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It's Pressure like Drip,Drip,Drip and it will never stop - Kaiton Huan - 02-07-2026 <center><div style="width:350px; paddong:10px;text-align: justify;"> <img src="https://i.postimg.cc/4yFyJ5cx/tumblr-4c24d2ba29068e8f023083d3a09ca1e4-41e19637-540.webp" style="width: 150px; border: 1px solid #a8a8aa; padding: 5px; margin-right: 8px; float: left;"><div style="width:350px; paddong:10px;text-align: justify;"> <i>Warum kommst du nicht am Wochenende her zum Essen und bleibst bis sonntag?!</i> Die Nachricht von Mom war zwei Tage alt, ich hatte geschrieben, dass ich zu tun hatte und darum nicht kommen konnte. Termine im Studio und Choreotraining... Alles nur um nicht nach Haue zu gehen. Nicht weil ich meine Familie nicht liebte, ganz im Gegenteil... ich wusste einfach, dass ich dort den Verstand verlieren würde. Joon,... Gott ich war verdammt dazu in der Hölle zu schmoren. Diese Augen, die sinnlichen Lippen, sein Körper... verfluchte fucking scheiße sogar sein Geruch machten mich wahnsinnig. Darum war ich hier geblieben, ich war im Pool auf dem Balkon, der war beheizt und entspannte meine Glieder nach 3 Stunden Training. Dann hörte ich jedoch die Klingel hier oben an meiner Tür zu meinem Loft. Das bedeutete, dass die Person bereits am Portier vorbei war... ich fragte mich noch wer das sein konnte. Immerhin regnete es in Strömen und besonders warm war es auch nicht und vor allem kannte kaum jemand meine Adresse. Ich seufzte und stieg aus dem Pool, legte mir ein Handtuch um die Hüften und öffnete die Tür... doch was ich sah ließ mir sofort das Blut gefrieren und mein Herz platzen. "J-Joon..." mein kleiner Stiefbruder... er stand vor mir, mit einem weißen Shirt das durch den Regen vollkommen durchgeweicht war und an ihm klebte wie eine zweite Haut, zudem war es fast durchsichtig... Obwohl es WAR durchsichtig, ich konnte seine Haut, seine Nippel... <i>Oh heilige Mutter Gottes...</i>,... und eine weiße Hose die ebenso viel preisgab wie das Shirt. "Was,... machst du...hier..." fragte ich während ich ihn reinließ. <i>Reiß dich zusammen Kaito, atmen, ein und aus, ein und aus...</i> ging ich im Kopf immer wieder durch.</div></center> RE: It's Pressure like Drip,Drip,Drip and it will never stop - Joon-seo Huan - 02-08-2026 Ich wusste nicht einmal, wie ich hierher gekommen war nicht bewusst jedenfalls. Ich rannte einfach, blind vor Angst, vor Adrenalin, vor dem Gefühl, dass mir im Nacken jemand im nächsten Moment die Finger packen könnte. Die paar Typen, die mir schon seit drei Blocks gefolgt waren, hatten irgendwann aufgehört, Schritte zu verstecken. Ich hatte keine Wahl gehabt. Meine Füße hatten den Weg gekannt, auch wenn mein Kopf ihn verdrängt hatte. Und plötzlich stand ich hier. Vor seiner Tür. Als er öffnete, war mein Atem so flach, dass ich dachte, ich würde gleich umkippen. Ich war durchnässt bis auf die Knochen, mein Shirt klebte wie eine zweite Haut an mir, die Kälte brannte auf meiner Haut aber nichts davon traf mich so stark wie Kaito. Sein Blick. Sein Körper noch leicht dampfend vom Pool, ein Handtuch locker um die Hüften, Tropfen glitten über seine Brust hinunter. Und ich stand da wie ein verdammter hilfloser Idiot, halb am Zittern, halb am Hyperventilieren, er war die einzige rettung in diesen moment und er war mein Bruder er würde mich niemals wegschicken. „…Kaito.