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Special Lessons - Ethan Rivera - 02-10-2026

<center><div style="width:350px; paddong:10px;text-align: justify;">
<img src="https://media.tenor.com/Mbs-DKOkK_EAAAAM/heeseung-heeseung-cool.gif" style="width: 180px; border: 1px solid #a8a8aa; padding: 5px; margin-right: 8px; float: left;"><div style="width:350px; paddong:10px;text-align: justify;"> Ich stand vor der Klasse und wartete darauf, dass Ruhe einkehrte. Der Unterricht hatte erst angefangen und schon jetzt fragte ich mich wann sie endlich mal bemerkten, dass ich da war. Ich räusperte mich und dann wurde es langsam stiller.

„Wurde ja Zeit, meine Lieben,… Guten Morgen.“ sagte ich und begann dann mit dem Unterricht. Sicherlich war Mathematik nicht jedermanns Sache doch leider notwendig. Ich versuchte den Unterrichtsstoff so locker und leicht verständlich wie möglich zu machen und als Ausgleich hatten sie mich ja auch noch in Musik…

Ich liebte beides, Noten und Zahlen. Nach dem Unterricht, oder eher ziemlich am Ende bemerkte ich wie einige Schülerinnen untereinander anfingen zu tuscheln und ich ging langsam zu den Tischen der beiden jungen Mädchen. Dann räusperte ich mich und sie bekamen einen leichten Schreck.

„Nun meine werten Damen,… wollen sie uns zum Ende der Stunde vielleicht erheitern und uns alle daran teilhaben was so lustig ist?“ und sie sahen mich an, ich sah die deutliche Röte in ihren Gesichtern. <u>Wir haben uns nur gerade gefragt ob sie eine Freundin haben Mr. Rivera…</u> flötete die eindeutige Diva der Klasse und ich seufzte leicht.

„Hm,… ich wüsste nicht was sie das angeht. Schreiben sie sich lieber die Hausaufgaben ab und kümmern sich um ihre Noten.“ Ich zwinkerte ihnen zu und ging zurück zum Lehrertisch. Als das Signal für das Ende der Stunde ertönte liefen sie alle nach draußen und ich lehnte mich an den Tisch und verschränkte die Arme.

„Junger Mr.Baek würden sie bitte noch einen Moment bleiben,… schließen sie die Tür.“ ich tat mir nichts Gutes wenn ich mit ihm allein war aber ich musste etwas mit ihm besprechen das mit der Schule zusammenhing.</div></center>


