Herzschlag direkt unter meiner Wange. Ich merkte, wie nach und nach etwas von der starren Panik sich löste, ersetzt durch diese seltsame Mischung aus Erleichterung und Erschöpfung. Und in seinem Schoß, eingerahmt von seinen Armen, zum ersten Mal seit dem Dreh, seit der Gasse, seit diesem ganzen verdammten Tag, konnte ich wieder atmen und es war sogar für ein moment vergessen wie ich eigentlich fühlte, den dann würde mir nicht nur warm werden und es wäre mir peinlich, ich wäre vor schreck wohl auch direkt wieder von sein Schoß gerutscht, jetzt aber war ich hier und zwar sicher bei ihm. Es dauerte sicher Minuten bis ich mein Gesicht wieder anhob und ihn ansah. "Woher wusstest du das ich hilfe brauch?" fragte ich vorsichtig und hatte mir die tränen weggewischt, ich beruhigte mich immer mehr und die wärme von ihm half mir wirklich sehr, er war schon immr mein Anker gewesen und jetzt gerade umso mehr. RE: Aus Sonne wird Regen und aus Regen wieder Sonnenschein - Felix Han-Carter - 03-02-2026 <center><div style="width:350px; paddong:10px;text-align: justify;"><img src="https://i.postimg.cc/02b14HxF/3-1764443119.gif" style="width: 150px; border: 1px solid #a8a8aa; padding: 5px; margin-right: 8px; float: left;"><div style="width:350px; paddong:10px;text-align: justify;"> Icch legte meine Arme um sie und sah sie an. Sie zitterte noch leicht und ich hielt sie einfach fest. Als sich ihr Körper an meinen schmiegte streichelte ich ihren Rücken. Sie sagte ganz leicht, dass sie schrecklich Angst gehabt hatte und ich nickte. "Ich weiß..." hauchte ich zärtlich zu ihr. Wenn sie wüsste wie sehr ich sie liebte, wie unglaublich stark meine Gefühle für sie waren. Ich sah sie an und streichelte weiter ihren Rücken,... "Ich habe es gespürt und außerdem hast du mich angerufen, vermutlich eher unbewusst." sagte ich ihr und schaute zu ihr herunter in ihre Augen. Sanft streichelte ich ihre Wange und küsste ihre Stirn... Ich hielt sie fest und genoss ihre Nähe. Schließlich startete ich den Motor, ich musste sie nicht weglassen um zu fahren. Das Auto hatte automatik und darum konnte ich mit einer Hand lenken während ich sie mit der anderen festhielt. Ich fuhr los Richtung dem Haus meiner Eltern und als wir ankamen stoppte ich in der Einfahrt und sah sie an. "Na komm,... wir gehen rein." raunte ich ihr sanft zu und stieg nach ihr aus dem Auto. Ich nahm ihre Hand in meine und ging mit ihr rein. Meine Eltern waren auf Geschäftsreise und ich hatte das Haus für mich allein. Normalerweise wohnte ich in meinem Apartment aber sie wollten, dass ich auf das Haus aufpasse. Ich führte sie in mein Zimmer, was sie bereits kannte. "Das nächste Mal ruf mich einfach an,... dann hole ich dich ab." sagte ich sanft zu ihr und streichelte ihre Wange, meine Stirn legte sich an ihre.</div></center> RE: Aus Sonne wird Regen und aus Regen wieder Sonnenschein - Nari Choi - 03-02-2026 Als er mich so festhielt, blieben meine Hände wie von selbst an seinem Shirt verankert, als hätte mein Körper entschieden, dass er noch nicht loslassen konnte. Sein Streicheln über meinen Rücken beruhigte mich mehr, als ich zugeben wollte, und gleichzeitig brannte die Stelle, an der seine Finger meine Haut berührten, in einer Wärme, die mir fast die Kehle zuschnürte. Als er sagte, er habe es gespürt, irgendetwas in mir, mein Anruf, meine Angst ich wusste nicht, was ich darauf erwidern sollte. Ich hatte ihn angerufen? Das hatte ich nichtmitbekommen. Sein Kuss auf meine Stirn ließ mich die Augen schließen. Ich klammerte mich etwas fester an ihn, als der Motor ansprang. Es fühlte sich abwegig an, sich in seinem Schoß, in seinen Armen, während eines fahrenden Autos halb festzuhalten, aber