“ Meine Stimme klang heiser, brüchig, als hätte ich sie irgendwo verloren und nur noch die Hälfte gefunden. Ich versuchte etwas zu sagen, irgendeine Erklärung, aber als er meine Kleidung ansah, fühlte ich, wie mir plötzlich die Hitze ins Gesicht schoss obwohl mir eigentlich eiskalt war. Scheiße. Ich hätte nicht mal gemerkt, dass mein Shirt durchsichtig geworden war, wenn sein Blick nicht ganz kurz hängen geblieben wäre. Ich spürte jede Stelle, die er gesehen hatte. Zu deutlich. Als er fragte, was ich hier machte, öffnete ich den Mund und brachte nur Luft heraus. Ich trat ein, kaum bewusst, meine Finger zitterten, meine nassen Haare tropften auf seinen Boden. Erst als die Tür hinter mir zufiel, brach der Rest aus mir heraus. „Da… waren Typen.“ Meine Worte kamen stoßweise, unelegant, gar nicht wie ich sonst sprach. „Ich ich hab’s erst nicht ernst genommen. Dachte, sie wollen nur Stress machen, aber…“ Ich schluckte hart, spürte, wie mir der Atem kurz wegbrach, während mein Blick unruhig durch den Raum wanderte, als müsste ich mich vergewissern, dass wir allein waren. „Sie sind mir gefolgt. Lange. Und irgendwann…“ Ich rieb mir über den Nacken, meine Finger waren eiskalt. „Irgendwann hatte ich Angst, dass ich’s nicht nach Hause schaffe.“ Ich lachte kurz, trocken, völlig daneben. „Und dann bin ich einfach hier gelandet. Keine Ahnung, wie. Ich wollte nicht… ich wollte dich nicht belästigen“Aber das war nur die halbe Wahrheit. Die andere Hälfte war, dass ich in dem Moment, in dem ich begriffen hatte, dass ich verfolgt wurde, nur an einen Menschen gedacht hatte, bei dem ich mich sicher fühlte. Ich hob den Blick wieder zu ihm und das war ein Fehler. Ein gewaltiger. Er stand da, warm, groß, mit diesem verfluchten Handtuch und diesem Blick, der gleichzeitig besorgt und völlig aus der Fassung war. "Es… tut mir leid“, murmelte ich leise. „Ich wusste nicht, wohin sonst.“ Ich war so damit beschäftigt, wieder normal zu atmen, dass ich es zuerst gar nicht bemerkte wie er mich ansah. Wie er kurz wirkte, als hätte ich ihn überrascht oder aus dem Konzept gebracht. Für mich war da nur Panik, nur dieses dumpfe Dröhnen in meinen Ohren und das Zittern, das ich einfach nicht unter Kontrolle bekam. Er war mein Bruder, mein sicherster Ort, der einzige Mensch, zu dem ich instinktiv rannte, wenn mir die Luft wegblieb. Ich dachte nicht an irgendwas anderes."Darf...ich etwas hier bleiben?" Noch immer zitterrte ich und starrte ihn regelrecht an mit meinen doch mittlerweilen großen Augen. RE: It's Pressure like Drip,Drip,Drip and it will never stop - Kaiton Huan - 02-08-2026 <center><div style="width:350px; paddong:10px;text-align: justify;"> <img src="https://i.postimg.cc/4yFyJ5cx/tumblr-4c24d2ba29068e8f023083d3a09ca1e4-41e19637-540.webp" style="width: 150px; border: 1px solid #a8a8aa; padding: 5px; margin-right: 8px; float: left;"><div style="width:350px; paddong:10px;text-align: justify;"> Das Problem dem ich aus dem Weg zu gehen versuchte stand nun durchnässt vor mir. Ich hörte ihm zu als er mir von Typen erzählte und sah seine sichtliche Angst in den Augen. "Klar kannst du bleiben,... solange du willst das weißt du doch, oder." ich lächelte leicht "Warte kurz hier..." sagte ich und ging dann zum Bad. Ich zog mir ein Shirt und eine Shorts und Hose an und kam mit einem großen weichen Handtuch in der Hand zurück. "Zieh die nassen Klamotten aus..." auch wenn ich mich gerade selbst malträtierte und