RE: Special Lessons - Min Baek - 02-10-2026

Ich hatte mich im Unterricht wie immer möglichst klein gemacht. Saß ruhig auf meinem Platz, den Rücken leicht nach vorne gebeugt, den Stift locker zwischen den Fingern. Ich meldete mich nicht, auch wenn ich die Aufgabe verstanden hatte. Es war einfacher, nicht aufzufallen. Mein Blick wanderte mehr zu meinem Heft als zur Tafel, und zwischen Zahlen und Rechnungen schlichen sich wieder diese feinen Linien, kleine Noten, halbe Melodien, die ich gedankenlos an den Rand setzte.
Wenn er durch den Raum ging, spannte sich alles in mir an. Ich hielt den Atem ein, tat so, als würde ich besonders konzentriert rechnen, als wäre mir jede Zahl wichtig. Ich vermied es, ihn anzusehen, weil ich wusste, dass ein einziger Blick reichen könnte, um mich zu verraten. Stattdessen hörte ich nur seine Stimme, ließ sie über mich hinwegziehen, wie Musik, die man nicht bewusst anhört, aber trotzdem fühlt. Als die anderen tuschelten, blieb ich still. Tat so, als würde mich das nichts angehen. Ich spürte die Blicke, das Kichern, und es war mir unangenehm, aber ich sagte nichts. Ich wollte einfach nur durch die Stunde kommen, ohne aufzufallen, ohne dass irgendjemand bemerkte, wie sehr mich seine Nähe aus dem Gleichgewicht brachte. Er kam zu den Mädels und die frage wurde nicht beantwortet, somit wusste ich selber nicht ob es eine Frau in seinen Leben gab, aber was zum teufel interessierte mich das? Ich war sein Schüler!
Als das Klingeln näher rückte, war ich innerlich schon auf dem Sprung. Tasche packen, aufstehen, gehen. Genau wie immer. Weg, bevor irgendetwas passieren konnte.  Mein Magen zog sich zusammen, noch bevor mein Kopf wirklich begriff, dass er mich meinte. Ich war fast schon halb aus dem Raum, die Tasche hing mir locker über der Schulter, als sein Blick mich traf und mein Name fiel.  Ich nickte nur kurz, sagte nichts, und ging zur Tür zurück. Meine Hand lag einen Moment zu lange auf der Klinke, bevor ich sie schloss. Das leise Klicken hallte viel lauter durch den Raum, als es sollte. Plötzlich war alles still. Keine Stimmen mehr, kein Stühlerücken, nur wir beide und dieses unangenehme Gefühl in meiner Brust. Ich drehte mich langsam um und blieb ein paar Schritte von ihm entfernt stehen. Zu nah wollte ich nicht kommen. Ich hielt meinen Blick gesenkt, fixierte irgendeinen Punkt am Boden, als wäre er gerade extrem wichtig. Meine Finger krallten sich unbewusst in den Stoff meiner Tasche, nur um irgendetwas zu tun.
Warum immer ich, dachte ich. Nicht genervt, eher nervös. Ich ging im Kopf durch, was ich falsch gemacht haben könnte. Zu still gewesen? Zu abwesend? Die Kritzeleien in meinem Heft schoben sich mir in den Kopf, diese halbfertigen Notenlinien, die sicher nicht wie Mathe aussahen.
„Ja…?“ brachte ich schließlich leise hervor. Meine Stimme klang ruhiger, als ich mich fühlte. Ich zwang mich, kurz aufzusehen nicht lange, nur so viel, wie nötig war, um nicht unhöflich zu wirken. Danach senkte ich den Blick wieder.
Ich sagte mir selbst, dass das hier nur Schule war. Ein Gespräch. Etwas Organisatorisches. Nichts weiter. Trotzdem schlug mein Herz zu schnell, und ich hasste mich ein bisschen dafür.


RE: Special Lessons - Ethan Rivera - 02-10-2026

<center><div style="width:350px; paddong:10px;text-align: justify;">
<img src="https://media.tenor.com/Mbs-DKOkK_EAAAAM/heeseung-heeseung-cool.gif" style="width: 180px; border: 1px solid #a8a8aa; padding: 5px; margin-right: 8px; float: left;"><div style="width:350px; paddong:10px;text-align: justify;"> Ich sah ihn an während er die Tür schloss und sich zu mir umdrehte. So ganz genau wusste ich gar nicht mehr was ich von ihm wollte. Ihn anzusehen vernebelte mir den Verstand. Und dann dieses schüchterne <i>Ja?</i> über seine Lippen kam musste ich mich wirklich arg zusammen reißen. Ich stützte die Hände am Tisch ab und löste mit einer meine Krawatte etwas.

"Min,... ich fragte mich..." <i>ob das auf deinen Lippen tatsächlich Lipgloss ist und ob er vielleicht sogar einen bestimmten Geschmack hat. Und... wie es sich wohl anfühlt dich auf diese Lippen zu küssen...</i> ok,... zum Glück konnte er keine Gedanken lesen.

"Ich frage mich ob du einfach zu schüchtern bist oder etwas nicht verstanden hast,... du bist immer sehr ruhig in meinem Unterricht. Von meinen Kollegen weiß ich, dass du das in den anderen Fächern nicht bist." ich ging auf ihn zu und blieb direkt vor ihm stehen.