gleichzeitig war es der einzige Ort, an dem ich gerade nicht auseinanderfiel. Der Rhythmus der Straße, sein Arm um mich, der leichte Druck seiner Hand, als wolle er mir versichern, dass er nicht vorhatte, mich loszulassen all das beruhigte meinen Atem Schritt für Schritt. Als wir in die Einfahrt einrollten, hob ich den Kopf langsam wir standen dann langsam aus, meine Beine noch leicht wackelig, aber er nahm sofort meine Hand. Und es war lächerlich, wie selbstverständlich sich das anfühlte. Wie richtig. Ich ließ zu, dass er mich hineinführte, obwohl ich mich am liebsten noch immer an ihn gepresst hätte. Drinnen war alles ruhig. Warm. Als er die Tür zu seinem Zimmer öffnete, schlich sich ein vertrautes Gefühl in mich. Ich kannte den Raum, kannte den Geruch, wusste, wo alles stand. Als er vor mir stand, so nah, seine Worte weich,„Das nächste Mal ruf mich einfach an…“ ich musste kurz die Augen senken, weil etwas in meiner Brust sich zusammenzog. Nicht nur wegen dem, was passiert war, sondern wegen ihm. Wegen dieser Geduld, dieser Wärme, die er mir schenkte, obwohl ich es kaum auszuhalten wusste. Seine Stirn berührte meine, und ich atmete leise ein. Meine Hände fanden wie von selbst seinen Hoodie, hielten ihn leicht fest, als bräuchte ich eine zusätzliche Bestätigung, dass er wirklich hier war. Ich hob den Blick erst, als ich genug Mut gesammelt hatte, und sah direkt in seine Augen. Meine Stimme war kaum mehr als ein Hauch, rau vom Schreien und Weinen. „Ich… ich wollte dich nicht belasten. Und ich dachte… ich komm schon klar.“ Ein bitteres Lächeln zog über meine Lippen, während meine Finger unruhig seinen Stoff berührten. Mein Blick dann durch sein Zimmer. "Sind deine Eltern noch weg?" fragte ich und löste mich um mich auf sein bett zu setzen. "Ich evrstehe auch nicht wieso die meisten einfach kein NEIN verstehen...ich wollte doch nur abkürzen..." RE: Aus Sonne wird Regen und aus Regen wieder Sonnenschein - Felix Han-Carter - 03-02-2026 <center><div style="width:350px; paddong:10px;text-align: justify;"><img src="https://i.postimg.cc/02b14HxF/3-1764443119.gif" style="width: 150px; border: 1px solid #a8a8aa; padding: 5px; margin-right: 8px; float: left;"><div style="width:350px; paddong:10px;text-align: justify;"> Ich sah sie weiter an und ließ sie meinen Hoodie festhalten. Ich spürte ihre Nähe und noch immer ein leichtes Zittern. Sanft legte ich meine Arme um sie als wäre es selbstverständlich. Ich streichelte weiter ihren Rücken und sah in ihre augen als sie mich ansah. "Du belastet mich nicht, ich bin immer für dich da... das weißt du doch." ich würde alles für sie stehen und liegen lassen. Wenn sie mich anrief würde ich immer sofort zu ihr kommen. Als sie sich löste und sich auf mein Bett setzte sah ich sie an. Ich setzte mich zu ihr und legte sanft meinen Arm um ihre Taille. "Ja sie sind noch bis übermorgen weg..." sagte ich und seufzte dann leicht. Sanft strich ich ihr eine Strähne aus dem Gesicht und sah in ihre Augen. "Typen wie die verstehen kein Nein..." sagte ich dazu nur und sah weiter in ihre Augen. "Hast du Hunger? Wir können uns was bestellen oder ich koche uns schnell was." fragte ich sie dann und nahm sanft ihre Hand in meine. Sie war kalt und ich spürte noch immer den Schock darin... Sanft streichelte ich ihre Hand und unterdrückte den Drang mich zu ihr zu beugen und sie zu küssen. Ich trug meine Gefühle schon so lange mit mir herum. Und dennoch blieb ich ihr verlässlicher Freund, ihr Anker... "Du bist so kalt..." hauchte ich leicht, ich wollte nicht das sie sich erkältete. Also zog ich meinen Hoodie aus und zog ihn ihr einfach über. "Du kannst ihn behalten..." sagte ich lächelnd zu ihr.