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Movie Nights… - Karan Solís - 02-10-2026

<center><div style="width:350px; paddong:10px;text-align: justify;">
<img src="https://88kpop.com/orig/gif/2/211/2112/21127/88kpop.com_focus-nct-127-nct-127-johnny-2112769.gif" style="height: 150px; border: 1px solid #a8a8aa; padding: 5px; margin-right: 8px; float: left;"><div style="width:350px; paddong:10px;text-align: justify;"> An diesem Tag sah man so viele Verliebte Paare, sie hielten sich an den Händen und machten einander Geschenke. Ich persönlich,… ja ich hatte auch ein Geschenk, allerdings nicht für ein Mädchen. Warum ich dieses Game besorgt hatte,… ich liebte ihn mehr als alles andere auf der Welt aber das wusste er nicht und bisher blieb das auch so.

Eigentlich wäre ich bei einem Rennen gewesen aber ich hatte ihm einen Filmabend versprochen und das war mir hundert Mal lieber… Also kam ich von der Uni und bereitete bereits Popcorn vor. Dann ging ich in mein Zimmer und holte das Spiel hervor. Ich hörte mein Handy klingeln und nahm es aus der Tasche.

Als ich seinen Namen las beschlich mich ein seltsames Gefühl. Ich nahm ab und fragte ihn was denn los war,… vor allem interessierte mich warum er noch nicht zu Hause war. Als er sagte, dass er das Gefühl hatte verfolgt zu werden war ich sofort alarmiert.


„Wo bist du jetzt?“ fragte ich und schnappte mir bereits meine Jacke und die Schlüssel zu meinem Subaru. „Ok,… geh auf keinen Fall irgendwo allein hin, ich hol dich bei der Bushaltestelle ab.“ versprach ich und setzte mich in meinen Wagen und fuhr los,… der brutale Motor dröhnte durch die Straßen. Ich schwor, dass ich jeden windelweich prügelte der ihm auch nur ein Haar krümmen wollte.</div></center>