"Ist alles in Ordnung? Oder kann ich dir helfen,... Wenn du bei etwas unsicher bist, dann sag es mir bitte." meinte ich dann zu ihm und sah ihn an. Ich stand direkt vor ihm, schob eine Hand in meine Tasche und lehnte mich unbewusst so weit vor, dass ich die Tür zuhielt, mit einer Hand direkt neben seine, Gesicht.</div></center>


RE: Special Lessons - Min Baek - 02-10-2026

Mein Herz schlug mir bis zum Hals, als er näher kam. Zu nah. Ich spürte es sofort, diese Enge im Raum, als hätte jemand die Luft ein Stück weiter heruntergedreht. Mein Rücken spannte sich an, automatisch, und ich wich keinen Schritt zurück nicht weil ich mutig war, sondern weil meine Beine mir einfach nicht gehorchten. Ich hörte seine Worte, wirklich, aber sie kamen verzögert bei mir an. Ruhig. Still. Schüchtern. Ich kannte diese Beschreibungen. Sie klebten an mir wie Etiketten, die andere mir gaben, ohne zu wissen, wie laut es in mir eigentlich war. Ich schluckte, spürte, wie meine Kehle trocken wurde, und zwang mich, den Blick kurz zu heben. Nur kurz. Sein Gesicht war so nah, dass ich den leichten Duft seines Parfums wahrnahm, dieses Saubere, Unaufdringliche, das mich völlig aus dem Konzept brachte. und dann noch das lockern seiner Kravatte verdammt er war einfach in jeder Bewegung so verdammt heiß! „Es… es ist alles in Ordnung“, sagte ich leise. Meine Stimme klang dünner, als ich wollte, aber ich konnte sie nicht fester machen. Ich ließ den Blick wieder sinken, diesmal auf seine Krawatte, einfach um nicht in seine Augen sehen zu müssen. „Ich verstehe den Stoff. Wirklich.“ Meine Finger zuckten nervös an meiner Tasche, als müsste ich mich irgendwo festhalten. Ich merkte erst jetzt, wie nah er wirklich stand. Wie seine Hand neben meiner an der Tür war, wie wenig Platz zwischen uns blieb. Mein Körper reagierte schneller als mein Kopf mein Atem wurde flacher, mein Herz schneller. Ich hoffte verzweifelt, dass man mir das nicht ansah.
„Ich bin nur…“ Ich brach ab, atmete einmal tief ein. „Ich bin nicht so gut darin, mich zu melden. Das war schon immer so.“ Eine halbe Wahrheit. Die sichere Version. Ich zwang mich, wieder aufzusehen, diesmal ein bisschen länger, und lächelte unsicher. „Sie müssen sich keine Sorgen machen, Mr. Rivera.“ In mir schrie alles danach, einen Schritt zurückzugehen, Abstand zu schaffen, die Tür zu öffnen und zu verschwinden. Gleichzeitig stand ich einfach da, bewegungslos, ich kam eh nicht weg, er hielt mit einer hand die Tür zu und ich war an der Wand gepresst sah ihn mit den großen Augen an, ich hatte lange den blick auf ihn gehalten es war ungewohnt und ich sprüte wie meine Wangen sich erröteten in seiner nähe. "Ich versuche nicht mehr so still zu sein..."  auch wenn es gelogen war, ich wusste das ich das nicht hinbekommen würde, ich schaffte es gerade mal ihn so anzusehen und trotzdem wurde ich rot, wieso musste er ausgerechnet mein lehrer sein? Und wieso verdammt nochmal musste ich mich in ihn verliebt haben? Warum ICH! Ich biss mir unbewusst auf die Lippe und atmete unruhiger. "Ist..sonst noch was?"  ich spürte bereits das zucken in meiner Hose, ich musste hier weg bevor jeder es sehen konnte, ich würde mich maßlos blamieren mit einer beule herumzulaufen. 
 