</div></center> RE: Aus Sonne wird Regen und aus Regen wieder Sonnenschein - Nari Choi - 03-02-2026 Ich ließ zu, dass er mich hielte, weil mein Körper noch immer nicht begriffen hatte, wie man alleine steht. Seine Arme um mich fühlten sich so selbstverständlich an Als er sagte, ich würde ihn nicht belasten, fühlte ich dieses bekannte Ziehen in meiner Brust eine Mischung aus Erleichterung und Schuld, als dürfte ich gar nicht so viel Raum in seinem Leben einnehmen, wie ich es längst tat. Und trotzdem sog ich jedes seiner Worte auf, als wären sie der einzige feste Boden, den ich heute hatte. Ich setzte mich aufs Bett, weil meine Knie sich noch immer nicht vollständig stabil anfühlten. Als er sich neben mich setzte und seinen Arm um meine Taille legte, blieb ich ganz still, aus Angst, dass jede Bewegung den Moment zerbrechlich machen könnte. Ich merkte, wie ich leise durchatmete, als er mir die Strähne aus dem Gesicht strich. Diese kleine Geste… ich hatte sie viel zu sehr vermisst, ohne es jemals laut zuzugeben. Seine Bemerkung über die Kerle ließ mich innerlich kurz zusammenzucken, aber gleichzeitig war es tröstlich zu hören, dass mein Instinkt richtig gewesen war. Ich war nicht schwach gewesen. Nur überrumpelt. Trotzdem fühlte ich mich schwach. Als er nach Essen fragte, wollte ich antworten, aber meine Stimme blieb mir kurz im Hals stecken. Ich fühlte seine Hand, wie warm sie auf meiner lag, wie sanft er meine Finger strich, und ich hatte das Gefühl, dass allein diese Berührung reichte, um mich wieder zusammenzusetzen. Ich blickte auf unsere Hände, auf seinen Daumen, der über meine Haut glitt, und war absurd dankbar, dass er einfach da war. „Ja ein bisschen hunger habe ich schon...du musst aber nichts kochen...lass uns was besstellen“ es wäre wohl das beste wenn ich was zwischen die Zähne bekam, das gab auch energie. Als er flüsterte, dass ich so kalt sei, senkte ich den Blick. Natürlich war ich kalt. Ich hatte mich vorhin gefühlt wie ein Tier, das gejagt wurde. Mein Körper wusste nicht mal, wem er noch vertrauen konnte. Aber als er mir den Hoodie auszog und überzog, blieb mein Atem stehen. Der Stoff war warm, weich, roch nach ihm nach seinem Waschmittel, nach seinem Parfum, nach Zuhause. Ich zog die Ärmel automatisch hoch, weil sie mir zu lang waren, und spürte, wie mir tatsächlich wärmer wurde. „Danke…“, brachte ich leise heraus, meine Stimme dünn vor Erschöpfung. Es war mehr als ein Hoodie. Es war ein Schutzschild. Etwas, das sich anfühlte, als würde es mich zusammenhalten, auch wenn ich in seinen Händen fast zerfiel. Ich hob den Blick zu ihm, und für einen Moment sah ich ihn einfach nur an. Diese Augen, die viel zu viel sahen. Diese Nähe, die mich gefährlich sanft machte. Meine Finger rutschten unbewusst in den Stoff an meiner Brust und spielten damit, als müsste ich mich davon überzeugen, dass es echt war.„Ich wollte nicht, dass du dir Sorgen machst…“ flüsterte ich, und meine Stimme brach ein wenig, „aber ich bin froh, dass du gekommen bist.“ sagte ich leise und schnupperte an den kragen um sein Duft anzunehmen, ich liebte sein Geruch einfach und gerade war es mir egal ob er es sah, er wusste nicht von meinen gefühlen, aber ich war manchmal auch einfach zu grob offensichtlich wie in diesen moment. "Er ist shcön warm.,..." kicherte ich leise und musterte ihn erst eine leichte röte bildete sich als ich seine muskeln sah, ich hatte sie schon öäfters gesehen aber gerade fühlte sich alles so schön an. RE: Aus Sonne wird Regen und aus Regen wieder Sonnenschein - Felix Han-Carter - 03-02-2026 <center><div style="width:350px; paddong:10px;text-align: justify;"><img src="https://i.postimg.cc/02b14HxF/3-1764443119.gif" style="width: 