RE: Movie Nights… - Minjae Kwon - 02-10-2026

Ich hatte schon seit ein paar Minuten dieses komische Gefühl im Nacken, als würde die Luft hinter mir schwerer werden, je weiter ich ging. Erst hab ich mir eingeredet, ich bilde mir das ein. Dass ich einfach nur müde bin, überfordert, vielleicht zu viel nachgedacht. Miami ist laut, voll, ständig passiert irgendwo irgendwas und ich bin halt nicht der Typ, der damit immer locker umgeht. Aber dann waren da wieder Schritte. Nicht nur einmal. Immer dann, wenn ich schneller wurde, wurden sie auch schneller. Wenn ich stehen blieb, wurden sie langsamer. Und irgendwann war das kein Zufall mehr, das war wie ein Rhythmus, der sich an mich geklebt hat. Ich tat so, als würde ich nur aufs Handy gucken, aber meine Finger waren plötzlich richtig ungeschickt. Ich hab das Display entsperrt und wieder gesperrt, als würde ich vergessen, was ich überhaupt machen wollte. Mein Herz hat so heftig geschlagen, dass ich’s in den Ohren gemerkt hab. Ich wollte nicht panisch wirken, nicht so aussehen, als wäre ich ein leichtes Ziel. Gleichzeitig hatte ich das Gefühl, dass ich genau das bin: leicht. Schüchtern. Allein. Ich bin extra nicht direkt nach Hause gegangen. Ich hab einen kleinen Umweg gemacht, nur um zu testen, ob ich’s mir einrede. Links ab, nochmal rechts, kurz stehen bleiben, als würde ich die Buszeiten checken. Und da waren sie wieder. Diese Schritte. Und dann dieses kurze Aufblitzen in einem Schaufenster, als hätte ich eine Silhouette hinter mir gesehen. Vielleicht war’s auch nur jemand, der zufällig denselben Weg hatte aber mein Körper hat anders reagiert. Mein Körper hat nicht „Zufall“ gesagt. Der hat „Gefahr“ gesagt.
Meine Kehle war trocken, als hätte ich Sand geschluckt. Ich hab versucht, ruhig zu atmen, aber es ging nicht richtig. Ich spürte, wie meine Hände schwitzig wurden, und das Handy rutschte mir fast aus den Fingern. Ich hab kurz überlegt, ob ich einfach in irgendeinen Laden gehe und so tue, als würde ich stöbern. Aber die nächste offene Tür war ein Stück weg, und die Bushaltestelle war direkt da, hell, mit ein paar Leuten, und das war auf einmal das Einzige, was sich halbwegs sicher angefühlt hat.
Und dann… dann dachte ich an ihn. An Karan. Nicht mal irgendwie dramatisch, sondern so ganz simpel: Wenn ich jetzt so tue, als wäre alles okay, und es ist nicht okay, dann bin ich richtig am Arsch. Und er ist der einzige Mensch, bei dem ich sofort das Gefühl habe, dass ich nicht erklären muss, warum ich Angst habe. Ich hab ihn angerufen, bevor ich mich umentscheiden konnte. Und in dem Moment, als es klingelte, hatte ich plötzlich Angst, dass er nicht rangeht. Dass ich dann da stehe, mit diesem Gefühl im Nacken, und keiner weiß, dass ich gerade nicht klar komme. Als er dann abnahm, war ich so erleichtert, dass mir fast die Stimme weggebrochen wäre. „Hey…“, hab ich gesagt, und ich hab versucht, normal zu klingen, aber ich hörte selbst, dass es nicht normal war. Er fragte sofort, was los ist, warum ich noch nicht zuhause bin, und ich musste schlucken, weil mir diese Fürsorge so plötzlich in die Brust geschlagen ist. „Ich… ich glaub, ich werde verfolgt“, hab ich dann rausgebracht. Und es war mir im selben Moment peinlich, weil es sich so paranoid anhört, aber ich konnte nicht mehr zurück. Nicht, nachdem mein ganzer Körper schon auf Alarm war. Er wurde sofort ernst. Ich hörte es an seiner Stimme, dieses Umschalten. Und als er fragte, wo ich bin, hab ich mich umgesehen, so unauffällig wie möglich, und meine Augen sind an Gesichtern hängen geblieben, an Autos, an allem, was sich bewegt hat. „An der Bushaltestelle…“, sagte ich leise und nannte ihm die Straße. Ich hielt das Handy so dicht, als könnte ich mich daran festhalten. Mein Blick klebte an dem Glas der Haltestelle, weil ich darin ein bisschen sehen konnte, was hinter mir passiert, ohne mich offensichtlich umzudrehen. Mein Herz hat bei jeder Bewegung gezuckt.
Als er sagte, ich soll auf keinen Fall irgendwo allein hingehen, hab ich sofort genickt, obwohl er’s nicht sehen konnte. „Okay“, murmelte ich. „Ich bleib hier. Hier sind Leute.“ Meine Stimme war dünn, aber ich zwang mich, nicht zu zittern. Ich wollte nicht, dass er mich so hört. Ich wollte nicht, dass er sich Sorgen macht, und gleichzeitig wollte ich genau das: dass er kommt.
„Bitte beeil dich“, rutschte es mir dann doch raus, leiser, fast schon wie eine Bitte, die ich sonst nie ausspreche. Und als ich hörte, wie er sagte, er holt mich ab, war das wie ein kleiner Riss in der Panik so ein winziger Moment, in dem wieder Luft reinkam. Ich blieb bei den anderen Leuten stehen, tat so, als würde ich nur warten. Aber mein ganzer Körper war angespannt, jede Sekunde bereit, loszurennen, falls irgendwer zu nah kommt. Ich hörte den Verkehr, Stimmen, ein Bus in der Ferne und trotzdem war da dieses eine Geräusch, das alles übertönt hat: mein eigenes Herz. Während ich auf die sTraße starrte bemerkte ich wie die leute langsam gingen, als wäre der bus abegsagt wurden, immer mehr verschwanden und ich sah mich panischer um, warum passierte das gerade?


RE: Movie Nights… - Karan Solís - 02-10-2026

<center><div style="width:350px; paddong:10px;text-align: justify;">
<img src="https://88kpop.com/orig/gif/2/211/2112/21127/88kpop.com_focus-nct-127-nct-127-johnny-2112769.gif" style="height: 150px; border: 1px solid #a8a8aa; padding: 5px; margin-right: 8px; float: left;"><div style="width:350px; paddong:10px;text-align: justify;"> Ich fuhr mit meinem subaru durch die Straßen von Miami. Wenn ich gewusst hätte, wer ihn verfolgt wäre ich schneller geworden. Während ich noch auf dem Weg war setzten sich zwei Typen neben ihn und zwei stellten sich vor ihm hin. <u>Du bist der kleine der mit Karan zusammen wohnt oder? Dein blöder Freund hat uns vorgestern vorgeführt vor der ganzen Raceszene... Das können wir nicht auf uns sitzen lassen... Das verstehst du doch sicher oder.</u> meinten sie und begannen zu grinsen.