vermutlich mein Kopf und mein Herz diese Nacht nicht überleben würden, er musste aus diesen kalten Klamotten raus, dringend sonst bekam er eine Lungenentzündung oder sonstiges... Ich zog ihm das Shirt über den Kopf und half ihm aus der Hose. Während ich das Gefühl hatte mein Kopf würde mein Herz gleich erdrücken, weil er verdammt nochmal nackt vor mir stand... völlig... NACKT... ich legte ihm das Handtuch um machte seine Haare und Körper trocken. Als er trocken genug war sah ich ihn an. "Am besten du gehst duschen oder in den Pool um dich aufzuwärmen." schlug ich vor und versuchte ihm nur in die Augen zu sehen und nicht auf seine nackte Brust. Ich schaute auf die Uhr, der Portier machte in einer Stunde Feierabend und der Nachtwächter kam alle Stunde... Zur Not musste ich mich eben selbst um diese Knalltüten kümmern die es wagten meinen kleinen Bruder Angst zu machen. Ich sah ihn wieder an... <i>Scheiße,... Kai du bist sowas von im Arsch!! Konzentrier dich verdammte Scheiße!!</i> ich legte den Kopf leicht schief und lächelte einfach. "Du kannst tun was du willst,... alles hier steht dir offen." sagte ich und wollte ins Schlafzimmer gehen um ein Shirt von mir für ihn zu holen. doch er hielt meine Hand fest... <i>Oh, verdammt...</i> schoss es mir durch den Kopf als ich die zarte Hand spürte.</div></center> RE: It's Pressure like Drip,Drip,Drip and it will never stop - Joon-seo Huan - 02-08-2026 Ich dachte, mein Herz würde sich irgendwann wieder beruhigen aber je länger ich hier stand, je länger ich ihn ansah, desto weniger gelang mir das. Als er sagte, ich könne bleiben, so lange ich wolle, spürte ich dieses vertraute Ziehen in meiner Brust. Ich nickte nur, unfähig, etwas zurückzusagen. Meine Stimme fühlte sich zu dünn an, zu nah am Zittern. Während er wegging, stand ich einfach da, die Arme um mich gelegt, weil die Kälte mir in die Knochen kroch und meine Gedanken nicht zur Ruhe kamen. Erst, als er zurückkam, hob ich wieder den Kopf und da war dieses Handtuch. Groß, warm, weich… und seine Hände. „Zieh die nassen Klamotten aus…“ Ich wollte protestieren, irgendeinen dummen Satz machen, dass ich das schon alleine könne. Aber meine Finger waren so kalt, dass ich nicht mal den Saum richtig zu greifen bekam. Und dann zog er mir das Shirt aus. Einfach so. Sanft, aber ohne zu zögern. Als wäre das hier normal. Für mich fühlte es sich aber nicht normal an. Ich spürte, wie mir die Hitze ins Gesicht schoss, nicht wegen… irgendwas Verbotenem. Sondern weil ich so verdammt verletzlich war. Weil ich so vor ihm stand, wie ich niemandem vorstehen wollte nass, frierend, völlig durch den Wind. Und er behandelte das, als wäre es selbstverständlich, dass er sich kümmert, es war bisher nicht vorgekommen das ich völlig nackt vor ihm stand, aber meine Klamotten waren völlig durchnässt es war die richtige entscheidung gewesen. Als er mir das Handtuch umlegte und mir über die Haare strich, musste ich kurz die Augen schließen. Ich stand einfach da und ließ ihn machen. Und vielleicht war das das Intimste überhaupt, ohne dass es irgendwas… anderes wurde. „Am besten du gehst duschen oder in den Pool…“ Ich nickte wieder, obwohl meine Beine sich anfühlten, als wären sie aus Wackelpudding. Ich wollte mich bewegen, wirklich aber mein Körper reagierte nicht Sein Blick glitt über mich, und obwohl ich wusste, dass er versuchte, NICHT hinzusehen, fühlte ich mich für einen Moment noch nervöser. Als er sich abwenden wollte, um mir ein Shirt zu holen, schoss plötzlich Panik in mir hoch viel leiser als die Angst vor den Typen eben, aber dafür schärfer. Ich wollte nicht, dass er ging. Nicht, dass er verschwand. Nicht jetzt, wo mein Körper noch halb im Fluchtmodus war.Ohne nachzudenken griff ich nach seiner Hand. „Kaito… warte.