RE: Special Lessons - Ethan Rivera - 02-10-2026

<center><div style="width:350px; paddong:10px;text-align: justify;">
<img src="https://media.tenor.com/Mbs-DKOkK_EAAAAM/heeseung-heeseung-cool.gif" style="width: 180px; border: 1px solid #a8a8aa; padding: 5px; margin-right: 8px; float: left;"><div style="width:350px; paddong:10px;text-align: justify;"> Ich legte den Kopf leiht schief und sah ihn an, das er alles verstand merkte ich ja an seinen Tests. Dennoch war es gut zu wissen,... "Das ist gut..." meinte ich nur und blieb wo ich war. Mein Körper bewegte sich nicht, oder wollte sich nicht bewegen... was auch immer es war. Aber so fiel mir die Röte auf seinen Wangen auf und das deutliche leicht keuchende Atmen, sowie ein erhöhter Herzschlag.

"Ist dir warm?" fragte ich und sah ihm in die Augen, kurz auch auf seine Lippen. Gott verflucht wie gerne würde ich sie küssen wollen. Seine Lippen schrien förmlich danach, ich wollte seine Zunge schmecken und ein Feuer in ihm entfachen. Doch ich sah ihn an und ohne das ich es kontrollieren konnte streichelte meine Hand seine Wange.

Verflucht seine Haut fühlte sich so zart unter meinen Fingern an. "Bitte tu mir den Gefallen und verändere dich nicht nur wegen einer Person,... ich mag dich wie du bist, ruhig und intelligent." dann beugte ich mich weiter vor zu seinem Ohr.

"Ich habe die Noten in deinen Heften gesehen,... Wenn du willst kann ich dir helfen darauf Melodien zu machen." schlug ich vor und nahm mein Gesicht wieder nach vorne um ihn anzusehen. Da bemerkte ich etwas,... hatte er etwa einen Ständen. Mein Blick ging langsam an ihm runter und ich sah die deutliche Beule in seiner Hose... "Min..." sagte ich ruhiger als es gedacht war. </div></center>


RE: Special Lessons - Min Baek - 02-10-2026

Ich hätte irgendwas sagen sollen. Wirklich. Irgendwas Kluges, Entspanntes, am besten Witziges. Aber mein Kopf war leer, komplett. Alles, was in mir noch funktionierte, war mein Herz, das so laut schlug, dass ich fast glaubte, er müsste es hören. Und dann war da seine Hand an meiner Wange. Warm, weich… vertraut. Viel zu vertraut. Ich wusste nicht, was mehr mit mir passierte dass er mir sagte, ich soll mich nicht verändern, weil er mich so mochte, wie ich bin… oder dass er mir so verdammt nah kam dabei. Er roch gut. So richtig gut. Nicht aufdringlich, sondern einfach… angenehm. Und seine Stimme an meinem Ohr, so tief und ruhig, machte alles in mir nur noch schlimmer. Ich konnte kaum stillsitzen, obwohl ich mich keinen Millimeter rührte. Ich konnte ja nicht mal weggucken. "wirklich? sie...kennen sich mit musik aus?..." Und dann fuck. Ich spürte es selbst, aber wie er mich ansah, wusste ich sofort, dass er es auch gesehen hatte. „Min…“ Nur mein Name. Ruhig. Nicht abwertend. Nicht mal überrascht. Aber genau deshalb traf es mich. Ich senkte den Blick für den Bruchteil einer Sekunde und spürte, wie mein Hals heiß wurde. Meine Ohren brannten. Verdammt. Ich wollte im Boden versinken, gleichzeitig wollte ich ihm irgendwas sagen. Irgendwas Ehrliches. Irgendwas, das nicht so erbärmlich klang wie mein Herzschlag. „Ich… sorry… ich kann das nicht kontrollieren, okay?“ murmelte ich und versuchte, seine Augen zu halten, auch wenn es mir schwerfiel. „Sie..… sind einfach nah… und dann sagen sie sowas...“ Ich lachte kurz, ein nervöses, atemloses Lachen, das ich selbst nicht wiederholen könnte, selbst wenn ich wollte. Ich senkte den Blick, schüttelte kaum merklich den Kopf.
„Das ist peinlich....“ sagte ich leiser.  Weil ich ihm nicht ausweichen wollte, aber auch nicht wusste, ob das gerade alles zu viel war. Es war so verdammt peinlich und unangenehm das ich meien tasche mir vor die Hose hielt, ich biss mir wieder auf die Lippe und starrte einfach zu boden, die tränen in den Augen kamen zum vorschein wie konnte mir das nur passieren und dann ausgerechnet vor IHM. "Bitte....sagen sie das niemanden...." ich wusste ich würde niemals mehr zur Schule kommen können, wenn das irgendwer erfahren würde. "Das...das wäre das schlimmste was passieren könnte..." ich drückte mit der Tasche leicht über die beule als könnte ich sie so wegdrücken, ich würde mich wohl die nächsten Minuten erstmal auf klo verstecken, bis ich wieder rausgehen konnte, oder aber ich lief direkt nach hause, meine noten waren gut genug das ich auch früher gehen konnte.