150px; border: 1px solid #a8a8aa; padding: 5px; margin-right: 8px; float: left;"><div style="width:350px; paddong:10px;text-align: justify;"> Vermutlich hatte sie schon mindestens 10 Hoddies von mir irgendwo bei sich zu Hause, da kam es auch nicht mehr auf den 11ten an. Ich sah sie an und bemerkte wie sie dem Stoff roch, der Pulli war ihr viel zu groß und hüllte sie komplett ein. Dennoch fand ich sie einfach süß darin... Ich hielt weiterhin ihre Hand und sah in ihre Augen. Dabei rutschte mein Blick kurz zu ihren Lippen bevor ich wieder ihre Augen ansah. Ich lächelte und küsste zärtlich ihre Wange... mehr erlaubte ich mir nicht. Denn wenn ich dem Impuls nachkam und ihre Lippen berührte, dann wusste ich, das ich verloren sein würde. Und ich wollte unsere Freundschaft auf keinen Fall verlieren. "Ok,... was wollen wir denn bestellen?" fragte ich sie und sah wie sie am Kragen des Hoddies roch, ich musste leicht Lächeln. Vermutlich war es gut wenn sie etwas essen würde. Ich nahm mein Handy aus der Hosentasche und bestellte uns dann was zu essen. als ich auflegte sah ich sie wieder an. "Du kannst hier schlafen wenn du willst." sagte ich und hielt noch immer ihre Hand in meiner. Ich streichelte ihre Hand weiter und bemerkte eine leichte Röte auf ihren Wangen, war das von dem Kuss auf die Wange? Vermutlich bildete ich mir das auch nur ein...</div></center> RE: Aus Sonne wird Regen und aus Regen wieder Sonnenschein - Nari Choi - 03-02-2026 Seine Hand in meiner fühlte sich an wie ein Anker, einer, den ich gerade viel mehr brauchte, als ich mir selbst eingestehen wollte. Der Hoodie lag warm und schwer auf meinen Schultern, roch nach ihm, und ich konnte nichts dagegen tun, dass ich unbewusst immer wieder den Stoff ein kleines Stück dichter an mich zog. Vielleicht hatte ich wirklich schon zehn wahrscheinlich sogar mehr aber jeder einzelne bedeutete mir etwas. Jeder davon war ein Moment gewesen, in dem ich mich sicher gefühlt hatte. Und heute… heute brauchte ich genau dieses Gefühl. Sein Blick rutschte kurz zu meinen Lippen, und mein Herz stolperte sofort los, so deutlich, dass ich es selbst hörte. Ich wusste nicht, ob er merkte, was das in mir auslöste, aber ich merkte es. Mein Atem stockte genau in diesem Moment, noch bevor ich die Wärme seiner Lippen an meiner Wange spürte. Der Kuss war zart, kaum mehr als ein Hauch und trotzdem setzte er eine Hitze in mir frei, die mir sofort in die Wangen schoss. Ich senkte den Blick, um nicht zu zeigen, wie sehr mich diese kleine Geste aus der Bahn geworfen hatte. Als er fragte, was wir bestellen sollten, war meine Stimme noch nicht bereit, etwas zu sagen. Ich beobachtete ihn stattdessen, wie er sein Handy rausholte, wie selbstverständlich er für uns sorgte, wie ruhig er blieb, obwohl ich innerlich noch immer bebte. Ich fühlte mich klein neben ihm, aber nicht schwach. Als er auflegte und wieder zu mir sah, wanderte mein Blick automatisch zu unserer verschränkten Hände. Seine Finger strichen über meine so sanft, dass ein Schauer über meinen Rücken lief. Meine Wangen brannten jetzt wirklich, und es war unmöglich zu sagen, ob es vom Schock war, vom Kuss… oder von all den Gefühlen, die ich seit Monaten versuche wegzuschieben. „Hier… schlafen?“ wiederholte ich leise. Die Worte waren weich, vorsichtig, als müsste ich testen, ob ich sie richtig verstanden hatte. In mir zog sich etwas eng zusammen. Die Vorstellung, zurück in mein leeres Apartment zu gehen, fühlte sich an wie ein kalter Schlag ins Gesicht. Hier hingegen… hier war es warm. Und sicher. Und er. Ich nickte langsam, meine Finger schlossen sich etwas fester um seine Hand. „Ja… ich… ich würde gern bleiben.