“ Meine Stimme war leiser, als ich gedacht hatte. Meine Finger hielten seine Hand fester, als ich wollte. Vielleicht ein bisschen zu fest. "ich soll nackt in dein Pool? Bist du dir sicher? Er wäre schön warm ja...." dabei zitterte ich noch immer im handtuch mein Körper würde wärme wirklich dringend brauchen."Und bitte geh nicht soweit weg....auch wenn ich hier sicher bin..." das eben hatte mir Angst gemacht soweit das ich mich kaum traute in seiner Wohnung allein herumzulaufen. Als ich dann aber merkte wie dumm es war ihn festzuhalten ließ ich los und blickte etwas unschuldig rein. "Tschuldige..d.as ich kaum erwachsen...ich ähm....ich würde dann in den Pool gehen..." nuschelte ich nur leise und sah ihn nochmal an bevor ich mit dem handtuch richtung des Pools ging, der dampf stieg bereits hoch er musste genau richtig für mich sein um mein Körper wieder aufzuwärmen bevor ich mir wirklich noch was einfing. RE: It's Pressure like Drip,Drip,Drip and it will never stop - Kaiton Huan - 02-08-2026 <center><div style="width:350px; paddong:10px;text-align: justify;"> <img src="https://i.postimg.cc/4yFyJ5cx/tumblr-4c24d2ba29068e8f023083d3a09ca1e4-41e19637-540.webp" style="width: 150px; border: 1px solid #a8a8aa; padding: 5px; margin-right: 8px; float: left;"><div style="width:350px; paddong:10px;text-align: justify;"> Als er meine Hand festhielt und meinte, dass ich ihn nicht allein lassen sollte sackte mein Herz in meine Kniekehlen. "Ja denke ich schon..." auch wenn ich gerade kurz davor war meinen Verstand zu verlieren. Die Wurzel all meiner inneren Konflikte stand vor mir, noch immer nackt und verdammt er war so... so... makellos, so wunderschön. Ich sah auf seine Hand die mich losließ. Sofort fühlte ich einen Anflug von Verlust. "Ok,... geh schon vor ich hol dir nur ein Shirt." sagte ich und ging in mein Zimmer um eines zu holen. Ich lehnte mich an die Schrankwand und seufzte. Ich wusste nicht, dass ich so masochistisch veranlagt war. Ich geißelte mein Herz und meine Gefühle aber ich konnte ihn auch nicht allein lassen. Also ging ich zurück zum Pool und sah ihn gerade hinein steigen. Ich lehnte mich an den Rahmen der Balkontür und sah ihn an. Er war so unfassbar schön... Und allein für diesen Gedanken kam ich in die Hölle, ich sollte ihn nicht so sehen, ich sollte ihn nicht so sehr wollen, ich sollte ihn nicht so begehren und mich niemals so sehr nach ihm verzehren. Doch allein der Anblick wie er dort in meinem Pool war, seine nassen Haare, seine Lippen die vom Wasser leicht feucht waren und ich hatte das Gefühl mein Herz würde jeden zweiten Takt aussetzen. Für einen Moment driftete ich in meinen Gedanken ab. Wie sich seine Lippen wohl anfühlten, wie sich seine haut unter meinen Fingern anfühlte, ich sah ihn dicht an meinem Körper. Ich spürte das heiße Kribbeln auf meinen Lippen, und das Brennen auf meiner Haut. Dann schloss ich einen Moment die Augen und sah ihn danach wieder an. Ich kam zu ihm an den Rand und strich ihm ein paar nasse Haarsträhnen zurück. "Geht es dir schon besser?" fragte ich dann und sah ihm in die Augen.