RE: Special Lessons - Ethan Rivera - 02-11-2026

<center><div style="width:350px; paddong:10px;text-align: justify;">
<img src="https://media.tenor.com/Mbs-DKOkK_EAAAAM/heeseung-heeseung-cool.gif" style="width: 180px; border: 1px solid #a8a8aa; padding: 5px; margin-right: 8px; float: left;"><div style="width:350px; paddong:10px;text-align: justify;"> Also ich hatte ja mit vielem gerechnet aber niemals damti, dass er einen Ständer bekam wenn ich vor ihm stand. Er sagte er konnte nicht kontrollieren, das ich es Niemandem sagen sollte und ich schaute ihn einfach an. Für eine Weile sah ich ihm einfach nur in die Augen, hörte zu wie seine Worte sich verschluckten und wie sein Herz immer schneller schlug.

Bildete ich mir das ein oder hatte er diese Erektion wegen mir... Ich legte den Kopf leicht schief und schwieg noch immer, schon allein weil er die ganze Zeit versuchte sich rauszureden. Er hielt sogar seine Tasche davor und ich legte einen Finger auf seine Lippen.

"Sch... schon gut ich hätte ja nichts davon wenn ich es verrate..." meinte ich und ließ den Finger, der leicht feucht war durch seine Lippen und weil ich vielleicht ein wenig seine Zunge berührt hatte, an seinem Kinn, seinen Hals herunter und über sein Schlüsselbein gleiten, ganz langsam um seine Reaktion zu testen.

"Ich weiß nur nicht ob ich es... verantworten kann dich so rauszulassen, wenn dich deine Mitschüler so sehen..." stellte ich fest und nahm ihm die Tasche aus den Händen. Ich ließ sie zu Boden sinken und kam ihm noch etwas näher... Nur leicht streifte ich die deutliche Beule in seiner Hose mit der Hand.</div></center>