Sie wollten ihn benutzen um mir wehzutun und die beiden die neben ihm saßen packten seine Arme und zog ihn unsanft hoch. <u>Komm,... wir gehen an einen Ort wo es ruhiger ist.</u> sagten sie und zerrten ihn mit in eine dunkle Gasse. Ihre Blicke veränderten sich, sie wurden gierig... lüsternd.

<u>Ist zwar kein Mädchen aber süß ist er trotzdem, bestimmt kann sein Mund richtig gut Schwänze lutschen!</u> sagte ein anderer und sie drückten ihn auf die Knie. Dann öffneten sie ihre Hosen und der erste schob seinen Schwanz einfach in seinen Mund. Er begann sich in seinem Mund zu bewegen und legte seine Hand an seinen Hinterkopf. Als ich ankam, ich wurde noch von den Bullen aufgehalten, war Min nicht da... Ich stieg aus und fragte eine ältere Frau die mir sagte er wäre mit Freunden mitgegangen.

"Fuck!!" ich lief den Gehweg entlang und rief nach ihm,... dann sah ich die Kerle in der Gasse. Min mittlerweile das Shirt aufgerissen, die Hose runtergezogen und kniend am Boden, einer von ihnen in seinem Mund und der andere hob gerade seinen Hintern an und wollte von hinten in ihn eindringen.

Ich erstarrte für einen Bruchteil einer Sekunde bevor ich auf den ersten zuging und ihm direkt ins Gesicht schlug. "Spinnst du?! Nehmt eure dreckigen Schwänze von ihm!!" Sie zogen sich von ihm zurück und ich sah die Kerle eiskalt an, dann zog ich meine Jacke aus und legte sie Min um.

"Sch,... wir fahren gleich Heim. Keine Angst, ich bin hier..." hauchte ich und küsste seine Stirn, dann richtete ich mich auf und sah den Boss an. "Was ist dein Problem Flint?! Wenn du eines mit mir hast dann klären wir das jetzt aber lass meinen Freund aus dem Spiel!!"</div></center>