</div></center> RE: It's Pressure like Drip,Drip,Drip and it will never stop - Joon-seo Huan - 02-08-2026 Das warme Wasser war wie ein Schock für meinen Körper. Erst viel zu heiß auf meiner vom Regen ausgekühlten Haut, dann langsam… befreiend. Ich tauchte bis zur Brust ein und atmete endlich tiefer durch. Mein Herz schlug immer noch zu schnel das Zittern ließ nach, meine Finger entspannten sich unter der Wasseroberfläche, und ich merkte erst jetzt, wie sehr ich mich davor verkrampft hatte, allein draußen im Regen zu stehen. Ich schloss kurz die Augen, ließ das Wasser meine Schultern umhüllen, versuchte, meinen Kopf frei zu bekommen. Aber kaum hörte ich Schritte hinter mir, war er wieder da dieses Gefühl, dass sich mein gesamter Fokus automatisch auf ihn richtete, egal, wie sehr ich es nicht wollte oder verstand. Als ich die Augen öffnete und ihn dort stehen sah, im Türrahmen, mit dem Shirt in der Hand, verschlug es mir für einen Moment die Luft wegen der Art, wie er mich ansah. Dieses besorgte, weiche, fast verletzliche Leuchten darin… als würde er gerade mehr durchmachen als ich. Ich drehte mich etwas im Wasser, schob meine Haare aus der Stirn und wollte etwas sagen, doch meine Stimme blieb hängen, als er näher kam. Und dann kniete er sich an den Rand, so nah, dass sein Schatten über meine Schultern fiel. Seine Hand strich mir die nassen Strähnen zurück eine warme, sichere Berührung, und mein Körper reagierte sofort, aber anders als vorher. „Geht es dir schon besser?“ fragte er. Ich musste schlucken, bevor ich antworten konnte. „Ja… ich glaube schon.“ Meine Stimme war leiser, aber stabiler. „Das Wasser hilft.“Er war so nah, dass ich seinen Atem auf meiner Wange spüren konnte. Dass ich den Duft von Chlor und seiner Wärme unterscheiden konnte. Und ich wusste, dass er mich betrachtete nicht nur als Bruder, sondern als jemanden, der gerade halb zusammengebrochen war und versuchte, sich wieder zu fangen. Ich sah kurz auf seine Hand, die eben noch in meinen Haaren gewesen war, und dann wieder in seine Augen. Sein Blick machte mich nicht nervös er gab mir Halt. Vielleicht war das das Verrückte an uns. „Ich war wirklich… richtig in Panik da draußen,“ gab ich zu. „Ich dachte, ich bilde mir ein, dass die Typen näher kommen. Aber dann war da dieses Gefühl… ich muss irgendwohin, wo’s sicher ist. Und mein Kopf ist einfach… zu dir gelaufen.“ Ich lächelte schwach. Nicht verlegen eher dankbar. „Du bist der einzige Ort, an den ich in so einem Moment denke.“ Für einen Moment wurde es still. Nicht unangenehm, sondern fast warm. Ich bemerkte, wie seine Brust sich leicht hob, wie er kurz blinzelte, als würde er etwas verdrängen wollen, und ich wusste nicht, warum. Also streckte ich die Hand aus dem Wasser und tippte leicht gegen seinen Unterarm. Eine kleine, vorsichtige Geste. „Danke, dass du da bist, Kaito.“ ich drehte mich lehnte den Kopf nach hinten auf den ran und ließ men Körper etwas im Wasser gleiten-. "Ich liebe dein Pool ich würde hier drin übernachten.,.." ich lachte leicht und schloss die Augen darüber das er alles sehen könnte im Wasser machte ich mir keine gedanken, wir waren brüder es sollte ja nicht schlimm sein. RE: It's Pressure like Drip,Drip,Drip and it will never stop - Kaiton Huan - 02-08-2026 <center><div style="width:350px; paddong:10px;text-align: justify;"> <img src="https://i.postimg.cc/4yFyJ5cx/tumblr-4c24d2ba29068e8f023083d3a09ca1e4-41e19637-540.webp" style="width: 150px; border: 1px solid #a8a8aa; padding: 5px; margin-right: 8px; float: left;"><div style="width:350px; paddong:10px;text-align: justify;"> Ich würde diese Nacht nicht überleben,... dessen war ich mir mittlerweile sicher. Als er mich berührte und sich dann an den Rand lehnte und mich ansah wurde mein Herz noch schwerer. <i>Mein Gott wie schön du bist... vielleicht sollte ich einfach in den Urwald auswandern...