RE: Special Lessons - Min Baek - 02-11-2026

Ich wusste nicht mehr, wie ich atmen sollte. Alles in mir war Alarm Herz, Kopf, alles. Als sie, nein… als er einfach ruhig da stand und mich ansah, ohne etwas zu sagen, ohne zu lachen oder sich über mich lustig zu machen, machte mich das nur noch nervöser. Seine Augen durchbohrten mich regelrecht. Ich hatte das Gefühl, er konnte direkt sehen, was in mir vorging, und das war gerade alles andere als unter Kontrolle. Und dann legte er einfach den Finger auf meine Lippen. Ich erstarrte. Ich wollte etwas sagen, mich weiter rechtfertigen, irgendwas aber der Druck seiner Fingerspitze war wie ein Schalter. Alles verstummte. In mir, außerhalb von mir. Nur noch dieser Moment. Ich spürte, wie sein Finger sich bewegte, wie er über meine Lippen strich… als würde er testen, wie weit er gehen konnte. Und ich ließ es zu. Weil ich nicht wusste, wie ich nicht zulassen sollte.
Sein Finger wanderte weite über mein Kinn, meinen Hals, langsam, verdammt langsa und jeder Zentimeter auf meiner Haut brannte nach. Ich konnte ihn spüren, als hätte er dort eine Spur gezogen. Als hätte meine Haut seinen Weg gespeichert. Mein Atem war flach, meine Gedanken sowieso völlig im Eimer. Und dann hörte ich seine Stimme wieder, ich zuckte immer wieder leicht bei der berührung, spürte wie die Hose immer enger wurde, ein ganz leises keuchen war aus meinen Lippen zu hören.
„Ich weiß nur nicht, ob ich es verantworten kann, dich so rauszulassen...“ Er nahm mir die Tasche aus der Hand. Ich ließ sie los, ohne überhaupt realisiert zu haben, dass ich sie noch festgehalten hatte. Mein ganzer Fokus lag auf ihm auf seinem Blick, seiner Stimme, seinem verdammt ruhigen, kontrollierten Auftreten, während ich selbst innerlich völlig durchdrehte.
Und dann streifte seine Hand meine Hose. Genau da, wo ich am empfindlichsten war. Wo alles längst auf Alarm stand. Ich zog hörbar Luft ein, meine Knie wurden weich. Ich wollte zurückweichen, mich drehen, flüchten aber mein Körper gehorchte nicht. Ich stand einfach da. Völlig ausgeliefert diesem Moment. „Bitte…“ flüsterte ich. Ich wusste selbst nicht, was genau ich damit meinte. Ob ich wollte, dass er aufhörte… oder weitermachte. Wahrscheinlich beides. Gleichzeitig. Ich hatte sowas noch nie erlebt. Nicht so. Nicht mit jemandem, der einfach jede meiner Grenzen zum Zittern brachte, nur mit einem Blick und einer Berührung.
Ich hob zögerlich meine Hand, berührte seinen Arm nicht fest, nur ein leichter Druck, als müsste ich mich irgendwo festhalten. Ich sah zu ihm hoch, ich wusste nicht was das hier gerade war nur das ich am besten SOFORT aus dieser Situation raus musste. "....ich..ich muss aber...zum unterricht.." verschluckte ich beinah meine eigenen Worte.


RE: Special Lessons - Ethan Rivera - 02-11-2026

<center><div style="width:350px; paddong:10px;text-align: justify;">
<img src="https://media.tenor.com/Mbs-DKOkK_EAAAAM/heeseung-heeseung-cool.gif" style="width: 180px; border: 1px solid #a8a8aa; padding: 5px; margin-right: 8px; float: left;"><div style="width:350px; paddong:10px;text-align: justify;"> Ich stand immer noch vor ihm und sah ihn an,... seine Reaktion auf meine Berührungen sprachen eine eindeutigere Sprache als seine Worte es könnten. Ich sah in seine Augen und lächelte dann leicht. "Bitte,...was?" raunte ich ihm zu und kam seinem Gesicht etwas näher, nur minimal. Ich legte meine Hand an seinen Schritt und begann langsam zu reiben.

Mit der anderen Hand nahm ich seine Hände und fixierte sie einfach an der Tür über seinem Kopf. "Ich kann dir eine Entschuldigung schreiben..." flüsterte ich an seinen Lippen und sah erneut auf diese. Dann beugte ich mich zu ihm und legte meine Lippen sanft auf seine. In dem Moment als seine Lippen meine berührten war es mit mir vorbei. Ich genoss dieses Gefühl, und verdammt sie schmeckten wirklich nach Erdbeer, dieser verdammte Lipgloss auf seinen süßen Lippen schmeckte einfach mal nach Erdbeer.

Ich vertiefte den Kuss und öffnete sein Hemd, langsam, Knopf für Knopf und streichelte seine Brust entlang während ich den Kuss vertiefte. Ich wusste, dass ich nicht zurück konnte, ich wusste das ich einen großen Fehler machte aber, alles fühlte sich so verdammt an. An seinem Körper entlang fuhr ich mit der Hand zurück zu seinem Schritt und und öffnete seine Hose.