RE: Movie Nights… - Minjae Kwon - 02-10-2026

Ich wusste gar nicht, wie mir geschah. Eben noch saß ich auf der Parkbank, hatte meine Kopfhörer in den Ohren und wollte einfach nur kurz runterkommen dieses Geüfhl einfach vergessen… und dann das. Zwei Typen hatten sich einfach zu mir gesetzt, ohne jede Vorwarnung, und plötzlich standen da noch zwei weitere direkt vor mir. Ich war umzingelt. Noch bevor ich richtig begreifen konnte, was los war, sprachen sie mich an irgendwas mit Karan, mit der Raceszene, mit „vorgeführt“ und „blamiert“. Ich verstand kaum die Hälfte, mein Kopf war leer, mein Herz raste. Ich wollte aufspringen, aber da hatten mich die beiden neben mir schon an den Armen gepackt. Ich versuchte mich zu wehren, sagte irgendwas wie: „Was wollt ihr von mir?!“, aber sie hörten nicht mal richtig zu.„Komm… wir gehen an einen Ort, wo’s ruhiger ist.“
Allein, wie er das gesagt hat da wusste ich schon, dass das hier kein normales Gespräch wird. Ich hab mich gewehrt, ehrlich, aber ich hatte keine Chance. Sie waren stärker, größer, lauter… und sie zerrten mich in diese verdammte Gasse, während ich strampelte und versuchte zu schreien, aber keiner hörte mich. Oder keiner wollte etwas hören.
Und dann… wurde es schlimmer. Viel schlimmer. Einer von ihnen lachte dreckig, als würde er das hier genießen. „Ist zwar kein Mädchen, aber süß ist er trotzdem…“ Ich erstarrte. Ich hab’s gehört, aber ich wollte es nicht glauben. Ich hab es nicht verstanden, nicht ganz. Ich dachte, vielleicht bluffen sie. Vielleicht wollen sie mich nur einschüchtern. Vielleicht. Aber dann drückten sie mich wirklich auf die Knie.  Ich konnte mich nicht mehr bewegen, ich… mein Kopf war leer. Nur Angst. Nur Scham als er seinen schwanz in meinen Mund drückte und diesen anfing zu ficken. Nur dieser widerliche Geschmack und seine Hand in meinem Haar, die mich runterdrückte. Ich versuchte, mich wegzudrehen, aber er hielt mich fest. Ich bekam kaum Luft, mein ganzer Körper zitterte. Ich hörte sie lachen. Ich wollte am liebsten sterben in diesen moment, meine Tränen flossen nur so über mein gesicht,es war so erniedrigend, als ich spürte wie sie jetzt nebend en shirt auch meine hose hinunter rissen, bekam ich panik, seine Hände auf meiner Hüfte es würde schrecklich werden das wusste ich.
Und dann war da plötzlich eine Stimme. Ich hab ihn nicht mal gesehen, nur gehört: „Spinnst du?! Nehmt eure dreckigen Schwänze von ihm!!“ Und dann ein dumpfes Geräusch jemand wurde geschlagen, hart. Alles ging ganz schnell. Ich hörte, wie sie zurückwichen, wie jemand fluchte, wie Schritte auf mich zukamen. Und dann war da plötzlich eine Jacke über meinen Schultern.Karan. Ich konnte ihn nicht ansehen. Konnte mich nicht rühren. Ich hatte das Gefühl, ich würde jeden Moment zusammenbrechen. Ich wollte einfach nur, dass das alles verschwindet. Aber er kniete sich vor mich. Ganz ruhig. Ganz nah. Legte die Jacke fester um mich, als wollte er mich unsichtbar machen. Als könnte er mich beschützen, selbst wenn es zu spät war. Seine Stimme war leise, fast ein Flüstern. „Sch... wir fahren gleich heim. Keine Angst, ich bin hier...“
Ich fing an zu zittern. So richtig. Wie ein fucking Kind. Und als seine Lippen meine Stirn berührten, konnte ich nicht mehr. Ich klammerte mich an seine Jacke, an seinen Arm, an alles, was ich irgendwie greifen konnte. Ich wusste nicht mal, ob ich weinte. Ich glaube, ich tat es. Es fühlte sich an, als würde alles aus mir rausbrechen. Ich hörte, wie er sich aufrichtete. Wie er den anderen konfrontierte. Flint. Ich kannte den Namen. Kannte ihn aus Erzählungen. Aber ich hätte nie gedacht, dass er zu sowas fähig ist, mehr war es nicht mehr was ich mitbekam, ich zog mir irgendwie die hose hoch, aber ich zitterte so schlimm, die tränen flossen einfach nur und ich starrte zu Boden, noch nie wurde ich so vorgeführt und benutzt, mein Kopf war leer aber ich hatte die Bilder vor den Augen erst der eine dann der andere, wies sie ihre schwänze in meinen mund geschoben hatten,niemals hätte ich gedacht das dies mir passieren könnte.


RE: Movie Nights… - Karan Solís - 02-10-2026

<center><div style="width:350px; paddong:10px;text-align: justify;">
<img src="https://88kpop.com/orig/gif/2/211/2112/21127/88kpop.com_focus-nct-127-nct-127-johnny-2112769.gif" style="height: 150px; border: 1px solid #a8a8aa; padding: 5px; margin-right: 8px; float: left;"><div style="width:350px; paddong:10px;text-align: justify;"> Ich war stinksauer doch die Wut machte etwas anderem Platz, Sorge... ja fast Panik um ihn. Ich sah die Kerle an,... "Weißt du was, du kannst mich mal! Wir klären das nächstes Mal auf der Strecke!" damit war ich fertig und hockte mich wieder zu ihm. Wie er zitterte und die Tränen...

Ich hob ihn einfach auf meine Arme und trug ihn aus der Gasse. Scheißegal wer uns sah,... Ich hielt ihn fest in meinen Armen und ließ ihn selbst im Auto nicht los. Ich stellte den sitz etwas zurück und setzte mich mit ihm auf meinem Schoß hinters Steuer. Dann legte ich meine Arme um seine zitternden Körper und streichelte ihm durchs Haar.

"Ich bin bei dir..." Zudem fühlte ich mich schlecht,... das er wegen mir beinahe vergewaltigt wurde. Das würde ich mir so schnell nicht verzeihen können. "Es tut mir so leid,... dabei wollte ich, dass das hier ein schöner Abend wird." hauchte ich leise und fuhr dann los. Ohne ihn loszulassen...