</i> ging es mir durch den Kopf und ich lächelte ihn an. "Ich befürchte, dass du dann zum Meermann wirst,..." scherzte ich und schaute ihn einfach an. Wieder fragte ich mich wie seine Lippen wohl schmeckten, wie seine Haut sich wohl... <i>STOP</i> ich musste damit aufhören. Stattdessen richtete ich mich auf und legte das Shirt über einen der Liegestühle. Ich zog meine Hose und mein Shirt aus und stieg in Shorts in den Pool. Es war angenehm warm und ich sah meinen kleinen Bruder an. Auch wenn wir nicht blutsverwandt waren, er war mein Bruder. Und das machte es nicht besser. Als er auf mich zuschwamm lächelte ich zwar doch in meinem Inneren tobte ein Sturm. Er sah mich an und plötzlich umarmte er mich. Sofort stockte mir der Atem, meine Kehle wurde eng und mein Herz hämmerte in meiner Brust. Ich legte meine Arme um ihn und streichelte seinen Rücken. Gott diese zarte Haut,... und... sein Schritt der gegen meinen drückte. Mein Kopf explodierte, mein Herz hämmerte wie ein Presslufthammer gegen meinen Brustkorb. "Sch,... ich bin immer da. Hier bist du sicher..." sagte ich sant zu ihm.</div></center> RE: It's Pressure like Drip,Drip,Drip and it will never stop - Joon-seo Huan - 02-08-2026 Als er den Scherz mit dem Meermann machte, musste ich tatsächlich lachen. Es war genau die Art Humor, die er immer dann brachte, wenn er merkte, dass ich noch nicht ganz runtergekommen war. Und irgendwie… wirkte er plötzlich selbst ein wenig entspannter. Ich schwamm ein Stück zurück, nur um ihm Platz zu machen, als er zu mir ins Wasser stieg. Das Plätschern, das warme Gefühl, die Dampfspur, die von unseren Körpern aufstieg es machte alles seltsamerweise noch intimer, als es ohnehin schon war. Aber für mich war es nur Kaito. Mein Bruder. Der Mensch, der mir immer das Gefühl gab, die Welt könne mich mal, solange er hier war. Als er ins Wasser kam, musterte ich ihn kurz.Ich war erleichtert, dass er jetzt auch im Pool war. Dass ich nicht mehr allein war mit meinem rasenden Puls und meinem halb aufgewühlten Körper. Als er sich zu mir wandte, war da dieses kleine, vertraute Lächeln in seinen Augen und ehe ich darüber nachdenken konnte, glitt ich zu ihm und legte meine Arme um seine Hüfte und drückte mich in eine Umarmung. Sein Körper war warm gegen meinen, fester als ich erwartet hatte, und als seine Arme sich um meinen Rücken legten, fiel etwas in mir in sich zusammen all die Anspannung, die Angst, dieses Gefühl, verfolgt worden zu sein. Ich atmete gegen seine Schulter, und erst da merkte ich, wie sehr ich zitterte, obwohl ich dachte, das hätte längst aufgehört. Ich hielt mich fester an ihm, vergrub meinen Kopf an seiner haut . Ich atmete einmal tief ein, sein Duft vermischte sich mit dem Chlor des Pools, und meine Brust wurde warm. Ein bisschen zu warm. „Du… du hast keine Ahnung, wie gut das tut,“ murmelte ich gegen seine Schulter. Meine Stimme brach leicht. „Ich dachte echt, ich schaff’s nicht mehr. Ich dachte, ich fall gleich einfach um.