“ Meine Stimme war brüchig, leise, aber ehrlich. Noch immer verspürte ich dieses Brennen auf meiner Wange von seinem Kuss, und ich musste wegsehen, weil ich sonst Angst hatte, dass er die Wahrheit in meinen Augen lesen würde wie sehr seine Nähe mein Herz durcheinander brachte. Doch als ich wieder zu ihm sah, konnte ich ein kleines, zögerliches Lächeln nicht verhindern. „Wenn’s wirklich okay für dich ist…“ ich schlief ja nicht das erstemal bei ihm, aber irgendwie fühlte es sich anders an also sonst, mein Magen verkrampfte sich vor Nervosität regelrecht. "Ich geh kurz ins bad...hast du ne Limo da? Ich glaub ich brauch zucker..." ich lächelte und löste nur wiederwillig mich von ihn, ging aus dem zimmer ins bad, dort angekommen sah ich die röte in mein gesicht und versuchte sie mit kalten wasser etwas runterzubringen, aber mich wieder in seinen Hoodie zu sehen, ließ sie direkt wieder zurückbringen, es war verrückt, wenn man bedachte wie lange ich ihn bereits kannte und nun meine Gefühle verrückt spielten, seine berührung...sein blick und verdammt nochmal seine stimme...wieso war mir das nie aufgefallen wie anziehend sie war? RE: Aus Sonne wird Regen und aus Regen wieder Sonnenschein - Felix Han-Carter - 03-02-2026 <center><div style="width:350px; paddong:10px;text-align: justify;"><img src="https://i.postimg.cc/02b14HxF/3-1764443119.gif" style="width: 150px; border: 1px solid #a8a8aa; padding: 5px; margin-right: 8px; float: left;"><div style="width:350px; paddong:10px;text-align: justify;"> Ich spürte wie ihr Griff um meine Hand fester wurde und lächelte einfach. Es gab nichts was sie tun könnte um mich zu nerven oder gar zu stören. Ich würde jederzeit alles für sie tun... Als sie nochmal fragte das es auch ok war wenn sie hier schlief nickte ich. "Natürlich, jederzeit." es war ja nicht das erste Mal gewesen auch wenn die Luft um uns herum sich anders anfühlte als sonst. Ich spürte ihren Herzschlag und ihren Puls und sah sie weiter an. Dann stand sie langsam auf ums ins Bar zu gehen und ich schaute ihr einen Moment nach bevor ich aufstand und ihr was zu trinken holte. Schließlich klingelte auch der Lieferservice an der Tür und ich ging um zu öffnen. Ich hatte die Tür gerade wieder geschlossen und das Essen abgestellt als es erneut klingelte. Ich dachte der Lieferant hatte was vergessen und öffnete die Haustür erneut, da standen die Typen von vorhin vor mir. "Was wollt ihr denn?" fragte ich kalt, die Frage wie sie her gekommen sind wollte ich gar nicht wissen und sie versuchten sich an mir vorbei zu drängen, mich zur Seite zu schupsen. <u>Die Kleine hat unsere Frage noch nicht beantwortet. Los geh beiseite du Lauch oder wir machen dich platt.</u> Ich legte den Kopf leicht schief und musterte die Typen langsam... "Mit euch werde ich schon fertig, abgesehen davon ist das nicht euer Haus, also verzieht euch besser." Ich wollte die Tür schließen doch einer hielt sie auf und im nächsten Moment hatte ich eine Faust im Bauch, ich ging aber nicht, wie sie vielleicht gehofft hatten, zu Boden sondern stattdessen packte ich ihn am Kragen und warf ihn vor die Tür. "Nochmal sag ich das nicht, entweder ihr verschwindet oder ich zeige euch persönlich wo es lang geht!" warnte ich sie erneut... <u>Da oben an der Treppe ist sie!! Hey du Schlampe, komm gefälligst runter oder willst du das wir deinem kleinen Freund hier wehtun?!</u> In dem Moment als er Nari als Schlampe bezeichnete und ihr drohte mir was antun war es vorbei, meine Faust landete blitzschnell und hart in seinem Magen und er sackte sofort zu Boden. "Bezeichne sie nie wieder als Schlampe du Dreckssack! Und jetzt verschwindet!!" mein Blick wurde kalt.</div></center> |