Ich hielt ihn die ganze Zeit im Arm bis wir vor unserer Wohnung ankamen und ich ihn hochgetragen hatte. Sanft setzte ich ihn auf das Sofa und hockte mich vor ihn. "Brauchst du etwas,... willst du was trinken?" Gott ich machte mir riesige Sorgen um ihn. Sanft streichelte ich seine Wange.</div></center>


RE: Movie Nights… - Minjae Kwon - 02-10-2026

Ich merkte kaum, wie er mich hochhob. Mein Körper reagierte einfach nicht mehr richtig, als wäre ich nur noch Gewicht in seinen Armen. Aber ich klammerte mich trotzdem an ihn, automatisch, meine Finger verkrallten sich in seinem Shirt, als hätte ich Angst, er würde verschwinden, wenn ich losließ. Ich zitterte noch immer, unkontrolliert, selbst als wir längst aus der Gasse raus waren. Die kalte Luft draußen traf meine Haut, aber ich spürte sie kaum. Alles fühlte sich dumpf an. Weit weg.
Im Auto nahm ich nur verschwommen wahr, was er tat. Dass er den Sitz zurückstellte. Dass er mich auf seinem Schoß hielt, als wäre ich zerbrechlich. Normalerweise hätte ich irgendwas dazu gesagt, hätte mich darüber lustig gemacht oder wäre rot geworden… aber jetzt? Jetzt lehnte ich einfach an seiner Brust, mein Gesicht in seiner Halsbeuge vergraben. Ich hörte seinen Herzschlag. Schnell. Genau wie meiner. Seine Arme um mich herum gaben mir zum ersten Mal seit dieser Gasse wieder so etwas wie Halt. Als seine Hand durch meine Haare strich, zuckte ich kurz zusammen, einfach weil mein Körper noch auf Alarm war… aber dann erkannte ich, dass er es war. Nur er. Und ich zwang mich, mich zu entspannen. Stück für Stück.
„Ich bin bei dir…“Seine Worte trafen mich härter als alles andere davor. Weil sie echt waren. Weil sie sicher waren. Meine Finger krallten sich fester in seine Jacke, die immer noch um mich lag. Ich zog sie enger, als könnte ich mich darin verstecken. Ich wollte sprechen, wirklich… aber meine Stimme war weg. Mein Hals brannte, mein Kiefer tat weh, und jedes Mal, wenn ich den Mund öffnete, kam nur ein zittriger Atemzug raus. Als er sich entschuldigte, schüttelte ich sofort den Kopf. Heftig. Auch wenn es mich Kraft kostete. „Nein…“, brachte ich schließlich leise raus, kaum mehr als ein Hauch. „Nicht… deine Schuld…“ Meine Stimme brach mitten im Satz weg, und ich presste die Lippen zusammen, weil ich nicht wieder anfangen wollte zu weinen. Aber meine Augen brannten trotzdem, so wie mein rachen ich war es nicht gewohnt sowas zu tun und sie hatten sie mir regelrecht reingeschoben bis in den rachen, es brannte alles einfach nur. Ich blieb die ganze Fahrt über so bei ihm. Still. Zitternd. Aber ich ließ ihn nicht los. Ich brauchte einfach diesen Körperkontakt, diesen Beweis, dass ich gerade nicht mehr dort war. Dass ich sicher war. Jedes Mal, wenn das Bild von eben in meinem Kopf aufblitzte, drückte ich mich näher an ihn, vergrub mein Gesicht tiefer an seiner Schulter. Als wir ankamen, merkte ich erst, wie erschöpft ich war. Komplett leer. Ich protestierte nicht, als er mich wieder hochhob. Ich hatte nicht mal die Kraft dazu. Meine Arme lagen locker um seinen Nacken, mein Kopf an seiner Schulter. Ich hörte nur seinen Atem, seine Schritte im Treppenhaus, das Aufschließen der Tür… alles wie durch Watte. Auf dem Sofa ließ ich mich einfach sinken. Die Jacke rutschte ein Stück von meinen Schultern, aber ich hielt sie fest, zog sie wieder enger um mich. Als er sich vor mich hockte und fragte, ob ich etwas brauchte, sah ich ihn zum ersten Mal richtig an.
Seine Sorge traf mich fast mehr als alles andere. Langsam hob ich die Hand und griff nach seiner. Meine Finger zitterten noch immer, aber ich hielt sie fest. „Bleib… einfach hier…“ murmelte ich leise. Mehr brauchte ich gerade nicht. Kein Trinken. Kein Essen. Nur ihn. Seine Hand an meiner Wange ließ mich die Augen schließen. Ich lehnte mich leicht gegen seine Berührung, atmete zittrig aus. „Ich hatte so Angst…“, flüsterte ich schließlich, kaum hörbar.Meine Finger krallten sich wieder ein Stück fester um seine. „Danke… dass du da warst…“ und auch wenn mein körper bebte und zitterte, meine stimme rau war, die tränen flossen, ja ich war sicher und das musste ich erstmal bereifen "...trinken...." das war dann doch für mein hals ganz gut und den ekligen geschmack wollte ich genauso los werden, ich wusste nicht wann der schock verschwand ich wusste nur das es mir gerade nicht gut ging und ich er war der einzige den ich nun in meiner nähe wollte.