Dann schob ich die Hand langsam in seine Shorts... Und verflucht er war so erregt... Ich umfasste seinen Schwanz mit der Hand und begann ihn zu massieren. "Du bist so hart..." hauchte ich an seinen Lippen. Dabei spürte ich wie auch mir die Erregung in die Lenden wanderte und mein Schwanz hart wurde.</div></center>


RE: Special Lessons - Min Baek - 02-11-2026

Ich hätte schwören können, dass mein Herz in dem Moment stehen blieb, als er mir so nah kam. Dieses Bitte... was? direkt an meinen Lippen, so leise, so verdammt kontrolliert und gleichzeitig so aufgeladen  ich konnte nichts mehr denken. Gar nichts mehr. Alles in mir war Hitze. Und dann spürte ich seine Hand. Direkt. Über meinem Schritt. Er begann zu reiben, langsam, fast provozierend ruhig. Ich schnappte leise nach Luft, schloss für einen Moment die Augen, weil mein Körper sofort reagierte. Ich wollte seine Hand greifen, irgendetwas sagen, ihn vielleicht stoppen aber genau in dem Moment nahm er meine Handgelenke, hob sie einfach hoch und fixierte sie gegen die Tür über meinem Kopf. Ich war gefangen.  „Ich kann dir eine Entschuldigung schreiben…“ Sein Flüstern vibrierte an meinen Lippen, und dann küsste er mich  ich war schon verloren, kaum dass ich diesen Geschmack auf meiner Zunge hatte. Ich hatte keine Ahnung, wie er es schaffte, mich damit komplett auszuschalten, aber er tat es. Ich küsste zurück. Zögerlich zuerst, dann tiefer. Weil ich nicht anders konnte. Meine Hände blieben oben, ich ließ es zu, ließ mich fallen und spürte seine Finger, wie sie mein Hemd öffneten, wie sie über meine Haut glitten. Ich zitterte. Nicht vor Angst. Sondern weil es sich anfühlte, als würde jemand jeden Zentimeter meines Körpers zum Leben erwecken. Ich stöhnte leise gegen seine Lippen, unfähig etwas zu kontrollieren, das hier war das eim Traum? Es musste einer sein, er war schließlich mein Lehrer, keiner würde so handeln, oder? Und dann… dann öffnete er meine Hose. Ich wollte etwas sagen, aber es kam nur ein leiser, stockender Laut aus meiner Kehle, als ich seine Hand spürte. Direkt. In meinen Shorts. Er berührte mich. Und ich war so unfassbar hart, dass es fast wehtat. Meine Beine fühlten sich an wie Pudding, ich drückte meinen Kopf leicht gegen die Tür hinter mir und versuchte, nicht völlig den Verstand zu verlieren. „Fuck…“ flüsterte ich heiser, kaum hörbar. „Ich… ich halt das nicht lange aus…“ Seine Worte an meinen Lippen, du bist so hart, brannten sich in meinen Kopf. Ich stöhnte leise, unfreiwillig, beschämt und gleichzeitig völlig aufgelöst.Meine Hose hatte schon so unglaublich gedrückt und nun stand ich ihr beinah nackt vor ihm, meine hose war unten mein Hemd war geöffnet und er berührte mich, ich stöhnte leise, das hier konnte nicht real sein, der Mann, der lehrer den ich liebte berührte mich? Küsste mich? Das konnte nur in Filmen so sein. Ich biss mir auf die Lippe während mein schwanz in seinen Händen zuckte, ich war viel zu erregt als das ich lange es schaffen würde es zu halten. "sie...sind doch..mein lehrer...das..scheiße..."  ich keuchte als mein blick hinab wanderte, auch bei ihm bildete sich eine Beule, es erregte ihn mich anzufassen, was passierte hier gerade? Ich wollte niemals aufwachen. Mein Blick ging wieder auf seine Lippen und dann in seine Augen die ich nich getraut hatte anzuschauen. "bitte....helf mir..." raunte ich an seine Lippen ich wollte diese erregung los werden, ich wollte kommen aber ich wollte ihn dabei spüren, wie er selber kam, wie ich der Grund sein würde, egal wie verrückt es war, gerade übernahm mein schwanz das denken.