“ Ich löste mich ein paar Zentimeter von ihm, gerade so weit, dass ich ihn ansehen konnte. Seine Hände lagen noch immer an meinem Rücken, warm und stabil, und ich fühlte mich plötzlich leichter, obwohl sein Blick etwas… Intensives hatte, das ich nicht verstand,a sl ich dann aber merkte wie mein schwanz sich an ihn drückte ging iche twas auf abstand. "Entschuldige...ich hab vergessen das ich nackt bin" grinste ich leicht und sah mich dann um. "Meinst du ich kann heute Nacht hier bleiben?" dabei löste ich mich nun vollständig von ihm und kaute ungeduldig auf meiner Lippe herum, während ich Kaito betrachtete und lächelte, darüber nachgedacht wie es war mit ihm sex zu haben hatte ich bisher nur einmal gehabt, aber ich hatte es ganz schnell zur seite geschoben. "Oder gehe ich dir schon auf die nerven?" Meine Arme legten sich wieder um sein Nacken und ich grinste. "Kleine brüder nerven ja..." RE: It's Pressure like Drip,Drip,Drip and it will never stop - Kaiton Huan - 02-08-2026 <center><div style="width:350px; paddong:10px;text-align: justify;"> <img src="https://i.postimg.cc/4yFyJ5cx/tumblr-4c24d2ba29068e8f023083d3a09ca1e4-41e19637-540.webp" style="width: 150px; border: 1px solid #a8a8aa; padding: 5px; margin-right: 8px; float: left;"><div style="width:350px; paddong:10px;text-align: justify;"> Er war mir so nah, er schmiegte sich an mich, seinen Kopf auf meinen Oberkörper. Was zum Teufel machte ich hier,... ich versuchte mit aller Kraft meine Latte zu unterdrücken. Ich hielt ihn in meinen Armen und als er etwas löste schaute ich ihn an. Er sagte, dass er wirklich Angst hatte und ich strich ihm über die Wange. "Musst du nicht mehr..." und dann fragte er mich ob er heute Nacht bleiben konnte. "Sicher... ich schreibe Mom nachher, dass du hier bist." sagte ich und wieder legten sich seine Arme um meinen Nacken. Wieder war er mir so nah, wieder hämmerte mein Herz so laut, dass ich glaubte es würde gleich aus meiner Brust springen. Ich schaute in seine Augen,... verdammt diese Augen. Als er mich fragte ob er mich nervte schüttelte ich den Kopf. <i>Du hast ja keine Ahnung was du in mir anrichtest, was du mit mir machst...</i>... Ich strich ihm erneut eine verirrte Strähne aus dem Gesicht. Dabei fiel mein Blick auf seine schönen Lippen,... Mein Gott, ich war vollkommen verloren. "Wir sollten vielleicht langsam raus, was hältst du davon wenn wir uns was bestellen und einen Film gucken." schlug ich vor,... ich musste aus dieser situation raus, sonst tat ich etwas sehr, sehr dummes... Und ich wusste, dass wenn ich erst einmal nachgab würde ich fallen. Dennoch,... ich legte meine Hände an seine Hüften und zog ihn unbewusst wieder etwas näher. Nach hinten gab es kein Entkommen, die Wand des Pools hinderte mich daran. ICh spürte die Fliesen kalt in meinem Rücken.</div></center> RE: It's Pressure like Drip,Drip,Drip and it will never stop - Joon-seo Huan - 02-08-2026 Als er mir über die Wange strich, fuhr ein warmer Schauer über meine Haut. Nicht der Art, wie er sie vielleicht fühlte nicht begehrend, nicht verboten. Sondern so, wie man reagiert, wenn jemand einen mit echter Ruhe berührt, nachdem man viel zu lange in Angst festgesteckt hat. Ich lehnte mich kaum merklich in seine Hand, einfach weil die Wärme gut tat. Weil ich das Zittern endlich loslassen konnte. Als ich ihn fragte, ob ich bleiben durfte, kam seine Antwort