RE: Movie Nights… - Karan Solís - 02-11-2026

<center><div style="width:350px; paddong:10px;text-align: justify;">
<img src="https://88kpop.com/orig/gif/2/211/2112/21127/88kpop.com_focus-nct-127-nct-127-johnny-2112769.gif" style="height: 150px; border: 1px solid #a8a8aa; padding: 5px; margin-right: 8px; float: left;"><div style="width:350px; paddong:10px;text-align: justify;"> Ich sah ihn an und machte mir immer noch riesige Sorgen. Er sah so verletzlich aus und zitterte noch immer. Ich streichelte seine Wange. „Ich werde nicht gehen.“ versicherte ich ihm und sah ihn an. Ich würde ihn unter keinen Umständen alleine lassen.

Als er dann meinte das er was trinken wollte nickte ich. „Ich hole dir Wasser, warte kurz hier ok.“ Dann stand ich auf und ging in die Küche um ihm Wasser zu holen doch als ich mich umdrehte stand er hinter mir.

Ich sah ihn an und hob ihn sanft auf den Tisch. Dann gab ich ihm das Wasser. Nachdem er getrunken hatte sah er mich an als wäre ich sein einziger Halt in einer rauen Welt. Ich ging auf ihn zu und stand vor ihm.

Ich sah ihn an und streichelte erneut seine Wange. „Wollen wir uns einen Film ansehen?“ fragte ich ihn und ignorierte die Tatsache dass ich ihm am liebsten den Geschmack der Typen von den Lippen küssen wollte. Zumindest versuchte ich das. Ich konnte aber nicht anders als ihm in die Augen zu sehen.</div></center>


RE: Movie Nights… - Minjae Kwon - 02-11-2026

Ich hatte eigentlich auf dem Sofa sitzen bleiben wollen. Wirklich. Aber kaum war er aufgestanden und in die Küche gegangen, kam dieses beschissene Gefühl wieder hoch. Diese Leere. Diese Panik, als würde der Boden unter mir nachgeben, sobald ich allein war. Mein Körper reagierte schneller als mein Kopf ich stand einfach auf und folgte ihm. Barfuß. Immer noch in seine Jacke gehüllt, die ich mir fest um den Körper zog.Als er sich umdrehte und mich sah, blieb ich einfach stehen. Ich wusste nicht mal, was ich sagen sollte. Ich wollte nicht schwach wirken… aber ich schaffte es auch nicht, so zu tun, als wäre alles okay. Meine Hände zitterten noch leicht, und ich merkte selbst, wie verloren ich aussehen musste. Ohne ein Wort hob er mich auf den Tisch. Normalerweise hätte ich mich darüber beschwert, hätte einen Spruch gebracht… aber jetzt ließ ich es einfach zu. Ich saß da, sah zu ihm runter, während er mir das Glas Wasser reichte. Meine Finger streiften seine kurz, und allein das gab mir schon wieder ein kleines bisschen Halt. Ich nahm ein paar Schlucke. Mein Hals tat noch weh, aber das Wasser half zumindest ein bisschen. Ich stellte das Glas neben mich ab, sah ihn wieder an… und blieb einfach an seinem Blick hängen. Da war so viel in seinen Augen. Wut. Sorge. Schuld. Und etwas, das mich gleichzeitig beruhigte und verletzlich machte als wäre ich gerade wirklich das Wichtigste für ihn. Als er näher trat und wieder meine Wange streichelte, lehnte ich mich automatisch in seine Hand. Ohne nachzudenken. Meine Augen schlossen sich kurz, einfach weil sich diese Berührung so sicher anfühlte. So anders als alles davor.
„Wollen wir uns einen Film ansehen?“ Ich öffnete die Augen wieder, sah ihn an. Für einen Moment wusste ich gar nicht, was ich antworten sollte. Ein Film klang… normal. Ruhig. So, als würde er versuchen, mir ein Stück Alltag zurückzugeben. Und genau das brauchte ich gerade. Langsam nickte ich. „Ja…“ murmelte ich leise. Meine Stimme war noch etwas brüchig, aber stabiler als vorhin. Ich griff nach seiner Hand, hielt sie fest, zog sie leicht zu mir, ohne wirklich darüber nachzudenken.
„Aber… bleib bei mir…“ fügte ich leiser hinzu und sah ihm direkt in die Augen. „Nicht ans andere Ende vom Sofa oder so…“Mir war egal, wie anhänglich das klang. Ich brauchte seine Nähe gerade einfach. Ich ließ seine Hand los, nur um meine Arme um seinen Nacken zu legen, als er nah genug stand, und zog ihn vorsichtig zu mir runter. Ich lehnte meine Stirn kurz gegen seine, atmete zittrig aus. „Ich krieg die Bilder nicht aus dem Kopf…“ flüsterte ich ehrlich. „Aber… wenn du da bist… ist es leichter.“ Meine Finger krallten sich leicht in sein Shirt, während ich ihn ansah. „Danke… dass du mich nicht allein lässt…“Und obwohl mein Herz noch immer schnell schlug, wurde mein Atem ruhiger, je näher er mir war, ich war daher auch kaum überrascht das er mich einfach mit zum sofa trug, gerade war ich einfach nur eingeschüchter und verängstigt, das was mir passiert war erlebte man ja auch nicht einfach so und das brennen in meinen Hals? Das wasser hat viel getan, aber ich würde bis morgen sicher noch probleme haben. Genau aus diesen grund zockte ich lieber, diese Welt war einfach nichts für mich, in meinen Spielen konnte ich sein wer ich wollte, im notfall gab es sogar sex spiele, aber das von heute? Ich wollte es nicht wieder erleben, auch wenn ich mir mal vorgestellt hatte wie es war, sex...blowjobs...das war heute irgendwie...anders geworden.


RE: Movie Nights… - Karan Solís - 02-11-2026

<center><div style="width:350px; paddong:10px;text-align: justify;">
<img src="https://88kpop.com/orig/gif/2/211/2112/21127/88kpop.com_focus-nct-127-nct-127-johnny-2112769.gif" style="height: 150px; border: 1px solid #a8a8aa; padding: 5px; margin-right: 8px; float: left;"><div style="width:350px; paddong:10px;text-align: justify;"> Ich stand vor ihm und sah ihn an, zuerst war es nur seine Hand die meine festhielt und dann zog er mich näher zu sich nur um seine Arme um meinen Nacken zu legen und seine Stirn an meine zu drücken. Ich legte meine Arme um seine Hüfte und zog ganz nah an mich.

Ich spürte wie sehr er diese Nähe brauchte und schob meine Gefühle und das Verlangen ganz weit weg denn gerade brauchte er mich einfach nur als Anker, das Verlangen seine Lippen zu küssen oder ihn zu berühren und seinen Körper zu küssen hatten hier keinen Platz. Ich sah ihm in die Augen und lächelte zärtlich.

„Ich bin immer bei dir das weißt du doch. Ich passe immer auf dich auf.“ flüsterte ich sanft und hob ihn dann auf die Arme. Als er sagte ich sollte mich nicht zu weit von ihm entfernen nickte ich. Ich hielt ihn mit einer Hand fest und nahm mit der anderen die Schüssel mit Popcorn die ich vorbereitet hatte. So ging ich zurück zum Sofa und setzte ihn ab nachdem ich die Schüssel abgelegt hatte.

„Ich hab noch ein Geschenk für dich… Weil heute Valentinstag ist und du die wichtigste Person in meinem Leben bist.“ sagte ich und küsste seine Stirn sanft bevor ich ihm sagte das ich in mein Zimmer ging. Ich holte das Spiel und einfach ein Shirt von mir. Damit ging ich zurück zu ihm. Ich half ihm meine Jacke auszuziehen und die Hose dann zog ich ihm das Shirt über.