so schnell, so selbstverständlich, dass ich einen Kloß im Hals spürte. Mom würde sich keine Sorgen machen, er regelte das einfach. Natürlich tat er das. Er tat immer alles, wenn es um mich ging. Und ich… war vielleicht ein bisschen zu dankbar dafür. Ich legte meine Arme wieder um seinen Nacken, weil es sich richtig anfühlte, weil ich mich bei ihm sicherer fühlte als irgendwo sonst. Vielleicht war es unbedacht. Vielleicht auch nah am Rand dessen, was Brüder tun sollten. Aber in meinem Kopf gab es nur die Erleichterung, den Schutz, die Wärme seines Körpers an meinem. Ich hörte sein Herz schlagen, schnell, viel schneller als ich es sonst von ihm kannte ich dachte, er wäre einfach nur besorgt. Oder noch angespannt von meiner Angst. Keine Sekunde lang kam mir in den Sinn, dass ich der Grund sein könnte. Ich hob den Blick und sah ihn an, suchte nach einer Antwort, als ich fragte, ob ich ihn nerve. Und als er den Kopf schüttelte, fiel etwas schwer in mir ab. Ich fühlte mich plötzlich leichter, weicher, sicherer. Sein Blick war intensiv, aber ich verstand ihn nicht falsch. Für mich sah er aus wie jemand, der sich Mühe gab, ruhig zu wirken, obwohl er sich Sorgen machte. Dann strich er mir eine Strähne aus dem Gesicht eine Bewegung so sanft, dass ich kurz den Atem anhielt. Sein Blick glitt über meine Züge, und ich errötete leicht, weil ich nie gut darin war, so offen angesehen zu werden. Aber es fühlte sich nicht unangenehm an. Nur… ungewohnt. Als er vorschlug, rauszugehen, etwas zu essen zu bestellen und einen Film zu schauen, nickte ich sofort. Das klang nach normal. Nach Alltag. Nach etwas, woran ich mich festhalten konnte, damit mein Kopf nicht wieder zu den Typen draußen zurückwanderte. „Ja… das klingt gut. Wirklich gut.“ sagte ich leise. Doch bevor ich mich von ihm lösen konnte, spürte ich plötzlich, wie er meine Hüften fasste seine Hände warm, seine Finger stark und mich näher zu sich zog. Aber fest genug, dass mein Körper reflexartig gegen seinen stieß. Mein Atem stockte kurz, nicht aus Erregung, sondern aus Überraschung. Ich legte eine Hand auf seine Schulter, um mich zu stabilisieren, und sah ihn verwirrt an.„Kaito…?“ murmelte ich, leise, fast fragend. Ich spürte seine Wärme, die Wand hinter ihm, das Wasser, das sich um unsere Körper schmiegte. Die Nähe war intensiv, vielleicht zu intensiv, aber ich interpretierte sie falschlos: für mich war es sein Beschützerinstinkt, seine Angst um mich, die sich in dieser Umarmung festhielt. Ich schob meine Stirn sanft an seine, schloss für einen Moment die Augen. „Ich geh nicht weg,“ flüsterte ich, seine Nähe akzeptierend, seine Hände an meiner Hüfte nicht infrage stellend, dann küsste ich ihn sanft auf die lippen nur ein kurzer während meine Hände vorsichtig über sein Schritt streichelten, mehr aus zufall als gewollt als ich mich wegtrete, bevor ich mich von ihn löste und aus den Becken zog, das shirt was hier lag zog ich über nachdem ich mich abgetrocknet hatte, und spürte den egruch von ihm in der nase. "AUf was hast du den Hunger?" fragte ich als ich mir das handtuch um die hüfte wickelte und zu ihm blickte, dabei leckte ich mir über die Lippe. "Ich hab mächtig hunger!" Dabei drehte ich mich im kreis und ging wieder hinein und schmiss mich auf die Couch. "Ich will nacher aber nochmal in den pool...das lässt mich besser schlafen ok?" rief ich hinaus und sah zu den Fenstern. "Pizza? Oder Sushi?" |