„So… viel besser.“ ich lächelte und gab ihm
das Hübsch eingepackte Geschenk. Es war ein Spiel das er sich schon die ganze Zeit gewünscht hatte und das noch super neu und selten zu bekommen war weil es überall vergriffen war. Ich setzte mich dann neben ihn und sah ihn an.</div></center>


RE: Movie Nights… - Minjae Kwon - 02-11-2026

Als er mich so nah an sich zog, seine Arme um meine Hüfte, spürte ich erst richtig, wie sehr ich diese Nähe gebraucht hatte. Ich hatte gar nicht gemerkt, wie angespannt mein Körper noch war, bis ich an seiner Brust lehnte und sich ein Teil dieser Anspannung langsam löste. Nicht komplett… aber genug, dass ich wieder richtig atmen konnte.Seine Stimme war ruhig, sanft, so anders als die Wut, die ich vorhin in der Gasse gehört hatte. „Ich bin immer bei dir… Ich passe immer auf dich auf.“
Ich schloss kurz die Augen, als er das sagte.Ich nickte leicht gegen seine Stirn, ohne mich zu lösen. „Ich weiß…“ murmelte ich leise. Und ich meinte es auch so. Gerade jetzt mehr denn je.Als er mich hochhob, protestierte ich nicht. Früher hätte ich mich darüber beschwert, hätte irgendwas von wegen „Ich kann selber laufen“ gesagt… aber jetzt ließ ich mich einfach tragen. Meine Arme lagen locker um seinen Nacken, mein Kopf an seiner Schulter. Es fühlte sich sicher an. Geschützt.
Auf dem Sofa ließ ich mich wieder nieder, zog automatisch seine Jacke enger um mich, bis er meinte, er hätte noch ein Geschenk für mich. Ich blinzelte leicht überrascht. Valentinstag… daran hatte ich heute komplett vergessen. Alles in mir war so von dem Abend überschattet gewesen, dass ich nicht mal mehr daran gedacht hatte, welcher Tag überhaupt war.
Ich sah ihm nach, als er kurz verschwand, und dieses unangenehme Ziehen in meiner Brust kam sofort wieder, auch wenn ich wusste, dass er gleich zurückkommt. Ich rieb mir kurz über die Arme, atmete tief durch… bis er wieder im Raum stand.
Als er mir half, die Jacke auszuziehen, war ich erst kurz unsicher. Nicht wegen ihm… sondern wegen mir. Wegen dem, was passiert war. Aber seine Bewegungen waren vorsichtig, respektvoll, überhaupt nicht drängend. Als er mir dann sein Shirt überzog, hielt ich den Stoff kurz fest.Es roch nach ihm.  Ich zog es automatisch enger an mich, ließ den Blick kurz sinken, bevor ich ihn wieder ansah. „Danke…“ murmelte ich leise, und ein ganz schwaches, müdes Lächeln huschte über meine Lippen. Zum ersten Mal seit der Gasse.  Dann drückte er mir das Geschenk in die Hand. Ich sah erst ihn an… dann das Paket. Vorsichtig begann ich, es auszupacken, meine Finger noch leicht zittrig. Als ich sah, was drin war, blieb ich kurz still. Wirklich still.
„Du… hast das bekommen…?“ fragte ich leise, fast ungläubig, während ich das Spiel in den Händen hielt. Ich wusste genau, wie selten das war. Ich hatte wochenlang darüber geredet, hatte mich beschwert, dass es überall ausverkauft war.
Ich sah wieder zu ihm hoch, und dieses Mal war mein Lächeln echter. Wärmer. „Du bist verrückt…“ flüsterte ich
Ich stellte das Spiel vorsichtig auf den Tisch, rutschte dann näher zu ihm auf dem Sofa, ohne groß darüber nachzudenken. Meine Schulter lehnte sich an seine, meine Hand suchte automatisch wieder seine.
„Danke… wirklich…“ sagte ich leiser. Dann drehte ich den Kopf ein Stück zu ihm, sah ihn an. „Du musst mir nichts schenken, damit ich weiß, dass ich dir wichtig bin…“ Meine Finger verschränkten sich mit seinen. „Aber… es bedeutet mir trotzdem viel.“ Ich lehnte meinen Kopf leicht gegen seine Schulter, atmete ruhig aus. Der Abend tat noch weh. Die Bilder waren noch da. Aber hier… neben ihm… mit seinem Shirt an, seiner Wärme, seiner Hand in meiner…
… war es zumindest gerade erträglicher. "ich...hab nichts für dich...." murrmelte ich leise, an so eien geste hatte ich garnicht gedacht, für mich war dieser tag meist nur für paar gewesen, aber das heute und dann dieses geschenk, ich wusste genau wieso er mein bester freund war und meine stütze!